Initiative Pro Ethos
Wien, 4. Mai 2011
Sehr geehrter Herr Mag. Geyer, sehr geehrte Staatsanwaltschaft für Korruption und Wirtschaftsdelikte,
> > Auch im Bereich der so genannten Sachwalterschaft ist die
> > Korruption in der Justiz im Zunehmen begriffen. Nicht nur ältere
> > oder behinderte Menschen werden unter Missachtung der UNO-Carta für
> > Menschenrechte bzw. der Behindertenkonvention und des
> > Behindertengleichstellungsgesetzes ihrer Rechte beraubt und gegen
> > deren Willen fremden Sachwaltern ausgeliefert, auch jüngere
> > BürgerInnen, insbesondere wenn es sich um solche handelt, welche
> > sich gegen Behördenwillkür zur Wehr setzen oder diverse
> > Aufdeckungen tätigen, müssen es sich zunehmend gefallen lassen,
> > dass man sie mit deren Zwangsentrechtung bedroht. Dass das Geschäft
> > mit der Entmündigung Wehrloser oder wehrlos Gemachter ein überaus
> > lukratives ist, davon berichten immer wieder u. a. auch diverse
> > Medien:
> > >Ämter veranlassen immer schneller Entmündigungen. ( ... ) Unter
> > Kuratel kommen Senioren, störrische Schuldner, Sonderlinge, lästige
> > Bürger, junge Erwachsene in schweren Lebenskrisen. Selbst das
> > Parlament sieht Auswüchse. ( ... ) Seit den 90er-Jahren explodiert
> > in Österreich die Zahl der Menschen, die einen Sachwalter haben.
> > ( ... ) Die Bestellung eines Sachwalters ist ein dramatischer
> > Eingriff in die Persönlichkeitsrechte und die Integrität, auch wenn
> > es den alten Justizbegriff „Entmündigung“ nicht mehr gibt. Auch
> > Klientenvertreter schlagen Alarm: Zu leichtfertig und schnell werde
> > in Österreich der Geisteszustand eines Menschen überprüft. ( ... )
> > In Wien gibt es bereits Kanzleien, die bis zu 700 Entmündigte
> > 'vertreten'. Geschäft Entmündigung: 700 Klienten pro Anwalt.
> > ( ... ) Für das anvertraute Vermögen können bis zu fünf Prozent
> > Jahresprovision kassiert werden. Norbert Krammer, Leiter des
> > klientenorientierten Sachwalter-VertretungsNetz Salzburg:
> > 'Senioren, die mit Kleinigkeiten nicht zu Rande kommen, nimmt man
> > die Geschäftsfähigkeit.' Dass das 'Sachwaltern', wie der Volksmund
> > sagt, ein Geschäft geworden ist, zeigen Auswüchse wie in Wien. Dort
> > gibt es Kanzleien, die 500 bis 700 Klienten vertreten. Der
> > Salzburger Sachwalter Norbert Krammer nennt das
> > 'Massenentmündigung': „Das ist das Phänomen Lainz, wo hunderte
> > Menschen einen fremden Rechtsvormund haben“, meint der Leiter des
> > klientenorientierten Sachwalter-VertretungsNetzes.< ('Salzburger
> > Fenster', 12/´07)
> >
> > Auch die Abgeordnete Dr. Helene Partik-Pablé sowie die Volksanwälte
> > Mag. Stadler und Dr. Brinek, bei welchen unzählige Beschwerden über
> > Sachwalterschaften eingehen, machten in den letzten Jahren immer
> > wieder insbesondere auch das Justizministerium auf die gravierenden
> > Missstände und die oftmals missbräuchliche Anwendung der
> > Sachwalterschaft aufmerksam: >( ... ) Kritisiert wird von Partik-
> > Pablé, dass die Entschädigung des Sachwalters nicht mit einem
> > Fixbetrag festgeschrieben wird. Derzeit hängt dies vom Vermögen ab.
