Samstag, 10. Dezember 2022

Tag der Menschenrechte: Wege aus der Entmündigung

Wege aus  der Entmündigung - zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2022 

Angesichts der Praxis der Entmündigungen, Enteignungen, medizinischen Zwangsbehandlungen fragen sich manche Blogger, alternative JournalistInnen etc. zu Recht, ob  #Österreich ein Land ohne Menschenrechte ist bzw. vielleicht besser formuliert: 

Die Menschenrechte werden wie ein Feigenblatt vorgehalten von den PolitikerInnen, vor allem wenn es um das politisch aufgeheizte Thema Migration und Flüchtlinge geht. 

Daher soll jetzt mal das Thema systematisch auch aus historischer und nicht nur  juristischer Sicht betrachtet werden: Die medizinische Komponente darf nicht außer Acht gelassen werden, weil RichterInnen sehr gerne ihre Verantwortung auf Fachärzte der Psychiatrie abwälzen. 



Inhaltsverzeichnis: 

1. Geschichte der Entmündigung und Behandlung von "Irren" in Österreich 

2. Geschichte der Entmündigung in der DDR (Stasi) und der Sowjet-Union 

3. Entmündigung aus politischen Gründen in Österreich: Fallbeispiele in Österreich mit Auslandsbezug (Doppelstaatsbürgerschaften) 

4. Entmündigung in Österreich, um ZeugInnen von Straftaten (aus Staatsräson) auszuschalten 

5. Das Pflegschaftsverfahren am Bezirksgericht im Detail 

6. Die Rolle der SozialarbeiterInnen bei der Enteignung 

7. Das psychiatrische Gutachten im Entmündigungsverfahren (Sachwalterschaft, Gerichtliche Erwachsenenvertretung) - Beugestrafen 

8. Entmündigung und Delogierung: Räumungsverfahren am Bezirksgericht 

9. Entmündigung und Maßnahmenvollzug 

10. Entmündigung und Staatsverweigerung: Geschäftsunfähigkeitserklärung von ReichsbürgerInnen (Exkurs Deutschland) 

11. Entmündigung, Delogierung und medizinische Zwangsbehandlungen in Pflegeheimen, Behindertenanstalten und Wohngemeinschaften für behinderte Jugendliche  (Exkurs Corona-Maßnahmen) 

12. BANKENTOT: Entmündigung und die Rolle der Banken 

13. Massensachwalterei und das Geschäft der Rechtsanwälte in Österreich 

14. Entmündigung und Gewalt gegen Frauen: Wegweisung und Maßnahmenvollzug bzw. Entmündigung für gewalttätige Männer 

15. Elga, Corona und die automatisierte Entmündigung in Österreich: Die Rolle der ÖGK und des BRZ 

16. Digitalisierung, Datensouveränität, Vertretung bei Sozialversicherungsträgern, Digitaljustiz (automatisierte Entmündigung) 

17. Amtswege für entmündigte Personen: digital und analog 

18. Die Digitale Entmündigung und das digitale Räumungsverfahren ohne Wissen der Beteiligten: Fallbeispiele 

https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist ein Ideal, an dem Orientierung zu finden sei,[5] keine verbindliche Rechtsquelle des Völkerrechts, weil die Vollversammlung der Vereinten Nationen kein Völkerrecht schaffen kann.[6] Als solche sind sie nicht justiziabel, nicht einklagbar. Sie wurde mit der UN-Resolution 217 A (III)[7] der UN-Vollversammlung eingeführt. Die Erklärung ist also kein völkerrechtlicher Vertrag und daher nicht als solcher verbindlich. Auch ihr Status als Resolution verleiht ihr keine verbindliche Wirkung, da nach der UN-Charta nur Resolutionen des Sicherheitsrates bindende Wirkung zukommt und eine entsprechende Regelung für Resolutionen der Vollversammlung fehlt.[8] Einige Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wurden in den beiden internationalen Pakten über Bürgerliche und Politische Rechte („Zivilpakt“, BPR) sowie über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte („Sozialpakt“, ICESCR, WSKR) übernommen, beide 1966 geschlossen und 1976 in Kraft getreten; diese Bestimmungen haben dadurch im Gegensatz zu den AEMR den Rang bindender internationaler Abkommen erhalten. Ende Zitat. 

