#Impfpflicht und Menschen unter Gerichtlicher Erwachsenenvertretung
Zum Glück höre ich mir immer wieder die Diskussion PUNKT EINS in Ö1 an, heute über die Impfpflicht: Da hat eine Dame gesprochen/angerufen, die über ihre Zwangseinlieferung während einer schweren Psychose (übrigens ausgelöst durch eine Familienaufstellung, wie sie berichtete) gesprochen hat: Da hat sie dann vom Amtsarzt oder im Krankenhaus eine Spritze (vermutlich Beruhigungsspritze, Psychopharmaka-Cocktail) bekommen, die sie als TODESSPRITZE empfunden hat. Sie dachte wirklich, sie muss jetzt sterben. Sie hat natürlich überlebt, war aber eine Zeitlang BEWUSSTLOS.
Diese Psychopharmaka-Hochdosierten Spritzen, die man schwer psychotischen Menschen injiziert am Höhepunkt der Psychose (wenn sie ausflippen oder gewalttätig werden), können natürlich ein schweres Trauma auslösen, wodurch der Patient/die Patientin lebenslängliche Ängste vor Zwangsbehandlungen und im BESONDEREN Spritzen hat (Medikamente kann man ja heimlich wegwerfen...das ist der Punkt)
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Impfpflicht ab 1. Februar 2022
Punkt eins
„Letztes Mittel“ oder „höchste Zeit“? Rekonstruktion der Debatte um die Impfpflicht.
Gast: Dr. Hubert Niedermayr, Jurist und Philosoph, Autor des Buches „Exit Covid! Plädoyer für die Impfpflicht“.
Moderation: Andrea Hauer.
Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79
E-Mails an punkteins(at)orf.at
Gestaltung: Andrea Hauer
Eine allgemeine Impfpflicht wird ab sofort vorbereitet und soll ab 1. Februar gelten, das hat die Bundesregierung am Freitag, 19.11. bekannt gegeben. Die Forderung nach einer Impfpflicht war in den letzten Wochen immer lauter geworden.
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Mein Kommentar (Fortsetzung): Wenn diese schwer psychotischen Menschen (die Psychose tritt in Wellen auf) dann noch dazu entmündigt sind, haben sie KEINERLEI RECHT (auch bisher) eine Auswahl betreff ihrer medizinischen Behandlungen zu treffen. Das entscheidet der Arzt, im Notfall der Amtsarzt. So ist sicher schon ein Großteil der tausenden entmündigten Menschen in Österreich geimpft - die entmündigten Menschen können auch KEINE AUSWAHL treffen, MIT WELCHEM IMPFSTOFF sie geimpft werden möchten, WEIL SIE JA KEINEN FREIEN WILLEN HABEN und gemäß Beschluss des Bezirksgerichtes (auf Basis des psych. Gutachtens) nicht in der Lage sind, so weitreichende Entscheidungen - ihre Gesundheit betreffend - zu verfügen.
Im Notfall muss das natürlich der Gerichtliche Erwachsenenvertreter, auf Basis des psychiatrischen Gutachtens. Und dieser wird wohl das nehmen, was gerade (im Pflegeheim, im Behindertenheim etc....) verfügbar ist.
Nebenwirkungen können nicht festgestellt werden oder werden vielleicht vertuscht.
In der Ö1-Sendung wurde auch über Corona-Steuer, Freiheitsentzug, Führerscheinentzug und hohe Verwaltungsstrafen für Nicht-Geimpfte diskutiert. Das betrifft aber nur jene, die noch nicht vollentmündigt sind.
Man muss dem Juristen zu Gute halten, dass er der psychotischen Frau, die Angst vor einer Todesspritze im Rahmen der Corona-Impfung hat, zugestanden hat, dass es für sie eine Ausnahme geben wird müssen.
Es könnte ja zu einer Reaktivierung der Psychosen kommen bzw. auch bei Menschen, die Psychopharmaka Neuroleptika ablehnen, weil sie schlechte Erfahrungen damit machten (STICHWORT ZWANGSBEHANDLUNG staatlich verordnet). Es gibt auch Personen, die so eine Zwangsbehandlung ablehnen - aus religiösen, esoterischen Gründen - oder weil sie Mitglied bei einer Sekte sind, die die Behandlung mit solchen Stoffen grundsätzlich ablehnt.
Wie soll man diese Ausnahmen regeln? Wer soll das bitte kontrollieren. Muss jetzt jede Billa-Verkäuferin eine medizinische Ausbildung machen?
Es wird noch ausführlich darüber zu diskutieren sein - ich dokumentiere die weitere Entwicklung auf meinen blog Sachwalterschaftsmissbrauch/ Gerichtliche Erwachsenenvertretung in Österreich.