> > "Dadurch ist der Sachwalter nicht interessiert, dass der Betroffene
> > sein Vermögen verbraucht", erläutert die Abgeordnete.< (Wien,
> > kobinet, 14. 1. ´06)
> >
> > Da es auf Grund dieser Tatsachen nicht erst seit dem Vorarlberger
> > Testamentfälschungsskandal österreichweit immer öfter zu Betrugs-
> > und anderen Delikten kommt, haben sich die angeführten Personen als
> > Opfer derartiger Praktiken dazu entschlossen, eine Sammelanklage zu
> > tätigen, damit die groben Gesetzesverstöße und
> > Menschenrechtsverletzungen in diesem Bereich endlich geahndet und
> > in weiterer Folge nachhaltig beseitigt werden:
> >
> > 1. Silvester Hawle, Elektrotechnik-Meister aus 3051 St. Christophen
> > 149, kämpft seit ca. 12 Jahren gegen Grundbuchbetrügereien in
> > Neulengbach. Trotz mehrfacher Strafanzeigen gegen die amtsbekannten
> > Schädiger wartet Herr Hawle immer noch auf die dringend benötigte
> > Hilfe durch Staatsanwaltschaft und Justizministerin. U. a. versucht
> > man den Beschwerdeführer durch Bedrohung mit dessen
> > Zwangsentrechtung durch Sachwalterschaftsmissbrauch zum Schweigen
> > zu bringen.
> >
> > 2. Heinrich Rendl, 3040 Neulengbach, Stocket 31, kämpft bereits
> > über 15 Jahre um seinen Schadenersatz, da er durch ein
> > Bauskandalprojekt geschädigt wurde. Näheres ist auch in diesem Fall
> > bereits seit 15 Jahren amtsbekannt. Da Herr Rendl von der Justiz
> > bis dato keine Unterstützung erhielt, und er sich deshalb weiter
> > beschweren musste, bedroht man ihn mit dessen Zwangsentrechtung
> > durch missbräuchliche Anwendung des Sachwaltergesetzes.
> >
> > 3. Friedrich Götz, 1120 Wien; Böckhgasse 6/3/15. Friedrich Götz
> > wurde Anfang April 2008 während eines Aufenthalts im Kaiser-Franz-
> > Josef-Krankenhaus (ebenso wie ein Bettnachbar von ihm; Name
> > bekannt) auf Grund von Fahrlässigkeit mit einer lebensgefährlichen
> > Lungenentzündung infiziert. Daraufhin lässt eine Oberärztin (Name
> > bekannt) in zu hinterfragender Weise über den apathisch im Bett
> > liegenden, schwer fiebernden Mann, ohne dessen Genesungsprozess
> > abzuwarten, ein psychiatrisches Gutachten anfertigen und regt über
> > diesen die Sachwalterschaft an. Die von ihren Eltern
> > bevollmächtigte Tochter wird in weiterer Folge von einer Richterin
> > des BG Meidling unter Zuhilfenahme nachweislicher Verleumdungen
> > zugunsten eines familienfremden Sachwalters ausgeschaltet und der
> > mittlerweile genesene Friedrich Götz gegen dessen ausdrücklichen
> > Willen einem Rechtsanwalt aus 1010 Wien ausgeliefert.
> >
> > 4. Kurze Zeit später wird auch dessen sich verzweifelt wehrende
> > Ehefrau Hildegard Götz, die ihren Haushalt noch selbstständig
> > führt, einkaufen geht usw., vor den Augen ihrer entsetzten Tochter
> > von der selben Richterin gegen deren ausdrücklich bekundeten Willen
> > zwangsentrechtet und von dieser unter Missachtung der ihrer Tochter
> > bereits lange zuvor ausgestellten Vorsorgevollmachten dem gleichen
> > Rechtsanwalt ausgeliefert, welcher bei Gericht die Sachwalterschaft
> > auch über Hildegard Götz anregte, ohne diese (ebenso wie ihren
> > Ehemann) überhaupt persönlich zu kennen!
