Freitag, 20. Oktober 2023

Auftragsjournalismus Desinformation Entmündigung und Enteignung in Wien

http://www.tabularasamagazin.de/johannes-schuetz-wie-klenk-in-deutschland-manipulierte/

Im Folgenden wird aus Tabula Rasa zitiert: 

Klenk kannte Organisation Burghardt

Einen Beitrag über die Verfolgung der Publizistin Bader lehnte der Jurist Florian Klenk ab, als Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung Falter. Auch als ich diesbezüglich im August 2014 in der Redaktion des Falter anfragte.

Doch kannte Klenk die Organisation Burghardt jedenfalls schon im September 2007. Das beweist ein Interview, das zwei Mal veröffentlicht wurde. Im Falter am 5. 9. 2007, in der deutschen Wochenzeitung Die Zeit am 7. 9. 2007.

Als Gesprächspartner wurde Werner Opat genannt, als Verantwortlicher einer „Notschlafstelle“, in der ein Mordfall geschah, ein paar Jahre bevor die Publizistin Bader dort hingebracht werden sollte. Klenk sollte Opat einen positiven Auftritt verschaffen, mit diesem Artikel. Nach dem Mord, den das Magazin News am 28. August 2007 als „Bestialische Bluttat in Wien“ bezeichnete.  News nannte Werner Opat: „Betreiber der Einrichtung„.
(„Bestialische Bluttat in Wien“, News (APA/red), 28. 8. 2007) Ende Zitat

https://www.zeit.de/online/2007/36/interview-psychiatrie

Vergangene Woche machte die Polizei einen Fund, der selbst erfahrene Beamte erschütterte. In einer privaten Notschlafstelle im 15. Bezirk war ein Bewohner mit einer Hantel erschlagen und ausgeweidet worden. Innereien des Toten lagen auf einem Teller angerichtet. Robert A.,19, Mitbewohner des Toten, stand mit blutverschmiertem Mund vor einer Putzfrau. Er soll die Tat im Wahn begangen haben. Warum hat das in einer betreuten Wohngemeinschaft niemand bemerkt? Wer hat Täter und Opfer überhaupt betreut? Wieso lebten die beiden zusammen? Wie gefährlich war Robert A.? Der Fall des "Kannibalen" gibt Einblicke in die alltäglichen Nöte von psychisch Kranken und ihren hilflosen Betreuern. Robert A. war nämlich so krank, dass ihm das Gericht einen Sachwalter bestellte. In dessen Auftrag kümmerte sich die Firma "Auftragssozialarbeit" des Sozialarbeiters Werner Opat um den Jungen. Es ist eine private Firma, die sich um jene kümmert, für die die Stadt Wien angeblich nicht mehr da ist. Opat berichtet hier nicht nur über das Leben und die Gefährlichkeit von Robert A., sondern auch über den Alltag von Menschen, die in ihren Wohnungen wie auf Müllhalden leben oder einfach vor die Tore der Psychiatrie gestellt - und dann vergessen werden.

Herr Opat, Robert A. lebte in einer Ihrer "betreuten Notschlafstellen". Drei Tage lang soll er seinen ermordeten Zimmernachbarn gegessen haben. Wie kann das in einer betreuten Wohnung passieren?

Werner Opat: Ich wurde von Journalisten in den letzten Tagen sehr massiv bedrängt. Fast hat es den Eindruck, ich trage Mitschuld an dem Fall. Ich will hier deshalb erstmals umfassend Einblicke in den Alltag von Menschen wie Robert A. und ihre Betreuung durch meine Firma geben.

Wie kam Robert A. zu Ihnen?

Über seinen Sachwalter. Ich bin diplomierter Sozialarbeiter und meine Firma "Auftragssozialarbeit" kümmert sich um psychisch kranke Menschen, die vom Gericht einen Sachwalter bekommen haben. Diese Sachwalter werden vom Gericht bestellt und kontrolliert. In unserem Fall sind es ausschließlich Rechtsanwälte, die die Sachwalterschaften kompetent führen. Sie lagern die soziale Betreuung an mich aus, weil sie nur für die Organisation der Betreuung zuständig sind und weil die Angebote der Stadt Wien nicht ausreichen. Sie bezahlen auch dafür - und verwendet das Vermögen der Betroffenen oder ihre Sozialhilfe. Wir haben Robert A. einmal die Woche besucht. Manchmal auch öfter. In der überwiegenden Zahl der Fälle reicht das.

Vergangene Woche machte die Polizei einen Fund, der selbst erfahrene Beamte erschütterte. In einer privaten Notschlafstelle im 15. Bezirk war ein Bewohner mit einer Hantel erschlagen und ausgeweidet worden. Innereien des Toten lagen auf einem Teller angerichtet. Robert A.,19, Mitbewohner des Toten, stand mit blutverschmiertem Mund vor einer Putzfrau. Er soll die Tat im Wahn begangen haben. Warum hat das in einer betreuten Wohngemeinschaft niemand bemerkt? Wer hat Täter und Opfer überhaupt betreut? Wieso lebten die beiden zusammen? Wie gefährlich war Robert A.? Der Fall des "Kannibalen" gibt Einblicke in die alltäglichen Nöte von psychisch Kranken und ihren hilflosen Betreuern. Robert A. war nämlich so krank, dass ihm das Gericht einen Sachwalter bestellte. In dessen Auftrag kümmerte sich die Firma "Auftragssozialarbeit" des Sozialarbeiters Werner Opat um den Jungen. Es ist eine private Firma, die sich um jene kümmert, für die die Stadt Wien angeblich nicht mehr da ist. Opat berichtet hier nicht nur über das Leben und die Gefährlichkeit von Robert A., sondern auch über den Alltag von Menschen, die in ihren Wohnungen wie auf Müllhalden leben oder einfach vor die Tore der Psychiatrie gestellt - und dann vergessen werden.

