Sonntag, 7. Oktober 2012

Eine Sammelklage (Anzeige) betreff Sachwalterschaftsmissbrauch landet im Papierkorb der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien

Initiative Pro Ethos

Wien, 4. Mai 2011

Sehr geehrter Herr Mag. Geyer, sehr geehrte Staatsanwaltschaft für Korruption und Wirtschaftsdelikte,

> > Auch im Bereich der so genannten Sachwalterschaft ist die 
> > Korruption in der Justiz im Zunehmen begriffen. Nicht nur ältere 
> > oder behinderte Menschen werden unter Missachtung der UNO-Carta für 
> > Menschenrechte bzw. der Behindertenkonvention und des 
> > Behindertengleichstellungsgesetzes ihrer Rechte beraubt und gegen 
> > deren Willen fremden Sachwaltern ausgeliefert, auch jüngere 
> > BürgerInnen, insbesondere wenn es sich um solche handelt, welche 
> > sich gegen Behördenwillkür zur Wehr setzen oder diverse 
> > Aufdeckungen tätigen, müssen es sich zunehmend gefallen lassen, 
> > dass man sie mit deren Zwangsentrechtung bedroht. Dass das Geschäft 
> > mit der Entmündigung Wehrloser oder wehrlos Gemachter ein überaus 
> > lukratives ist, davon berichten immer wieder u. a. auch diverse 
> > Medien:
> > >Ämter veranlassen immer schneller Entmündigungen. ( ... ) Unter 
> > Kuratel kommen Senioren, störrische Schuldner, Sonderlinge, lästige 
> > Bürger, junge Erwachsene in schweren Lebenskrisen. Selbst das 
> > Parlament sieht Auswüchse. ( ... ) Seit den 90er-Jahren explodiert 
> > in Österreich die Zahl der Menschen, die einen Sachwalter haben. 
> > ( ... ) Die Bestellung eines Sachwalters ist ein dramatischer 
> > Eingriff in die Persönlichkeitsrechte und die Integrität, auch wenn 
> > es den alten Justizbegriff „Entmündigung“ nicht mehr gibt. Auch 
> > Klientenvertreter schlagen Alarm: Zu leichtfertig und schnell werde 
> > in Österreich der Geisteszustand eines Menschen überprüft. ( ... ) 
> > In Wien gibt es bereits Kanzleien, die bis zu 700 Entmündigte 
> > 'vertreten'. Geschäft Entmündigung: 700 Klienten pro Anwalt. 
> > ( ... ) Für das anvertraute Vermögen können bis zu fünf Prozent 
> > Jahresprovision kassiert werden. Norbert Krammer, Leiter des 
> > klientenorientierten Sachwalter-VertretungsNetz Salzburg: 
> > 'Senioren, die mit Kleinigkeiten nicht zu Rande kommen, nimmt man 
> > die Geschäftsfähigkeit.' Dass das 'Sachwaltern', wie der Volksmund 
> > sagt, ein Geschäft geworden ist, zeigen Auswüchse wie in Wien. Dort 
> > gibt es Kanzleien, die 500 bis 700 Klienten vertreten. Der  
> > Salzburger Sachwalter Norbert Krammer nennt das 
> > 'Massenentmündigung': „Das ist das Phänomen Lainz, wo hunderte 
> > Menschen einen fremden Rechtsvormund haben“, meint der Leiter des 
> > klientenorientierten Sachwalter-VertretungsNetzes.< ('Salzburger 
> > Fenster', 12/´07)
> >
> > Auch die Abgeordnete Dr. Helene Partik-Pablé sowie die Volksanwälte 
> > Mag. Stadler und Dr. Brinek, bei welchen unzählige Beschwerden über 
> > Sachwalterschaften eingehen, machten in den letzten Jahren immer 
> > wieder insbesondere auch das Justizministerium auf die gravierenden 
> > Missstände und die oftmals missbräuchliche Anwendung der 
> > Sachwalterschaft aufmerksam: >( ... ) Kritisiert wird von Partik-
> > Pablé, dass die Entschädigung des Sachwalters nicht mit einem 
> > Fixbetrag festgeschrieben wird. Derzeit hängt dies vom Vermögen ab. 