> >
> > Eineinhalb Jahre nach dessen Enthebung fordert der mehrfach
> > angezeigte Sachwalter, der dem Ehepaar fast ein Jahr lang
> > (ausgenommen der Abbuchung der Fixkosten wie Miete usw.) dessen
> > Pensionsgeld unterschlug, damit sein Profit steigt (siehe oben zit.
> > Statements), nun auch noch eine extrem überhöhte Entschädigung,
> > obschon er die verzweifelte Familie im September 2009 in die Flucht
> > aus Wien trieb (u. a. die Zeitschrift 'Profil' berichtete darüber).
> > Auch in diesem Fall wurden die (u. a. auch bei der BIA) mehrfach
> > getätigten Anzeigen bis heute nicht bearbeitet.
> >
> > 5. Angelika Müller, Judavollastrasse 22, 6706 Bürs; Tel. 0664/976
> > 79 55. Kämpft seit zehn bzw. fünf Jahren gegen zwei
> > Testamentsbetrügereien in 6706 Bürs und 6700 Bludenz beim BG
> > Bludenz und LG Feldkirch sowie um Schadenswiedergutmachung und Rückgabe des Eigentums, welches gestohlen wurde. Trotz mehrfacher Anzeigen, die jeweils ohne Begründung von der Staatsanwaltschaft Feldkirch abgewiesen wurden, wartet Angelika
> > Müller noch immer auf die dringend benötigte Hilfe des neuen
> > Staatsanwalts Dr. Siegele sowie die Hilfe der Justizministerin.
> > Eine Besachwaltung sollte Frau Müller zum Schweigen bringen. Sie
> > hat zwei Rechtsanwälte zugeteilt bekommen, die Sie nicht
> > ordnungsgemäß vertreten haben; einer davon hat einen
> > Wiedereinsetzungsantrag getätigt, welcher vom Gericht bewilligt
> > wurde. Der andere Rechtsanwalt hat die Frist verabsäumt und Frau
> > Müller dadurch einen großen finanziellen Schaden zugefügt. So wurde
> > sie über Jahre unschuldig Opfer der Justiz. Sie wurde mehrfach
> > verleumdet, und es haben Personen bei Gericht ausgesagt, die Sie
> > noch nie gesehen hat. Eine Gerichtsangestellte des BG Feldkirch,
> > welche Frau Müller nur flüchtig kannte, hat sie schwerst beleidigt
> > und rufgeschädigt. Das Verhalten dieser Gerichtsangestellten (Name
> > bekannt) stellt einen Straftatbestand dar, welcher von der
> > zuständigen Richterin nie aufgegriffen wurde. Eine Richterin aus
> > Bludenz (Name bekannt) hat Frau Müller jahrelang belästigt und ist
> > dafür verantwortlich zu machen, dass das ganze Erbe veruntreut
> > wurde: Die Privatsachen, das Geld, die Schlüssel, das
> > Originaltestament wurden Ihr nicht ausgehändigt. Auch der Notar ist
> > der mehrfachen Aufforderung, dass er die Wohnung sofort
> > verschließen solle, nie nachgekommen. Ebenso zeichnen zwei Richter
> > des LG Feldkirch dafür verantwortlich, dass das Eigentum Frau
> > Müllers veruntreut wurde. Beweise sind zahlreich vorhanden.
> >
> > 6. Albert Müller, 6991 Riezlern, Fellhornweg 19. Im Jahre 1998
> > verkaufte ich eine Wohnung. Der Käufer bezahlte den Kaufpreis
> > nicht, obgleich er aber in die Wohnung einzog. 2000 klagte ich den
> > Kaufpreis ein, und es erging ein VU. Ein Gutachten wurde von Primar
> > Haller in Rankweil erstellt. In weiterer Folge wurde 2003 ein
> > Sachwalter für den Käufer bestellt, der das Geschäft wegen
> > Geschäftsunfähigkeit des Käufers für ungültig erklären ließ. Dies
> > wurde nochmals durch ein Gutachten von Dr. Seifert ersetzt. Dr.
> > Haller stellte fest, dass genau am 28.11. 1998, dem Tag der
> > Vertragsunterzeichnung, Herr Ebert angeblich geschäftsunfähig war.