Herr Opat, Robert A. lebte in einer Ihrer "betreuten Notschlafstellen". Drei Tage lang soll er seinen ermordeten Zimmernachbarn gegessen haben. Wie kann das in einer betreuten Wohnung passieren?

Werner Opat: Ich wurde von Journalisten in den letzten Tagen sehr massiv bedrängt. Fast hat es den Eindruck, ich trage Mitschuld an dem Fall. Ich will hier deshalb erstmals umfassend Einblicke in den Alltag von Menschen wie Robert A. und ihre Betreuung durch meine Firma geben.

Wie kam Robert A. zu Ihnen?

Über seinen Sachwalter. Ich bin diplomierter Sozialarbeiter und meine Firma "Auftragssozialarbeit" kümmert sich um psychisch kranke Menschen, die vom Gericht einen Sachwalter bekommen haben. Diese Sachwalter werden vom Gericht bestellt und kontrolliert. In unserem Fall sind es ausschließlich Rechtsanwälte, die die Sachwalterschaften kompetent führen. Sie lagern die soziale Betreuung an mich aus, weil sie nur für die Organisation der Betreuung zuständig sind und weil die Angebote der Stadt Wien nicht ausreichen. Sie bezahlen auch dafür - und verwendet das Vermögen der Betroffenen oder ihre Sozialhilfe. Wir haben Robert A. einmal die Woche besucht. Manchmal auch öfter. In der überwiegenden Zahl der Fälle reicht das.


2010 Neue Verdachtsmomente für massiven Wahlkartenbetrug in Wien

https://martinmargulies.wordpress.com/2010/10/08/neue-verdachtsmomente-fur-massiven-wahlkartenbetrug-in-wien/?fbclid=IwAR2BCbWd458OPdbNTtx1fQ6moScRsS98ADDboS7LkEGHM-mc5C49q3-oy-E 

Neue Verdachtsmomente für massiven Wahlkartenbetrug in Wien

Heute in der Nacht hat sich der Verdacht des massiven Wahlbetruges in türkischen Communites massiv ausgeweitet. Es gibt mehrere Hinweise darauf, dass in türkischen Cafés Menschen in ihrer Muttersprache angesprochen werden mit dem Hinweis „ihr wählt ja sowieso SPÖ, wir können das für euch übernehmen“.

Antragsformulare zur Bestellung einer Wahlkarte wurden ausgefüllt und unterschrieben, als Zustelladresse das jeweilige Cafe genannt. Bis hierher ist auch noch alles rechtlich ok. Doch die zugestellten Wahlkarten wurden den Antragstellern gar nicht übergeben. Im Gegenteil – „Wahlhelfer“ nahmen sie gesammelt mit.

In Summe handelt es sich dabei um mehrere hundert Wahlkarten.

Inwiefern die jeweiligen Lokalbesitzer freiwillig mitgemacht haben, wird gegenwärtig von den Grünen noch überprüft. Es gibt Hinweise darauf, dass ein Mitarbeiter der Baupolizei (MA 37) angedeutet hätte, „die jeweiligen Lokalbesitzer könnten für den Fall, dass sie nicht mitspielen, Schwierigkeiten erhalten.“

Ich halte jedoch ausdrücklich fest, dass es sich bei den erhobenen Vorwürfen, keinesfalls um pauschale Vorwürfe gegenüber der MA 37 (Baupolizei) handelt, sondern gegenwärtig lediglich eine einzige Person davon betroffen ist.

Die Leiterin der Wahlbehörde wurde heute morgen über Vorwürfe betreffend Zustellung an Lokale informiert, diese sieht sich jedoch aufgrund der bestehenden Rechtssituation außer Stande, diese zu überprüfen.

Sofern die Staatsanwaltschaft nicht von sich aus tätig wird, werden die Grünen eine Sachverhaltsdarstellung einbringen.

 

Sonntag, 24. September 2023

Enteignung Entmündigung Korruption auf Wienerisch: Von Liesing zum Wienerberg: Karriere einer Entmündigungsrichterin

Hinweise auf Amtsmissbrauch sollen im österreichischen Justizministerium von der Abteilung III 6 bearbeitet werden. Diese Abteilung ist dem Personalcontrolling gewidmet.

Oberstaatsanwältin MMag.a Ruth Straganz-Schröfl ist dort die Leiterin der sogenannten „Kompetenzstelle Personalcontrolling“. Sie bezeichnet diese Funktion in ihrem Schreiben selbst als „Dienstaufsicht über die Richterinnen und Richter“.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/

Liesing ist ein Bezirk mit blühenden Gartensiedlungen und schönen Einfamilienhäusern. Eine der attraktivsten Wohngegenden Wiens. Unterhalb des Georgenbergs gelegen, auf dem die bekannte Kirche des österreichischen Bildhauers Fritz Wotruba errichtet wurde, die zu den wichtigsten sakralen Bauten des 20. Jahrhunderts zählt.


