Donnerstag, 22. November 2012

Wiener Millionärin und Schauspielerin Gisela Frimmel muss um ihr Essen betteln - warum glaubt ihr Sachwalter dass sie bestens versorgt ist?

85-Jährige

Wiener Millionärin muss um ihr Essen betteln

Gisela Frimmel nahm in zwei Monaten 17 Kilo ab, kann nicht mehr gehen. (© Hertel)
Gisela Frimmel (85) hat Gold im Wert von einer Million Euro in einem Schließfach und 47.341 Euro auf Sparbüchern. Trotzdem muss die Wienerin von 10 Euro am Tag leben, seit sie auf Anregung ihrer Bank besachwaltet wurde."Oft muss ich um mein Essen und Medikamente betteln", ist die Seniorin verzweifelt. Auch ihr Hausarzt schlägt Alarm.
Schöne Erinnerung: die aparte Wienerin einst als Schauspielschülerin (© Hertel)
Erzählt Gisela Frimmel von alten Zeiten, bekommen ihre dunklen Augen Glanz: Die Erinnerung an die Schauspielschule, an ihre glückliche Ehe mit einem Gastronomen (Café Museum), an schöne Stunden mit Leading Ladys wie Elfriede Ott oder Dagmar Koller – die heute 85-Jährige fühlte sich vom Leben reich beschenkt und gab auch gerne.

Ironie des Schicksals: Dass sie Geiz nicht geil findet, wurde der Seniorin zum Verhängnis.Denn heuer im Herbst fand die Hausbank der Millionärin deren Großzügigkeit verdächtig und regte eine Untersuchung an.Fatale Folge: Ein psychiatrisches Gutachten, das der betagten Dame zwar nur alterstypische Schwächen bescheinigt ("Gedächtnisleistung leicht vermindert") – aber trotzdem eine Besachwaltung empfiehlt. Seither lebt Gisela Frimmel erbärmlich. Denn ihre sieben Sparbücher sind gesperrt. Und auf ihr Gold im Schließfach hat sie keinen Zugriff mehr.

"Ich bekomme nur 10 Euro pro Tag, muss oft Bekannte um Geld für Essen und meine Medikamente anbetteln und darf nur mehr einmal im Monat zum Frisör", erzählt die Seniorin verschämt. Sachwalter Ralph Trischler lässt auf "Heute"-Anfrage anklingen, die Millionärin sei gut versorgt und er müsse sie vor Ausbeutung schützen.
Hausarzt Taborsky-Keller: "Eine unwürdige Situation" (© Hertel)
Fakt ist: Die Pensionistin hat seit Oktober 17 Kilo abgenommen. Jetzt schlägt auch ihr Hausarzt Milan Taborsky-Keller Alarm: "Die Patientin kann nicht mehr gehen. Sie braucht dringend gesunde Ernährung. Die Situation ist unwürdig." Alter macht hilflos.

Prompt droht Gisela Frimmel ein weiterer Schlag: Weil sie für ihre prächtige Innenstadt-Wohnung noch Altmiete (500 Euro) bezahlt, ist sie dem Hausherrn wohl ein Dorn im Auge. Indiz: Plötzlich bleibt der Lift in ihrem Stock nicht mehr stehen.24 Kommentare von unseren Lesern
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pentawere (2)
20.12.2011 11:43
Leider kein Einzelfall
Die Medikamente muss der Sachwalter zahlen. Die machen einen nur nicht darauf aufmerksam.

Welche Bank war das eigentlich? Die BA, die ERSTE, die Raiffeisen???

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wieni2010 (8)
22.12.2011 08:38
Antwort auf Leider kein Einzelfall
Jede Bank kann wegen "auffälligen Verhallten" Konnten sperren lassen !

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pentawere (2)
20.12.2011 11:41
Leider kein Einzelfall 1
Die Medikamente muss der Sachwalter zahlen. Ich weiß, da hat auch einer das Geld, das fürs Essen bestimmt war, für Medikamente ausgeben müssen, weil der Sachwalter(Anwalt) nichts sagte. erst ein Apotheker hat den Besachwalteten darauf aufmerksam gemacht. Der musste zu Ausspeisungen (aufgrund der "Höhe" des Essensgeldes), noch heute, wo er 320 Euro im Monat bekommt. Der Mann muss um alles betteln, obwohl er nur finanziell besachwaltet ist. Er wurde von Ex und Tochter da reingeritten, die sein Geld raus geschmissen haben. Er wurde besachwaltet, den Damen passiert nichts.

