Freitag, 29. November 2019

Bezirksgericht - Standesamt Krems: Mündel heiratet Sachwalterin: bosnische Pflegerin

#Entmündigungsmissbrauch in #Österreich: bitte festhalten
Sachwalterin (bosnische Pflegerin) heiratet Mündel, einen ehemaligen Gynäkologen Bezirk Krems während aufrechter Sachwalterschaft zwecks Erbschleicherei. Bezirksgericht in Krems findet das aus juristischer Sicht vollkommen in Ordnung.
Österreich ist Weltmarktführer im Bereich Sachwalterschaftsmissbrauch - Entmündigungsmissbrauch und Korruption an den Bezirksgerichten (Grundbuch) Da können nicht mal der #Kgb bzw. #Stasi-Methoden mithalten.
Das gibt es nur in #Österreich


Damit Mündel Pflegerin aus Bosnien heiraten kann, bestellte d. BG Krems extra einen Kollisionskurator. Ehrlich gesagt mir fehlen die Worte: Ich dachte immer die Wiener Bezirksgerichte sind im Bereich Korruption und Sachwalterschaftsmissbrauch Weltmarktführer. Dies schlägt dem Fass den Boden aus.

die französische Ärztin hat es auf den Punkt gebracht - es handelt sich hier um Raubtiere unterstützt von einer zutiefst korrupten Justiz - die nur abhängig ist von Mafiageldern....ansonsten unabhängig

Sachwalterei und Justiz auf Niederösterreichisch:
Dies ist d. Rechtsverständnis im Wachauer Land (Rehberg Krems-Umgebung) Die dürften wohl etwas zu viel Wein getrunken haben - oder gar Marillenschnaps (Standesamt und Bezirksgericht)


Österreich war nie eine Insel der Seligen, Sager geht auf Bruno Kreisky zurück, ist keine Insel der Seligen, und besser wird's nicht. Justiz, Polizei und Politik sind korrupt, Medien konzentriert, von Trennung zwischen Kirche und Staat kann keine Rede sein. Mit Schmähs wird versucht, von der Realität abzulenken. Wien ist anders... 😏🙃😏🙃😏🙃... Für Touristen und internationale Manager ist alles wunderschön. Sie kriegen nicht mit, was sich hier abspielt. - Mir sind die schönen Seiten Österreichs nicht unbekannt, schätze sie. - Aber "Wien ist anders..." nervt wie Werbung vom Möbelriesen, verhöhnt die Opfer von Amtsmissbrauch, Freunderlwirtschaft und Korruption. Gerd "Tiger" Bacher: "Österreich ist ein Verhaberungsbiotop der Sonderklasse." Erwin Ringel hat die "österreichische Seele" charakterisiert. Sich gegen die jeweilige Obrigkeit aufzulehnen: Fehlanzeige. Sind Sternstunden, wenn so etwas gelingt. Und frei von Korruption ist keine Partei, die schon seit langer oder längerer Zeit in der Bundesregierung bzw. in Landesregierungen vertreten ist. ÖVP, SPÖ, FPÖ und Grüne...

copyright W. Franek. 

Die gesetzliche Vertreterin - früher Sachwalterin - darf den von ihr Vertretenen - früher Mündel - heiraten.

Streit ums Erbe

Im ersten Fall geht es darum, was drei Töchter nach dem Vater erben werden. Ein umstrittenes Testament ist aufgetaucht. Die Hauptkonkurrentin ums Erbe ist dessen vierte Ehefrau.

Donnerstag, 21. November 2019

Serie Entmündigung in der Sowjet-Union - Psychiatrie-Gulags im Kalten Krieg

Geschichte des KGB - Entmündigung in der Sowjet-Union

Die Psychiatrie-Gulags im Kalten Krieg waren noch gefürchteter als die Zwangsarbeitslager im Ural.