> > Krankenakte gab es keine. Auch steht im Gutachten, seine Gattin
> > hätte von alldem nichts mitbekommen. Meine Zeugen wurden
> > grundsätzlich nicht angehört.
> > Seine Rückrechnung basiert auf dem mathematischen Verfahren der
> > Interpolation, welches er aber nicht richtig angewendet hat, denn
> > ohne entsprechende aussagekräftige medizinische Unterlagen
> > betreffend den gefragten Zeit-
> > punkt sind derartige Rückrechnungen reine Spekulation. Dr. Haller
> > räumte mir gegenüber per Email ein, er werde versuchen, sein
> > Gutachten rückgängig zu machen, er im übrigen nicht haften würde,
> > da er nur ein Privatgutachten verfasst hat. Er bekundete auch eine
> > Existenzangst; im Jahre 2008 stellte Dr. Burtscher aus Innsbruck
> > ernorme Fehler in beiden Gutachten fest. Obwohl wir diese Fehler
> > bei Gericht aufzeigten, war es bis dato nicht möglich,
> > Gerechtigkeit zu bekommen. Herr Ebert hatte im Zeitraum von
> > 1998-2000 verschiedene Grundstücksverkäufe und Kaufverträge immer
> > beim gleichen Legalisator unterzeichnet, Kredite aufgenommen und
> > sogar einen Mietvertrag unterzeichnet. Diese angeführten Geschäfte
> > wurden von Dr. Haller im Gutachten absichtlich nicht dokumentiert.
> > Auch wurde Herr Ebert im Jahr 2004 von der Feuerwehr für 50 Jahre
> > Zugehörigkeit geehrt. Feuerwehr heißt helfen und retten. Ein
> > Geschäftsunfähiger hätte dort sicherlich keine Aufgabe bekommen.
> >
> > Im Gutachten steht nur, mein Kaufvertrag war nichtig. Primar Haller
> > hat die anderen Geschäfte absichtlich nicht erwähnt. Das BG Bezau/
> > Dr. Metzler hatte Herrn Ebert im Jahre 1999 im Zeugenstand, dort
> > fiel dem gleichen Richter nicht auf, dass mit Herrn Ebert etwas
> > nicht stimmen könnte. Dr. Haller behauptet aber fünf Jahre
> > rückwirkend genau auf einen bestimmten Tag, dies feststellen zu
> > können. Der Richter hätte diesem ganzen Szenarium ein Ende setzen
> > können, wäre er rechtskonform vorgegangen.
> > Des Weiteren wurde der Hausarzt Dr. Klaus Haller (6991 Riezlern,
> > Köpfleweg) als Zeuge geladen. Dieser bestätigte alle Fragen des
> > Richters wie abgesprochen. Als er aus dem Gerichtssaal kam, sagte
> > er zur Gattin des Herrn Ebert 'alles OK' und ging. Den Fall habe
> > ich dann durch diese Aussage verloren. Dr. Klaus Haller ist nicht
> > glaubwürdig. Er selbst hatte die Polizei schon Jahre zuvor
> > getäuscht und sein eigenes Blut für eine Alkoholkontrolle seines
> > Kollegen abgegeben. Nur der Polizist bemerkte diesen Schwindel.
> > Solch einem Dr. Klaus Haller hätte man damals die Lizenz aberkennen
> > müssen. Am Anfang konnte der Sachverständige Dr. Seifert mit 100%
> > iger Sicherheit nicht sagen, dass Herr Ebert geschäftsunfähig sein
> > sollte. Nach der Verhandlung war er sich auf einmal sicher. Woher
> > dieser Wandel? Ich kontaktierte alle Gerichte bis zum OGH und zur
> > Justizministerin - Interesse hat jedoch niemand gezeigt. Seit über
> > zehn Jahren wurde ich regelrecht einem Terror ausgesetzt; meine
> > Familie und Existenz gingen dabei kaputt. Ich erhebe daher Anklage.