In Wien Liesing war Ruth Straganz-Schröfl die Leiterin des Bezirksgerichts. In dieser Funktion verantwortete sie Enteignungen durch die Methode Sachwalterschaft. Dann wurde Straganz-Schröfl zur Leiterin der Dienstaufsicht über die Richterinnen und Richter im österreichischen Justizministerium ernannt.

Richterin für Sachwalterschaften

Wer die Laufbahn von Ruth Straganz-Schröfl kennt, der ist über ihre Haltung keinesfalls erstaunt.  Straganz-Schröfl war zuvor selbst eine sogenannte „Pflegschaftsrichterin“ am Bezirksgericht Wien-Liesing. Sie entschied in dieser Funktion über Enteignungen durch Sachwalterschaft.

Dazu zählen spektakuläre Fälle. Etwa Rosemarie Hödl. Sie hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.


Interessensvertretung des Richterstandes

Ruth Straganz-Schröfl wurde mit 1. Mai 2014 ernannt für die Planstelle einer Richterin des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien, die als gebunden für eine Verwendung im Bundesministerium für Justiz ausgeschrieben wurde.

Straganz-Schröfl war die einzige Bewerberin bei dieser Stellenausschreibung. Über den Besetzungsvorschlag entschieden u. a. Hofrätin Marlene Perschinka (Präsidentin des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien), Dr. Gerhard Jelinek (Präsident Oberlandesgericht Wien), Dr. Gabriele Fink-Hopf (Vizepräsidentin Oberlandesgericht Wien) und Mag. Julia Kainc (Justiz Ombudsstelle).


Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien, für das die Stelle einer Richterin ausgeschrieben wurde, ist das Rekursgericht bei Verfahren auf Sachwalterschaft. Dort wird über die Übernahme von Vermögenswerten entschieden. Es sind Fälle von willkürlicher Enteignung nachweislich belegt, die am Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien durchgeführt wurden. Eine solcher Fall wird in einem weiteren Beitrag in der Serie zum österreichischen Justizskandal noch dargestellt.

https://www.immobilienscout24.at/expose/65003d03974dee800312eef9?utm_medium=referral&utm_source=immosuchmaschine.at&utm_campaign=residential&utm_content=residential_expose_WEB&_ga=2.188129064.1218201853.1695559043-1467963409.1695559043

https://www.meinbezirk.at/wien/c-politik/weitere-spoe-politikerinnen-in-kleingarten-causa-verwickelt_a6278847




Brutal niedergespritzt

Kabinettschef Stefan Kammerhofer war vor seiner politischen Karriere Lokführer bei den Österreichischen Bundesbahnen. In seiner Funktion als Kabinettschef hielt er sich in der Öffentlichkeit gerne im Hintergrund. Er gilt aber als ein Mann, der mit der Eisenbahn darüber fährt, wenn es Kritik gibt.

Mit ihren Recherchen geriet die Publizistin Bader in die Schienen des jetzt 54jährigen Kammerhofer. Stefan Kammerhofer leitete Aktionen gegen Alexandra Bader ein: Erteilung von Kasernenverbot, Rauswurf bei Veranstaltungen, Intervention und Jobverlust, Anpöbelungen.

Schließlich wurde die Publizistin Bader aus ihrer Wohnung in Wien geholt und in die Psychiatrie des SMZ Süd gebracht. Dort wurde sie sofort niedergespritzt. Mit zwei Nadeln. Hinein gerammt. Innerhalb von Sekundenbruchteilen ist Dunkelheit und Leere. Alexandra Bader war drei Tage lang bewusstlos. Erst nach Wochen gelang Alexandra Bader die Flucht aus der Psychiatrie.

Es gibt den begründeten Verdacht, dass man die Abwesenheit Alexandra Baders nutzte, um ihre Wohnung nach Material und Notizen zu durchsuchen

Attacke mit Neuroleptika

Mit schweren Medikamenten wurde Alexandra Bader misshandelt: Neuroleptika. Diese lösen jedenfalls gesundheitliche Folgeschäden aus.

Nach dem Erwachen aus der Narkotisierung durch Neuroleptika: Starke Müdigkeit und Erschöpfung, die Bewegungen lassen sich nicht mehr koordineren, ähnlich einer Parkinson-Erkrankung. Die Betroffenen gehen mühsam mit steifen Gliedern wie Roboter durch die Gänge der Psychiatrie. Lesen kaum noch möglich, jede Zeile anstrengend, die Fähigkeit zur Konzentration massiv geschwächt.

Es dauert Monate bis sich jemand aus einem solchen Anschlag durch Neuroleptika wieder erholen kann. Mindestens 3 Monate, wenn jemand zuvor sehr gesund und fit war. Und alles sofort für eine Erholung eingeleitet wird. Es kann aber auch länger als ein Jahr dauern.

Solche Neuroleptika befinden sich auf der „Roten Liste“: Ein Arzneimittelverzeichnis für Deutschland, das Auskunft gibt über Nebenwirkungen und Bedrohungen (www.patienteninfo-service.de). Beispielsweise über das gefährliche und berüchtigte Neuroleptikum Haldol, das in österreichischen Psychiatrien gerne eingesetzt wurde.