So berichtet diese arte-Dokumentation über die Geschichte des KGB.

https://tv.orf.at/orf3/stories/2994439/

Als die USA die erste Atombombe zünden, ist Stalin wenig beeindruckt. Der Geheimdienst liefert der sowjetischen Regierung längst Daten des Manhattan-Projekts. Diese Informationen ermöglichen den Sowjets schon 1949 eigene Atomwaffen zu bauen – unter Aufsicht Lawrenti Berijas. Das Agentennetz des NKWD verschafft der Sowjetunion den Status der Supermacht. Als Stalin 1953 stirbt, ist Berija ein aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge. Doch Nikita Chruschtschow (1894-1971), ebenfalls hoher Parteifunktionär, lässt ihn vor den Augen des Zentralkomitees als Spion verhaften.
Er schränkt die Macht des Geheimdienstes ein und gibt ihm einen neuen Namen: Komitee für Staatssicherheit – KGB. Er ist im Inland nicht mehr das uneingeschränkte Unterdrückungsinstrument. Doch durch Folter in den Gefängnissen und Einweisung in die geschlossene Psychiatrie wird der Geheimdienst Oppositionelle weiter drangsalieren, besonders später unter dem neuen KGB-Chef Juri Andropow (1914-1984).

Sie hätten sogar bei einer Ratte schleichende Schizophrenie diagnostiziert - Zitat 

Semen Hlusman

Semen Fischelowytsch Hlusman (* 10. September 1946 in KiewUkrainische SSR) ist ein ukrainischer Psychiater und Menschenrechtler sowie sowjetischer Dissident. Er ist der Exekutivsekretär der Vereinigung der Psychiater der Ukraine, Direktor des Ukrainische-Amerikanischen Büros zum Schutz der Menschenrechte sowie Direktor des Internationalen Medizinischen Rehabilitationzentrums für Opfer von Kriegen und totalitären Regimen.[1]
Im Mai 1972 verhaftete ihn der KGB wegen „antisowjetischer Agitation und Propaganda“. Im wurde vorgeworfen durch die Verteilung von Samisdat und Tamisdat falsche Informationen über Menschenrechtsverletzungen in der UdSSR, einschließlich des Missbrauchs der Psychiatrie für politische Zwecke verbreitet zu haben, wobei der Hauptgrund in seiner Verweigerung, bei Grigorenko eine psychische Erkrankung zu diagnostizieren, lag.[1] Er wurde zu sieben Jahren in einem Arbeitslager und drei Jahren sibirische Verbannung verurteilt.[5] Während seines Aufenthalts im Lager setzte er seine wissenschaftliche und journalistische Tätigkeit fort. Insbesondere war er Co-Autor von Wladimir Bukowskis Werk Psychiatrisches Handbuch für Dissidenten.
Des Weiteren ist er Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen über Menschenrechte, Ethik, Sozialpsychiatrie und Recht in der Psychiatrie. In Abwesenheit wurde er zum Mitglied des internationalen P.E.N.-Club gewählt. Gedichte und Prosa von ihm wurden auf russisch, ukrainisch, englisch und französisch veröffentlicht.[1]


Mittwoch, 20. November 2019

KGB – Schild und Schwert: KGB und Kalter Krieg (2/3) Entmündigung in der Sowjet-Union und die österr. Kopie bis 2024

KGB – Schild und Schwert: KGB und Kalter Krieg (2/3)



sehr gut ist diese Sendung Geschichte Kgb - wie Systemkritiker entmündigt wurden und in die Psychiatrie gesteckt wurden: Die Sowjet-Union und die DDR standen super da: Seht her das sind nur ein paar Verrückte - sie mussten nicht exekutiert werden: WIE MENSCHLICH DOCH DIESES SYSTEM mit den VERRÜCKTEN UMGEHT - einige von ihnen waren selbst Psychiater - erstaunlich



Kalter Krieg KGB: Minute 38 ein Psychiater der im Psychiatrie-Gulag war berichtet: Es wurden Krankheiten erfunden: z.B. Systemanpassungsstörung an die Werte der Sowjet-Union. So musste man die SystemkritikerInnen nicht ermorden. Für das Image der Sowjet-Union war das wichtig: Motto seht her: Dies sind nur ein paar Verrückte, psychisch Kranke. Die Gutachten wurden auch in Österreich für SystemkritikerInnen abgeschrieben und ziehen sich bis ins einundzw. Jahrhundert. Wie sagte schon W. Biermann (DDR) Die Entmündigung durch die Stasi war das Schlimmste in der DDR. 