> > Es wurden Gutachten ohne Krankenakten erstellt. Herr Ebert war nie
> > bei Dr. Klaus Haller in Behandlung. Klärung der Falschaussagen
> > sowie Strafen wären hier angebracht.
> >
> > 7. Elfriede Sieglhuber, Sint Lambertusstrjitte Nr. 6, 9036 PB
> > Menaldum, Niederlande; Tel. 0031/610900146. Ich wuchs bei meinen
> > Großeltern auf und wohnte, ebenso wie mein Onkel, mein ganzes Leben
> > lang in jenem Haus, welches mein Großvater vor 50 Jahren erbaute.
> > Bis zu dessen Tode pflegten wir ihn jahrelang zu Hause, gemeinsam
> > als Familie. Er hatte die höchste Pflegestufe 7, und wir waren 24
> > Stunden im Einsatz. Pflege ist uns also kein Fremdwort!
> >
> > Als die Großmutter an leichter Demenz erkrankte, entschied ich
> > mich, den dorfeigenen Hilfsdienst in Hallwang zu aktivieren,
> > welcher mir im Haushalt einmal pro Woche unter die Arme greifen
> > sollte. Dieses 'Putzpersonal' entwickelte bald ein 'Eigenleben' und
> > wurde unserer Familie in weiterer Folge zum Verhängnis. Ohne
> > unserem Wissen wurde von Angehörigen des von mir engagierten
> > Hilfspersonals die Sachwalterschaft über meine Großmutter
> > beantragt, mit dem Ziel, sie ins Pflegeheim 'Antonius'
> > zwangseinzuweisen. Dieses Pflegeheim ist gleichzeitig auch der
> > Hauptsitz des mobilen 'Sozialen Hilfsdienst Hallwang', und es war
> > schnell zu erkennen, dass diese ihre Institution missbrauchten, um
> > auf 'Kundenfang' zu gehen!
> >
> > Plötzlich bekam meine Großmutter keinen Zugang mehr zu ihrem
> > Bankkonto. Sie musste von der Bank aus ihren Nachbarn telefonisch
> > um Erlaubnis bitten! (Zu dieser Zeit war dieser noch NICHT
> > Sachwalter! Einige Wochen später erhielt sie einen Brief vom
> > Gericht. Darin hieß es, dass der Nachbar sich um die
> > Sachwalterschaft bemühe. Weiters war zu lesen, dass der Nachbar
> > gegenüber dem Gericht behauptete, meine Großmutter würde bereits in
> > seinem Haushalt wohnen. Dieser besagte Nachbar (zu dem NIE ein
> > tieferes freundschaftliches Verhältnis bestand) beantragte also
> > hinter unserem Rücken die Sachwalterschaft über meine Großmutter
> > und bekam diese auch zugesprochen! In weiterer Folge ließ er meine
> > Großmutter gegen deren sowie gegen den Willen ihrer ganzen Familie
> > in das besagte Pflegeheim 'Antonius' zwangsdeportieren. Etwas
> > später stellte sich heraus, dass der Nachbar privat sehr gut mit
> > den Mitarbeitern des 'Sozialen Hilfsdienst Hallwang' befreundet ist
> > und sich durch diese Institution Sachwalterschaften aneignet.
> >
> > Die Familienangehörigen wurden in weiterer Folge einem regelrechten
> > Terror ausgesetzt: Als z. B. die Enkelin der Zwangsbesachwalteten
> > von einem fünfwöchigen Auslandsaufenthalt zurückkehrte, war deren
> > gesamte private Habe aus ihrem Hauptwohnsitz vom Sachwalter ihrer
> > Großmutter entfernt worden! Eine wiederholt getätigte
> > diesbezügliche Anzeige wurde jedoch von der Dorfpolizei abgelehnt.
> > Inzwischen wurde die Enkelin als betreuende Angehörige vom
> > Sachwalter ohne deren Wissen von ihrem Hauptwohnsitz abgemeldet.