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/09/10/wie-es-ist-freiwild-zu-sein/

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/20/land-ohne-menschenrechte/

https://www.doew.at/erkennen/rechtsextremismus/rechtsextreme-organisationen/info-direkt/autorinnen-und-interviewpartnerinnen

https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=5387.0


https://wo-in-wien.at/auskunft/ruth-straganz-schroefl-1100-wien/

Mag.phil.Mag.jur. Ruth Straganz-Schröfl

Hertha Firnbergstraße 7/25
1100 Wien



Samstag, 23. September 2023

Die Immobiliendeals der Wiener Grundstücks- und Enteignungsmafia Teil 1

Die Immobiliendeals der Wiener Grundstücks- und Enteignungsmafia (Kampf gegen Kommunistische Betonschädln - Zitat Adolf Holl) 

Um die Immobilien- und Grundstücksbetrügereien rund um 

Ernst Nevrivy BV Wien 22 

Petra Bayr Nationalrat SPÖ

Julia Lessacher stv.BV Wien-Mariahilf 

Astrid Rampolt Gemeinderat/Landtag Wien 

müssen wir zurück gehen in den Dezember 2008 und/oder noch besser in den August 2006. 

Eine genaue Chronologie und eine Liste der Menschlichen Opfer im Bereich der Wiener SPÖ folgt unten. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/sachwalterschaftsverfahren-10-von.html

Aber gehen wir zurück in den Dezember 2008: 

Am 2. Dezember 2008 lobte Klo-Heinzi eine merkwürdige Regierung an: Jörg Haider war tot, die anderen können wir entmündigen und enteignen. Das war der Plan der SPÖ. Gusenbauer bekommt lukrative Deals weltweit und wir teilen uns Österreich und Wien auf: 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/jahresruckblick-2008-protokoll-einer.html

Da ist zunächst einmal die Hoedl (ehemals Brz und Zeugin von Mord an Schweinhammer BMF) die entmündigen wir am Bezirksgericht Wien-Liesing, Gesundheitsakte vorhanden. Bitte im AKH recherchieren und Gerichtsakte BG Hernals anfordern. Haben wir dort eh unsere Leut?

Dann noch Familie Hlousek: bitte Frau Elisabeth Hlousek, Gattin des Chefs der ehemaligen FLD Wien,NÖ,Burgenland (gestorben 26.10.2008)entmündigen. BG Hernals. 

Um weitere kleinere Fälle kümmert sich Frau Straganz-Schröfl, Leiterin des BG Wien-Liesing. 

https://wo-in-wien.at/auskunft/ruth-straganz-schroefl-1100-wien/

https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/

Jetzt haben wir noch ein größeres Problem, damit unser lieber Norbert aus Kroatisch-Minihof (immerhin hat er "uns", dem Klo-Heinzi zur Präsidentschaft verholfen) seinen Posten als Verteidigungsminister behält: 

Frau Alexandra B. 

1100 Wien, Hertha-Firnberg-Strasse 7/ Tür 6 

https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXIV/J/11636

https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=5387.0

Sag, Kennts Ihr jemanden in Favoriten rund um den Wienerberg? Haben wir da unsere Leute? Wir müssen die Bader ausschalten. 

HG Wien (007), Aktenzeichen 6 S 133/23k

Die wird uns zu lästig - dauernd diese Anrufe beim Norbert im Ministerium, das geht einfach nicht mehr.

Okay die Petra Bayr haben wir in Favoriten: Machts Folgendes: Redet der Bader ein: Sie kann mit Prof. Rudas sprechen. Dann schickts ihr mittels Bayr die Leute vom PSD Wien ins Haus. Und schon haben wir die MAUS in der FALLE: Niederspritzen bitte im KFJ - Panzenböck und Co sind informiert. 

Dann bitte Meszaros, den Oarsch, am Arlberg kontaktieren: Er soll ein Entmündigungsgutachten schreiben. Erst-Psychose mit 46 Jahren ist nämlich eher selten. Ansonsten bitte weiter Programm gegen unwillige Entmündigungspsychiater durchziehen. 

Die Bayr bekommt dafür Wohnungen in der Hertha-Firnberg-Strasse - sehr schön mit Blick auf die untergehende Sonne am Wienerberg. 


Immobilien nähe Hertha-Firnberg-Straße in 1100 Wien / Favoriten - immosuchmaschine.at

Die Straganz-Schröfl bekommt eine Wohnung am Wienerberg -  ebenfalls im Komplex Hertha-Firnberg-Straße. Die Hertha würde sich freuen bei so viel Korruption - das ist ganz ihr Stil im Sinne von Fini Steindling, die ja auch ihre Israel-Reisen finanziert hat. Aber das war eine andere Zeit (1970-er Jahre) 

BITTE REMAX bei den Provisionen nicht vergessen (Holzapfel und Co) 

Also zurück zu BG Liesing: die Romana Wieser ist informiert, die Bauer-Moitzi und natürlich geht alles über BV Wurm. Der hat Beziehungen zu Wien-Süd (und Taxi-Werner) Die Hoedl können wir in der Brunner Strasse lassen, dort ist sie gut von unseren Scientology-Genossen zu observieren: Wir können sie "handeln" wie es in der Scientology-Sprache heisst. 

Und noch was: Bitte lernts ein bissl Englisch. Unsere FreundInnen bei Remax Scientology und Co haben sonst keine Freude mit Euch. 

Die Väter ohne Rechte bekommen wir auch in den Griff: Daher Polizeischutz für Ruth Straganz-Schröfl, auch am Liesinger Ball (Februar 2009) 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2022/08/handbuch-der-stasi-entmundigung-fur_96.html

Und jetzt noch ein Exkurs zu BG Wien 22: 

Die Natascha ist auch informiert. Den Norbert Scheed müssen wir auf Linie bekommen, ansonsten Heimdrehung in Norwegen. Wir laden ihn auf einen Urlaub dazu ein. 