#KGB #Kalter Krieg #Entmündigung #Psychiatrie-Gulag: sehr gut ist diese Sendung Geschichte KGB - wie Systemkritiker entmündigt wurden und in die Psychiatrie gesteckt wurden: Die Sowjet-Union und die DDR standen super da: Seht her das sind nur ein paar Verrückte - sie mussten nicht exekutiert werden: WIE MENSCHLICH DOCH DIESES SYSTEM mit den VERRÜCKTEN UMGEHT - einige von ihnen waren selbst Psychiater - erstaunlich

OB DER KGB DIE RÜCKWIRKENDE ENTMÜNDIGUNG kannte ist nicht überliefert. Vielleicht bekommt Österreich hiefür noch den NOBELPREIS. 




Als die USA die erste Atombombe zünden, ist Stalin wenig beeindruckt. Der Geheimdienst liefert der sowjetischen Regierung längst Daten des Manhattan-Projekts. Diese Informationen ermöglichen den Sowjets schon 1949 eigene Atomwaffen zu bauen – unter Aufsicht Lawrenti Berijas. Das Agentennetz des NKWD verschafft der Sowjetunion den Status der Supermacht. Als Stalin 1953 stirbt, ist Berija ein aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge. Doch Nikita Chruschtschow (1894-1971), ebenfalls hoher Parteifunktionär, lässt ihn vor den Augen des Zentralkomitees als Spion verhaften.



Samstag, 9. November 2019

BIG DATA PATIENTENRECHTE und der Handel mit psychiatrischen GUTACHTEN in WIEN

Big Data auf Österreichisch: Bereich PatientInnen-Data: Blockchain Psychiatrie-Daten und Entmündigung
Die Zukunft könnte so aussehen (oder ist es bereits die Praxis im E-Government?)
Wenn eine Person dem Hausarzt psychische Probleme meldet, bzw. gar es wagt, einen Facharzt der Psychiatrie zu konsultieren, bzw. in klinischer psychiatrischer Behandlung war,
wird die medizinische Software (Anamnese, Berichte, Ansuchen an Gebietskrankenkassen) automatisch ein
psychiatrisches Entmündigungs-Gutachten (eventuell auch rückwirkend) generieren.
In den staatlichen Rechenzentren gibt es dann für diesen Datensatz bereits (ebenfalls automatisiert) eine Anmeldung für die gerichtliche Erwachsenenvertretung (früher Sachwalterschaft)
Der Datensatz (Patientenakte mit Stammdaten und Bewegungsdaten) wird automatisiert an die zuständigen Entmündigungsgerichte (in Österreich Bezirksgerichte) gesandt.
So erspart sich der Staat hohe Kosten für psychiatrische Gutachten. Ebenfalls automatisiert ist natürlich der Konnex zum Grundbuch, um gleich die Erwachsenenvertretung im Immobilienbesitz einzutragen. Wichtig dabei ist auch noch die E-Medikation: Wenn Psychopharmaka, Neuroleptika, Beruhigungsmittel (egal ob vom Allgemein-Mediziner oder von der Psychiaterin) verschrieben werden, generiert das System sofort ebenfalls eine Vormerkung für die Entmündigung/ gerichtliche Erwachsenenvertretung. So kann man durch die Verbindung zu den staatlichen Rechenzentren auch eine gute Statistik "erwirtschaften" - um sich eventuell hohe Pensionskosten in Zukunft zu ersparen.


ES GIBT VERMUTLICH AUCH RÜCKWIRKENDE ENTMÜNDIGUNGEN wenn die Gerichte mit den Rechenzentren verbunden sind - so wie in Österreich. In der Schweiz ist die Vormundsch. z.B. Angelegenheit des MAGISTRATS.
So wird rückwirkend die Übermittlung von PSYCHIATRISCHEN GUTACHTEN AN NATIONALRAT - Online-Stellung von psychiatrischen Gut. legalisiert....DATENSCHUTZ auf ÖSTERREICHISCH

HR. JOHANN schreibt 
11 Jahre rückwirkend! So etwas gibt es weltweit nur in Österreich.