> >
> > 8. Ich, Gerald Durnig, 9500 Villach, Mühlenweg 60, werde seit
> > November 2008 zwangsbesachwaltet, da ich durch
> > Einschüchterungstaktik der Behörden eine Krebsoperation im März
> > 2007 ungewollt hinauszögerte. Bereits im Oktober 2007 wurde mir
> > plötzlich ein gerichtlich beauftragter Gutachter ohne
> > Terminvereinbarung in die Wohnung geschickt, und dieser erstellte
> > ein sehr schlechtes Gutachten über angebliche
> > Persönlichkeitsstörungen, wobei es sich aber um ein schweres
> > seelisches Trauma, verursacht durch jahrelange Schikane und Folter
> > durch psychiatrische Einrichtungen und falsche Medikamentierung
> > (bin dadurch arbeitsunfähig), handelte. Ich schrieb wiederholt
> > Rekurse gegen die Zwangbesachwaltung meiner Person, welchen sogar
> > schon einmal stattgeben wurde, danach wurde jedoch ein erneutes
> > Verfahren eingeleitet, bei welchem ich verlor. Im Jänner 2009 wurde
> > mir sogar die Mindestsicherung sowie das Pflegegeld (welches meine
> > Großmutter erhielt) für drei Monate gestrichen, und man belästigte
> > mich mit Versuchen wie Einrückung beim Bundesheer und Arbeitssuche.
> > Daraufhin brach ich den Kontakt mit der Sachwalterschaft ab. In
> > weiterer Folge wurde im Oktober 2009 ein neuer Sachwalter bestellt,
> > und ich bleibe weiterhin entmündigt. Weitere Informationen auf
> > meiner Website: http://www.freewebs.com/durnig/deutsch.htm bei "2.)
> > Wie es zur zwanghaften Sachwalterschaft kam ...".
> >
> > 9. Herr Georg Eiler, Bühel 514, 6841 Alberschwende; Tel. 0664/560
> > 75 19. Herr Eiler kämpft seit vielen Jahren gegen Testamentsbetrug
> > und sollte erhebliche Zahlungen an einen Notar aus Dornbirn (Name
> > bekannt) leisten, was er jedoch nicht konnte. Er wurde um sein Erbe
> > betrogen und darüber hinaus auch noch finanziell geschädigt.
> > Inzwischen ist sein Vater verstorben, und die Situation wird immer
> > schwieriger. Auch jener Fall wurde bis dato nicht aufgegriffen.
> >
> > 10. Dr. Mari Kristin Arat, 27 Av. de la Foret Noire, 67000
> > Strasbourg. Dr. Arat wurde von Zahnarzt Dr. Keresztes nach einer
> > fragwürdigen Behandlung am 7. 1. 1992 auf eine Horrorzahlung
> > geklagt und Berufungen dagegen durch Sachwalterschaftsanträge
> > unterdrückt. Als man am 4. 2. 1995 gewaltsam die Wohnungstür
> > aufbrechen wollte, floh Dr. Arat ins Ausland, wodurch sie ihre
> > Notstandshilfe verlor und gezwungen war, bis 2004 ihr gesamtes
> > Vermögen zu verbrauchen. Als ihre Mutter 2004 auf Grund eines
> > Schlaganfalls ins AKH kam, kehrte Dr. Arat heimlich zurück. Im AKH
> > regte man über die Mutter die Sachwalterschaft an, und die
> > Sozialhelferin Holtzinger verlangte auf Betreiben von Dr. Asenbaum
> > die gemeinsame Eigentumswohnung, nun auf dem Namen der Tochter Dr.
> > Arat, aber Volksanwalt Dr. Kostelka unternahm nichts. Als Richterin
> > Chatah auch Dr. Arat unter Sachwalterschaft stellen wollte, floh
> > diese erneut ins Ausland.