Weiterführende Links Österreich: 

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/20/land-ohne-menschenrechte/

.......denn weiterhin werden Massensachwaltern in einem besonders in Wien gut eingespielten System von Bezirksgerichten mit Gefälligkeitsgutachten immer neue Opfer ausgeliefert. Diese sollen im „Erwachsenenschutzgesetz“ auch bleiben, indem man sie in einer „Liste zuverlässiger Sachwalter“ führt und so noch extra legitimiert, nachdem ihre Tätigkeit bisher illegal war...Ende Zitat 

https://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich

https://so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=9&aid=9624&page=

https://betrugs.info/dokumenten-ablage.html

https://betrugs.info/files/erwschg_broschuere_lang_download.pdf



Donnerstag, 1. Dezember 2022

Entmündigung Enteignung Cyberstalking Rufmord im Internet als ultimative Gewalt gegen Frauen

Entmündigung Enteignung Cyberstalking - mundtot machen von Frauen 

als ultimative Form der Gewalt  gegen Frauen, Schwache Behinderte alte Menschen 

Gewalt gegen Frauen ist derzeit in aller Munde: 

wie besonders Männer Frauen durch Entmündigung Enteignung Arbeitsverbot Zensur in Social Media mundtot machen und demütigen wollen ist derzeit noch nicht so genau untersucht. 

Gerade Männer, die Minderwertigkeitskomplexe haben, sexuell frustriert sind - vielleicht mit Pädo-und Porno-Videos erpresst werden (wie einst schon Udo Proksch das mit Fotos  aus dem Club 45 praktizierte) 

stalken Frauen gerne, bei  denen sie  denken, die sind mir unterlegen. 

Sie bezeichnen sie als geisteskrank, mobben sie, denunzieren sie - ich denke, es hat viel mit sexueller Frustration zu tun. 

Wolfgang Priklopil war zum Beispiel ein klassischer Fall eines solchen "Komplexlers": er hat gedacht, wenn ich eine  Frau einsperre, dann gehört sie mir. 

Ebenso denken sich vielleicht Sachwalter, die ein MÜNDEL haben: DIE FRAU GEHÖRT MIR - ich besitze sie: sie ist mein Eigentum. 

Und wenn das Mündel leidet und bittet und bettelt um einen Termin in der Enteignungskanzlei - dann ist das sexuell sehr erregend für den Sachwalter, der das Mündel als seinen Besitz betrachtet: es ist wie eine Art geistiger Orgasmus - vielleicht macht er hinter der Türe auch Masturbation. 

https://www.fh-campuswien.ac.at/forschung/projekte-und-aktivitaeten/kein-raum-cyber-gewalt-gegen-frauen-in-ex-beziehungen.html

Projektlaufzeit: 1.1.2020 bis 30.11.2022

Mit der zunehmenden Digitalisierung von allen gesellschaftlichen Lebensbereichen steigt auch die Zahl an missbräuchlicher Verwendung der technischen Entwicklungen. So zeigt sich auch bei häuslicher Gewalt gegen Frauen*, dass die Gefährder immer öfter technische Mittel zur Gewaltausübung anwenden, um ihre (Ex-)Partnerinnen* zu bedrohen, belästigen, diffamieren, kontrollieren oder bloßzustellen. Die Studie (K)ein Raum: Cyber-Gewalt gegen Frauen* in (Ex-)Beziehungen soll die Rolle der Technologien bei Gewalt in Intimbeziehungen erfassen.

