Freitag, 8. September 2023

#Pädophilie #LBGTQ als Geisteskrankheit und korrupte Gerichtsgutachter im Teichtmeister-Prozess und bei Sachwalterschaft

#Maßnahmenvollzug #Homosexualität Psychiatrische Gerichtsgutachten LBGTQ 

Homosexualität als Geisteskrankheit und schweres Verbrechen 

ein kleiner Streifzug durch die Medizingeschichte - Sexualgeschichte Justizgeschichte Österreich 

Warum schläft die Justizministerin im Auftrag der Grünen im Falle Teichtmeister? 

1. Zadic kennt sich als Flüchtlingskind in den 90-er Jahren nach Wien gekommen mit Muttersprache Bosnisch natürlich überhaupt nicht aus. Sie hat ihren Job durch Bellen/ Kogler bekommen und muss grüne Justiz vollziehen (im Hintergrund natürlich immer Peter Pilz als ihr Einflüsterer) 

2. Josef Cap hat es auf den Punkt gebracht: In Brodas Zeiten war die Devise: HEILEN statt STRAFEN. WOBEI u.a. durch die Aussagen von Cohn-Bondit es ja nichts zu heilen gibt, weil Pädophilie eine normale Lebensform werden soll. In diese Richtung argumentiert wohl auch Teichtmeister-Gutachter Peter Hofmann wie folgt: "Die Kleinen Kinder können mit Pädophilen Übergriffen gut umgehen". 

Genauso wie beim Thema ABTREIBUNG gibt es also nichts zu heilen - ganz im Gegenteil, das ist ein Frauenrecht und wenn die Frau, nachdem sie ihr Kind z.B. kurz vor dem Geburtstermin töten ließ (weil z.B. eine Behinderung diagnostiziert wurde) psychische Probleme hat, so ist das eben aus medizinischer und psychiatrischer Sicht zu leugnen. 

3. Bis in die 1970-er Jahre war also Homosexualität auch in Österreich strafbar - vor allem war die Altersgrenze nie ganz klar. WOBEI das an sich schon ein Problem ist: Wenn ein homosexueller erwachsener Mann also einen unberührten Jungen an seinem 14. Geburtstag anal und oral "Verführt": Ist das dann strafbar? 

4. Nicht nur die Homosexualität, die lesbische Liebe und natürlich auch Sodomie galten noch zu Freuds Zeiten als schwere Geisteskrankheit. Auch in Berlin gab es z.B. durch Hirschfeld Versuche mit einem Obdachlosen, der es mit den Tieren trieb!!!! 

Auch Ehebruch bei Frauen war ein Indiz für eine schwere Geisteskrankheit. Dabei komme ich immer wieder auf die Schwägerin von Kronprinz Rudolf zu schreiben: Louise von Coburg-Sachsen. Der Psychiater Wagner-Jauregg hat ein Gutachten über sie verfasst, übrigens im Auftrag von Kaiser Franz Joseph, das als Grundlage für ihre Entmündigung gedacht war. Sie konnte aber mit Hilfe ihres Geliebten aus einer Anstalt in Deutschland fliehen. 

5.Chemische Kastration: Im Kroatien-Krimi "Tod einer Legende" wird das Thema Chemische Kastration und das Tabu der Homosexualität in katholischen Landen und auch im Bereich Fussball (Exkurs Militär, Polizei) behandelt. Man beachte, dass in der NS-Zeit viele Homosexuelle ermordet wurden. Daher kommt das Narrativ, dass jene, die einen Galgen für Pädophile aufstellen, auch RECHTSEXTREM sind. WOBEI: es geht um Erkrankung von Menschen, von Kindern und nicht um die Bedienung der alten Narrative Links= Pädophil LBGTQ und rechts= Familientradition, katholisch, homophob. So soll z.B. Russlands Präsident Putin gesagt haben: Die LEBENSFORM des "Westens" ist die PÄDOPHILIE. WOBEI das ja überhaupt nicht stimmt, wenn man bedenkt, wie manche Länder des vermeintlichen "Westens" mit LBGTQ-Leuten umgehen und auch die Evangelikalen oder orthodoxen Juden oder die Moslems verurteilen natürlich jegliche Art von Legalisierung der Homo-Ehe oder gar pädophilen Lebensform. 