> > "Dadurch ist der Sachwalter nicht interessiert, dass der Betroffene 
> > sein Vermögen verbraucht", erläutert die Abgeordnete.<  (Wien, 
> > kobinet, 14. 1. ´06)
> >
> > Da es auf Grund dieser Tatsachen nicht erst seit dem Vorarlberger 
> > Testamentfälschungsskandal österreichweit immer öfter zu Betrugs- 
> > und anderen Delikten kommt, haben sich die angeführten Personen als 
> > Opfer derartiger Praktiken dazu entschlossen, eine Sammelanklage zu 
> > tätigen, damit die groben Gesetzesverstöße und 
> > Menschenrechtsverletzungen in diesem Bereich endlich geahndet und 
> > in weiterer Folge nachhaltig beseitigt werden:
> >
> > 1. Silvester Hawle, Elektrotechnik-Meister aus 3051 St. Christophen 
> > 149, kämpft seit ca. 12 Jahren gegen Grundbuchbetrügereien in 
> > Neulengbach. Trotz mehrfacher Strafanzeigen gegen die amtsbekannten 
> > Schädiger wartet Herr Hawle immer noch auf die dringend benötigte 
> > Hilfe durch Staatsanwaltschaft und Justizministerin. U. a. versucht 
> > man den Beschwerdeführer durch Bedrohung mit dessen 
> > Zwangsentrechtung durch Sachwalterschaftsmissbrauch zum Schweigen 
> > zu bringen.
> >
> > 2. Heinrich Rendl, 3040 Neulengbach, Stocket 31, kämpft bereits 
> > über 15 Jahre um seinen Schadenersatz, da er durch ein 
> > Bauskandalprojekt geschädigt wurde. Näheres ist auch in diesem Fall 
> > bereits seit 15 Jahren amtsbekannt. Da Herr Rendl von der Justiz 
> > bis dato keine Unterstützung erhielt, und er sich deshalb weiter 
> > beschweren musste, bedroht man ihn mit dessen Zwangsentrechtung 
> > durch missbräuchliche Anwendung des Sachwaltergesetzes.
> >
> > 3. Friedrich Götz, 1120 Wien; Böckhgasse 6/3/15. Friedrich Götz 
> > wurde Anfang April 2008 während eines Aufenthalts im Kaiser-Franz-
> > Josef-Krankenhaus (ebenso wie ein Bettnachbar von ihm; Name 
> > bekannt) auf Grund von Fahrlässigkeit mit einer lebensgefährlichen 
> > Lungenentzündung infiziert. Daraufhin lässt eine Oberärztin (Name 
> > bekannt) in zu hinterfragender Weise über den apathisch im Bett 
> > liegenden, schwer fiebernden Mann, ohne dessen Genesungsprozess 
> > abzuwarten, ein psychiatrisches Gutachten anfertigen und regt über 
> > diesen die Sachwalterschaft an. Die von ihren Eltern 
> > bevollmächtigte Tochter wird in weiterer Folge von einer Richterin 
> > des BG Meidling unter Zuhilfenahme nachweislicher Verleumdungen 
> > zugunsten eines familienfremden Sachwalters ausgeschaltet und der 
> > mittlerweile genesene Friedrich Götz gegen dessen ausdrücklichen 
> > Willen einem Rechtsanwalt aus 1010 Wien ausgeliefert.
> >
> > 4. Kurze Zeit später wird auch dessen sich verzweifelt wehrende 
> > Ehefrau Hildegard Götz, die ihren Haushalt noch selbstständig 
> > führt, einkaufen geht usw., vor den Augen ihrer entsetzten Tochter 
> > von der selben Richterin gegen deren ausdrücklich bekundeten Willen 
> > zwangsentrechtet und von dieser unter Missachtung der ihrer Tochter 
> > bereits lange zuvor ausgestellten Vorsorgevollmachten dem gleichen 
> > Rechtsanwalt ausgeliefert, welcher bei Gericht die Sachwalterschaft 
> > auch über Hildegard Götz anregte, ohne diese (ebenso wie ihren 
> > Ehemann) überhaupt persönlich zu kennen!
> >
> > Eineinhalb Jahre nach dessen Enthebung fordert der mehrfach 
> > angezeigte Sachwalter, der dem Ehepaar fast ein Jahr lang 
> > (ausgenommen der Abbuchung der Fixkosten wie Miete usw.) dessen 
> > Pensionsgeld unterschlug, damit sein Profit steigt (siehe oben zit. 