Cyberstalking Rufmord im Internet: Fallbeispiel Dietmar Müllböck: 

https://www.tabularasamagazin.de/32444-2/

https://familiefamilienrecht.wordpress.com/tag/dietmar-muehlboeck/

26. Oktober 2015 FrauenpolitikGenderwahnleaks family law austria germany 

Seit knapp zwei Jahren ist mein Buch über Verschwörungsmythen in Österreich fertiggestellt. Fast ebensolange liegt es bei einem Justiziar des Verlages, der vehement anregt, dass ich mein Kapitel über die Wiener Verschwörungsmystikerin Alexandra Bader nachbessere. „Vehement anregt“ könnte man auch als „darauf bestehen“ verstehen. Es geht darum, dass ich den Namen einer Wiener sozialdemokratischen Politikerin entferne.

Aus gutem Grund möchte ich dem nicht nachkommen. Baders Internetauftritt ceiberweiber.at hat eine Sonderstellung unter den Blogs: Meines Wissens ist es die einzige ausschließlich aus Steuermitteln finanzierte Webseite, die Verschwörungsmythen verbreitet. Die auf Wunsch des Verlages aus meinem Text zu entfernende Politikerin hat für die Vergabe der für den Betrieb der Seite notwendigen Steuergelder aus dem Fördertopf der Stadt Wien Sorge getragen.

Seit dies nicht mehr der Fall ist sind Baders ceiberweiber.at in arge Kalamitäten geraten. Bader behauptet von sich selbst eine große Ausnahmejournalistin zu sein. Wenn das der Fall wäre, könnte sie ohne weiteres am freien Markt reüssieren. Da sie aber seit Einstellung der Steuerverschwendung an sie offenbar ohne Einkommen dasteht, dürften ihre angeblichen Qualitäten schlicht nicht vorhanden sein. Aber statt sich anderweitig am Arbeitsmarkt zu orientieren, versteift sie sich in einem Verschwörungsmythos in eigener Sache und schiebt anderen die Schuld für ihre Situation zu.

Damit nun aus meinen Meinungsverschiedenheiten mit meinem Verlag nicht womöglich ein Verschwörungsmythos in meiner eigenen Sache entsteht 😉 veröffentliche ich heute hier kostenlos das Kapitel Bader aus meinem Buch. Stand der Dinge im Text ist 2011, manche der Fußnoten funktionieren daher unter Umständen nicht mehr:

Verschwörungsmythen in Österreich: Alexandra Bader (PDF, ca. 250kB, 14 Seiten, 129 Fußnoten)

Steuergelder Stadt Wien – ceiberweiber – Alexandra Bader.pdf

Viel Vergnügen!- Stadt




Donnerstag, 17. November 2022

Land ohne Menschenrechte: Enteignung Entrechtung Entmündigung: Brigitte Schwaiger

https://ethikleben.wordpress.com/menschenrechte/113-2/

Nachruf auf eine bekannte Schriftstellerin:

„Sehr geehrte Herrschaften! Ich habe kein Geld! Brigitte Schwaiger“

Brigitte Schwaiger war nach dem Abitur aus Freistadt, einem Ort in Oberösterreich mit rund achttausend Einwohnern, nach Wien gezogen. ( … ) „Wie kommt das Salz ins Meer“ erreichte nicht nur im deutschsprachigen Raum hohe Verkaufszahlen, das Buch wurde auch in fünfzehn Sprachen übersetzt und 1988 verfilmt. ( … ) In Wien aber war gerichtlich „Sachwalterschaft“ über die Schriftstellerin beschlossen worden. Das bedeutete, dass die Verwaltung ihrer Einkünfte von einem amtlich bestellten Sachwalter übernommen wurde. Dabei war die Autorin bis zuletzt in der Lage, ihre ausführliche Korrespondenz selbst zu führen. Am 6. Juli 2009 schrieb sie lapidar ans Literaturhaus Wien: „Sehr geehrte Herrschaften! Ich habe kein Geld! Brigitte Schwaiger“.<

Vollständiger Artikel vom 29. 6. 2020:

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/wie-die-schriftstellerin-brigitte-schwaiger-starb-16836561.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3

Ausgeliefert an die Psychiatrie und ans Vergessen: Vor zehn Jahren starb die österreichische Schriftstellerin Brigitte Schwaiger. Die Umstände, welche zu ihrem Tod führten, könnten bedrückender nicht sein.


