Montag, 11. März 2019

Ein Brief vom ehemaligen Präsidenten des VFGH betreff Sachwalterschaftsmissbrauch

Ein Brief vom ehemaligen Präsidenten des VFGH an Mag.Schütz Em. Dozent Uni Wien)

Wien, am 8. März 2019

zum Thema Grundrechte und Sachwalterschaft (Gerichtliche Erwachsenenvertretung)

Die Verhärtung der Fronten und hinkende Vergleiche als Vorstufe zum (Bürger-) Krieg

Nun nehme ich ein drastisches kontroversielles Thema

Die Tötung von behinderten Menschen im Mutterleib

(man könnte auch die Sterbehilfe nehmen - aber die wird in Österreich noch mehr totgeschwiegen)

1. Die einen sagen: das ist das Recht der Frau, der Fötus ist in ihrem Leibe - daher ist er ihr Eigentum

2. Die anderen sagen: das ist ein Mensch und man weiß ja nicht, ob die Pränatale Diagnostik auch immer zutrifft.

Abgesehen von der psychischen Belastung für Ärzte, die ein Baby im Mutterleib töten müssen (bis kurz vor der Geburt - Absaugen nennt man diesen Tötungsvorgang....) ist das natürlich auch eine juristische Frage -

genau so wie es eine juristische Frage ist, ob

die Grundrechte im Rahmen von Sachwalterschaftsmissbrauch verletzt werden!


Zwischen diesen Zeilen lese ich unglaubliche Wut:

ANFANG ZITAT

Univ.-Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ludwig Adamovich
Präsidentschaftskanzlei
Berater für verfassungsrechtliche Angelegenheiten

Sehr geehrter Herr Mag. Schuetz!

Sie schreiben in Ihrem Mail vom 6.3. d.J., dass an die Volksanwaltschaft gerichtete Beschwerden betreffend Fälle von Sachwalterschaft Hinweise auf strafrechtlich relevante Tatbestände darstellten. Es seien willkürliche Enteignungen, die durch Amtsmissbrauch der Justiz ermöglicht werden. Wohnungen würden geplündert und alle Vermögenswerte übernommen.

Sie behaupten weiters unter Zitierung von Artikeln einer nicht bezeichneten Rechtsvorschrift, dass Grundrechte betroffen seien. Für diese Behauptung fehlt jeder Beweis.

Dies vorausgeschickt, werden die gestellten Fragen wie folgt beantwortet:

Es fällt nicht in die Zuständigkeit des Bundespräsidenten, Maßnahmen zu setzen, damit diese Behauptungen der Verletzungen der Grundrechte und insbesondere des Eigentumsrechts aufgeklärt werden und gegen strafrechtlich relevante Tatbestände vorgegangen wird, die durch Amtsmissbrauch in der Justiz verursacht wurden“. Für die Verfolgung strafrechtlich relevanter Tatbestände sind die Staatsanwaltschaften zuständig.

Da es keinerlei Beweis für Verletzungen der Grundrechte und insbesondere des Eigentumsrechts gibt, ist diese Frage nicht zu beantworten.

Das Gleiche gilt für die letzte Frage.

Mit den besten Grüßen
o.Univ.Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ludwig Adamovich
Berater für verfassungsrechtliche Angelegenheiten

ad:

"Für die Verfolgung strafrechtlich relevanter Tatbestände sind die Staatsanwaltschaften zuständig."

Ende Zitat Adamovich

Meine Frage dazu lautet:

Was macht aber das betroffene Opfer bzw. die Angehörigen, wenn die Staatsanwaltschaft (aus welchen Gründen immer) untätig bleibt und alle Anzeigen im Papierkorb der österreichischen Staatsanwaltschaften seit Jahrzehnten landen.

Ich, Mag.a Rosemarie B. Hoedl, weiß es aus eigener leidvoller Erfahrung.

Im Februar 2006 erstattete ich Strafanzeige bezüglich Vorkommnisse rund um die Bundeshaushaltsverrechnung (BMF, Buhag, BRZ GmbH). Diese Anzeige wäre wie hunderte Anzeigen auch im Papierkorb der Staatsanwaltschaft Wien gelandet.

Mein kleiner Fauxpas damals war: Ich schrieb die Anzeige auch in Kopie an den BND (Nachfolger von Canaris). Diese wussten nichts damit anzufangen und schickten meine mehrseitige Anzeige zurück an Wien - Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. LVT lud mich in der Karwoche 2006 (10. April 2006) zum ersten Mal vor.

Dann ging man anders gegen mich vor - nach Angelobung der Regierung Gusenbauer denunzierte man mich auf www.peterpilz.at (Methode victim blaming)

Nach einem Scheinverfahren am LG Strafsachen bis 9.1.2008 startete dann die Intensivphase der Vernichtung der finanziellen Existenz mit erfundenen Rechnungen von T-Mobile, A1. Meine Hausbank half auch (nach meiner 1. Kandidatur für den Nationalrat 2008) das Entmündigungsverfahren einzuleiten - mit Hilfe eines gerichtlichen Zahlungsbefehls von T-Mobile!!!!