  • Rosemarie Hoedl Ja genau - gestern bin ich zufällig beim Biedermeier-Haus eines bekannten Polit-Auftrags-Gutachters vorbei gegangen (Stichwort Wien 9) Die wohnen alle sehr nobel und noch nobler sind die Möbel in ihren Ordinationen.
  • Johann Branis Jetzt haben wir einen Gutachter, der keiner ist. Ein Neurologe stellt psych. Gutachten in ganz Österreich aus und will noch klagen.
  • Rosemarie Hoedl Ich denke diese psychiatrischen Auftragsgutachter (Polit-Entmündigungen im Auftrag der Ministerien) benötigen selbst Psychotherapie. Sie leiden nämlich unter REALITÄTSVERLUST. Sie merken nicht, wie man ihnen schon auf der Spur ist bei ihren kriminellen Machenschaften (Gutachtenhandel, Datenmissbrauch etc....) EIN PSYCHIATRISCHES GUTACHTEN ÜBER DIE Entmündigungs-GUTACHTERINNEN MUSS ALSO DRINGEND IN AUFTRAG GEGEBEN WERDEN:.....
  • Rosemarie Hoedl Johann Branis UNFASSBAR - wenn er die richtigen RichterInnen hat, dann geht die Klage vielleicht noch durch....

    • Johann Branis Diesmal nicht.
    • Rosemarie Hoedl Das bleibt zu hoffen....Neurologie und Psychiatrie sind unterschiedliche Fachgebiete - Heidi Kastner sagte das ausdrücklich im ORF bei Diskussion bei Ingrid Turnher...sie könnte keine Gutachten im Bereich Neurologie erstellen, weil die Ausbildung zwar Neurologie und Psychiatrie zusammenfasst - aber man sich nach der Facharzt-Ausbildung spezialisieren muss.

    30 JAHRE MAUERFALL BERLIN: Kannte die Stasi die rückwirkende Entmündigung aus politischen Gründen?

    30 JAHRE MAUERFALL FRAGE KANNTE DIE STASI DIE RÜCKWIRKENDE ENTMÜNDIGUNG aus politischen Gründen???

    Recherche in den STASI-ARCHIVEN

    https://www.berlin.de/kultur-und-tickets/tipps/30-jahre-mauerfall/

    oder ist die Jahre rückwirkende Entmündigung ein Spezifikum in Österreich? Vielleicht gibt ein Blick ins ARCHIV DES RENNER-INSTITUTS (siehe ZAHLUNGSFLÜSSE UKRAINE) Aufschluss über die Entmündigungspraxis A LA STASI in Österreich!!!!


    https://kurier.at/politik/ausland/gusenbauer-soll-fuer-ukraine-lobbying-fett-bezahlt-worden-sein/400668308?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Twitter#Echobox=1573116479

    https://alexandrabader.wordpress.com/2019/11/07/die-spoe-und-der-gusenbauer-skandal/

    https://www.derstandard.at/story/2000110770154/gusenbauer-soll-fuer-ukraine-lobbying-bezahlt-worden-sein

    UND DIE MORAL VON DER GESCHICHT?

    https://www.derstandard.at/story/2000110770154/gusenbauer-soll-fuer-ukraine-lobbying-bezahlt-worden-sein

    Heinz LASER schreibt

    Und die Moral von dieser Gschicht, die SPÖ wähl ich ganz sicher nicht.

    Es glaubt doch hoffentlich niemand, dass Herr Gusenbauer seine Dienste ehrenamtlich ausgeübt hat. Auch andere, in einem Netzwerk, befindliche Ex-Politker haben ein gutes Einkommen. Eine Rechnung über 700.000 € sagt eigentlich schon viel. Laut Rechner der AK wären das 50.000 € brutto monatlich, bzw. 25.578,40 € netto monatlich, für ein Jahr gerechnet. Davon können viele nur träumen.


    Besonders brisant ist,

    dass er sich bei den Lobbing Aktivitäten, wie bei den geleakten Mails ersichtlich, als "Chef des Renner Institutes vorstellte". Also hat der die parteipolitische Funktion für seine persönliche Bereicherung verwendet.

    Wie steht die SP dazu ?

    Nur hatte der Herr dabei einen conflict of interest. Das Renner Institut wird aus Steuermittel finanziert. Er war damals der Chef dort und hat es für seine Private Lobbying Arbeit verwendet, wie die geleasten Mails zeigen. Ein Fall für die Korruptionsbekämpfung.