> >
> > Im Jahr 2007 entdeckte Dr. Arat, dass der Zahnarzt nach dem Tod der
> > Mutter die gemeinsam bewohnte Eigentumswohnung der Arats heimlich
> > gepfändet hatte. Dr. Arat legte im März 2007 eine Oppositionsklage
> > ein und wurde daraufhin im Juni 2007 unter Sachwalterschaft von
> > Rechtsanwalt Beck gestellt, obwohl sie damals in Frankreich Jus
> > studierte. Gleichzeitig ging Dr. Arat das Geld aus, und sie geriet
> > infolgedessen mit ein paar Monaten Betriebskosten in Rückstand, als
> > sie im Herbst 2007 FAWOS (Teil der Volkshilfe, die Eigentümern
> > Betriebskostenschuld bezahlt) fand. Rechtsanwalt Beck und der
> > Hausverwalter Dr. Dirnbacher sabotierten die Zahlung und klagten
> > sie heimlich am 3. 1. 2008 wegen 1500 Euro. Am 2. 4. 2008 wurde die
> > Sachwalterschaft auf Finanzen und Beziehung zu Vertragspartnern
> > (totale Ausschaltung!) erweitert, und es wurde in weiterer Folge
> > die gewaltsame Öffnung der bewohnten Wohnung durchgesetzt.
> >
> > Dr. Arat kehrte im Sommer 2008 zurück, um mit der Notstandshilfe
> > die Betriebskosten zu zahlen. Als sie der Hausverwaltung sagte, sie
> > hätte eine Lösung, die Betriebskosten zu zahlen, sperrte
> > Rechtsanwalt Beck das Konto und leerte es aus. Er schrieb
> > gleichzeitig dem AMS, dass er der Sachwalter sei und in Zukunft das
> > AMS ihm die Notstandshilfe überweisen müsse. So zwang Rechtsanwalt
> > Beck Dr. Arat, ihr Essen in der Pfarre zu erbetteln, wohin er ei-
> > ne Richterin schickte („Erstanhörung“ nach 14 Jahren!), welche Dr.
> > Mollik ein fiktives psychiatrisches Gutachten schreiben ließ. Dr.
> > Arat flüchtete im Oktober 2008 erneut, ohne zu wissen, dass ihr ein
> > Gutachten nach Frankreich geschickt werden wird und konnte ohne
> > Notstandshilfe nie mehr zurück.
> >
> > Im Juni 2010 erfuhr sie über das Konsulat, dass ihre
> > Eigentumswohnung, in der sie offiziell wohnt und all ihre Habe hat,
> > von Sachwalter Beck ohne vorherige Ankündigung (Missachtung von §
> > 281(2) ABGB) verkauft wurde (wohl schon 2009)! Da Dr. Arat in
> > Österreich kontounfähig ist, sitzt Rechtsanwalt Beck auf dem
> > Verkaufserlös und schlägt aus diesem laufend prozentuellen Gewinn,
> > da er diesbezüglich dem französischen Sozialamt geschrieben habe
> > (offiziell 5% aber eigentlich 10 % nach § 268 (2) ABGB). Jetzt will
> > er den Verkaufserlös, der zu "heiss" wurde, ihr übers Konsulat
> > andrehen, aber das Geld würde für sie Obdachlosigkeit bedeuten, da
> > sie die französische Sozialhilfe verlieren und in Österreich, wo
> > sie nicht einmal mehr eine Unterkunft hat, keine bekommen würde
> > (und auch keinerlei Beihilfen etc.). Rechtsanwalt Beck hinderte Dr.
> > Arat daran, im September 2008 an einem Kongress teilzunehmen und im
> > März 2009 eine Bewerbung zu tätigen, indem er ihr nicht einmal 100
> > Euro gab und beantragte in beiden Ländern für sie - eine Gesunde! -
> > eine Invalidenrente. Wo ihre Möbel, Teppiche, Kristalle, Kleider,
> > Pelze sowie der Familienschmuck etc. geblieben sind, sagt ihr
> > keiner, weder Staatsanwalt noch Polizei. Mit der Wohnung verlor sie
> > erneut die Notstandshilfe in Wien und die daran hängende Mindestrente.
> >
> >
> > Um persönliche Kontaktaufnahme und eine gewissenhafte Bearbeitung
> > ihrer Fälle ersuchen
> >
> > mit freundlichen Grüßen,
> >
> > die angeführten Personen
> >