Dafür bekommt die Petra noch ein Grundstück am Teich in Wien 22. Aber bitte nicht zu auffällig: Sie tendiert dazu, sich auszubreiten wie eine Krake, siehe auch die lesbische Matzka-Dojder (Opatija - M. Draga) 

Die Lesben sind immer gefährlich. Vor allem weil sie Männerhass haben, oft PAS und sehr aggressiv sind.  


Weitere ruin points sind Prammer, Oberhauser, Hundstorfer, Kräuter, Einem, Edlinger, Vettermann. Man darf das mit der Sozialdemokratie nicht zu ernst nehmen. Das weiß auch Stefan Kammerhofer unser bester Mann im BM für Landesverteidigung. Er wird die Bader komplett ausschalten. 

Der Norbert muss das mit den Eurofightern im BMLV handeln. Wir werden das schon hinkriegen. Ansonsten irgend einen anderen Vollkoffer als Minister dort hinstellen, den wir handhaben können. Es geht hier um Mia-Deals. 

So und jetzt noch was: Der Lobautunnel muss gebaut werden. Koste es was es wolle. 

Der Ernst ist immer gut zu gebrauchen, wenn es um Show geht. Aber bitte: die wichtigsten Wörter in Englisch lernen, vor allem die Scientology-Begriffe. Der Thomas Franklin hat ja nie eine Freude mit ihm gehabt. Er betrachtete ihn immer als ruin point der SPÖ und der Geschichten um Natascha (den Bernd Eichinger kennt eh niemand mehr)

FREUNDSCHAFT 

am Wienerberg und im Kleingarten-Verein 


Und vergesst nicht, dem Jan Krainer ein paar Taferln zu basteln für die nächste Sitzung im Nationalrat

SO SIND WIR (NICHT) 

Bitte in Kopie auch an die Liesinger Partie! Die Doris sagt immer: "Wir schaffen das" -  sie ist und bleibt unsere beste Bundesgeschäftsführerin aller Zeiten. Der Norbert kann inzwischen im Archiv irgendwelche Schulzeugnisse fälschen. 






 






spö und Entmündigung: Kleingartenaffäre

Wie schnell es doch gehen kann. 

Manchmal treten Verheißungen nach Jahrzehnten von Proklamationen ein. 

Dabei haben wir gleich mehrere Fliegen auf einem Schlag in diesem Jahr 2023 (siehe auch Psalm 23) 

Die Enteignungsmafia rund um 

Nat.ratsabgeordnete Petra Bayr bröckelt. Siehe Fall Alexandra B. 

Die Pädo-Mafia mit ihrem Ursprung in Wien 22 ist auch gehörig in Nöten. 

Siehe auch Norbert Scheed und Fall Natascha. 

So geht es rund in Wien: jeder gegen jeden. 

Primäres Ziel: das eigene Überleben sichern und mit allen Mitteln gegen die Enteignungsmafia rund um Kanzlei Burghardt/ Specht und Pädo-Mafia rund um Kanzlei Lansky/Mirfakhrai etc. vorgehen. 

https://www.krone.at/3119852


„Rotes Meer“ am Badeteich
Zu den Nachbarn von Nevrivy zählen auch die Nationalratsabgeordnete Petra Bayr, die Gemeinderätin Astrid Rompolt und die stellvertretende Bezirksvorsteherin von Mariahilf, Julia Lessacher. Über sie sagte der Obmann des Kleingartenvereins 2018 laut Protokoll: „Durch die Mithilfe unserer neuen Eigentümerin, Frau Julia Lessacher, hat ein Treffen mit dem Bezirksvorsteher, Herrn Ernst Nevrivy, in unserer Anlage stattgefunden.“ Lessacher wird im Vereinsprotokoll als Aufsichtsrat geführt, mittlerweile ist sie Obmann-Stellvertreterin. 

Lesbian rights - but not in Wien-Favoriten 

https://qolumnist.com/de/2019/07/18/die-verfolgung-der-publizistin-alexandra-bader/

Bayr stellte laut "Kammerhofer-Files" (BMLV) eine Falle, sodass Frau A.B. in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie Wien 10 gebracht wurde, dort nieder gespritzt wurde und stundenlang im Koma war, bis sie willenlos war. 

Frau Bayr ist für die SPÖ Wien die Frau fürs Grobe: 

Sie wurde dafür ausreichend mit Immobilien als Geschenk bedacht - so wohl in Wien-Favoriten (enteignete Wohnung von Frau B. durch Korruptions-Sachwalter Chr. Burghardt) mit Blick auf den Wiener Berg (Hertha-Firnberg-Straße 7) und vielen Grundstücken in Wien 22 (siehe auch Fall Kampusch, mysteriöser Tod des BV Norbert Scheed am 16. Juli 2014 in Norwegen)