6.Der Narrenturm des Joseph II: Hier wird noch zu recherchieren sein, ob auch Homosexuelle, Sodomisten etc. hier eingesperrt wurden und wie sie misshandelt wurden. 

7. Die Hexenverbrennungen, die  Sodomie und jegliche Art von LBGTQ in dieser Zeit: Wir kennen es aus dem FAUST von Goethe: Die Hexen treiben es u.a. in der Walpurgisnacht (30. April) mit dem TEUFEL: 

8. Die Zeit von Freud in Wien und Berlin. Siehe Hirschfeld und die Versuche mit einem obdachlosen Sodomisten in Berlin. 

Conclusio: Vermutlich hat die große LBGTQ-Gemeinde große Angst, dass sie wieder verfolgt werden. Wie gesagt sind die Grenzen fließend und wie soll ein Pubertärender das z.B. verkraften wenn er einen Tag nach seinem 14. Geburtstag verführt wird oder mit Geld zu sexuellen Handlungen mehr oder weniger genötigt wird. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele junge Flüchtlinge ohne Begleitung hier alleine sich in Wien oder überhaupt in den Großstädten verkaufen, nur um zu überleben. Da gibt es sicher einen Ausländer-Strich, wo günstig sexuelle Handlungen angeboten werden. 

Aufs Schärfste ist natürlich das Geschäft mit den Videos von Kindesmisshandlungen und Tötungen zu verurteilen. Wir wissen spätestens seit Pizza Gate, das hier auch höchste PolitikerInnen involviert sind. Bei Bohemian Grove in Kalifornien sollen sogar Kinder, vor allem schwarze, geopfert werden. Das sind fürchterliche barbarische Rituale, die jetzt offensichtlich ans Licht kommen. 

So können wir vielleicht einmal sagen: Am österreichischen Wesen wird die Welt genesen und vielleicht kommt noch mal die ganze Wahrheit rund um das Netzwerk von Priklopil ans Licht. Dann gehe ich vielleicht in eine Kirche und zünde eine  Kerze an und danke Gott. 

https://twitter.com/Austrianward

https://www.heute.at/s/florian-teichtmeister-hat-bereits-fix-einen-neuen-job-100290337#story_comments

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210917_OTS0112/gerichtspsychiater-hofmann-kinder-koennen-mit-paedophilen-uebergriffen-gut-umgehen

https://www.derstandard.at/story/2000002480643/prozess-in-wien-richterin-misstraut-gutachter

https://www.news.de/panorama/856578213/homosexualitaet-als-geisteskrankheit-laut-wm-botschafter-aus-katar-khalid-salman-schockt-in-zdf-doku-geheimsache-katar-mit-homophobie/1/

#Zadic hat das Urteil nicht verschlafen, das ist beabsichtigt WEIL die LBGTQ-Community vermutlich Angst hat, dass sie wieder als geisteskrank eingesperrt werden.Die Altersgrenze ist fließend. 

Jetzt meint sogar #Cap (siehe Broda:HEILEN statt STRAFEN), dass #Zadic ungeeignet ist: Aber was soll geheilt werden,wenn nach Cohn-Bondit Sex mit Kindern keine Krankheit ist? 

Christian Broda und seine Vision von einer gefängnislosen Gesellschaft: HEILEN statt STRAFEN 

1960 wurde er Justizminister im dritten Kabinett von Julius Raab. In dieser Funktion war er bis zum Antritt einer ÖVP-Alleinregierung im Jahr 1966 tätig. Als Höhepunkt seiner Karriere gilt die Aufhebung der Todesstrafe im Nationalrat 1968. Dies war eines der größten politischen Ziele Brodas.