Dieser gerichtliche Zahlungsbefehl vom 16. September 2008 (über eine ungerechtfertigte Forderung von T-Mobile) war aber nur ein VORWAND, um das Entmündigungsverfahren gegen mich einzuleiten!!!! Die Endabrechnung von T-Mobile war bereits vom 20. November 2007 - ich habe alle Rechnungen aufbewahrt. Mein Fehler war, dass ich auf Inkasso-Gebühren eingestiegen bin.....dann hatte man leichtes Spiel mit mir mich mit Hilfe von Inkasso-Büros und Kanzlei Sattlegger Dorninger Steiner in die Entmündigung zu treiben!!!! Fake-Betrag: 660 Euro für nie geleistete Handy-Anrufe....(0676- 9732401) Alle Rechnungen sind vorhanden ebenso die Zahlungsbestätigungen (das ist für eine gelernte Buchhalterin wie mich selbstverständlich)



Endabrechnung T-Mobile 20. November 2007

Anmerkung dazu: Nachdem ich bereits durch die Denunzierung auf Pilz.at wie ein Fisch im Netz zappelte, legte man noch eines drauf und verschickte gefälschte Telefonrechnungen.

Das Verfahren wegen pilz.at war bereits im Laufen (LG Strafsachen) - man wartete nur die Scheinverhandlung am 9.1.2008 ab und dann voll mit der finanziellen Vernichtung durch die Inkassobüros, T-Mobile, A1 und Kanzlei in Linz zu starten. Das Tüpfchen auf dem I war dann im August 2008 noch die Bekanntgabe meiner Kandidatur für den Nationalrat - das war fast mein TODESURTEIL!!!!!




Nachdem die Sachwalterschaft errichtet war, hat T-Mobile ohne Angabe von Gründen auf die Forderung verzichtet. Der gerichtliche Zahlungsbefehl diente nur dazu, die Entmündigung gegen mich kurz nach Angelobung des Kabinetts Faymann I einzuleiten. Die 1. Tagsatzung zu meinem Rekurs am 28.11.2008 wurde dazu benutzt, um dsa Pflegschaftsverfahren einzuleiten. Man stelle sich vor: Man entmündigt jeden Österreicher, der Telefon-Schulden hat (die außerdem erfunden waren - die Endabrechnung von T-Mobile war vom 20.11.2007 - das Handy seit September 2007 abgemeldet. Die Inkassobüros glaubten leichtes Spiel mit mir zu haben, als ich erfundene Inkasso-Gebühren zu zahlen begann (in Raten....) insofern hat dann das LG ZRS Recht gehabt - ich habe Forderungen bezahlt, die gar keine waren. Der Schaden geht in die Tausende von Euros - auch die ERSTE Bank hat mich beim Verkauf von Wertpapieren 2006 bis 2008 hinten und vorne betrogen. Natürlich hatte ich als Angestellte der BRZ Gmbh einen anderen Lebensstil und wusste nicht, dass auch das AMS dazu angehalten war, dass ich als SAP-Beraterin NIE MEHR EINEN JOB BEKOMME (siehe dazu Bad Banks....Serie)

Conclusio: Die Staatsanwaltschaften haben in Österreich also manchmal auch die Rolle, Entmündigungsverfahren für Kronzeugen einzuleiten - um jegliche Aussage in Bezug auf schwere Straftaten des Mündels als UNRICHTIG - EINGEBILDET zu darzustellen.

Ich selbst distanziere mich trotz meiner leidvollen Erfahrungen trotzdem vom Vergleich mit der Nazi-Justiz.
Es werden in Österreich auch Staatsanwälte und Top-Polizisten ermordet, wenn sie Straftaten wirklich aufdecken wollen (die z.B. aus Staatsräson nicht aufgedeckt werden sollen) Dazu gibt es einige Beispiele - auch rund um sehr heikle Entführungs- und Erpressungsfälle!

Für mich persönlich war die Entmündigung auch ein Weg, physisch als Kronzeugin von schweren Straftaten rund um Budget und Bundeshaushaltsverrechnung zu überleben. Das war mein 1. Gedanke schon 2008 - als ich mich gegen das 1. Pflegschaftsverfahren zunächst nicht wehrte - erst als ich erleben musste, wie Sachwalter arbeiten und sich am Mündelvermögen bedienen!!!!!

Ich hatte viele Schutzengel - z.B. auch eine Bankangestellte in Mödling, die meine Miete immer bezahlte, obwohl das Netbanking von Mai bis September 2010 für mich komplett gesperrt war (ich wusste also nicht, ob die Miete und andere Fixkosten, die eine Delogierung verhinderten, bezahlt wurde).

LG

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN

Post-Skriptum:
Natürlich dürfen sich diese Herrschaften dann nicht wundern, wenn so mancher zum Femegericht greift (was nicht mein Stil ist).