Die Kammerhofer-Files: ein österreichischer Skandal rund um die Regierungsspitze 

https://www.diepresse.com/1354318/der-ausgeliehene-kabinettschef

Stefan Kammerhofer war jahrelang Leiter des Mitarbeiterstabs unter Darabos. Beruflich fing der Niederösterreicher als Lokführer bei der Bahn an.Wien. Wenn am Montag, der neue Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) angelobt wird und sein Vorgänger Norbert Darabos in die Parteizentrale wechselt, stellt sich auch für die Mitarbeiter seines Kabinetts die Frage – was nun? Stefan Kammerhofer, sechs Jahre lang Chef des Kabinetts und damit Darabos' wichtigster politischer Berater, wird wohl zumindest vorerst im Verteidigungsressort bleiben.Eine Gemeinsamkeit gibt es bereits jetzt: Kammerhofer ist außerhalb des Verteidigungsressorts vielen genauso unbekannt, wie es Gerald Klug noch bis vor einer Woche war. Öffentliche Auftritte? Die gibt es kaum. Aktuelle Fotos? Sucht man vergeblich. Kammerhofer will im Hintergrund bleiben – zumindest in der Öffentlichkeit.Dabei ist der 49-jährige Niederösterreicher schon lange im politischen Geschäft: 1996 arbeitete er im Kabinett des damaligen Sozialministers Franz Hums. Auch hier kam es zu einem Ministerwechsel, er blieb unter Lore Hostasch im Ressort. Als die SPÖ 2000 nicht mehr in der Regierung saß, wurde er parlamentarischer Mitarbeiter. Dort nahm er sich des Themas Landesverteidigung an.Für ihn war das kein Neuland, er war als Milizsoldat zweimal in Zypern auf Auslandseinsatz. Als Darabos 2007 Minister wurde, lag die Entscheidung, sich Kammerhofer ins Team zu holen, nahe.Doch wie Darabos ist auch Kammerhofer im Ressort nicht unumstritten. Er sei zwar sehr kompetent, aber „machtbesessen“, ist zu hören, „er schottet den Minister von den Sektionschefs ab, um anderen Meinungen aus dem Weg zu gehen“. Und für viele war er sogar der heimliche Minister. Aber auch: „Er hat es zu Beginn nicht einfach gehabt. Darabos war oft nicht da.“ Außerdem würden es die Offiziere nicht gern sehen, wenn der Kabinettschef nicht aus ihrer Riege komme.Sollte Kammerhofer genug von seiner Arbeit haben, hat er eine Alternative: Er fing als Lokführer bei den ÖBB an – und ist auch heute noch offiziell Angestellter der Bahn, ausgeliehen an das Ministerium.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.03.2013)






Freitag, 8. September 2023

#Pädophilie #LBGTQ als Geisteskrankheit und korrupte Gerichtsgutachter im Teichtmeister-Prozess und bei Sachwalterschaft

#Maßnahmenvollzug #Homosexualität Psychiatrische Gerichtsgutachten LBGTQ 

Homosexualität als Geisteskrankheit und schweres Verbrechen 

ein kleiner Streifzug durch die Medizingeschichte - Sexualgeschichte Justizgeschichte Österreich 

Warum schläft die Justizministerin im Auftrag der Grünen im Falle Teichtmeister? 

1. Zadic kennt sich als Flüchtlingskind in den 90-er Jahren nach Wien gekommen mit Muttersprache Bosnisch natürlich überhaupt nicht aus. Sie hat ihren Job durch Bellen/ Kogler bekommen und muss grüne Justiz vollziehen (im Hintergrund natürlich immer Peter Pilz als ihr Einflüsterer) 

2. Josef Cap hat es auf den Punkt gebracht: In Brodas Zeiten war die Devise: HEILEN statt STRAFEN. WOBEI u.a. durch die Aussagen von Cohn-Bondit es ja nichts zu heilen gibt, weil Pädophilie eine normale Lebensform werden soll. In diese Richtung argumentiert wohl auch Teichtmeister-Gutachter Peter Hofmann wie folgt: "Die Kleinen Kinder können mit Pädophilen Übergriffen gut umgehen". 

Genauso wie beim Thema ABTREIBUNG gibt es also nichts zu heilen - ganz im Gegenteil, das ist ein Frauenrecht und wenn die Frau, nachdem sie ihr Kind z.B. kurz vor dem Geburtstermin töten ließ (weil z.B. eine Behinderung diagnostiziert wurde) psychische Probleme hat, so ist das eben aus medizinischer und psychiatrischer Sicht zu leugnen. 

3. Bis in die 1970-er Jahre war also Homosexualität auch in Österreich strafbar - vor allem war die Altersgrenze nie ganz klar. WOBEI das an sich schon ein Problem ist: Wenn ein homosexueller erwachsener Mann also einen unberührten Jungen an seinem 14. Geburtstag anal und oral "Verführt": Ist das dann strafbar? 

4. Nicht nur die Homosexualität, die lesbische Liebe und natürlich auch Sodomie galten noch zu Freuds Zeiten als schwere Geisteskrankheit. Auch in Berlin gab es z.B. durch Hirschfeld Versuche mit einem Obdachlosen, der es mit den Tieren trieb!!!! 

Auch Ehebruch bei Frauen war ein Indiz für eine schwere Geisteskrankheit. Dabei komme ich immer wieder auf die Schwägerin von Kronprinz Rudolf zu schreiben: Louise von Coburg-Sachsen. Der Psychiater Wagner-Jauregg hat ein Gutachten über sie verfasst, übrigens im Auftrag von Kaiser Franz Joseph, das als Grundlage für ihre Entmündigung gedacht war. Sie konnte aber mit Hilfe ihres Geliebten aus einer Anstalt in Deutschland fliehen. 