> > Statements), nun auch noch eine extrem überhöhte Entschädigung, 
> > obschon er die verzweifelte Familie im September 2009 in die Flucht 
> > aus Wien trieb (u. a. die Zeitschrift 'Profil' berichtete darüber). 
> > Auch in diesem Fall wurden die (u. a. auch bei der BIA) mehrfach 
> > getätigten Anzeigen bis heute nicht bearbeitet.
> >
> > 5. Angelika Müller, Judavollastrasse 22, 6706 Bürs; Tel. 0664/976 
> > 79 55. Kämpft seit zehn bzw. fünf Jahren gegen zwei 
> > Testamentsbetrügereien in 6706 Bürs und 6700 Bludenz beim BG 
> > Bludenz und LG Feldkirch sowie um Schadenswiedergutmachung und Rückgabe des Eigentums, welches gestohlen  wurde. Trotz mehrfacher Anzeigen, die jeweils ohne Begründung von der Staatsanwaltschaft Feldkirch abgewiesen wurden, wartet Angelika 
> > Müller noch immer auf die dringend benötigte Hilfe des neuen 
> > Staatsanwalts Dr. Siegele sowie die Hilfe der Justizministerin.  
> > Eine Besachwaltung sollte Frau Müller zum Schweigen bringen. Sie 
> > hat zwei Rechtsanwälte zugeteilt bekommen, die Sie nicht 
> > ordnungsgemäß vertreten haben; einer davon hat einen 
> > Wiedereinsetzungsantrag getätigt, welcher vom Gericht bewilligt 
> > wurde. Der andere Rechtsanwalt hat die Frist verabsäumt und Frau 
> > Müller dadurch einen großen finanziellen Schaden zugefügt. So wurde 
> > sie über Jahre unschuldig Opfer der Justiz. Sie wurde mehrfach 
> > verleumdet, und es haben Personen bei Gericht ausgesagt, die Sie 
> > noch nie gesehen hat. Eine Gerichtsangestellte des BG Feldkirch, 
> > welche Frau Müller nur flüchtig kannte, hat sie schwerst beleidigt 
> > und rufgeschädigt. Das Verhalten dieser Gerichtsangestellten (Name 
> > bekannt) stellt einen Straftatbestand dar, welcher von der 
> > zuständigen Richterin nie aufgegriffen wurde. Eine Richterin aus 
> > Bludenz (Name bekannt) hat Frau Müller jahrelang belästigt und ist 
> > dafür verantwortlich zu machen, dass das ganze Erbe veruntreut 
> > wurde: Die Privatsachen, das Geld, die Schlüssel, das 
> > Originaltestament wurden Ihr nicht ausgehändigt. Auch der Notar ist 
> > der mehrfachen Aufforderung, dass er die Wohnung sofort 
> > verschließen solle, nie nachgekommen. Ebenso zeichnen zwei Richter 
> > des LG Feldkirch dafür verantwortlich, dass das Eigentum Frau 
> > Müllers veruntreut wurde. Beweise sind zahlreich vorhanden.
> >
> > 6. Albert Müller, 6991 Riezlern, Fellhornweg 19. Im Jahre 1998 
> > verkaufte ich eine Wohnung. Der Käufer bezahlte den Kaufpreis 
> > nicht, obgleich er aber in die Wohnung einzog. 2000 klagte ich den 
> > Kaufpreis ein, und es erging ein VU. Ein Gutachten wurde von Primar 
> > Haller in Rankweil erstellt. In weiterer Folge wurde 2003 ein 
> > Sachwalter für den Käufer bestellt, der das Geschäft wegen 
> > Geschäftsunfähigkeit des Käufers für ungültig erklären ließ. Dies
> > wurde nochmals durch ein Gutachten von Dr. Seifert ersetzt. Dr. 
> > Haller stellte fest, dass genau am  28.11. 1998, dem Tag der 
> > Vertragsunterzeichnung, Herr Ebert angeblich geschäftsunfähig war. 
> > Krankenakte gab es keine. Auch steht im Gutachten, seine Gattin 
> > hätte von alldem nichts mitbekommen. Meine Zeugen wurden 
> > grundsätzlich nicht angehört.