Brigitte Schwaiger wurde als Tochter eines Arztes und einer ehemaligen Krankenschwester in Freistadt (Oberösterreich) geboren. Ihre Urgroßmutter, die Opernsängerin Carola Seligmann (Künstlername Angeli), kam im KZ Theresienstadt ums Leben.[1]

Schwaiger besuchte zunächst das Gymnasium in Freistadt und legte hier 1967 die Matura ab, woraufhin sie zwei Semester PsychologieGermanistik und Romanistik in Wien studierte. 1968 heiratete sie einen spanischen Tierarzt und Offizier, mit dem sie in Madrid und auf Mallorca lebte, wo sie Deutsch und Englisch unterrichtete und sich mit Malerei und Bildhauerei beschäftigte. Anfang der 1970er Jahre hatte sie ein Verhältnis mit dem Kabarettisten Peter Lodynski. In ihren Memoiren bezichtigte sie ihn, er hätte Drehbücher von ihr unter seinem Namen eingereicht. Außerdem soll er sie zu einer Abtreibung genötigt haben.[2]

Nach der Scheidung vier Jahre später kehrte Schwaiger wieder nach Österreich zurück und besuchte zwischen 1972 und 1973 die Pädagogische Akademie in Linz; nebenbei trat sie als Schauspielerin in Kellertheatern auf. Später war sie als Regieassistentin beim ORF und als Sekretärin in einem Wiener Theaterverlag tätig, bevor sie ab Mitte der 70er Jahre als freiberufliche Schriftstellerin ihren Lebensunterhalt verdiente.[3] In den späten 70er Jahren und frühen 80er Jahren zählte sie zu Österreichs prominentesten Autorinnen.[4]

Schwaiger heiratete ein zweites Mal und wurde 1987 Mutter eines Sohnes. Nach anhaltenden psychischen Problemen ab den 90er Jahren und mehreren Aufenthalten in psychiatrischen Einrichtungen wurde Brigitte Schwaiger im Juli 2010 tot in einem Seitenarm der Donau in Wien gefunden.[3][5] Es wird von einem Suizid ausgegangen; sie hatte oft vom „kürzeren Weg“ gesprochen, den sie wählen möchte.

Brigitte Schwaiger wurde in einem ehrenhalber gewidmeten Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 40, Nummer 72) bestattet.



Mittwoch, 16. November 2022

#Mündelliteratur: wenn die Regierung einen neuen US-Bundesstaat gründet

https://de.paperblog.com/polit-satire-aus-osterreich-willkommen-auf-den-faymann-islands-662520/

Polit-Satire aus Österreich: “Willkommen auf den Faymann-Islands!”

Politsatire mit den Faymanns. Was bisher geschah: Werner und Martina Faymann erholen sich mit Freunden auf den Faymann Islands, einem neuen  Bundesstaat der USA. Es gibt dort eine NSA-Villa und einen Galgen, beides von Fränk gespendet. Gerald Klug trainiert mit dem Jagdkommando für Syrien, zuerst für einen Angriff (Folge 1), dann für den Friedensnobelpreis wg. Nichtangriff (Folge 2).

Polit-Satire aus Österreich: “Willkommen auf den Faymann-Islands!”

Die Faymann-Islands – Fotomontage: © Alexandra Bader

Der Galgen soll mit Wahlkampfmanager Norbert Darabos eingeweiht werden (falsches Impressum auf Plakaten!), doch diesem gelingt die Flucht nach Russland. Schliesslich besucht er Werner und Co. via Tarnkappenboot, mit dem er aus Havanna kommt (Folge 3). Als sich Heinz-Christian Strache mit der “Nächstenliebe” den Inseln nähert, lässt er Werner, Martina, Arnie, Gerry, Gabi (Heinisch-Hosek), Pepi (Cap) und Fränk mit der Situation allein…. Wie es weiter ging erfahren Sie in der aktuellen Folge 4.
(..vorbehaltlich weiterer Fortsetzungen..)