Niemand will sich wirklich mit dem Sachwalter anlegen.

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Lichtenauer (2)
18.12.2011 10:50
Unrechtspflege mittels Sachwalterschaftsrecht ist menschenrechtswidrig!
2/2 (Fortsetzung)
De fakto handelt es sich bei der Besachwaltung immer noch um rechtswidrige Entmündigungen und Entrechtungen bis hin zur völligen Zerstörung der Existenzgrundlagen und Beraubung fast aller Grund- und Freiheitsrechte. Tatsächlich darf aber die Aufgabe eines Sachwalters nur darin bestehen, Unterstützungen in der Entscheidungsfindung zu geben und alles Handeln muss dem Wohl udn dem Schutz der unterstützungsbedürftigen Person dienen.

Nachdem es dieser Fall in die Medien geschafft hat, hoffe ich, dass die Wiener HEUTE-Redaktion sich auch hartnäckig an diesen Fall dran hängt. Es gibt aber auch viele andere Fälle, die leider nie in die Medien kommen.

Gerhard Lichtenauer, Weistrach (NÖ)

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MKBlumen (6)
22.12.2011 14:32
Antwort auf Unrechtspflege mittels Sachwalterschaftsrecht ist menschenrechtswidrig!
Es wäre schön wenn die Medien berichten würden. Aber leider ist der Leserkreis für dieses Thema zu klein. Aber auch die Angst der Medien vor dieser Übermacht der Sachwalteranwälte läßt die Medien mehr als Zurückhaltung üben. Ich habe mich hilfesuchend an die Medien gewandt, da meine Mutter vom Sachwalter NICHTS aber auch NICHTS an Geld bekommt. Sie lebt bei mir und der Sachwalter und das Gericht sind der Meinung ich könne ja meine Mutter erhalten. Die Medien schert das aber leider auch nicht denn meine Mutter ist keine Millionären und somit nicht medienwirksam.
Thema Menschenrechte: Das Wort kennen unsere Politiker, Justiz und Anwälte nicht.

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wieni2010 (8)
22.12.2011 16:43
Antwort auf Antwort auf Unrechtspflege mittels Sachwalterschaftsrecht ist menschenrechtswidrig!
Wir leben leider schon in einer "DDR"

Wenn Medien aus Angst vor den "Sachwalter-Anwälten nnicht berichten dürfen, dann ist das ZENSUR

Ich würde es auf eine Klage ankommen lassen, denn DENEN ist es sicher nicht sehr angenehm, dass bestmmtes an die Öffentlichkeit kommt

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Lichtenauer (2)
18.12.2011 10:23
Unrechtspflege mittels Sachwalterschaftsrecht
1/2 Obwohl bereits 2006 in Österreich ein Sachwalterschaftsrechtsänderungsgesetz (SWRÄG) in Kraft getreten ist, das geeignet wäre, manche überschräge Auswüchse des Sachwalterschaftsmissbrauchs abzustellen, gehen diese (meist aus Geldgier motivierten) Machenschaften offensichtlich ungehindert weiter. Was in diesem Fall alles schief läuft, weiß ich nicht, es gilt die Unschuldsvermutung.

Durch die UN-Behindertenrechtskonvention (in Österreich in Kraft seit über 3 Jahren), ergab sich überhaupt eine völlig neue Rechtslage, dass das bisherige Gesetz und die Praxis der Besachwaltung wegen Menschenrechtswidrigkeit völlig neu zu organisieren ist. Der Gesetzgeber ist dazu herausgefordert, solche und ähnliche Malversationen unmöglich zu machen!

(Fortsetzung 2/2 folgt)
Gerhard Lichtenauer, Weistrach (NÖ)

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unbekannt (2)
16.12.2011 08:04
das gibst .....
Das gibst doch ned daß die Bank darüber entscheidet ..