Samstag, 9. März 2019

Amtshaftung: die Entmündigung der Mag. Hoedl Rosemarie - ein faires Spiel Rekonstruktion 2006 bis 2008

Für die Amtshaftungsklage gegen die Republik Österreich ist es sehr wichtig, die genauen Vorgänge rund um

Entmündigung aus politischen Gründen - und um Zeugen in Straftaten "mundtot" zu machen

genau zu analysieren und zu rekonstruieren.

Teil 1: Pflegschaftsverfahren Mag. Rosemarie Hoedl Dezember 2008 bis August 2011 

Für die Rekonstruktion des Amtsmissbrauches ist es notwendig, die Jahre 2006 bis 2008 genau zu rekonstruieren.

Februar 2006: Strafanzeige von Mag. Hoedl (mit Kopie an BND)

10. April 2006: erste Vorladung von Mag. Hoedl LVT Wien

September 2006: Ausbildung EBCL Mag. Hoedl bei VENETIA (siehe dazu auch Buchhaltungsskandal:

https://www.profil.at/home/60-millionen-euro-coup-ams-geldern-buchhaltungsskandal-finanzministerium-232374

26. September 2006: UPC löscht alle E-Mails von Mag. Hoedl - 4 Tage vor Vertragskündigung chello-Mail!!!!

1. Oktober 2006: Nationalratswahlen Österreich

30. Oktober 2006: Konstituierende Sitzung Nationalrat (Eurofighter-U-Ausschuss)

31. Dezember 2006: Eine Innenministerin stirbt

8. Januar 2007: Angelobung Regierung

8. Februar 2007: Mag. Hoedl absolviert bei WIFI SAP-Prüfungsvorbereitung (Wiederholung)

23. Februar 2007: Start der Denunzierungen gegen Mag. Hoedl auf www.peterpilz.at

Februar 2007: FG-Nachbarin zieht ein (Kollegin von Entmündigungsrichterin)

5. Februar 2007: Ing. Alfred Worm (NEWS) stirbt

5. März 2007: Erster Termin bei Kanzlei Brandstetter Wille Scherbaum

März 2007: Kommunikation mit den Grünen (Landtagsclub Wien, Grünen-Chef van der Bellen) Mag. Hoedl bittet inständig, die denunzierenden Inhalte auf www.peterpilz.at zu löschen.

19. März 2007: AMS-Kurs Mag. Hoedl IT WORKS (Wien-Meldemannstraße) Im Auftrag wird Mag. Hoedl mit Analphabeten aus Anatolien in Kurs für Arbeitslose gesteckt (Beginn der Exekution fgo67)

5. Juli 2007: Tod von Waldheim - Ing. Grassl (Brz GmbH) beginnt Mails an Mag. Hoedl zu schreiben - in Kopie Bundeskanzleramt
Mag. Hoedl schickt Kopien von SAP-Daten an Personalchef des Bundesrechenzentrums Leonhard Cz (auch ein BURGENLÄNDER)

14. August 2007: Mag. Hoedl erstattet Strafanzeige wegen Denunzierung pilz.at bei Bezirksgericht Wien-Innere Stadt (Richterin Mag. Hofko)

15. August 2007: Rohrbruch im Wohnhaus von Mag. Hoedl (Intensivierung fgo)

20. September 2007: Linzer Rechtsstudien Einführungswoche

15. Oktober 2007: Mag. Hoedl sagt (aufgrund von Einschüchterungen) Termin mit Assistent von Abg. Kogler (die Grünen) ab. Ein weiterer Termin ist nicht möglich: Er sagt SIE HATTEN IHRE CHANCE (es sollte ein Treffen im Cafe Bräunerhof Wien stattfinden) Dieser Mann wird dann später in Graz zusammengeschlagen (Graz Stadtpark)

20. November 2007: VERTRAGSAUFLÖSUNG T-Mobile (ENDABRECHNUNG)

18. Dezember 2007: Erste Scheinverhandlung am LG Strafsachen wegen Anzeige Mag. Hoedl (Denunzierung auf pilz.at)

5. Januar 2008: T-Mobile schickt Mag. Hoedl ein Nötigungsschreiben wegen Ratenansuchen. (erfundene Telefonschulden sollten dann die Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing auslösen - gemäß DREHBUCH FG)

9. Januar 2008: Verhandlung am LG Strafsachen Wien: Dozent Alfred NOLL diktiert der Richterin im Minirock Bruzek den VERGLEICH (90 Euro werden von Mag. Hoedl nie bezahlt)

