Ein Erfahrungsbericht über SW (Wien-Donaustadt) Vorwort
Dieses Buch soll jedem dienen der mit Sachwalterschaft konfrontiert wird
Worauf man achten sollte sowie Erfahrungsberichte von Betroffenen ,
die schon im Vorfeld schützen sollen vor Willkür.
die schon im Vorfeld schützen sollen vor Willkür.
Anstalten oder psychologische Abteilungen sowie Namen werden hier unzensiert veröffentlicht,weil es sonst Niemand macht.
Beweißmaterial in schriftlicher Form wie auch mit Fotos und Videomaterial wird dieses Buch glaubhaft und für viele Betroffene,sowie Angehörigen ein wertvoller Schutz und Ratgeber sein.
Auch die aktuelle Gesetzteslage über Menschenrechte sowie Pflichten eines Sachwalters
Nur in Zusammenarbeit mit Betroffenen und ihren Beiträgen konnte ich die Idee , alles in einem Buch zu veröffenlichen umsetzten.
Die Idee kam von einem sehr weisen jungen Pfleger,danke dafür.
Die Idee kam von einem sehr weisen jungen Pfleger,danke dafür.
Da man juristisch vor Gerichten oder Richtern keinen Schritt voran kommt,
ist dies nun der Weg um Etwas gravierendes zu ändern.
ist dies nun der Weg um Etwas gravierendes zu ändern.
Ich bedanke mich bei Allen für die Mithilfe dieses Buch als wertvollen Ratgeber zu vollenden
Ich möchte mit meiner eigenen Familiengeschichte beginnen in Kurzform.
Als älteste Tochter von einer fünf köpfigen Familie trat man nach dem Tod meines Vaters an mich heran,die Sachwalterschaft meiner trauernden Mutter zu übernehmen.
Als älteste Tochter von einer fünf köpfigen Familie trat man nach dem Tod meines Vaters an mich heran,die Sachwalterschaft meiner trauernden Mutter zu übernehmen.
Damals war ich leider noch sehr blauäugig ,
bind vertrauend auf unsere sogenannten Institutionen war.
Heute weiß ich es war der größte Fehler meines Lebens.
Hätte ich damals schon gewusst was meine Mutter da erwartet,
hätte ich natürlich die Sachwalterschaft trotz Kleinkind und Voll-time-job übernommen.
bind vertrauend auf unsere sogenannten Institutionen war.
Heute weiß ich es war der größte Fehler meines Lebens.
Hätte ich damals schon gewusst was meine Mutter da erwartet,
hätte ich natürlich die Sachwalterschaft trotz Kleinkind und Voll-time-job übernommen.
Wie jeder Mensch ganz normal Trauer erlebt wenn man Jemanden verliert,hat man eine gewisse Zeit wo man Trauerarbeit leistet und sich zurückzieht.
Ich bereue es zuriefst meine Mutter hier quasy ausgeliefert zu haben,weil ich von diesen Machenschaften und Zusammenhängen im HIntergrund nicht die geringste Ahnung hatte.
Da ich sie fatalerweise in guten Händen glaubte und voll fadt rund um die Uhr mit meinem kleinen Sohn und Beruf beschäftigt war,bekam ich erst viel später mit,dass hier etwas nicht stimmig ist.
Meine Mutter wohnte weiterhin in meiner elterlichen Wohnung und wurde von Heimhelferinnen und einen zugewiesenen Psychiater betreut.
Da ich nur ein oder 2 mal in der Woche maximal auf Besuch kommen konnte,bekam ich auch lange nicht mit WIE VIELE Tabletten meine Mutter schlucken musste.
Da ich nur ein oder 2 mal in der Woche maximal auf Besuch kommen konnte,bekam ich auch lange nicht mit WIE VIELE Tabletten meine Mutter schlucken musste.
Aufgrund dessen,wechselte ich den Psychiater meiner Mutter weil mir dieser sehr inkompitendt erschien.
Der Arztwechsel zu Frau Dr.Pelzl war am Anfang in Ordnung für mich,weil abgesprochen wurde,das die Medikamente nur langsam herabgesetzt werden können.
Dies leuchtete mir ein und auch wenn es meiner Mutter in dieser Behandlung nicht immer gut ging mental,wusste ich mittlerweile das sich die Chemie im Kopf ständig ändert und es kaum machbar ist das ab zustimmen.
Der Arztwechsel zu Frau Dr.Pelzl war am Anfang in Ordnung für mich,weil abgesprochen wurde,das die Medikamente nur langsam herabgesetzt werden können.
Dies leuchtete mir ein und auch wenn es meiner Mutter in dieser Behandlung nicht immer gut ging mental,wusste ich mittlerweile das sich die Chemie im Kopf ständig ändert und es kaum machbar ist das ab zustimmen.
Doch nach mehreren Jahren der gesundheitlichen Stagnation,gab es ein ernsthaftes Gespräch zwischen mir und dieser Frau Dr.Pelzl das nicht sehr befriedigend verlief um es gelinde auszudrücken.
Da ich meinen Druck und die Kontrolle über die Medikamentation der Frau Doktor die auch noch dazu in der Kammer oder Innung saß zuviel wurde,gab sie sich damit einverstanden,dass ich sie kündigte.
Da ich meinen Druck und die Kontrolle über die Medikamentation der Frau Doktor die auch noch dazu in der Kammer oder Innung saß zuviel wurde,gab sie sich damit einverstanden,dass ich sie kündigte.
Auch der Sachwalter Christian Burghardt gab das Ok sie im Smz-Ost weiter zu behandeln,denn da sind angeblich mehrere Spezialisten.
Wie wahr,meine Mutter wurde immer depressiver und wollte raus,zu ihr nachhause.