    STAATSANWALTSCHAFT zur Förderung von Korruption und fremden Interessen in Österreich 
    Bild könnte enthalten: Einfamilienhaus, Baum, Pflanze, Himmel, im Freien und Natur
    #Hapsburggroup #Rosy hat 1 neuen #Krimi-Titel: 1 (fast) tödliches #RENDEZVOUS in #Wien-Hietzing: Charlotte Wolter und der #Oligarch, der nicht ausgeliefert werden darf.
    Doris Bures (Präsidentin) | Mag.a Maria Maltschnig (Direktorin) | Mag. Dr. Michael Rosecker (stv. Direktor) | Mag.a Nina Abrahamczik (Leitung Projektkoordination) | Antonia Baumgarten, BA (Karenz) | Christine Bobek | Christine Eichinger | Mag.a Andrea Hladky | Mag.a Barbara Hofmann (Abteilungsleitung Gleichstellungspolitik und Nachwuchsförderung) | Benjamin Kremnitzmüller | Dr. Gerhard Marchl (Abteilungsleitung Europäische Politik) | Mag.a Sylvia Rauscher | Gabriele Riedl | Marie Rosen | Mag. Sebastian Schublach (Abteilungsleitung Internationale Politik) | Mag.a Dr.in Angelika Striedinger (Abteilungsleitung Wissenschaft & Ausbildung) | Gabriele Walla | Mag.a Angelika Zach (Bibliothek & Dokumentation)

    Exkurs: Rückwirkende Entmündigung WIE DIE STASI in ÖSTERREICH ARBEITET 
    Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing April 2009: Bestellung der 11 JAHRE rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit der Mga.a Rosemarie B. Hoedl - ehemals Bundesrechenzentrum HV-SAP durch das BM für Finanzen - Aktenvermerk Richterin ROMANA WIESER

    http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2019/10/die-paranoia-affare-in-frankfurt-der.html

    https://sappressiveperson.wordpress.com/2019/10/13/chronologie-einer-entmuendigung-weltbestseller-wie-die-oesterr-justiz-ihre-buergerinnen-vernichtet/










    Donnerstag, 31. Oktober 2019

    Die Paranoia-Affäre in Frankfurt & der Handel mit psychiatrischen Gutachten in Wien und im Burgenland

    Datenschutz auf Österreichisch 

    Medizinischer Datenschutz gemäß Datenschutzverordnung EU
    Die Macht der GutachterInnen im Entmündigungsverfahren und im Maßnahmenvollzug

    Die sogenannte Paranoia-Affäre im Bundesland Hessen (Frankfurt) schlug in Deutschland hohe Wellen:

    Der Finanzbeamte Rudi Schmenger wurde wegen

    Anpassungsstörung an korrupte Systeme (ICD-Diagnose vorhanden) entmündigt. Er und drei andere Finanzbeamte in Frankfurt waren einem riesigen Steuerskandal auf der Spur.

    Was unterscheidet nun Österreich von Deutschland?

    In Deutschland ist es ebenso üblich vor einer Entmündigung (Vormundschaft, gerichtliche Erwachsenenvertretung)

    ein psychiatrisches Gutachten einzuholen. In Österreich wird dazu der Paragraph 268 ff ABGB schlagend.

    In Deutschland wurde der psychiatrische Gutachten wegen Falsch-Begutachtung von Rudi Schmenger (KollegInnen und Kollegen)zu einer Geldstrafe von 12.000 Euro verurteilt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerfahnder-Aff%C3%A4re

    In Österreich läuft das anders: In Österreich sind diese psychiatrischen GutachterInnen, die Gutachten für Entmündigungen schreiben, hochgeachtet und teilweise an der Universität als Dozenten tätig. Siehe dazu

    Edikte.justiz.gv.at: Liste der GerichtsgutachterInnen im Bereich Psychiatrie und Neurologie.



    In Österreich läuft das anders:

    1. Es gibt keine Instanz, die eine Falschbegutachtung bestätigen würde: Die RichterInnen am Pflegschaftsgericht behaupten, dass sie keine medizinischen Kenntnisse haben.

    2. Auch wenn man einen Rekurs gegen ein psychiatrisches Gutachten wegen Entmündigung in der 2. Instanz am Landesgericht für Zivilrechtssachen einbringt, z.B. wegen BEFANGENHEIT des Gutachters, hat man als KurandIn KEINE CHANCE, dass es ein zweites Gutachten gibt, das bestätigen könnte, dass keine gerichtliche Erwachsenenvertretung notwendig ist.