14. April 2008: Mag. Hoedl Assessment Center Betriebsnachfolge

13. Mai 2008: Hackenmorde Wien-Hietzing (ein Opfer ist Protokoll-Chefin von Finanzminister Molterer)

21. Mai 2008: Tierschützer rund um DDr. Martin Balluch werden inhaftiert!

Juni 2008: AMS-Kurs Wien-Siebenbrunnengasse

Anmerkung: WICHTIG: Auch die AMS-Beraterin von Mag. Hoedl Frau Evelyn SCHUH (Wien AMS Schönbrunner Strasse) ist angehalten, Frau Mag. Hoedl KEINE weiterführenden Ausbildungen zu finanzieren. Die Entmündigung ist bereits geplant (gemäß FGO67) - Mag. Hoedl soll in die Verzweiflung getrieben werden, sodass sie aus Existenzangst von sich aus um die Berufsunfähigkeitspension ansucht!!!!!! 

http://unterdrpersonaufarbeitssuche.blogspot.com/

2. Juli 2008: Mag. Molterer (Finanzminister) sagt ES REICHT und ruft Neuwahlen aus!!!!

15. Juli 2008: Aufnahmeprüfung für Rechenzentrum der Gemeinde Wien scheitert gemäß FGO.

4. August 2008: Mag. Hoedl ist Angestellte der CPÖ für Nationalratswahlen - das intensiviert das Fair Game (vergleiche dazu Gehring - Schwiegersohn und BVT)

Januar 2008 bis September 2008: A1, T-Mobile bereiten die Zahlungsklage vor, um Mag. Hoedl in die Entmündigung zu treiben! Wichtig: Niemand ist bei den Telefon-Hotlines der Inkasso-Büros erreichbar - eingeschriebene Briefe und E-mails werden zurückgeschickt.....stundenlange Telefonate erhöhen die Telefonkosten von Mag. Hoedl. Im Herbst 2008 wird auch das Internet gesperrt (Adresse RoseSegenreich@A1.net wird gesperrt) Angemeldete Telefone sind bereits seit Herbst 2007 gesperrt. Mag. Hoedl muss mit 10 Euro-Guthaben yesss.at ca. 3 Monate auskommen um telefonisch erreichbar zu sein - seit Herbst 2008 hat A1 auch die Internet-Karte (Vodafone) für ihren laptop gesperrt. Dieser laptop wurde im September 2006 bei A1-Shop Wien-Alterlaa gekauft (alle Rechnungen und Zahlungsbestätigungen sind vorhanden) 

20. August 2008: Vorladung Mag. Hoedl Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung - wegen Hackenmorde Wien-Hietzing (Reinh. STEINBAUER - ehemals SPÖ-Angestellter PARLAMENT) siehe dazu auch BAD BANKS

https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Banks

26. August 2008: Ehemaliger Vorgesetzter von Mag. Hoedl (BMF HV-SAP) wird Buhag-Chef! Johanna Moder verschwindet (so wie dann auch T. Moser nach der Klage gegen Mag. Hoedl im Jahre 2017)

16. September 2008: T-Mobile bringt (vermutlich wegen der Nationalratskandidatur von Mag. Hoedl) den Zahlungsbefehl ein (erfundene Telefon-Rechnung - gefälschte Forderungen) um die Entmündigung am 28.11.2008 auszulösen!

26. September 2008: Verhaftung von General Zagorec in Wien! (Justizministerin ist Maria Berger, SPOE)

28. September 2008: Nationalratswahlen Österreich (bzoe gewinnt 11 Prozent)

OKTOBER 2008: WICHTIG DIE ROLLE DER BANKEN - der Hausbank - bei der Entmündigung: Die ERSTE Bank (wo Mag. Hoedl seit Oktober 1997 Kundin ist) sperrt jeglichen Überziehungsrahmen - aufgrund von kostenpflichtigen Rückleitungen von Zahlungen (ÖBB, A1, Kurier-Abos) soll Inkasso-Büros noch mehr Möglichkeiten gegeben werden, Mag. Hoedl in den Ruin zu klagen!!!! 

11.Oktober 2008: Tod von Jörg H.

24. Oktober 2008: Glawischnig wird Grünen-Chefin

Oktober 2008: AMS-Chef Buchinger bringt Klage ein - wegen gefälschter Schuldscheine BUHAG

28. November 2008: 1. TAGSATZUNG wegen Rekurs Mag. Hoedl zu ZAHLUNGSBEFEHL T-Mobile BEZIRKSGERICHT WIEN-LIESING

DAS ZIEL WIRD ERREICHT - im Auftrag leitet Richterin Bauer-Moitzi das Entmündigungsverfahren gegen Mag. Hoedl ein!!!! Sie hat den Überblick über ihre Zahlungen verloren!!!! Im April 2009 wird dann noch Sektionschef Artur Winter die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung der Mag. Hoedl beantragen.

2. Dezember 2008: Angelobung Kabinett Faymann I Justizministerin wird Richterin Claudia Bandion-Ortner.

16. Dezember 2008: Erste Ladung von Mag. Hoedl bei Richterin Romana Wieser (besagte ist Studienkollegin von Nachbarin, die im Frühling 2007 eingezogen ist zwecks Exekution FGO und Info-Lieferung an Justiz)
Ladung von Mag. Hoedl bei Psychiater Piatti (siehe auch Steuersünderliste Liechtenstein)

19. Dezember 2008: Eine Journalistin wird in die Psychiatrie KFJ Wien eingeliefert - Norbert Darabos bleibt Verteidigungsminister!!!!