Gründungsdokumente des Vereins Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und Kinder (1978)

Von 1970 bis 1983 war er erneut Justizminister in den vier SPÖ-Alleinregierungen unter Bruno Kreisky (Kabinette IIIIII und IV). In diese Amtszeit fiel die große Reform des Familienrechts mit einer Neuordnung der Rechtsstellung unehelicher Kinder 1970, der Gleichstellung von Mann und Frau im ABGB 1975 sowie der Neuordnung des Kindschaftsrechts 1977, dazu ebenfalls 1975 das Inkrafttreten eines neuen Strafgesetzbuches, in dem unter anderem die Strafbarkeit der Homosexualität aufgehoben und die Möglichkeit eines straffreien Schwangerschaftsabbruches geschaffen wurde. Mit Irmtraut LeirerJohanna Dohnal und anderen war er 1978 Gründer des Vereins Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und Kinder, der das erste Wiener Frauenhaus schuf. 1979 wurde ein neues Konsumentenschutzgesetz verabschiedet sowie 1982 die Reform der Sachwalterschaft für behinderte Personen.

Diesen pragmatischen Verdiensten Brodas und seiner mehrfach vertretenen Utopie einer „gefängnislosen Gesellschaft“ stehen Vorwürfe einer Politisierung der Justiz über Weisungen an die Staatsanwaltschaft gegenüber, insbesondere die nicht nur von Simon Wiesenthal kritisierte „kalte Amnestie“, das heißt das möglichst geräuschlose Einstellen von Strafverfahren wegen NS-Verbrechen. Die SPÖ wollte so verhindern, dass von Geschworenengerichten zu erwartende Freisprüche von des Massenmordes Angeklagten dem Ansehen Österreichs schadeten.[8] Als Vorgesetzter der Staatsanwaltschaften ließ Broda es zu, dass in seiner Amtszeit solche Verfahren meist mit nur geringer Energie und der Absicht der Erfolglosigkeit betrieben wurden. Broda gehörte zu jenen Sozialdemokraten, die sich am massivsten um die „Karriereförderung“ ehemaliger Nazis bemüht haben. Ende Zitat 


Cohn-Bondit, die Syngoge Satans und die Legalisierung der Pädophilie - Rehabilitierung von Pädophilen:  Was soll hier geheilt werden, wenn Pädophilie keine Krankheit ist sondern eine anerkannte Lebensform wie in der Antike? 

Daniel Cohn-Bendit & die Kinder | EMMA

Da erzählte der heutige Europa-Abgeordnete damals munter, wie zwischen 1972 und 1974 sein „ständiger Flirt mit allen Kindern bald erotische Züge“ annahm: „Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf schon gelernt hatten, mich anzumachen.“ Und wie es „mehrmals passierte, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln“. Der damals 28-Jährige hat, so schreibt er, „auf Wunsch“ dann auch zurückgestreichelt...

https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Muehl

Im Jahre 1988 wurde in Österreich ein Strafverfahren gegen Otto Muehl eröffnet, in dem auch Kommune-Mitglieder gegen ihn aussagten. Die Anklage legte dar, dass das „gemeinsame Aufziehen des Nachwuchses“ für Muehl den sexuellen Missbrauch sowie die Vergewaltigung von Kindern und Jugendlichen beinhaltet habe.[21] Zudem seien an Jugendliche Drogen weitergegeben worden.

Dem setzte Muehl entgegen, dass alle sexuellen Handlungen stets nach den selbstgesetzten Regeln der Gruppe erfolgt seien, wobei Kinder gelernt hätten, frühzeitig und bewusst mit ihrer Sexualität umzugehen. Dass dies einen klaren Widerspruch zu den Gesetzen in Österreich bildete und den Betroffenen lebenslang Schaden zufügte, wollte Muehl nicht anerkennen, und er wies Vorschläge seiner Berater, etwa durch Reue ein günstigeres Urteil zu erzielen, bis zuletzt ab.