> > Seine Rückrechnung basiert auf dem mathematischen Verfahren der 
> > Interpolation, welches er aber nicht richtig angewendet hat, denn 
> > ohne entsprechende aussagekräftige medizinische Unterlagen 
> > betreffend den gefragten Zeit-
> > punkt sind derartige Rückrechnungen reine Spekulation. Dr. Haller 
> > räumte mir gegenüber per Email ein, er werde versuchen, sein 
> > Gutachten rückgängig zu machen, er im übrigen nicht haften würde, 
> > da er nur ein Privatgutachten verfasst hat. Er bekundete auch eine 
> > Existenzangst; im Jahre 2008 stellte Dr. Burtscher aus Innsbruck  
> > ernorme Fehler in beiden Gutachten fest. Obwohl wir diese Fehler 
> > bei Gericht aufzeigten, war es bis dato nicht möglich, 
> > Gerechtigkeit zu bekommen. Herr Ebert hatte im Zeitraum von 
> > 1998-2000 verschiedene Grundstücksverkäufe und Kaufverträge immer 
> > beim gleichen Legalisator unterzeichnet, Kredite aufgenommen und 
> > sogar einen Mietvertrag  unterzeichnet. Diese angeführten Geschäfte 
> > wurden  von Dr. Haller im Gutachten absichtlich nicht dokumentiert. 
> > Auch wurde Herr Ebert im Jahr 2004 von der Feuerwehr für 50 Jahre 
> > Zugehörigkeit geehrt. Feuerwehr heißt helfen und retten. Ein 
> > Geschäftsunfähiger hätte dort sicherlich keine Aufgabe bekommen.
> >
> > Im Gutachten steht nur, mein Kaufvertrag war nichtig. Primar Haller 
> > hat die anderen Geschäfte absichtlich nicht erwähnt. Das BG Bezau/
> > Dr. Metzler hatte Herrn Ebert im Jahre 1999 im Zeugenstand, dort 
> > fiel dem gleichen Richter nicht auf, dass mit Herrn Ebert etwas 
> > nicht stimmen könnte. Dr. Haller behauptet aber fünf Jahre 
> > rückwirkend genau auf einen bestimmten Tag, dies feststellen zu 
> > können. Der Richter hätte diesem ganzen Szenarium ein Ende setzen 
> > können, wäre er rechtskonform vorgegangen.
> > Des Weiteren wurde der Hausarzt Dr. Klaus Haller (6991 Riezlern, 
> > Köpfleweg) als Zeuge geladen. Dieser bestätigte alle Fragen des 
> > Richters wie abgesprochen. Als er aus dem Gerichtssaal kam, sagte 
> > er zur Gattin des Herrn Ebert 'alles OK' und ging. Den Fall habe 
> > ich dann durch diese Aussage verloren. Dr. Klaus Haller ist nicht 
> > glaubwürdig. Er selbst hatte die Polizei schon Jahre zuvor 
> > getäuscht und sein eigenes Blut für eine Alkoholkontrolle seines 
> > Kollegen abgegeben. Nur der Polizist bemerkte diesen Schwindel. 
> > Solch einem Dr. Klaus Haller hätte man damals die Lizenz aberkennen 
> > müssen. Am Anfang konnte der Sachverständige Dr. Seifert mit 100%
> > iger Sicherheit nicht sagen, dass Herr Ebert geschäftsunfähig sein 
> > sollte. Nach der Verhandlung war er sich auf einmal sicher. Woher 
> > dieser Wandel? Ich kontaktierte alle Gerichte bis zum OGH und zur 
> > Justizministerin - Interesse hat jedoch niemand gezeigt. Seit über 
> > zehn Jahren wurde ich regelrecht einem Terror ausgesetzt; meine 
> > Familie und Existenz gingen dabei kaputt. Ich erhebe daher Anklage. 
> > Es wurden Gutachten ohne Krankenakten erstellt. Herr Ebert war nie 
> > bei Dr. Klaus Haller in Behandlung. Klärung der Falschaussagen 
> > sowie Strafen wären hier angebracht.
> >
> > 7. Elfriede Sieglhuber, Sint Lambertusstrjitte Nr. 6, 9036 PB 
> > Menaldum, Niederlande; Tel. 0031/610900146. Ich wuchs bei meinen 
> > Großeltern auf und wohnte, ebenso wie mein Onkel, mein ganzes Leben 
> > lang in jenem Haus, welches mein Großvater vor 50 Jahren erbaute. 