7. Januar 2009: Beschluss BG Liesing: Für Mag. Hoedl wird der einstweilige Sachwalter Dr. Martin W. bestellt. DAS GING ABER SCHNELL.

Februar 2009: Liesinger Faschingsball: Gerichtsleiterin Straganz-Schröfl der Bundeskanzler und der Bezirksvorsteher besprechen die weiteren Details betreff Entmündigung Mag. Hoedl Rosemarie.

Post-Skriptum Teil 1:

Um die totale Vernichtung als Bürgerliche Existenz der Frau Mag. Hoedl Rosemarie voranzutreiben (in den Ruin klagen) werden ALLE REGISTER gezogen.
NachbarInnen sind die Info-Lieferantinnen Number one.....
Es ziehen auch Leute ein, die eigentlich nur zur Observierung der Zielperson verwendet werden.

Auch das 2. Entmündigungsverfahren sollte eine KLAGE einleiten - Klage auf Widerruf und Unterlassung

Hoedl gegen Moser (das ist ärger als Simmering gegen Kapfenberg) und wird

Teil 2 der Amtshaftungsklage beinhalten!!!!







Montag, 25. Februar 2019

Psychiatrische Gutachten und Kindesabnahme in Österreich

Liebe Frau Leeb: Bei den Kindesabnahmen läuft es so (schon seit Jahrzehnten): Die Sozialarbeiterin vom Amt für Jugend und Familie muss einen sogenannten Antrag auf Abnahme beim zuständigen Bezirksgericht einbringen (Gefährdung des Kindeswohls, Gefahr in Verzug z.B. wegen psychischer Erkrankung der Eltern) Die PflegschaftsrichterInnen sind dort naturgemäß (auch wegen der 1000en Sachwalterschaften) ÜBERFORDERT: Sie können nicht in jeden Haushalt gehen und persönlich nachsehen, ob das Kindeswohl wirklich gefährdet ist - daher gibt es ein Formular (Gefahr in Verzug) und das Bezirksgericht muss innerhalb einer Woche oder jedenfalls kurzer Zeit entscheiden...Inzwischen kommt das Kind in ein sogenanntes KRISENZENTRUM: es läuft ein Verfahren (pro forma) am Bezirksgericht (wieder nur pro forma, weil die Richterinnen alles machen, was Jugendamt und psychiatrische GutachterInnen vorgeben - ähnlich Sachwalterei ) ...Dazwischen gibt es dann noch die sogenannte Jugendgerichtshilfe in Wien, die die gesamte Familie psychiatrisch und psychologisch begutachtet (ein Riesengeschäft so wie die psychiatrischen Gutachten bei der Sachwalterei) Dieses Verfahren ist ebenso wie das Verfahren Einstweilige Sachwalterschaft ein SCHEINVERFAHREN (dauert ca. ein Jahr) ..es ist schon abgesprochen zwischen Jugendamt, Gericht und Psychiatrischen GutachterInnen, dass das Kind abgenommen wird und in eine Pflegefamilie kommt. Die RichterInnen vertrauen den Sozialarbeiterinnen deswegen, weil sie selbst nicht jeden Haushalt besuchen können. Das Verfahren ist ein Fake-Verfahren ebenso wie bei Entmündigung und nebenbei natürlich wieder ein Riesen-Business....Das Jugendamt bekommt in den meisten Fällen die gesamte OBSORGE für das Kind und kann nach Belieben über das weitere Schicksal des Kindes entscheiden.....(während die Eltern und andere Familienangehörige - ähnlich Sachwalterei - komplett ausgeschaltet sind) Sagen Sie bitte nicht Nazi-Justiz....sonst hagelt es Klagen...

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190224_OTS0026/jetzt-liste-pilzkolba-sicherheitsverwahrung-ist-radikalabbau-des-rechtsstaates

Ein psychologisches Gutachten und ein Richter, der das abschreibt - und man kann in Verwahrung genommen werden. Diese Vorgangsweise gibt es im Maßnahmenvollzug in Folge von Straftaten. Doch genau dort werden seit Jahren massive Missstände kritisiert, und der Gesetzgeber tut nichts dagegen.
„ich habe in Fällen von Kindesabnahmen und bei der Besachwalterung von unbescholtenen Menschen derart haarsträubende Gutachten gesehen, dass diese Ankündigungen für alle Menschen in Österreich nur als gefährliche Drohung angesehen werden kann,“ stellt Peter Kolba, Leiter des Teams BürgerInnenrechte von JETZT-Liste Pilz fest. „Ich kenne inzwischen Fälle, wo Menschen, die etwa gegen das Land Niederösterreich Amtshaftung geltend machen wollten, einfach besachwaltert wurden, um das Verfahren abzudrehen. Wer Behörden unangenehm wird, wird häufig so still gestellt.“
„Es ist ein absolutes Alarmzeichen, wenn eine oppositionelle SPÖ – in völliger Vergessenheit ihrer Geschichte – sich für solche Forderungen hergibt. Das muss sofort gestoppt werden,“ warnt Kolba.
„Es gab Zeiten, in denen Abgeordnete ohne Gerichtsurteil eingesperrt wurden, um eine Machtergreifung im Parlament „legal erscheinen zu lassen“. Sind wir schon wieder auf diesem Weg?", so Kolba abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Nationalratspartei sieht in #Sicherheitsverwahrung Gefahr für den Rechtsstaat (Links-Staat)