Otto Muehl wurde 1991 „wegen Sittlichkeitsdelikten, Unzucht mit Minderjährigen bis hin zur Vergewaltigung, Verstößen gegen das Suchtgiftgesetz und Zeugenbeeinflussung“ zu sieben Jahren Haft verurteilt, die er vollständig verbüßte.[22] Der Staatsanwalt erklärte in seinem Plädoyer unter anderem: „Muehl hat Terror ausgeübt. … Otto Muehl hat mit Menschen experimentiert, er hat sie manipuliert. … Die Jugendlichen waren nicht freiwillig dort, er hatte ihnen die Eltern genommen und damit die Möglichkeit, die Kommune zu verlassen.“


Post-Skriptum Conclusio Nachwort Resumee: 

Das Verfahren Teichtmeister und das Skandal-Urteil - wohl im Auftrag der Großloge - ist vermutlich eine einmalige und letztmalige Gelegenheit, das pädokriminelle Netzwerk in Österreich wenn schon nicht zu Fall zu bringen, aber wenigstens ein bisschen in seinen Geschäftemachereien und Schweinereien nach JÜDISCHEM GESETZ ZU BESCHNEIDEN. 

Bei der Reihenfolge darf man Sikas Buch Mein Protokoll nicht vergessen: Kapitel: Die Stasi-Handlanger in Österreich. Leider ist Werner Stiller kurz vor der ersten Angelobung von van der Bellen im Jänner 2017 am 20. Dezember 2016  in Budapest gestorben. ZUFÄLLE GIBT ES. Seine Listen werden wohl auch verschwunden sein. 


Werner Stiller (* 24. August 1947 in Weßmar; † 20. Dezember 2016[1] in Budapest) war ein deutscher Agent und Überläufer. Von 1972 bis 1979 war er hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR, zuletzt im Range eines Oberleutnants. Er entschied sich, in die Bundesrepublik überzulaufen und sich dem Bundesnachrichtendienst (BND) anzubieten, von dem er den Decknamen „Machete“ erhielt.[2] Seine Flucht aus der DDR 1979 mit zahlreichen geheimen Dokumenten in den Westen gilt bis heute als einer der spektakulärsten Spionagefälle im Kalten Krieg.












 

Montag, 21. August 2023

Wohnbeihilfe Wien nur für SPÖ-Günstlinge aus den Einwanderercommunities?

 Schleichende Enteignung/Finanzielle Vernichtung: Entmündigung und Fair Game auf Österreichisch: INEIGENERSACHE

Beispiel Wohnbeihilfe Wien nur für AsylantInnen, ImmigrantInnen und Günstlinge und WählerInnen der Wiener SPÖ aus den Einwanderer-Communities????

bis aufs Äußerste quälen: Sozialleistungen nur für Einwanderer und Personen mit Migrationshintergrund?

Ein Erfahrungsbericht:

Man hat mich auf vielerlei Weise als Zeugin von Straftaten versucht, zu vernichten, vor allem mundtot und unglaubwürdig zu machen. Ich habe die 2 Entmündigungsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing ausführlichst dokumentiert, auch das Klagsverfahren von 2015 bis 2017, das mich obdachlos hätte machen sollen und sehr aufwändig war, nicht so sehr in finanzieller Hinsicht aber in nervlicher Hinsicht.
Man muss also immer mit dem Schlimmsten rechnen. In Coronazeiten hat man dann am BG Liesing mit Hilfe der Brz GmbH (die nach Jahrzehnten 2019 in den Kompetenzbereich des Wirtschaftsministeriums überstellt wurde) Rechtsdokumente unterschlagen - vermutlich um mich hinter meinem Rücken wieder zu entmündigen: Begründung: Seht her: Sie zahlt ihre Rechnungen, ihre Gerichtsgebühren nicht. Sie hat komplett den Überblick über ihre Finanzen verloren.