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HeuteLeser20... (1)
15.12.2011 23:08
Unfassbar ! Banken würden alles tun um an Geld zu gelangen
Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich rate Ihnen, behalten Sie ,falls möglich, Ihre Ersparnisse lieber nicht auf der Bank. Es könnte passieren, dass Sie Ihr Leben wie Frau Frimmel oder gar schlimmer führen müssten. Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten das ganze Leben lang sehr hart, haben Ersparnisse angelegt und plötzlich werden Sie von einer Bank als verrückt erklärt und schon stehen Sie ohne nichts mehr da. Denken Sie darüber nach.

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wieni2010 (8)
16.12.2011 10:22
Antwort auf Unfassbar ! Banken würden alles tun um an Geld zu gelangen
So lange man als Bankkunde die Möglichkeit hat, sollte man am besten seine Ersparnisse von seiner Bank in Österreich abziehen und in einem Staat anlegen, wo es keinen ähnlichen Paragraphen gibt, die einem irgendwann, "wegen auffälligen Verhalten" die Konten einfrieren lassen. Da muss man ein wenig recherchieren. Anders sehe ich keinen Ausweg

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MKBlumen (6)
15.12.2011 10:04
Fortsetzung zu : Sachwalteralltg"
Hier müßten die Medien ununterbrochen von solchen Fällen berichten. Es gibt tausende und aber tausende solcher Fälle in Östrreich.Selbst die von mir im Jänner gemachte Anzeige bei der RAK hat bis heute zu keinem Verfahren gegen Dr. Kaspar geführt. Die von mir gemachte Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen Dr. Kaspar wurde innerhalb 14Tagen abgewiesen.Als gelernter Österreicher weiß man, daß bei der Staatsanwaltschaft der Akt 14 mal Tage in der Einlaufstelle liegt.Die Sachwalteranwälte genießen hier den Schutz des gesamten Justizapparates.Ich kann hier an dieser Stelle nur noch einmal an die Medien appelieren sich endlich massiv für eine Änderung des Sachwaltergesetzes stark zu machen und ununterbrochen von solchen Fällen zu berichten. Meine Bitte an sämtliche Tageszeitungen in meinem Fall zu berichten, der über diesen was Sachwalterverfehlungen anbelangt,noch weit hinausgeht, blieb bis heute ungehört. Aber vielleicht weil meine Mutter keinen Millionen besitzt.

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Ricky (378)
14.12.2011 23:07
Unfassbar!!!!!!!!!!
Das kann doch nicht sein das sich die Bank in persöhnliche Angelegenheiten einmischt u. das dieser netten älteren Dame vorgeschrieben wird was sie mit ihrem Geld machen darf. Gottseidank gibt es noch solche engagierte Menschen wie den Hausarzt der gut daran getan hat an die Öffentlichkeit zu gehen, ich hoffe das es hilft. Und diese sogenannten Gutachter gehören auch kontrollier, ich habe nach einem Arbeitsunfall so einem Gutachter so einige Gemeinheiten die mir wiederfahren sind zu verdanken. Ich hoffe das uns Heute in diesem Fall weiter informiert u.wünsche der netten Dame alles Gute.

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wieni2010 (8)
14.12.2011 15:47
Das Sachwalterschaftsgesetz gehört abgeschafft !
Diese Bank hat das Geld dieser Dame schlichtweg unterschlagen und bekommt auch noch von diesem "Staat" Rückendeckung.
Schon merkwürdig, dass man sich immer nur um Personen sorgt, die ein paar Euros mehr auf der hohen Kante haben. Gibt genug, um denen man sich wirklich Sorgen machen muss, oder ?

Jeder Mensch kann mit SEINEM Geld machen was er will. Das geht der Bank einen DRECK an.

Ohne dieses S-Gesetz könnte mann nicht so einfach und legal an das Geld des anderen kommen. Daher muss es weg !!!