> > Bis zu dessen Tode pflegten wir ihn jahrelang zu Hause, gemeinsam 
> > als Familie. Er hatte die höchste Pflegestufe 7, und wir waren 24 
> > Stunden im Einsatz. Pflege ist uns also kein Fremdwort!
> >
> > Als die Großmutter an leichter Demenz erkrankte, entschied ich 
> > mich, den dorfeigenen Hilfsdienst in Hallwang zu aktivieren, 
> > welcher mir im Haushalt einmal pro Woche unter die Arme greifen 
> > sollte. Dieses 'Putzpersonal' entwickelte bald ein 'Eigenleben' und 
> > wurde unserer Familie in weiterer Folge zum Verhängnis. Ohne 
> > unserem Wissen wurde von Angehörigen des von mir engagierten 
> > Hilfspersonals die Sachwalterschaft über meine Großmutter 
> > beantragt, mit dem Ziel, sie ins Pflegeheim 'Antonius' 
> > zwangseinzuweisen. Dieses Pflegeheim ist gleichzeitig auch der 
> > Hauptsitz des mobilen 'Sozialen Hilfsdienst Hallwang', und es war 
> > schnell zu erkennen, dass diese ihre Institution missbrauchten, um 
> > auf 'Kundenfang' zu gehen!
> >
> > Plötzlich bekam meine Großmutter keinen Zugang mehr zu ihrem 
> > Bankkonto. Sie musste von der Bank aus ihren Nachbarn telefonisch 
> > um Erlaubnis bitten! (Zu dieser Zeit war dieser noch NICHT 
> > Sachwalter! Einige Wochen später erhielt sie einen Brief vom 
> > Gericht. Darin hieß es, dass der Nachbar sich um die 
> > Sachwalterschaft bemühe. Weiters war zu lesen, dass der Nachbar 
> > gegenüber dem Gericht behauptete, meine Großmutter würde bereits in 
> > seinem Haushalt wohnen. Dieser besagte Nachbar (zu dem NIE ein 
> > tieferes freundschaftliches Verhältnis bestand) beantragte also 
> > hinter unserem Rücken die Sachwalterschaft über meine Großmutter 
> > und bekam diese auch zugesprochen! In weiterer Folge ließ er meine 
> > Großmutter gegen deren sowie gegen den Willen ihrer ganzen Familie 
> > in das besagte Pflegeheim 'Antonius' zwangsdeportieren. Etwas 
> > später stellte sich heraus, dass der Nachbar privat sehr gut mit 
> > den Mitarbeitern des 'Sozialen Hilfsdienst Hallwang' befreundet ist 
> > und sich durch diese Institution Sachwalterschaften aneignet.
> >
> > Die Familienangehörigen wurden in weiterer Folge einem regelrechten 
> > Terror ausgesetzt: Als z. B. die Enkelin der Zwangsbesachwalteten 
> > von einem fünfwöchigen Auslandsaufenthalt zurückkehrte, war deren 
> > gesamte private Habe aus ihrem Hauptwohnsitz vom Sachwalter ihrer 
> > Großmutter entfernt worden! Eine wiederholt getätigte 
> > diesbezügliche Anzeige wurde jedoch von der Dorfpolizei abgelehnt. 
> > Inzwischen wurde die Enkelin als betreuende Angehörige vom 
> > Sachwalter ohne deren Wissen von ihrem Hauptwohnsitz abgemeldet.
> >
> > 8. Ich, Gerald Durnig, 9500 Villach, Mühlenweg 60, werde seit 
> > November 2008 zwangsbesachwaltet, da ich durch 
> > Einschüchterungstaktik der Behörden eine Krebsoperation im März 
> > 2007 ungewollt hinauszögerte. Bereits im Oktober 2007 wurde mir 
> > plötzlich ein gerichtlich beauftragter Gutachter ohne 
> > Terminvereinbarung in die Wohnung geschickt, und dieser erstellte 
> > ein sehr schlechtes Gutachten über angebliche 
> > Persönlichkeitsstörungen, wobei es sich aber um ein schweres 
> > seelisches Trauma, verursacht durch jahrelange Schikane und Folter 
> > durch psychiatrische Einrichtungen und falsche Medikamentierung 
> > (bin dadurch arbeitsunfähig), handelte. Ich schrieb wiederholt 
> > Rekurse gegen die Zwangbesachwaltung meiner Person, welchen sogar 
> > schon einmal stattgeben wurde, danach wurde jedoch ein erneutes 
> > Verfahren eingeleitet, bei welchem ich verlor. Im Jänner 2009 wurde 
> > mir sogar die Mindestsicherung sowie das Pflegegeld (welches meine 
> > Großmutter erhielt) für drei Monate gestrichen, und man belästigte 
> > mich mit Versuchen wie Einrückung beim Bundesheer und Arbeitssuche. 