    3. Eine weitere Instanz in Österreich ist die allmächtige Ärztekammer, die ihre schwarzen Schafe natürlich allumfassend deckt.

    4. Besonders fatal ist ein Falschgutachten (wogegen der Bürger, die BürgerIn in Österreich KEINE RECHTSMITTEL hat) im Bereich Maßnahmenvollzug: Der gerichtliche beeidete Facharzt der Psychiatrie bestimmt hier das Strafausmaß und nicht der Richter, die RichterInnen (was natürlich auch keine Gewaltenteilung ist, wenn ein Arzt das Strafausmaß bestimmt)

    5. In der Praxis läuft der Handel mit den psychiatrischen Gutachten so:

    a. Die RechtspflegerInnen am Bezirksgericht verdienen sich vielleicht ein kleines Trinkgeld, wenn sie die psychiatrischen Gutachten aus dem Akt kopieren und an blogger, Journalisten etc. weiterverkaufen (es gilt die Unschuldsvermutung).

    b. In einem berühmten Fall A wurde aus der Kanzlei eines bekannten Rechtsanwaltes aus Wien, wo die Tochter einer bekannten Abgeordneten arbeitet, ein Gutachten verkauft, was die Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung der ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums (Bereich Bundeshaushalt) zur Folge hatte.

    c. In einem noch berühmteren Fall wurde das Gutachten (das zu einer Entmündigung führte) vom Bezirksgericht Favoriten an einen bekannten Tiroler Blogger verkauft. Dieser benutzte das psychiatrische Gutachten, um es an die Abgeordneten des Nationalrats zu schicken. In dieser causa gab es nämlich eine parlamentarische Anfrage. Der Akt wurde dann an das BG Oberpullendorf (Burgenland) weiter geleitet und in weiterer Folge fanden wir auf TWITTER Auszüge aus diesem Akt. Wir wissen nun, dass sowohl BG Wien-Favoriten als auch BG Oberpullendorf psychiatrische Gutachten verkaufen, besonders wenn es sich um Entmündigung aus politischen Gründen (so wie seinerzeit in der DDR handelt)

    6. Wer kann unbefugt psychiatrische Gutachten, medizinische Daten zwecks Entmündigung weitergeben:

    a. Rechtsanwaltskanzleien/ Sachwalterkanzleien

    b. OrdinationsgehilfInnen von gerichtlich beeideten Fachärzten der Psychiatrie und Neurologie (die Gutachten werden meistens von Sekretärinnen getippt - daher können sie jederzeit auch von diesen kopiert und verkauft werden)

    c. Bezirksgericht: Pflegschaftsabteilung: Dort kann eine Rechtspflegerin, ein Rechtspfleger jederzeit Akten kopieren. Die Bezirksgerichte versinken ja bekanntlich in Arbeit, gerade auch wegen der zahlreichen Entmündigungen und damit verbundenen Änderungen im Grundbuch. Der Sachwalter verkauft die Immobilien des Kuranden meistens zu sehr günstigen Preisen und es müssen dann auch die PROVISIONEN verteilt werden.

    d. Gerichtsvollzieher (Exekutionsabteilung): Diese arbeiten extern, sind aber in engem Kontakt mit den RechtspflegerInnen. Auch sie haben jederzeit Zugang zu GUTACHTEN aller Art.

    e. ERV Bundesrechenzentrum: Nichts geht heute mehr ohne EDV: So sind alle Bezirksgerichte mit dem BUNDESRECHENZENTRUM verbunden und dort können jederzeit Akten manipuliert werden, verkauft werden, ausgelesen werden.

    7. Patientenakte in Krankenhäusern, Arzt-ordinationen,Universitätskliniken, Pflegeheimen (staatlich oder privat) Firmen für medizinische Software, Firmen für Rechtsanwalts-Software:die MitarbeiterInnen können in Krankenhäuser, Arztordinationen jederzeit bei Neu-Installationen, Upgrades etc. die Daten der PatientInnen absaugen: AUCH HIER KANN ES JEDERZEIT undichte Stellen geben: Wollen Sie, dass Ihr Aids-Test, Ihre Krebs-Behandlungsakte, das psychiatrische Gutachten über ihr Kind, das nicht mehr in die Schule gehen will, demnächst auf FACEBOOK oder Twitter bekannt gegeben wird? Ich gehe davon aus, dass das den meisten Menschen peinlich ist. Besonders hat es für junge Menschen Konsequenzen in Bezug auf Anstellung etc. Personalabteilungen machen sich heutzutage im Internet über ein Person schlau: Was finde ich dort?