Im Laufe der Jahre merkte man aber, dass ich das mörderische Spiel der Wiener Justiz in allen Facetten durchschaue: Daher musste man sich was anderes einfallen lassen, um mich fertig zu machen (in den Ruin klagen, Klapse oder Knast: die alten FairGame-Methoden haben bei mir nicht so richtig funktioniert)
ABER eines funktioniert immer: die totale finanzielle Vernichtung (wenn die Enteignung nach der Stasi-Methode inkl. Entmündigung nicht so gut funktioniert oder vom Justiz-Opfer durchschaut wird):
die schleichende Enteignung: Über 12 Jahre (2009 bis 2022 - zuletzt 89 Euro 12 Mal im Monat, jährlicher Antrag notwendig mit Beistellung unzähliger Dokumente, wo die Post- und Kopierkosten schon ca. 80 Euro insgesamt ausmachen) erhielt ich #Wohnbeihilfe der Gemeinde #Wien: Nun nach Erhöhung der monatlichen Miete um 1/3 innerhalb von ca. 2. Jahren gibt es KEINE Wohnbeihilfe für mich mehr: Nach einem Brief an die Wohnbaustadträtin Gaal erhielt ich folgende Antwort von der Leitung der MA 50: Erst jetzt erfuhr man, dass keine Erwerbsminderung bei mir vorliegt (VON WEM BITTE?) MAN HÖRE UND STAUNE: Dies betrachte ich als DROHUNG, weil das inkludieren könnte, dass ich Beträge, die ich also zu Unrecht bezogen habe ZURÜCK ZAHLEN MUSS. Ich soll also die GOSCHN HALTEN, wie man so schön auf Wienerisch sagt.


Wohnbeihilfe neu: Mehr Geld, mehr Bezieher

SPÖ und NEOS haben Details zur neuen Wohnbeihilfe vorgelegt. Von derzeit etwa 61,5 Millionen Euro wird die Hilfe auf 151,5 Millionen Euro aufgestockt. Private und geförderte Wohnungen werden gleichgestellt und so die Zahl der Beihilfeberechtigten erhöht.

Die Ankündigung der Wohnbaustadträtin Gaal, die Beträge für Wohnbehilfe um 150 Mio zu erhöhen, kann ich nur so interpretieren: Das Geld gibt es nur für Immigranten, Asylanten, Leute, die der SPÖ die Mehrheit in Wien sichern.
Wenn ich so schreibe, heißt es
1. Seht her, was für einen Verfolgungswahn sie hat. Lasst Euch die Gutachten kommen, dann können wir sie schon fertig machen (finalisieren).
2. Seht her. welche Ausländerfeindlichkeit bei diesen psychisch kranken, entmündigten und enteigneten Leuten vorhanden ist: ein RUIN POINT, ein weiterer Punkt, wo wir ansetzen können, sie komplett zu erledigen (nachdem die vorigen Methoden zur vollkommenen Vernichtung einer unbequemen Person nicht so gewirkt haben, weil Fair-Game eben eher auf US-Verhältnisse zu geschnitten ist)

Schreiben ergeht an ÖVP- und FPÖ-Landtagsclub Wien!


Wie bisher ist der Anspruch der Wohnbeihilfe davon abhängig, auf welcher Wohnfläche wie viele Personen bei welchem Haushaltseinkommen leben. Bei der Berechnung der Wohnungsgröße wird künftig ein Mindestmaß von 60 Quadratmetern herangezogen, bisher waren es 50. Damit sollen Personen, die in kleineren Wohnungen wohnen, nicht mehr benachteiligt werden.

Neben der Gleichstellung von privaten und geförderten Wohnungen für die neue Wohnbeihilfe wird künftig auch die Brutto- statt der Nettomiete berücksichtigt. Erhöht wird der maximal anrechenbare Wohnungsaufwand pro Quadratmeter: Bisher beträgt der Richtwert 6,67 Euro pro Quadratmeter, im neuen Modell werden es 8,67 Euro pro Quadratmeter sein. Die Erhöhung ergibt sich aus der Einrechnung der Betriebskosten mit zwei Euro.