> > Daraufhin brach ich den Kontakt mit der Sachwalterschaft ab. In 
> > weiterer Folge wurde im Oktober 2009 ein neuer Sachwalter bestellt, 
> > und ich bleibe weiterhin entmündigt. Weitere Informationen auf 
> > meiner Website: http://www.freewebs.com/durnig/deutsch.htm bei "2.) 
> > Wie es zur zwanghaften Sachwalterschaft kam ...".
> >
> > 9. Herr Georg Eiler, Bühel 514, 6841 Alberschwende; Tel. 0664/560 
> > 75 19. Herr Eiler kämpft seit vielen Jahren gegen Testamentsbetrug 
> > und sollte erhebliche Zahlungen an einen Notar aus Dornbirn (Name 
> > bekannt) leisten, was er jedoch nicht konnte. Er wurde um sein Erbe 
> > betrogen und darüber hinaus auch noch finanziell geschädigt. 
> > Inzwischen ist sein Vater verstorben, und die Situation wird immer 
> > schwieriger. Auch jener Fall wurde bis dato nicht aufgegriffen.
> >
> > 10. Dr. Mari Kristin Arat, 27 Av. de la Foret Noire, 67000 
> > Strasbourg. Dr. Arat wurde von Zahnarzt Dr. Keresztes nach einer 
> > fragwürdigen Behandlung am 7. 1. 1992 auf eine Horrorzahlung 
> > geklagt und Berufungen dagegen durch Sachwalterschaftsanträge 
> > unterdrückt. Als man am 4. 2. 1995 gewaltsam die Wohnungstür 
> > aufbrechen wollte, floh Dr. Arat ins Ausland, wodurch sie ihre 
> > Notstandshilfe verlor und gezwungen war, bis 2004 ihr gesamtes 
> > Vermögen zu verbrauchen. Als ihre Mutter 2004 auf Grund eines 
> > Schlaganfalls ins AKH kam, kehrte Dr. Arat heimlich zurück. Im AKH 
> > regte man über die Mutter die Sachwalterschaft an, und die 
> > Sozialhelferin Holtzinger verlangte auf Betreiben von Dr. Asenbaum 
> > die gemeinsame Eigentumswohnung, nun auf dem Namen der Tochter Dr. 
> > Arat, aber Volksanwalt Dr. Kostelka unternahm nichts. Als Richterin  
> > Chatah auch Dr. Arat unter Sachwalterschaft stellen wollte, floh 
> > diese erneut ins Ausland.
> >
> > Im Jahr 2007 entdeckte Dr. Arat, dass der Zahnarzt nach dem Tod der 
> > Mutter die gemeinsam bewohnte Eigentumswohnung der Arats heimlich 
> > gepfändet hatte. Dr. Arat legte im März 2007 eine Oppositionsklage 
> > ein und wurde daraufhin im Juni 2007 unter Sachwalterschaft von 
> > Rechtsanwalt Beck gestellt, obwohl sie damals in Frankreich Jus 
> > studierte. Gleichzeitig ging Dr. Arat das Geld aus, und sie geriet 
> > infolgedessen mit ein paar Monaten Betriebskosten in Rückstand, als 
> > sie im Herbst 2007 FAWOS (Teil der Volkshilfe, die Eigentümern 
> > Betriebskostenschuld bezahlt) fand. Rechtsanwalt Beck und der 
> > Hausverwalter Dr. Dirnbacher sabotierten die Zahlung und klagten 
> > sie heimlich am 3. 1. 2008 wegen 1500 Euro. Am 2. 4. 2008 wurde die 
> > Sachwalterschaft auf Finanzen und Beziehung zu Vertragspartnern 
> > (totale Ausschaltung!) erweitert, und es wurde in weiterer Folge 
> > die gewaltsame Öffnung der bewohnten Wohnung durchgesetzt.