5.Chemische Kastration: Im Kroatien-Krimi "Tod einer Legende" wird das Thema Chemische Kastration und das Tabu der Homosexualität in katholischen Landen und auch im Bereich Fussball (Exkurs Militär, Polizei) behandelt. Man beachte, dass in der NS-Zeit viele Homosexuelle ermordet wurden. Daher kommt das Narrativ, dass jene, die einen Galgen für Pädophile aufstellen, auch RECHTSEXTREM sind. WOBEI: es geht um Erkrankung von Menschen, von Kindern und nicht um die Bedienung der alten Narrative Links= Pädophil LBGTQ und rechts= Familientradition, katholisch, homophob. So soll z.B. Russlands Präsident Putin gesagt haben: Die LEBENSFORM des "Westens" ist die PÄDOPHILIE. WOBEI das ja überhaupt nicht stimmt, wenn man bedenkt, wie manche Länder des vermeintlichen "Westens" mit LBGTQ-Leuten umgehen und auch die Evangelikalen oder orthodoxen Juden oder die Moslems verurteilen natürlich jegliche Art von Legalisierung der Homo-Ehe oder gar pädophilen Lebensform. 

6.Der Narrenturm des Joseph II: Hier wird noch zu recherchieren sein, ob auch Homosexuelle, Sodomisten etc. hier eingesperrt wurden und wie sie misshandelt wurden. 

7. Die Hexenverbrennungen, die  Sodomie und jegliche Art von LBGTQ in dieser Zeit: Wir kennen es aus dem FAUST von Goethe: Die Hexen treiben es u.a. in der Walpurgisnacht (30. April) mit dem TEUFEL: 

8. Die Zeit von Freud in Wien und Berlin. Siehe Hirschfeld und die Versuche mit einem obdachlosen Sodomisten in Berlin. 

Conclusio: Vermutlich hat die große LBGTQ-Gemeinde große Angst, dass sie wieder verfolgt werden. Wie gesagt sind die Grenzen fließend und wie soll ein Pubertärender das z.B. verkraften wenn er einen Tag nach seinem 14. Geburtstag verführt wird oder mit Geld zu sexuellen Handlungen mehr oder weniger genötigt wird. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele junge Flüchtlinge ohne Begleitung hier alleine sich in Wien oder überhaupt in den Großstädten verkaufen, nur um zu überleben. Da gibt es sicher einen Ausländer-Strich, wo günstig sexuelle Handlungen angeboten werden. 

Aufs Schärfste ist natürlich das Geschäft mit den Videos von Kindesmisshandlungen und Tötungen zu verurteilen. Wir wissen spätestens seit Pizza Gate, das hier auch höchste PolitikerInnen involviert sind. Bei Bohemian Grove in Kalifornien sollen sogar Kinder, vor allem schwarze, geopfert werden. Das sind fürchterliche barbarische Rituale, die jetzt offensichtlich ans Licht kommen. 

So können wir vielleicht einmal sagen: Am österreichischen Wesen wird die Welt genesen und vielleicht kommt noch mal die ganze Wahrheit rund um das Netzwerk von Priklopil ans Licht. Dann gehe ich vielleicht in eine Kirche und zünde eine  Kerze an und danke Gott. 

https://twitter.com/Austrianward

https://www.heute.at/s/florian-teichtmeister-hat-bereits-fix-einen-neuen-job-100290337#story_comments

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210917_OTS0112/gerichtspsychiater-hofmann-kinder-koennen-mit-paedophilen-uebergriffen-gut-umgehen

https://www.derstandard.at/story/2000002480643/prozess-in-wien-richterin-misstraut-gutachter

https://www.news.de/panorama/856578213/homosexualitaet-als-geisteskrankheit-laut-wm-botschafter-aus-katar-khalid-salman-schockt-in-zdf-doku-geheimsache-katar-mit-homophobie/1/

#Zadic hat das Urteil nicht verschlafen, das ist beabsichtigt WEIL die LBGTQ-Community vermutlich Angst hat, dass sie wieder als geisteskrank eingesperrt werden.Die Altersgrenze ist fließend. 

Jetzt meint sogar #Cap (siehe Broda:HEILEN statt STRAFEN), dass #Zadic ungeeignet ist: Aber was soll geheilt werden,wenn nach Cohn-Bondit Sex mit Kindern keine Krankheit ist? 

Christian Broda und seine Vision von einer gefängnislosen Gesellschaft: HEILEN statt STRAFEN 

1960 wurde er Justizminister im dritten Kabinett von Julius Raab. In dieser Funktion war er bis zum Antritt einer ÖVP-Alleinregierung im Jahr 1966 tätig. Als Höhepunkt seiner Karriere gilt die Aufhebung der Todesstrafe im Nationalrat 1968. Dies war eines der größten politischen Ziele Brodas.

Gründungsdokumente des Vereins Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und Kinder (1978)

Von 1970 bis 1983 war er erneut Justizminister in den vier SPÖ-Alleinregierungen unter Bruno Kreisky (Kabinette IIIIII und IV). In diese Amtszeit fiel die große Reform des Familienrechts mit einer Neuordnung der Rechtsstellung unehelicher Kinder 1970, der Gleichstellung von Mann und Frau im ABGB 1975 sowie der Neuordnung des Kindschaftsrechts 1977, dazu ebenfalls 1975 das Inkrafttreten eines neuen Strafgesetzbuches, in dem unter anderem die Strafbarkeit der Homosexualität aufgehoben und die Möglichkeit eines straffreien Schwangerschaftsabbruches geschaffen wurde. Mit Irmtraut LeirerJohanna Dohnal und anderen war er 1978 Gründer des Vereins Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und Kinder, der das erste Wiener Frauenhaus schuf. 1979 wurde ein neues Konsumentenschutzgesetz verabschiedet sowie 1982 die Reform der Sachwalterschaft für behinderte Personen.