#ListeJetzt kritisiert präventive Haft #Sicherheitsverwahrung: WELCH SINNESWANDEL: Haben doch gerade die VorgängerInnen von #ListeJetzt die spektakulärsten #Entmündigungen aus #Staatsräson in #Österreich in Auftrag gegeben

https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/persona-in-wien-ein-kommentar

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190224_OTS0026/jetzt-liste-pilzkolba-sicherheitsverwahrung-ist-radikalabbau-des-rechtsstaates

Zitat

ich habe in Fällen von Kindesabnahmen und bei der Besachwalterung von unbescholtenen Menschen derart haarsträubende Gutachten gesehen, dass diese Ankündigungen für alle Menschen in Österreich nur als gefährliche Drohung angesehen werden kann,“ stellt Peter Kolba Leiter des Teams BürgerInnenrechte von JETZT-Liste Pilz fest.

Ende Zitat 

Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl ich auch: z.B. Gramen in den Akten als Krankheits-Symptom einer Psychose - mutmaßliches Verliebtsein in einen ermordeten Beamten im Finanzministerium - Schreiben an das Verteidigungsministerium als Entmündigungsgrund am BG 10 - Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung durch das Bundesrechenzentrum am Bezirksgericht

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2011/07/psychiatrisches-gutachten-teil-3-das.html?zx=e924e491a6a19330

Bruzek-Noll-Vergleich und die Folgen (Entmündigung auf Österreichisch) 

https://sappressiveperson.wordpress.com/ich-hol-mir-was-mir-zusteht-beruehmter-bruzek-noll-vergleich-lg-str-wien-9-1-2008/

Wird in Zukunft bei jedem Abschluss eines Vertrages (z.B. T-Mobile, A1...) ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben werden - wird der Psychiater/ die Psychiaterin schon bei der BANK warten, bevor man ein Girokonto eröffnet? (oder gibt es bereits Online-Entmündigung und Online-Enteignung mittels Standard-Gutachten, welches der Pflegschaftsrichter aus dem Internet herunter laden kann) ....Kommen alle #sappressivepersons nun a priori (als Präventivmaßnahme) in den #Maßnahmenvollzug oder ist die sofortige Todesstrafe nicht besser und BILLIGER??? George Orwell lässt gruessen....

http://entmuendigungwienbezirksgericht23.blogspot.com/2017/08/ich-hol-mir-was-mir-zusteht-der-bruzek.html

https://justizaustria.blogspot.com/2015/04/von-der-denunzierung-im-politischen.html

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2017/10/der-fall-hoedl-als-pars-pro-toto-fur.html

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=1323

Zitat Anfang Saubere Hände

Kammerhofer liess mir am 19.12.2008 via Psychosozialen Dienst der Stadt Wien eine Falle stellen - zwei Mitarbeiter kamen zu mir, um mich zu ihrem Chef Dr. Chiari in Favoriten zu bringen. Sie gaben mir ein Beruhigungsmittel, das aber meine Reaktionsfähigkeit herabsetzte, und entführten mich ins Kaiser Franz Josef-Spital, wo Klinikchef Dr. Panzenböck als Komplize fungierte. Ich versuchte zu fliehen, lief aber zu einem Ausgang, der sich nur in eine Richtung öffnen liess - Pech gehabt. Kammerhofers Schergen hielten mich fest und drohten mir, mich festzubinden oder in ein Gitterbett zu stecken. Sie knallten mich dann mit Medikamenten zu. 

In der Sachverhaltsdarstellung (sk.doc) zur Anzeige gegen Kammerhofer vom 20.2.2012 bei der Staatsanwaltschaft Wien (sk1.doc) ist beschrieben, was dann passierte. Ich habe in einer weiteren Darstellung alle Strafgesetzbuch-Bestimmungen und Menschenrechte aufgeführt, die vom Agieren von Kammerhofer und Komplizen berührt sind (sk11.doc). Kammerhofer, Chiari, Panzenböck, die Richterinnen am BG Favoriten und andere sind unter anderem wegen des Verdachts der Entführung, Freiheitsberaubung, schweren Nötigung und wegen der Wirkung der gegen den Willen des Opfers verabreichten Medikamente auch der schweren Körperverletzung angezeigt.