> >
> > Dr. Arat kehrte im Sommer 2008 zurück, um mit der Notstandshilfe 
> > die Betriebskosten zu zahlen. Als sie der Hausverwaltung sagte, sie 
> > hätte eine Lösung, die Betriebskosten zu zahlen, sperrte 
> > Rechtsanwalt Beck das Konto und leerte es aus. Er schrieb 
> > gleichzeitig dem AMS, dass er der Sachwalter sei und in Zukunft das 
> > AMS ihm die Notstandshilfe überweisen müsse. So zwang Rechtsanwalt 
> > Beck Dr. Arat, ihr Essen in der Pfarre zu erbetteln, wohin er ei-
> > ne Richterin schickte („Erstanhörung“ nach 14 Jahren!), welche Dr.
> > Mollik ein fiktives psychiatrisches Gutachten schreiben ließ. Dr. 
> > Arat flüchtete im Oktober 2008 erneut, ohne zu wissen, dass ihr ein 
> > Gutachten nach Frankreich geschickt werden wird und konnte ohne 
> > Notstandshilfe nie mehr zurück.
> >
> > Im Juni 2010 erfuhr sie über das Konsulat, dass ihre 
> > Eigentumswohnung, in der sie offiziell wohnt und all ihre Habe hat, 
> > von Sachwalter Beck ohne vorherige Ankündigung (Missachtung von § 
> > 281(2) ABGB) verkauft wurde (wohl schon 2009)!  Da Dr. Arat in 
> > Österreich kontounfähig ist, sitzt Rechtsanwalt Beck auf dem 
> > Verkaufserlös und schlägt aus diesem laufend prozentuellen Gewinn, 
> > da er diesbezüglich dem französischen Sozialamt geschrieben habe 
> > (offiziell 5% aber eigentlich 10 % nach § 268 (2) ABGB). Jetzt will 
> > er den Verkaufserlös, der zu "heiss" wurde, ihr übers Konsulat 
> > andrehen, aber  das Geld würde für sie Obdachlosigkeit bedeuten, da 
> > sie die französische Sozialhilfe verlieren und in Österreich, wo 
> > sie nicht einmal mehr eine Unterkunft hat, keine bekommen würde 
> > (und auch keinerlei Beihilfen etc.). Rechtsanwalt Beck hinderte Dr. 
> > Arat daran, im September 2008 an einem Kongress teilzunehmen und im 
> > März 2009 eine Bewerbung zu tätigen, indem er ihr nicht einmal 100 
> > Euro gab und beantragte in beiden Ländern für sie - eine Gesunde! - 
> > eine Invalidenrente. Wo ihre Möbel, Teppiche, Kristalle, Kleider, 
> > Pelze sowie der Familienschmuck etc. geblieben sind, sagt ihr 
> > keiner, weder Staatsanwalt noch Polizei. Mit der Wohnung verlor sie 
> > erneut die Notstandshilfe in Wien und die daran hängende Mindestrente.
> >
> >
> > Um persönliche Kontaktaufnahme und eine gewissenhafte Bearbeitung 
> > ihrer Fälle ersuchen
> >
> > mit freundlichen Grüßen,
> >
> > die angeführten Personen
> >

2 Kommentare:

  1. mich hat man in eisenstadt mundtot machen wollen , ich wurde, obwohl nicht der geringste grund vorhanden war..... TEILBESACHWALTERT,....Es lagen jede menge test und med. gutachten vor, die ich mit besten werten bestand, der in meinen augen verbrecherische gutachter, dr. wolfgang SOUKOP.... siehe ...WIKILEGIA.... hat das auf anraten einer korrupten richterin befürwortet.Mich rettete ein wohnortswechsel in ein anderes bundesland,, mit gerichtsstandwechsel. Die neue richterin hat dieses 5 jahre andauernde justizmassaker binnen 12 tagen beendet, die sachwalterschaft aufgehoben und das verfahren eingestellt.eingestellt.

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    1. hallo wolfi! kannst du mich kontaktieren - es wäre dringend! danke shg-mobbing-graz@gmx.at eva pichler, shg mobbing graz

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