Vielen Dank für die mutige Dame, die den Grund ihrer Angst im Radio beschrieb und auch keine Scheu davor hatte, über ihre eigene Psychose zu berichten. Damit hilft sie vielen Menschen. Es müssen die Dinge beim Namen genannt werden, besonders wenn es um die Zerstörung von Demokratie und Menschenrechten geht.
Auch wenn man sich von gewissen Ärzten, die ohne Patienten je gesehen zu haben, aus politischen Gründen einfach entmündigen lassen, wenig erwarten kann:
Österreich hat hier doch eine besondere Verantwortung, sind doch tausende psychisch kranke Menschen in der NS-Zeit brutalst ermordet worden.
Persönliche Anmerkung: Mir ist das Gott sei Dank nie passiert, ich bin nie zwangseingeliefert worden (ich bin im Rahmen der politischen Zwangsentmündigung immer schön brav in Ordinationen spaziert und habe diesen "Ärzten" (Auftragsgutachtern für Entmündigung aus politischen Gründen) immer irgendwelche Gschichterln erzählt, habe auch ein Gutachten von Dr. Houchang Allahyari, dass ich keine Psychotikerin bin) jedoch hier mein Lieblingslied von
Boris Bukowski
Kommentar you tube: Ein nachdenklich stimmendes Lied,das wohl Boris eigene Erfahrungen widerspiegelt-Erlebnisse in der Kindheit unter den Nazis.
Ein grossartiger Mensch und Musiker
Anmerkung Boris Bukowski ist 1946 geboren und hat seine Kindheit nicht unter NS-Herrschaft erleben müssen, Gott sei Dank.
https://www.dasgehirn.info/grundlagen/das-gehirn-im-alter/wenn-das-kriegstrauma-zurueckkommt#:~:text=Kriegstraumata%20k%C3%B6nnen%20besonders%20im%20Alter,einen%20von%20Erinnerungen%20ablenken%20w%C3%BCrde.
https://www.cochrane.org/de/CD004161/SCHIZ_risperidon-als-depotpraparat-bei-schizophrenie
Risperidon als Depotpräparat bei Schizophrenie
Risperidon ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Neuroleptika, die in der Psychiatrie primär zur Behandlung der Schizophrenie verwendet werden.
Haldol (Haloperidol) ist ein Antipsychotikum Medikament, das die Erregung im Gehirn verringert. Haldol wird zur Behandlung verwendet psychotische Störungen mögen Schizophrenie zur Steuerung motorischer (Bewegung) und verbaler (z. B. Tourette-Syndrom) Tics und zur Behandlung schwerer Verhaltensprobleme bei Kindern.
https://www.youtube.com/watch?v=YuyZk9fTYxQ
Danke Boris Bukowski für dieses Lied.
Boris Bukowski, bürgerlich: Fritz Bukowski (* 5. Februar 1946 in Fürstenfeld
Bukowski ist Sohn eines Rechtsanwaltes, wuchs in Ilz auf und besuchte das Bundesgymnasium Fürstenfeld. Nach der Matura studierte er an der Karl-Franzens-Universität Graz Rechtswissenschaften und schloss dieses Studium 1974 mit dem Doktorat (Dr. iur.) ab. Während seiner Gymnasial- und Studienzeit war Bukowski Schlagzeuger in Rockbands wie Music Machine, ab 1972 bei Magic 69 (später MAGIC) und ab 1977 Sänger. 1971 trat er mit Music Machine auf dem steirischen Musikfestival Popendorf 71 auf. Es entstanden zwei Rockalben mit deutschen Texten, die bei der Kritik sehr gut ankamen, kommerziell aber nur ein Achtungserfolg waren. 1980 entstand das dritte Album, „Sick“, mit englischen Texten, danach löste sich die Band nach zahlreichen Konzerten auf.
http://www.ilsehruby.at/InterviewIlseHruby2008.html
Scientology beansprucht immer wieder, die einzig gültige Autorität auf der Welt für geistige Gesundheit (und überhaupt alles) zu sein, die Elite, die dazu bestimmt ist, die Erde und die gesamte Galaxis zu retten im Kampf gegen eine totalitäre Verschwörung, bei der die Psychiatrie der Hauptfeind ist, da sie die Bevölkerung manipuliere und kontrolliere. (zitiert nach L. Ron Hubbard, Policy Letter "Das Image der Org" in: "Die Management-Serien" Band 3, Kopenhagen 2001, Seite 23)
https://www.salto.bz/de/article/18092013/psychopharmaka-scientology-im-krieg-gegen-meraner-jugendpsychiatrie