Diesen pragmatischen Verdiensten Brodas und seiner mehrfach vertretenen Utopie einer „gefängnislosen Gesellschaft“ stehen Vorwürfe einer Politisierung der Justiz über Weisungen an die Staatsanwaltschaft gegenüber, insbesondere die nicht nur von Simon Wiesenthal kritisierte „kalte Amnestie“, das heißt das möglichst geräuschlose Einstellen von Strafverfahren wegen NS-Verbrechen. Die SPÖ wollte so verhindern, dass von Geschworenengerichten zu erwartende Freisprüche von des Massenmordes Angeklagten dem Ansehen Österreichs schadeten.[8] Als Vorgesetzter der Staatsanwaltschaften ließ Broda es zu, dass in seiner Amtszeit solche Verfahren meist mit nur geringer Energie und der Absicht der Erfolglosigkeit betrieben wurden. Broda gehörte zu jenen Sozialdemokraten, die sich am massivsten um die „Karriereförderung“ ehemaliger Nazis bemüht haben. Ende Zitat 


Cohn-Bondit, die Syngoge Satans und die Legalisierung der Pädophilie - Rehabilitierung von Pädophilen:  Was soll hier geheilt werden, wenn Pädophilie keine Krankheit ist sondern eine anerkannte Lebensform wie in der Antike? 

Daniel Cohn-Bendit & die Kinder | EMMA

Da erzählte der heutige Europa-Abgeordnete damals munter, wie zwischen 1972 und 1974 sein „ständiger Flirt mit allen Kindern bald erotische Züge“ annahm: „Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf schon gelernt hatten, mich anzumachen.“ Und wie es „mehrmals passierte, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln“. Der damals 28-Jährige hat, so schreibt er, „auf Wunsch“ dann auch zurückgestreichelt...

https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Muehl

Im Jahre 1988 wurde in Österreich ein Strafverfahren gegen Otto Muehl eröffnet, in dem auch Kommune-Mitglieder gegen ihn aussagten. Die Anklage legte dar, dass das „gemeinsame Aufziehen des Nachwuchses“ für Muehl den sexuellen Missbrauch sowie die Vergewaltigung von Kindern und Jugendlichen beinhaltet habe.[21] Zudem seien an Jugendliche Drogen weitergegeben worden.

Dem setzte Muehl entgegen, dass alle sexuellen Handlungen stets nach den selbstgesetzten Regeln der Gruppe erfolgt seien, wobei Kinder gelernt hätten, frühzeitig und bewusst mit ihrer Sexualität umzugehen. Dass dies einen klaren Widerspruch zu den Gesetzen in Österreich bildete und den Betroffenen lebenslang Schaden zufügte, wollte Muehl nicht anerkennen, und er wies Vorschläge seiner Berater, etwa durch Reue ein günstigeres Urteil zu erzielen, bis zuletzt ab.

Otto Muehl wurde 1991 „wegen Sittlichkeitsdelikten, Unzucht mit Minderjährigen bis hin zur Vergewaltigung, Verstößen gegen das Suchtgiftgesetz und Zeugenbeeinflussung“ zu sieben Jahren Haft verurteilt, die er vollständig verbüßte.[22] Der Staatsanwalt erklärte in seinem Plädoyer unter anderem: „Muehl hat Terror ausgeübt. … Otto Muehl hat mit Menschen experimentiert, er hat sie manipuliert. … Die Jugendlichen waren nicht freiwillig dort, er hatte ihnen die Eltern genommen und damit die Möglichkeit, die Kommune zu verlassen.“


Post-Skriptum Conclusio Nachwort Resumee: 

Das Verfahren Teichtmeister und das Skandal-Urteil - wohl im Auftrag der Großloge - ist vermutlich eine einmalige und letztmalige Gelegenheit, das pädokriminelle Netzwerk in Österreich wenn schon nicht zu Fall zu bringen, aber wenigstens ein bisschen in seinen Geschäftemachereien und Schweinereien nach JÜDISCHEM GESETZ ZU BESCHNEIDEN. 

Bei der Reihenfolge darf man Sikas Buch Mein Protokoll nicht vergessen: Kapitel: Die Stasi-Handlanger in Österreich. Leider ist Werner Stiller kurz vor der ersten Angelobung von van der Bellen im Jänner 2017 am 20. Dezember 2016  in Budapest gestorben. ZUFÄLLE GIBT ES. Seine Listen werden wohl auch verschwunden sein. 


Werner Stiller (* 24. August 1947 in Weßmar; † 20. Dezember 2016[1] in Budapest) war ein deutscher Agent und Überläufer. Von 1972 bis 1979 war er hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR, zuletzt im Range eines Oberleutnants. Er entschied sich, in die Bundesrepublik überzulaufen und sich dem Bundesnachrichtendienst (BND) anzubieten, von dem er den Decknamen „Machete“ erhielt.[2] Seine Flucht aus der DDR 1979 mit zahlreichen geheimen Dokumenten in den Westen gilt bis heute als einer der spektakulärsten Spionagefälle im Kalten Krieg.