    ARCHIVIERUNG Patientendaten - Berichte - OP-Berichte - Aufenthalt in psychiatrischen Krankenhäusern Österreich 

    Bild

    http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2018/05/datenschutz-im-sachwalterschaftsverfahr.html

    Krankenhäuser müssen Diagnoseberichte, OP-Berichte ca. 30 Jahre aufheben und archivieren. Niedergelassene Ärzte nur 10 Jahre. In meiner causa hatte man leichtes Spiel.

    Prof Max Friedrich (bekannter Kinderpsychiater) zeigte mich Ende der 90-er Jahre bei der Staatsanwaltschaft Wien an, weil ich an die Kronenzeitung Leserbriefe schrieb, wo ich angab, dass er alkoholisiert zu Vorlesungen und psychiatrischen Begutachtungs-Situationen erscheint.

    Die Redaktion der Kronenzeitung hatte meine Leserbriefe an die Privat-Ordination des Prof. Friedrich und an das AKH weiter geleitet. Ich hatte damals einen guten und sehr bekannten Rechtsanwalt als Verteidiger. Genau in dieser Kanzlei arbeitet nun als Rechtsanwältin die Tochter jener Abgeordneten, die gemeinsam mit Kanzlei Noll (Pilz) meine 11 Jahre rückwirkende Entmündigung bestellte.

    Honni soit qui mal y pense.

    Conclusio: Nun komme ich aber zurück zum Fall Rudi Schmenger:
    In Österreich wäre die Verurteilung eines Gutachters wegen Falsch-Begutachtung niemals möglich. Und natürlich auch PflegschaftsrichterInnen sind sakrosankt wie seinerzeit im Inquisitionsverfahren die Handelnden - ebenso die Denunzianten. Die Parallelen des Inquisitionsverfahrens zum Entmündigungsverfahren sind erstaunlich.

    Wenn ein reicher Mensch seine medizinischen Gutachten im Internet wiederfindet, wird er die TäterInnen in Grund und Boden klagen.

    Mit Kuranden kann man aber alles machen. Sie haben kein Geld und kein Recht auf ein Verfahren, z.B. auf Widerruf und Unterlassung oder auf eine einstweilige Verfügung. Der Sachwalter gibt ihnen keines. Sie sind einer Entmündigungs-Justiz hilflos ausgeliefert.

    IN ÖSTERREICH kann ein Kurand den Gutachter grundsätzlich nicht klagen. Auch ein Gegengutachten ist in Österreich nicht möglich.

    #Menschenrechte #Österreich #Datenschutzverordnung #EU

    Exkurs I: Ein berühmter Fall ist auch Fall Haider: Obduktionsergebnisse wurden der Familie vorenthalten.

    Exkurs II: Ich erhielt die Anstellung im Bundesrechenzentrum vor allem auch deswegen, weil meine Diagnose aus dem AKH bekannt war. Eine Kollegin arbeitete dort bzw. studierte bei Prof. Max Friedrlich.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerfahnder-Aff%C3%A4re

    Im November 2009 verurteilte das Verwaltungsgericht Gießen als Berufsgericht für Heilberufe den Gutachter Thomas Holzmann wegen vorsätzlicher Falschbegutachtung zu einer Geldbuße von 12.000 Euro.

    In Österreich gibt es kein Berufsgericht für Heilberufe und der Beweis für die vorsätzliche Falsch-Begutachtung wird in Österreich schwer zu führen sein!!!!