eine Polit-Satire von (und mit) Alexandra Bader, Wien
.
Bisher erschienen:
Willkommen auf den Faymann-Islands (1)
Willkommen auf den Faymann-Islands (2)
Willkommen auf den Faymann-Islands (3)
Willkommen auf den Faymann-Islands (4)

https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesregierung_Faymann_I

Die Bundesregierung Faymann I, eine große Koalition der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) mit der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), bildete sich nach der vorgezogenen Nationalratswahl vom 28. September 2008. Sie wurde am 2. Dezember 2008 von Bundespräsident Heinz Fischer ernannt und angelobtBundeskanzler wurde Werner Faymann (SPÖ), Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP). Bei der Regierungsumbildung im April 2011 schied Josef Pröll aus; Michael Spindelegger (ÖVP) wurde Vizekanzler.

Nach der Nationalratswahl 2013 wurde die Regierung von Bundespräsident Heinz Fischer am 1. Oktober 2013 mit der Fortführung der Geschäfte bis zur Ernennung einer neuen Regierung beauftragt. Die Ernennung der Bundesregierung Faymann II fand am 16. Dezember 2013 statt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Martina_Ludwig-Faymann

Kleine Personenkunde und Erläuterungen für Nicht-Österreicher:
Werner Feymann  ist Österreichischer Bundeskanzler und Parteivorsitzender der (SPÖ)
NSA: National Security Agency – Auslandsgeheimdienst der USA
Frank (Fränk) Stronach: österreichisch-kanadischer Industrieller, Milliardär und Politiker. Parteiobmann des “Team Stronach”.
Gerald Klug: Minister, Politiker (SPÖ) und Gewerkschaftsfunktionär.
Norbert Darabos: ex Verteidigungs- & Sportminister, dann Wahlkampfleiter der SPÖ
Heinz-Christian Strache: Politiker der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Bundesparteiobmann im Nationalrat, Landesparteiobmann der FPÖ Wien
Gabi Heinisch-Hosek: Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst im Bundeskanzleramt. Seit 21. Juni 2009 ist sie Frauenvorsitzende der SPÖ.
Josef (Pepi) Cap: seit 2007 Klubobmann der SPÖ im Nationalrat
Definition von “Obmann
Arnie: Wer ist eigentlich dieser Arnie?


.
Leser-Telefon:

Sagen Sie Ihre Meinung! Ihr Leser-Telefon: +49 (0) 2779-216 658

Polit-Satire aus Österreich: “Willkommen auf den Faymann-Islands!”

Politsatire mit den Faymanns. Was bisher geschah: Werner und Martina Faymann erholen sich mit Freunden auf den Faymann Islands, einem neuen  Bundesstaat der USA. Es gibt dort eine NSA-Villa und einen Galgen, beides von Fränk gespendet. Gerald Klug trainiert mit dem Jagdkommando für Syrien, zuerst für einen Angriff (Folge 1), dann für den Friedensnobelpreis wg. Nichtangriff (Folge 2).

Polit-Satire aus Österreich: “Willkommen auf den Faymann-Islands!”

Die Faymann-Islands – Fotomontage: © Alexandra Bader


Der Galgen soll mit Wahlkampfmanager Norbert Darabos eingeweiht werden (falsches Impressum auf Plakaten!), doch diesem gelingt die Flucht nach Russland. Schliesslich besucht er Werner und Co. via Tarnkappenboot, mit dem er aus Havanna kommt (Folge 3). Als sich Heinz-Christian Strache mit der “Nächstenliebe” den Inseln nähert, lässt er Werner, Martina, Arnie, Gerry, Gabi (Heinisch-Hosek), Pepi (Cap) und Fränk mit der Situation allein…. Wie es weiter ging erfahren Sie in der aktuellen Folge 4.
(..vorbehaltlich weiterer Fortsetzungen..)

eine Polit-Satire von (und mit) Alexandra Bader, Wien
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Bisher erschienen:
Willkommen auf den Faymann-Islands (1)
Willkommen auf den Faymann-Islands (2)
Willkommen auf den Faymann-Islands (3)
Willkommen auf den Faymann-Islands (4)