Wien heute, 3.8.2023

00:10
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Nachweis für Mindesteinkommen entfällt

Mit der neuen Wohnbeihilfe wird der Nachweis eines Mindesteinkommens der letzten zehn Jahre entfallen. Darüber hinaus werden Sonderzahlungen, wie das 13. und 14. Gehalt, zukünftig nicht miteinberechnet. Das monatliche Höchsthaushaltseinkommen wird angehoben. Bei Kindern oder zusätzlichen Personen im Haushalt erhöht sich das höchstzulässige Haushaltseinkommen entsprechend. Die Grenze an Mindesteinkommen pro Haushalt orientiert sich am Gesetz zur Mindestsicherung. Eine jährliche Valorisierung der Beträge anhand der Entwicklung des Richtwertes ist nunmehr vorgesehen.

Angekündigt wird auch eine erleichterte organisatorische Abwicklung. Neben zusätzlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Wohnbeihilfestelle der MA 50 soll die Bearbeitung der einzelnen Anträge durch eine neue IT-Lösung beschleunigt werden. Auch die Vorberechnung des Beihilfeanspruchs soll online erleichtert werden.

Beschluss noch in diesem Jahr

Der Beschluss für die neue Wohnbeihilfe im Landtag ist noch in diesem Jahr geplant, ab Freitag wird das Gesetz öffentlich aufgelegt. Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal (SPÖ) sah am Donnerstag in einer Aussendung für Wien den Beweis, „dass es sehr wohl möglich ist, strukturell zu helfen, ohne einzelne Bevölkerungsgruppen zu benachteiligen“. Gaal forderte „dringend einen echten Mietpreisdeckel für alle Mieterinnen und Mieter sowie eine strukturelle Reform des Mietrechtsgesetzes“.

Von einer „zielgerichteten und treffsicheren Unterstützung für Menschen, die sich aufgrund der herausfordernden wirtschaftlichen Situation oder persönlicher Umstände einen angemessenen Wohnraum trotz aller Bemühungen nicht mehr leisten können“, sprach NEOS-Wohnbausprecherin Selma Arapovic.

Freitag, 18. August 2023

Der Fall Mag. Reinhard #Steinbauer: #Hackenmörder von Hietzing (1969-2020)

Axtmörder Mag.  Reinhard Steinbauer starb in der Gefängniszelle: 

Kronenzeitung Wien am 30.  Jänner 2021 

Der Fall sorgte einst für  Schlagzeilen: im Mai 2008 tötete ein SPÖ-Parlamentsmitarbeiter und Pressesprecher eines SPÖ-Nationalratsabgeordneten seine Ehefrau (Protokollchefin in der Präsidiale des ÖVP-Finanzministers W.  Molterer) Im Dezember 2020 beging Mag. Reinhard Steinbauer, der im Herbst 2008 von einem Geschworenengericht in Wien zu lebenslanger Haft  verurteilt wurde, in der Haftanstalt Garsten Suizid. 


"Meine Familie sollte nicht leiden. Darum musste ich sie doch aus dem ohnehin sinnlosen Dasein auf dieser Welt  erlösen. So  sprach der Täter Steinbauer einst im Verhör. "Seit meiner Jugend  denke  ich  daran, mich  umzubringen. Ich wünsche mir nichts mehr, als endlich sterben zu dürfen." Ende Zitat Mag. Reinhard Steinbauer 


Es geschah vor wenigen Wochen, im Dezember 2020. Steinbauer erstickte sich mit einem Plastiksack in seiner Zelle in der Justizanstalt Garsten (OÖ). Ohne einen Abschiedsbrief hinterlassen zu haben. Über die  Gründe für seinen Freitod kann deshalb nur spekuliert werden. 

Wachebeamte und Mitinsassen berichten jedoch, dass der 51-jährige zuletzt  öfters  über seine Angst, nach Stein oder nach Graz-Karlau verlegt zu werden, gesprochen habe. 