    Im November 2009 verurteilte das Verwaltungsgericht Gießen als Berufsgericht für Heilberufe den Gutachter Thomas Holzmann wegen vorsätzlicher Falschbegutachtung zu einer Geldbuße von 12.000 Euro.[9][10][11] Das Gericht führte in seiner Urteilsbegründung aus, Holzmann habe bei seinen Gutachten mit Vorsatz die Standards für psychiatrische Begutachtungen nicht eingehalten. So habe er zum Beispiel keine standardisierten Tests durchgeführt. Das Gericht wies die Rechtfertigung des Psychiaters zurück, er habe dem „Medienverhalten“ der Probanden Krankheitswert zugemessen. Diese hätten jahrelang Öffentlichkeitsarbeit betrieben, bei der nichts herausgekommen sei, was für ihre Annahme spreche. „Dass sie die Sache dennoch weiterverfolgten, zeige, dass bei ihnen nicht rationale Überlegungen führend seien, sondern das Anliegen, etwas aufzudecken, wo es vielleicht nichts mehr aufzudecken gebe.“ Diese Einlassung des Beschuldigten war nach Auffassung des Gerichts nicht geeignet, den im Sachverständigengutachten in diesem Zusammenhang festgestellten Mangel der Verletzung des Neutralitätsprinzips durch den Beschuldigten auszuräumen, „der nicht einmal hypothetisch in Erwägung ziehe, dass die Angaben der Probanden auch teilweise oder ganz der Realität entsprechen könnten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz-Grundverordnung

    Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO oder DS-GVOfranzösisch Règlement général sur la protection des données RGPD, englisch General Data Protection Regulation GDPR) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch die meisten Datenverarbeiter, sowohl private wie öffentliche, EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, und auch andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden.
    Zusammen mit der so genannten JI-Richtlinie für den Datenschutz in den Bereichen Polizei und Justiz[1] bildet die DSGVO seit dem 25. Mai 2018 den gemeinsamen Datenschutzrahmen in der Europäischen Union

    Die DSGVO besteht aus 99 Artikeln in elf Kapiteln:
    • Kapitel 1 (Artikel 1 bis 4): Allgemeine Bestimmungen (Gegenstand und Ziele, sachlicher und räumlicher Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen)
    • Kapitel 2 (Artikel 5 bis 11): Grundsätze und Rechtmäßigkeit (Grundsätze und Rechtmäßigkeit der Verarbeitung personenbezogener Daten, Bedingungen für die Einwilligung, Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten)
    • Kapitel 3 (Artikel 12 bis 23): Rechte der betroffenen Person (Transparenz und Modalitäten, Informationspflicht und Recht auf Auskunft zu personenbezogenen Daten, Berichtigung und Löschung – das „Recht auf Vergessenwerden“ –, Widerspruchsrecht und automatisierte Entscheidungsfindung im Einzelfall einschließlich Profiling)
    • Kapitel 4 (Artikel 24 bis 43): Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter (Allgemeine Pflichten, Sicherheit personenbezogener Daten, Datenschutz-Folgenabschätzung und vorherige Konsultation, Datenschutzbeauftragter, Verhaltensregeln und Zertifizierung)
    • Kapitel 5 (Artikel 44 bis 50): Übermittlungen personenbezogener Daten an Drittländer oder an internationale Organisationen
    • Kapitel 6 (Artikel 51 bis 59): Unabhängige Aufsichtsbehörden
    • Kapitel 7 (Artikel 60 bis 76): Zusammenarbeit und Kohärenz, Europäischer Datenschutzausschuss
    • Kapitel 8 (Artikel 77 bis 84): Rechtsbehelfe, Haftung und Sanktionen
    • Kapitel 9 (Artikel 85 bis 91): Vorschriften für besondere Verarbeitungssituationen (u. a. Verarbeitung und Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit, Datenverarbeitung am Arbeitsplatz, Zugang der Öffentlichkeit zu amtlichen Dokumenten, Verarbeitung zu im öffentlichen Interesse liegenden Archivzwecken, zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken und zu statistischen Zwecken, bestehende Datenschutzvorschriften von Kirchen und religiösen Vereinigungen oder Gemeinschaften)
    • Kapitel 10 (Artikel 92 bis 93): Delegierte Rechtsakte und Durchführungsrechtsakte
    • Kapitel 11 (Artikel 94 bis 99): Schlussbestimmungen (u. a. Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG und Inkrafttreten der DSGVO)
    Vor den 99 Artikeln sind 173 Erwägungsgründe angeführt, die zur Auslegung der Artikel mit herangezogen werden