Sie bar mich,bitte mach etwas hole mich hier raus.
Sie bar mich,bitte mach etwas hole mich hier raus.
Ich entschloss mich jetzt die Sachwalterschaft zu übernehmen und leitete die nötigen Schritte ein.
Da mittlerweile über zwanzig Jahre vergingen meine Schwester und ich sie besuchten so gut es die Zeit erlaubte und sie immer öfter im Smz-Ost stationiert wurde und sich ihr Zustand immer mehr verschlechterte.
Da mittlerweile über zwanzig Jahre vergingen meine Schwester und ich sie besuchten so gut es die Zeit erlaubte und sie immer öfter im Smz-Ost stationiert wurde und sich ihr Zustand immer mehr verschlechterte.
Zuvor in 2015 durfte ich sie noch auf einen Weihnachtsurlaub über vier Tage zu mir holen.
Als ich die Vorladung zum Bezirksgericht Donaustadt bekam und natürlich auch meine Schwester informiert wurde von meinem Vorhaben,kamen große Widerstände von seitens des Gerichtes,was ich auch irgendwie nicht anders erwartete,weil ja ganze Berufszweige ganz gut an Sachwalterschaft verdienen.
Jedoch dass meine Schwester immer noch mit ihrer krankhaften Eifersucht in unserer KIndheit immer noch nicht klar kam, damit rechnete ich nicht.
Mittlerweile hatte ich sehr viel dazu gelernt.in der Schulmedizin und juristisch,meine Aha-Effekte reihten sich aneinander wie im Dominoeffekt.
Als der sogenannte Sachwalter zu vor von mit erfuhr was ich vorhatte gab er sich noch kooperativ.
Meinte er habe ausreichend Patienten ich muss mir keine grauen Haare wachsen lassen wegen seinem Verdienstentgang.
Soweit so gut.
Ich tröstete meine Mutter und versprach ihr das sie bald bei mir in den Bergen leben würde,es gefiel ihr gut bei mir und sträubte sich wieder nach Wien zu fahren.
Ich tröstete meine Mutter und versprach ihr das sie bald bei mir in den Bergen leben würde,es gefiel ihr gut bei mir und sträubte sich wieder nach Wien zu fahren.
In den wenigen Tagen verbesserte sich ihr mentaler und körperlicher Zustand enorm,jedoch auch der GESUNDE Widerstand zurück zu fahren.
In der Zwischenzeit intrigierte meine jüngere Schwester gegen mich, da die nicht gewillt war hundert Km zu unserer Muttter auf Besuch.zu fahren.
Ich fragte sie um wessen Wohl es denn ginge,leider kam keine brauchbare Antwort.
Ich fragte sie um wessen Wohl es denn ginge,leider kam keine brauchbare Antwort.
Es gab auch Zwischenfälle im Smz-Ost auf die ich später noch detaiierter eingehen werde.
Im Endeffekt musste ich nun nicht nur gegen das Gericht und den Sachwalter antreten sondern auch noch eine Intrigantin von der Familie als Draufgabe.
Im Endeffekt musste ich nun nicht nur gegen das Gericht und den Sachwalter antreten sondern auch noch eine Intrigantin von der Familie als Draufgabe.
Trotz Fremdhilfe der Schreiben verlor ich jedesmal,ich verstand die Welt nicht mehr.
Ich sammelte Unterlagen und holte mir auch die Medikamentenliste als Beweismittel,das half auch alles nichts.
Insgesamt sieben Rechtsanwälte weigerten sich uns zu vertreten,
so kam es dass ich auch diesen Gründen dieses Buch gemeinsam mit anderen Geschädigten verfasst habe um anderen zu helfen und um der breiten Öffentlichkeit geballte Information über die Wahrheit der Sachwalterschaft zur Verfügung zu stellen
Insgesamt sieben Rechtsanwälte weigerten sich uns zu vertreten,
so kam es dass ich auch diesen Gründen dieses Buch gemeinsam mit anderen Geschädigten verfasst habe um anderen zu helfen und um der breiten Öffentlichkeit geballte Information über die Wahrheit der Sachwalterschaft zur Verfügung zu stellen
Ende Zitat Gabi
http://www.edikte.justiz.gv.at/
http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/vlobj02.nsf/suchedi/66e11a7bdb8a256ec125805200325e25
http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/vlobj02.nsf/suchedi/464cf5116c7621acc1258098003dea5a
Name des Gerichtskommissärs:
Dr. Robert Wolf, öffentlicher Notar, Mariahilferstraße 53, 1060 Wien
Alle, die gegen die Verlassenschaft eine Forderung zu stellen haben, werden aufgefordert, ihre Ansprüche zu folgendem Termin mündlich oder bis zu diesem Termin schriftlich geltend zu machen und nachzuweisen:
Termin Datum / Uhrzeit: 30.06.2017 10:00
Ort: beim Gerichtskommissär
Sonst wird den nicht durch ein Pfandrecht gesicherten Gläubigern an die Verlassenschaft, wenn sie durch die Zahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft worden ist, kein weiterer Anspruch zustehen.
Dr. Robert Wolf, öffentlicher Notar, Mariahilferstraße 53, 1060 Wien
Alle, die gegen die Verlassenschaft eine Forderung zu stellen haben, werden aufgefordert, ihre Ansprüche zu folgendem Termin mündlich oder bis zu diesem Termin schriftlich geltend zu machen und nachzuweisen:
Termin Datum / Uhrzeit: 30.06.2017 10:00
Ort: beim Gerichtskommissär
Sonst wird den nicht durch ein Pfandrecht gesicherten Gläubigern an die Verlassenschaft, wenn sie durch die Zahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft worden ist, kein weiterer Anspruch zustehen.