Mit im Spiel ist auch Lewys Gutachter Kurt Meszaros, wobei interessant ist, dass es einen Kurt Meszaros, vielleicht den Vater, auch im Club 45 gab. Meszaros diagnostizierte, was Kammerhofer (mit Hilfe von Lang) wollte - das Gericht nahm es ihm ab, sodass ich "zu Recht" zwangseingewiesen war. Man ist diesen Verbrechern total ausgeliefert, wenn sie einen einsperren - es hätte keinen Sinn gehabt zu verlangen, dass sie etwa Erwin Buchinger fragen, der bestätigen kann, dass mich Minister Darabos sehen will.

Es ist Kammerhofer sehr wichtig, dies zu negieren - wobei man wiederum wissen muss, dass Nachrichtendienste entweder, was bei eitlen und dummen Personen funktioniert, eine Agentin auf einen Mann ansetzen, der sich für eine andere Frau interessiert, um ihn von dieser fernzuhalten. Oder sie schotten ihn total ab und diffamieren diese Frau, signalisieren ihm auch, dass er sich leicht in Gefahr begibt. Norbert Darabos ist hochintelligent und uneitel, sodass das Prinzip "CIA-Nutte", das bei anderen in Österreich schon eingesetzt wurde (etwa in den Grünen), keine Option ist.




Donnerstag, 21. Februar 2019

ein erschütternder Fall vom multiplem Missbrauch aus NÖ - berichtet wird aus Ghana (Afrika)

https://hotandrash.wordpress.com/2018/07/11/der-sachwalter-betrug-ii/

Eine betagte Frau stirbt. Ein alltägliches, wenn auch bedauerliches Ereignis. Sie hinterlässt ein Testament. Frau E. besitzt unter anderem einen Grund mit einem kleinem Haus, in St. Andrä am Ende des Tullnerfeldes in Niederösterreich.
Ihren Nachlass vermacht Frau je zur Hälfte ihrer Enkeltochter A., einer polnischen Staatsbürgerin, und ihrem Urenkel P. Für das Haus gibt es eine eigene Regelung. Nämlich soll dieses zur Hälfte an ihren Urenkel fallen, und je zu einem Viertel an ihren Sohn H. und ihre Enkeltochter.
Die Hyänen wittern Beute, ziehen hechelnd heran.
Der Sohn der Verstorbenen wird besachwaltert, ein Grund ist nicht bekannt. Als Sachwalterin wird die Rechtsanwältin Susanne Schwarzenbacher eingesetzt. Schwarzenbacher ist keine Unbekannte. Sie sitzt im Vorstand des Vereins Life-Support (ZVR 437962529). Dem Verein gehören Anwälte an, die ihr Haupt- geschäft mit der Aussaugung von Besachwalterten treiben. Ein Blick auf den Vorstand bringt amtsbekannte Namen zutage.
Der Enkelin der Verstorbenen wird zuerst amtlich bestätigt, Alleinvertreterin der Verlassenschaft zu sein. Das hätte den Hyänen Verluste gebracht. Also wird die Enkelin ebenfalls zeitgerecht besachwaltert. Die Richter Hannes Winge und Susanne Beck, beide aus dem Gericht der sozialistischen Richter-Funktionärin Barbara Helige, spielen perfekt zusammen. Als Sachwalter wird Rechtsanwalt Axel Bauer bestellt, nur absolut zufällig auch im Vorstand desselben Vereins sitzend. Bauer räumt sofort alle Konten und sonstigen Gelder der Besachwalterten ab, kündigt Verträge und storniert den Gewerbeschein. Rechnungslegung gibt es nicht, Zugang zum Akt auch nicht. Hyänen-Recht.
Der Urenkel der Verstorbenen wird zeitgleich, und in Absprache mit Richterin Susanne Beck, unter einem Vorwand vom Amt für Jugend und Familie kassiert. Abnahme durch Polizeibeamte mit gezogenen Waffen, wie unter den Nazis.
Die nicht minder berüchtigte Gutachterin Gabriele Wörgötter legt eine ihrer Gefälligkeitsarbeiten vor, die sich derart widerspricht, dass sich selbst Laien an den Kopf greifen.
Der Urenkel kommt zuerst in ein Erziehungsheim der Gemeinde Wien, wird dann, gegen Bezahlung, an eine pädophile Interessentin verliehen. Das Kind schildert, es musste mit der “Tante” in Urlaub fahren und im selben Bett übernachten. Weil das Kindchen dem Geschmack entsprach, wurde es wenig später gleich ganz an die Pädophile abgegeben. Erbe P. wurde jetzt 18, ist durch seinen Zwangsaufenthalt bei einer Pädophilen psychisch schwer geschädigt.
Zum Häuschen in St. Andrä hatte sich sofort nach dem Ableben der Besitzerin der Nachbar Karl Binder bei der Richterin Susanne Beck gemeldet, er wollte es sofort kaufen. Das wurde ihm zugesagt, die Zusage soll nicht gratis erfolgt sein.
Die Verlassenschaft wurde von der bekannten Logenkanzlei Klimscha und Schreiber abgewickelt. Man kennt sich eben untereinander und weiß, welche Hände wie zu waschen sind.
Ein Sparbuch und Schmuck der Verstorbenen verschwanden aus deren Wohnung. Nur vermutet kann werden, welche Hyänen daran beteiligt waren.
Gutachter Fichtinger bewertet Grund und Haus in St. Andrä mit insgesamt Euro 176.974,00. Großzügig wird die Liegenschaft laut Kaufvertrag vom schon vorbestellten Käufer und dessen Frau um Euro 250.000,00 erworben.
Als Verkäufer traten auf: Susanne Schwarzenbacher, Axel Bauer und das Amt für Jugend und Familie, als Vermögensverwalter des Kindes. Nur am Rande sei erwähnt, dass solche Rechte nur durch den Jugendwohlfahrtsträger ausgeübt werden dürften, nicht aber durch ein städtisches Amt. Aber Wien ist anders.
Diese “Vertreter” streiften den Erlös ein, eine satte Viertelmillion. Die Erben haben bis heute keinen müden Cent davon erhalten (der Verkauf war 2012). Dass Richterin Susanne Beck auch davon ihr Scherflein erhalten habe, wurde nur mündlich vermittelt, ist selbstredend nicht belegt.
Bewiesen ist jedenfalls, dass Susanne Beck die Besachwalterung der Erbin A. in Auftrag gegeben hatte, zwecks “Nutznießung” der Verlassenschaft.
Selbstverständlich ist dieser Fall nur einer von sehr vielen. Auch wenn die Sachwalterschaft mittlerweile in Erwachsenenschutz umbenannt wurde, ist am Horizont nichts in Sicht, diesen großangelegten Betrug einzudämmen. Es sind doch ehrenwerte Anwälte, in einer ehrenwerten Gesellschaft. Die müssten doch ehrlich arbeiten, um solche Gewinne zu erzielen. Unzumutbar.
Kongo? Nein, nur Österreich.