Ein Teil des Gefängnisses,  in dem  er fast zwölf Jahre  inhaftiert war, wird  nämlich gerade zu einer Abteilung für geistig  abnorme Rechtsbrecher umgebaut (Stand Jänner 2021) für   einige der bisher dort Untergebrachten stehen daher nun Übersiedelungen an. Dass Reinhard Steinbauer zu dieser Gruppe gehört hätte, scheint aber  eher unwahrscheinlich. Schließlich galt er  in Garsten als ein Musterhäftling. 

Bild 1: Der Täter Reinhard Steinbauer bei  einem Lokalaugenschein in seiner Wohnung in der Neue-Welt-Gasse, Wien-Hietzing.  


Der Fünffachmörder wurde von dem  renommierten Anwalt Ernst Schillhammer verteidigt. Gerichtspsychiaterin Dr. Sigrun Rossmanith hat das psychiatrische Gutachten für  Steinbauer verfasst. 

Andreas Steinbauer  wäre  befangen gewesen. 

https://www.docfinder.at/neurologe/1100-wien/dr-andreas-steinbauer

Den Job im BMF der ermordeten Ehefrau erhielt  übrigens Silke Kobald - später dann Bezirksvorsteherin in Wien-Hietzing (ÖVP). 

https://www.derstandard.at/story/1225359291256/lebenslange-haft-fuer-fuenffachen-axtmoerder

Korrektur zu ots182 vom 19. September 2003

Keck zum Voest-Abverkauf: Comical-Karli-Heinzi oder Propagandaminister im zerstörerischen Endkampf?

Wien (SK) Bitte lesen Sie in unserer Aussendung ots182 vom 19. September 2003 wie folgt den Rückfragehinweis richtig. ****

Rückfragehinweis: Büro SPÖ-Abgeordneter Dietmar Keck: Reinhard Steinbauer, Mobil: 0664/41 22 239

(Schluss) mm

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ
Tel.: (++43-1) 53427-275
http://www.spoe.at

https://www.pressreader.com/austria/kronen-zeitung-9gf1/20210130/281505048892189

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20030709_OTS0028/keck-zerschlagung-der-voest-ist-beschlossene-sache

Keck: Zerschlagung der Voest ist beschlossene Sache

ÖVP und FPÖ lehnen im Parlament SP-Antrag auf staatlichen Kernaktionär bei der Voest ab

Wien (SK) Der Linzer SPÖ-Abgeordnete und Voest-Betriebsrat Dietmar Keck brachte gestern im Parlament den Antrag ein, dass der Staat 25 Prozent plus eine Aktie an der voestalpine halten müsse. Nur damit sei der Erhalt des heimischen Standortes, die Nichtzerschlagung des Betriebs und die Sicherung der Arbeitsplätze zu garantieren. ÖVP und FPÖ lehnten den Antrag ab, und geben damit den Weg zum Totalabverkauf der Voest an Frank Stronach frei. ****

Obwohl die FPÖ im OÖ-Landtag letzte Woche noch für den staatlichen Kernaktionär gestimmt haben, fielen die blauen Abgeordneten in Wien wie schon so oft wieder um. Alle oberösterreichischen FPÖ-Nationalräte und natürlich auch alle ÖVP-Nationalräte aus Oberösterreich stimmten damit gegen die Interessen der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher.

Gerade heute haben die führenden Magna-Vertreter Frank Stronach und Siegfried Wolf erneut bestätigt, dass sie ein Angebot für den Voest-Kauf abgeben werden. Die Versprechungen von Landeshauptmann Pühringer und der Bundesregierung, dass Magna als ausländischer Konzern nicht zum Zuge kommen dürfe, seien damit als unwahr entlarvt, so Keck. (Schluss) se/mp

Rückfragehinweis: Mag. Reinhard Steinbauer (Parlamentsbüro NR Keck), Tel.: 01-40110-3693 bzw. 0664-4122239

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ
Tel.: (++43-1) 53427-275
http://www.spoe.at