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Kleine Personenkunde und Erläuterungen für Nicht-Österreicher:

Werner Feymann  ist Österreichischer Bundeskanzler und Parteivorsitzender der (SPÖ)
NSA: National Security Agency – Auslandsgeheimdienst der USA
Frank (Fränk) Stronach: österreichisch-kanadischer Industrieller, Milliardär und Politiker. Parteiobmann des “Team Stronach”.
Gerald Klug: Minister, Politiker (SPÖ) und Gewerkschaftsfunktionär.
Norbert Darabos: ex Verteidigungs- & Sportminister, dann Wahlkampfleiter der SPÖ
Heinz-Christian Strache: Politiker der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Bundesparteiobmann im Nationalrat, Landesparteiobmann der FPÖ Wien
Gabi Heinisch-Hosek: Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst im Bundeskanzleramt. Seit 21. Juni 2009 ist sie Frauenvorsitzende der SPÖ.
Josef (Pepi) Cap: seit 2007 Klubobmann der SPÖ im Nationalrat
Definition von “Obmann
Arnie: Wer ist eigentlich dieser Arnie?


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Freitag, 21. Oktober 2022

Die österreichische Justiz als Dauerfake und die Stasi-Entmündigungsjustiz

 Oppositionsbank - Regierungsbank - Anklagebank: Justitia Austriaca als Dauerfake?

Dass die österreichische Justiz (im Besonderen die Wiener Justiz, von der die "Befehle" (wie das Urteil lauten soll) für alle Gerichte in den Bundesländern ausgehen) eine reine Attrappe ist, habe ich anhand meines blogs
Chronologie einer Entmündigung (2000 bis 2022) sehr genau dokumentiert - mit allen Belegen, Telefonprotokollen betreff Bestellung der rückwirkenden Entmündigung nach dem Drehbuch der Wiener Stasi-Residentur.




Bei der juristischen und wissenschaftlichen Arbeit ist es ja wichtig, nicht irgendwelche Behauptungen in den Raum zu stellen, sondern an Hand von Beweisen (Gerichtsdokumenten, handschriftliche Notizen von Richtern, Beschlüssen, Telefonprotokollen, Rechnungen, Protokollen von Gerichtsverhandlungen, Anklageschriften etc...) genau die Vorgangsweise der "Justiz" (Entmündigungsjustiz) zu dokumentieren.



Nun möchte man meinen, dass ein Justizminister/ eine Justizministerin die Verfahren kennen sollte. Dies ist nicht der Fall, weil in Österreich eine Darstellerin an die Spitze des Justizministeriums gestellt wurde, die 1. der deutschen Sprache nicht mächtig ist und 2. sogar ihre Dissertation in Englisch von einem US-Professor in den wichtigsten Thesen kopiert haben soll. Dafür muss man Verständnis haben, weil Deutsch ja nicht ihre Muttersprache ist und sie als Flüchtlingskind erst mit ca. 10 Jahren überhaupt ein bisschen Deutsch lernte. Sie ist aber (vermutlich) Mitglied der mächtigen Frauen-Loge Droit humain und da darf man alles - zumindest für eine gewisse Zeit.
So weit so gut.


Wie die Wiener Politik im 1. Entmündigungsverfahren (Dez 2008 bis August 2011) gegen mich interveniert hat, ist mir sehr wohl klar. Ich kenne die Namen - habe sie aber aus Überlebensgründen (zu viele sind schon gestorben bzw. sind bei Mordversuchen schwer verletzt worden) nicht erwähnt oder wieder gelöscht.

Mir sind auch die Verflechtungen mit der Damenloge Droit Humain bestens bekannt. Da es sich hier aber um gelebten Satanismus handelt, habe ich mich (auch aus Angst) zurück gehalten - es gab zu viele Angriffe gegen meine Person.
Jedoch wusste ich schon seit langem, WER in Wirklichkeit hinter meiner Entmündigung steht, diese in Auftrag gegeben hat - nicht das BMF, nicht das Brz, nicht die Buhag.