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Romeo383 (23)
14.12.2011 16:06
Antwort auf Das Sachwalterschaftsgesetz gehört abgeschafft !
S Politik, S Gesetz, und überhaupt S BANKEN

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siska (1222)
14.12.2011 14:16
unmenschlich von der bank!!!
für mich schaut das ja so aus, als würde die bank nur auf das verscheiden der kundin warten, damit sich dieses geldinstitut das beträchtliche vermögen einziehen kann. pfui auf diese unmenschliche bank!! dann braucht es keinen mehr wundern, wenn gewisse banker drohbriefe u.ä. bekommen! hoffe, der dama kann geholfen werden und sie wird gegen die bank klage erheben. das wäre das mindeste, denn was die treiben ist schon gefährdung ! dass die damit leben können, beweist nur deren kaltherzigkeit!

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Rema (10)
14.12.2011 14:01
FRECHHEIT
DAS KANN ES DOCH NICHT SEIN?
NEHMEN WIR MAL AN DU ARBEITEST FÜR DEIN GELD SEHR HART, HAST DEINE KOHLE AM KONTO UND PLÖTZLICH KANNST DU DAS GELD NICHT MEHR AUSGEBEN? NUR WEIL JEMAND MEINT DER MEINUNG IST MAN GIBT DAS GELD NICHT "gerecht" AUS???? EIN MENSCH SOLLTE MIT SEINEM GELD MACHEN KÖNNEN WAS IMMER ER WILL. OB ER ES VERSCHENKT, ODER VERBRENNT .. JEDEM DAS SEINE !!!!!

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wieni2010 (8)
14.12.2011 13:55
STOP den Sachwalterschaftsmissbrauch
Hier eine Facebook-Seite

http://www.facebook.com/group.php?gid=146277428731593&v=wall

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franzl (22)
14.12.2011 13:33
menschlichkeit?
Das darf doch nicht wahr sein! Es ist unglaublich traurig, was unsere Stadt alles zuläst.
An dem Herrn Dr. Taborsky kann sich so mancher ein Scherzerl abschneiden. Soviel Hilfsbereitschaft ist man ja schon gar nicht mehr gewohnt. Hut ab, Herr Doktor!
Hoffentlich geht für die nette Lady (ich kenne sie vom Naschmarkt) alles gut?! Trotz allem wünsche ich ihr gesegnete Weihnachten!
lg

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mondelfe (8)
14.12.2011 11:06
frechheit
Das ist eine bodenlose Frechheit . So ein Sachwalter sollte mal von 10 € leben pro Tag das er weiss was er der Dame antut . Das ist nicht Recht ,und dafür bekommt ein Sachwalter noch ein Gehalt ???? Ich kenn leider noch so einen Fall . Unser ganzer Staat ist eine Frechheit, Keiner bekommt den Hals voll ,es gibt nur noch Macht und Gier . Ich wünsche der Dame alles gute , und das sich alles für sie zum guten wendet den das Geld gehört noch immer der Dame . lg

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unbekannt (2)
14.12.2011 10:15
wer ??
wer ist denn der glückliche wenn Sie von uns geht ?? ihre Tochter ?? ihr Sohn??

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siska (1222)
14.12.2011 19:03
Antwort auf wer ??
neee....höchstwahrscheinlich die bank selber! warum glaubst, dass die dahinter sind?! die versuchen doch ständig, uns über den tisch zu ziehen und machen sich um unser hart erarbeitetes geld bankpaläste!

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Fraaaaanz (1)
14.12.2011 09:51
BITTE VOR DEN VORHANG !
Sehr geehrter Herr Dr. Taborsky,
es gibt viel zu wenige Menschen wie Sie, mit der Courage sich mit dem Schiksal anderer hilfreich auseinanderzusetzen -
meine Hochachtung!
Fraaaaanz

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richard-walt... (118)
14.12.2011 08:56
hmm
von interesse wäre zu wissen wer da in der geschichte erblich profitiert

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trex30m (472)
14.12.2011 07:24
Wie
man mit der Dame umgeht ist absolut eine Frechheit.
Die Bank denkt wohl, dass Geld gehört jetzt schon Ihnen.
Der Sachwalter schein auch kein Menschenfreund zu sein.
Vielleicht findet sich ja ein Anwalt, der der Dame Beistand leistet?


14.12.2011:
Polit-Mündel: Also ich finde es besonders mies, dass diese alten reichen Menschen Opfer der Althaus-Mafia werden und ihr Vermögen für Sektenkurse und Kriege verwendet wird. Das ist schlimm.


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