ende zitat

Mittwoch, 20. Februar 2019

Enteignung durch Entmündigung in Österreich - ein blog aus Ghana

#Sachwalterschaft #Entmündigung #Enteignung Ich habe gedacht, ich bin abgehärtet betreff der Akten, in die ich schon Einsicht nehmen konnte nach vielen Jahren Beschäftigung mit #Sachwalterschaftsmissbrauch (aus eigener Betroffenheit seit Dez 2008) Aber was ich hier lese: da dreht es einem den Magen um...kurz und prägnant werden hier schwere Straftaten beschrieben (rund um Enteignung und Entmündigung) die Täter werden beim Namen genannt

https://hotandrash.wordpress.com/2018/07/11/der-sachwalter-betrug-ii/?fbclid=IwAR2KOOhXYjSEb_rLGeewNJczEVLW-kZXyLZhUCtt8DR5_LOHcbfHnbLcEiY

  • Gerry Groiss das hört sich brutal an .. was macht türkis / blau dagegen.. däumchen drehen ?
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  • Robert Funk Wie immer nichts. Denn wer nichts tut, macht auch keine Fehler, die dann von der Gegenseite genutzt werden könnte.
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    • Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl wobei türkis-schwarz-blau gar nicht die Gegenseite ist....es gibt genug blaue und schwarze Rechts-anwältInnen (inkl Partei-AnwältInnen) die NutznießerInnen von Enteignung im Rahmen von SW sind...(natürlich auch Rote) - das ist genau der PUNKT warum da gar nichts weiter geht
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    • Robert Funk Das habe ich auch nicht gemeint. Sobald die FPÖ etwas macht kommt sofort der Schrei des roten Ungeziefer.
    • Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl meinen Fall kennt der FPOE_Nationalratsklub seit 19.2.2009 (Tag des Opernballs) - sie haben alles gegen mich genutzt, was ich ihnen an Unterlagen betreff Bundeshaushaltsverrechnung zur Verfügung stellte ....(da fällt mir ein: gestern 10 Jahres-Tag Beginn des Verrats durch die Blauen)
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    • Robert Funk Gut zu Wissen. Keine Partei hilft wenn es nötig ist, deshalb wähle ich auch nicht.
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    • Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl ja - die Verräter sind auf allen Seiten und jeder benutzt jeden - einfach furchtbar.....
    • Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl sie haben mich am 19.2.2009 in den FPOE-Nationalratsclub GELOCKT um mir Wissen zu entlocken (haben wahrscheinlich dann bei meiner endgültigen Entmündigung am 18. Mai 2009 ordentlich mitgewirkt - der jetzige Klubchef ist auch Anwalt in Krems und hält zu seinen Standeskollegen bei der Enteignung durch Entmündigung ....Partei-Politik ist pfui - sind alles SchauspielerInnen ...egal welche Farbe....