ABER was hat das jetzt mit der aktuellen politischen Situation zu tun? Man will ja Sebastian Kurz (der die ruin points der Justizministerin kennt, er hat sie in seine Regierung im Jänner 2020 geholt, er hätte ja auch NEIN sagen können zu so einer inkompetenten Person) für immer auf die Anklagebank verbannen.

Das ist der Spruch und das Leitmotiv von Peter Pilz:

Oppositionsbank - Regierungsbank - Anklagebank.

Dies ist begründet in Pilzens pathologischem Hass auf alles was mit ÖVP zu tun hat und mit seiner Stasi-Ausbildung und Tätigkeit für die Stasi in Österreich.




KH Grasser ist zwar beruflich ruiniert (Finanzminister 2000 bis 2007) - er wird aber Dank seiner Anwälte (ebenfalls vermutlich hohe Logenbrüder) nie ins Gefängnis gehen.
Die Handschrift/ die Methodik bei diesen Verfahren ist klar erkennbar: Es sind die alten Stasi-Methoden, gespickt mit Scientology-Methoden (in den Ruin klagen), die hier in Österreich seit Jahrzehnten durchgeführt werden.

Wobei die Frauen (seit Maria Berger) in der Justiz Wien (Droit Humain) das Sagen haben. Sie bestellen die rückwirkenden Entmündigungen - sie bestellen bei der "Journaille" die Veröffentlichung von chats usw.


Zum Glück sind wir nicht mehr im Jahre 2008 (als ich für den Nationalrat kandidierte, was mir fast zum Todesurteil wurde) Da bin ich wirklich in eine Falle getappt, wie viele andere auch: Dass die Wirtschafts- und Korruptionsanwaltschaft fast eine Außenstelle der Wiener Stasi-Residentur ist (Gründer der Grüne GEYER) habe ich 2008 schon geahnt (weil ein Todesfall im BMF nie untersucht wurde von der Justiz) - jedoch musste ich durch zwei Pflegschaftsverfahren gehen, um es genau analysieren zu können, WIE hier gearbeitet wird.

Die ÖVP weiß das natürlich und hat die SPÖ damit in der Hand - die ÖVP hat die besseren JuristInnen. Ich denke, die lachen über diese Justizministerin.
So gesehen wird Nationalratspräsident Sobotka noch lange an seinem Posten kleben - die Grünen wollen ja nicht in Neuwahlen - zumindest jetzt noch nicht.




WEIL: wenn sich dieser Nationalrat mit seinen dubiosen PräsidentInnen (die alle Dreck am Stecken haben) auflöst, könnte es sein, dass das ganze Stasi-Justiz-System in Österreich zusammen bricht. Ein alter Bundespräsident, der sämtliche Delikte gedeckt und vielleicht sogar mitinitiiert hat, wird das nicht verhindern können.

Eine rot-grün-pinke Regierung könnte Österreich in ein komplettes Chaos stürzen. Jedoch: Opus dei und die Weihrauch-Mafia schlafen nicht. Mit Gegenwehr ist zu rechnen.
Ich schreibe weiter meine Chronologien - ich muss alles aufschlüsseln. Für mich gilt: Römer 8, 28 (manchmal hart - manchmal weniger hart) Man muss schauen, dass man auch zu was kommt und dass sämtliche Ausgaben und Investitionen nicht VERGEBLICH waren. HAUPTSACH die MARIE STIMMT!


EXKURS: wenn man Mitglied in einer der ganz mächtigen Logen ist, benötigt man keine Ausbildung: es genügt zum Beispiel Hauptschule um Präsident des Nationalrats zu werden - es genügen gefälschte Doktorarbeiten um Mitglied des Nationalrats oder gar Justizminister zu werden - es genügen auch gefälschte Maturazeugnisse, um Bundeskanzler zu werden. Manche können als Ausbildung überhaupt nur blowjob vorweisen - aber das ist eine andere Geschichte.


Ein bisschen Spaß muss auch sein: