Sonntag, 30. Dezember 2012

Armutskonferenz und Sachwalterschaftsmissbrauch: Warum ist für die Armutskonferenz Österreich ARMUT - ausgelöst durch Sachwalterschaftsmissbrauch - nicht thematisierungswürdig?



Armutskonferenz und Sachwalterschaft: Warum ist Sachwalterschaftsmissbrauch und Enteignung sowie Entrechtung von reichen Mündeln für die österreichische Armutskonferenz nicht thematisierungswürdig?

1995 fand in Salzburg die erste österreichweite Armutskonferenz statt. Dort formierte sich ein breites und buntes Bündel von zivilgesellschaftlichen Kräften: Wohlfahrtsverbände, Dachverbände von Sozialinitiativen, kirchliche und gewerkschaftliche Organisationen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen und Zusammenschlüsse von Armutsgefährdeten wie Alleinerziehende und Arbeitslose.

Die Armutskonferenz ist seit fünfzehn Jahren als Lobby derer, die keine Lobby haben, aktiv. Sie engagiert sich, um Hintergründe und Ursachen, Daten und Fakten, Strategien und Maßnahmen zu und gegen Armut und sozialer Ausgrenzung in Österreich zu thematisieren und eine Verbesserung der Lebenssituation Betroffener zu erreichen.

Die in der ARMUTSKONFERENZ zusammengeschlossenen sozialen Organisationen betreuen und unterstützen über 500.000 Hilfesuchende im Jahr.
Ende Zitat aus www.armutskonferenz.at
 
Mitglied der Armutskonferenz ist auch
VertretungsNetz -Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft und Bewohnervertretung.
Kontakt: Norbert Krammer
norbert.krammer@sachwalter.at
http://www.vsp.at

Fragen an die Mitgliedsorganisationen der Armutskonferenz in Österreich von Seiten der bundesweiten Initiativen gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich 

Anmerkung: Da die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen, für die ja laut Werbeslogan in "erster Linie die Menschen zählen", mit MÜNDELN (Besachwalteten Menschen) nicht spricht und schon gar nicht verhandelt, wird hier weiterhin der alte Begriff MÜNDEL verwendet. 

1. Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein Polit-Mündel im Auftrag des BM für Landesverteidigung mit 200 Euro pro Monat auskommen muss und dessen Mutter vom Wiener Sachwalterkaiser Dr. B. geklagt wird, weil sie die Tochter, die eine blitzgescheite Journalistin ist, nicht zwangspensionieren ließ? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn selbiges Polit-Mündel nicht einmal mit dem kranken Kater ins Tierspital fahren kann, weil es einfach kein Bargeld hat? Siehe dazu Fall Alexandra B. (ceiberweiber.at)
Aus einem E-Mail an einen BZÖ-Abgeordneten des Nationalrats der Republik Österreich:  

Sehr geehrter Herr Grosz!

vor mittlerweile annähernd vier Wochen hatte ich Ihnen auf Ihren Wunsch
meine Kontaktdaten mitgeteilt, leider haben Sie darauf nicht mehr reagiert.

Es bleibt mir festzuhalten, dass ich Ihr Verhalten beschämend und erbärmlich
qualifiziere, Sie benutzen die wirren Ausführungen einer besachwalteten
Person als Grundlage einer parlamentarischen Anfrage, das ist schlicht
verantwortungslos.

Es wird mir eine Freude sein, Sie auf verschwörer.at zu thematisieren. Mit
freundlichen Grüssen, D. Mühlböck

2. Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein SACHWALTER in Wien eine 80-jährige Hofratswitwe (Finanzlandesdirektion) im von den Eltern geerbten Zinshaus in Wien-Hernals fast erfrieren lässt, diese alte Dame (Netto-Pension über 2000 Euro monatlich wurde vom Sachwalter einbehalten) mit 50 Euro im Monat auskommen muss und das Finanzamt Wien-Josefstadt die Witwenpension bis auf das Minimum pfändet, weil der SACHWALTER die Einkommensersteuererklärung für 2009 und 2010 nicht abgegeben hat.  Siehe dazu Fall Elisabeth H. 

3. Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine zwangspensionierte HTL-Professorin aus Graz mit Betteln ihre drei halbwüchsigen Kinder durchbringen muss und jetzt noch von Grazer Gerichten zu einer Geldstrafe von TÄGLICH 2.000 Euro verurteilt wurde, wenn sie angeblich kreditschädigende Aussagen gegenüber Personen, die ihre Existenz vernichteten, nicht von ihrer Web-Site löscht? Fall Ingrid M.(spariscom.com) 

4.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine Wiener Bibliothekarin mit ihren alten Eltern (todkranken Vater) vor dem Sachwalter (der das Wohnungs-Schloss in Wien-Meidling unter Gewaltanwendung austauschte und den Eltern Wohnung und Vermögen wegnahm) aus Wien fliehen muss und im eigenen Land einen Asylantrag stellen muss? Fall Christine G. und aufgrund der Misshandlungen durch Sachwalter und Gericht verstorbenen Vater F.G.

5.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine bekannte Wiener Millionärin und Schauspielerin von 30 Euro pro Woche leben muss, nur weil ihr Sachwalter den Auftrag hat, sie aus der Nobelwohnung in einem Palais im 1. Bezirk von Wien rauszuwerfen, damit das Haus an einen thailändischen Prinzen verkauft werden kann? Fall Gisela Frimmel. 

6.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine ehemalige Mitarbeiterin des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums von 300 Euro im Monat leben muss und der Sachwalter (sie wurde im Auftrag eines Sektionschefs des Finanzministeriums für elf Jahre rückwirkend von 2009 bis 1998 geschäftsunfähig erklärt – vor allem für heikle Zeitpunkte der österreichischen Politik wie z.B. Eurofighter-Beschaffungsvorgang) keine Alimente bezahlt, kein Geld für medizinische Zusatzbehandlungen zur Verfügung stellt, während sich auf dem Mündelkonto die Tausender häufen? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn selbiger Sachwalter das Polit-Mündel im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen dann auch noch gehaltspfänden darf, weil es die hohe Pflegschaftsendrechnung nicht zahlen kann? Würden Sie es als Armut bezeichnen, dass dieses Mündel im Auftrag des Finanzministeriums dann auch noch wegen nicht bezahlter Alimente vom Jugendamt auf Grund der Weigerung des Sachwalters Alimente zu bezahlen, gepfändet und exekutiert wird? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn es für Ex-Mündel bei Österreichs Banken wie z.B. der ERSTE Bank (in 1. Linie zählen nicht die Menschen sondern der finanzielle und gesellschaftliche Ruin von Polit-Mündeln) LEBENSLÄNGLICHE KREDITUNWÜRDIGKEIT gibt? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn der Sachwalter nicht einmal die Reparatur des Schlafzimmer-Fenster im kalten März 2010 bezahlt? Fall Rosemarie H. 

7.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein Mündel, das an Parkinson leidet und keiner Geisteskrankheit leidet, seit Jahren nicht weiß, wohin seine ÖBB-Pension verschwunden ist, wie hoch die Pension ist? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine Sachwalter-Rechtsanwaltskanzlei aus Wien-Innere Stadt (mit besten Beziehungen bis Osteuropa) nicht einmal die Rechnung für eine dringend notwendige Fensterreparatur mitten im kalten Winter 2012 bezahlt (Mündel und Angehörige also frieren müssen) während vom Mündelkonto an die 40.000 Euro verschwunden sind? Fall Oskar Wien 

8.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein ehemaliger schwer kranker ORF-Star angebunden und halbnackt einem Publikum in einem Wiener Park „vorgeführt“ wird und der Sachwalter das hohe von der Gemeinde Wien bezahlte Honorar für diese pornographische Show „verwaltet“ und das Mündel nicht das Notwendigste zum Leben und für die Gesundheitsversorgung hat? Fall Hermes Ph. 

9.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn besachwaltete Menschen aufgrund von reiner Geldgier ihrer SachwalterInnen delogiert und in die Obdachlosigkeit getrieben werden? Fall H. Wien

10.  Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine 45-jährige Frau in einem Niederösterreichischen Heim nicht einmal den billigsten Zahnersatz von ihrem Sachwalter genehmigt erhält, während sich auf dem Mündelkonto die Pflegegeld-Tausender häufen, was das Honorar des Sachwalters kräftig erhöht. Fall Elfi B. 

11.  Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn alte, behinderte aber auch gesunde und nur politisch unbequeme Menschen (z.B. RegimekritikerInnen und MitwisserInnen bzw. ZeugInnen von politischen Machenschaften und Straftaten) in Österreich von ihren Sachwaltern beraubt und bestohlen werden, nicht heiraten dürfen, keine neue Brille erhalten (was ihr Sehvermögen auf Dauer schädigt) während auf den Sachwalterkonten (Mündel-Konten) Millionen an Euros lagern und Rechtsanwaltskanzleien davon ihre Mieten an nobler Adresse begleichen? 

Die Armutskonferenz ist seit fünfzehn Jahren als Lobby derer, die keine Lobby haben, aktiv. Sie engagiert sich, um Hintergründe und Ursachen, Daten und Fakten, Strategien und Maßnahmen zu und gegen Armut und sozialer Ausgrenzung in Österreich zu thematisieren und eine Verbesserung der Lebenssituation Betroffener zu erreichen.

Kommentar: Da die Armutskonferenz Österreich offenbar – aus mehr oder weniger nachvollziehbaren Gründen – rund um Sachwalterschaftsmissbrauch, vor allem Polit-Mündelschaft – nicht bereit ist, Hintergründe und Ursachen, Daten und Fakten, Strategien und Maßnahmen von lebensbedrohlicher Armut rund um Sachwalterschaftsmissbrauch zu thematisieren, wenn es darum geht, politisch unbequeme Menschen in den finanziellen, menschlichen und gesundheitlichen Ruin zu treiben (oft droht durch Sachwalterschaftsmissbrauch die Obdachlosigkeit), müssen wir weiterhin hier auf dieser Web-Site auf dieses zum Himmel schreiende UNRECHT rund um Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich aufmerksam machen.

Besonders traurig ist es, dass auch das  VertretungsNetz -Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft und Bewohnervertretung bestens integriert zu sein scheint in den Sachwalterschaftsmissbrauch, vor allem wenn es darum geht vor allem Polit-Mündel gesellschaftlich, beruflich, gesundheitlich und natürlich finanziell komplett zu VERNICHTEN, was die Fälle Rosemarie H. (die "Clearing-Stelle" in Wien-Meidling Wilhelmstraße hatte zwei Tage vor Weihnachten 2008 noch Zeit und Termin das Polit-Mündel im Auftrag des BM für Finanzen entmündigen zu lassen) und Alexandra B. anschaulich unter Beweis stellen. 

Wenn die Armutskonferenz die Entwürdigung, Entrechtung und Beraubung von tausenden von Mündeln in Österreich als der Thematisierung würdig begutachtete, so könnten Tausenden von Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich ihr Vermögen, vor allem aber auch ihre Würde, zurück gegeben werden. 

Aber dieser Wunsch bleibt wohl ein unerfüllter Wunsch ans Christkind!  


Hier wird wohl niemals Licht ins Dunkel kommen und die Opfer des Sachwalterschaftsmissbrauches werden nur überleben, wenn sie gute Freunde und Mäzene finden, die sie unterstützen, weil ja auch ihre Familienangehörigen beraubt werden. Hier gilt leider nicht mehr die Unschuldsvermutung.


Die Mitgliedsorganisationen der Armutskonferenz

Aktionsgemeinschaft der autonomen österreichischen Frauenhäuser
Kontakt: Maria Rösslhumer,
informationsstelle@aoef.at
http://aoef.at
Anton Proksch Institut
Kontakt: Gabriele Gottwald Nathaniel,
gottwald@api.or.at
http://api.or.at
Arbeiter Samariter Bund Österreich
Kontakt: Elia Meier,
elia.meier@samariterbund.net
http://samariterbund.net
ASB Schuldnerberatungen GmbH
Kontakt: Hans W. Grohs
asb@asb-gmbh.at
http://schuldnerberatung.at
Bundesdachverband für Soziale Unternehmen
Kontakt: Judith Pühringer,
judith.puehringer@bdv.at
http://bdv.at
Bundesjugendvertretung
Kontakt: Magdalena Schwarz
office@jugendvertretung.at
www.jugendvertretung.at
Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit
Kontakt: Sabine Liebentritt
boja@boja.at
www.boja.at
Caritas Österreich
Kontakt: Martina Kargl,
martina.kargl@caritas-wien.at
http://caritas.at
Dachverband Berufliche Integration
Kontakt: Marlene Mayrhofer,
m.mayrhofer@dabei.at
http://dabei-austria.at
Diakonie Österreich
Kontakt: Martin Schenk,
schenk@diakonie.at
http://diakonie.at
Europäisches Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung
Kontakt: Bernd Marin,
marin@euro.centre.at
http://www.euro.centre.org
Evangelische Akademie Wien
Kontakt: Gertraud Rief
akademie@evang.at
http://evang.at/akademie
Forum Kirche und Arbeitswelt
Kontakt: Christian Winkler,
christian.winkler@dioezese-linz.at
http://www.dioezese-linz.at
Die Heilsarmee
Kontakt: Hans Marcel Leber,
hans-marcel_leber@swi.salvationarmy.org
http://heilsarmee.at
Katholische Aktion Österreich
Kontakt: Marcel Kneuer,
mak@kohelet.at
http://www.kaoe.at
Katholischer Familienverband Österreichs
Kontakt: Rosina Baumgartner,
baumgartner@familie.at
http://familie.at
Katholische Frauenbewegung Österreichs
Kontakt: Anja Appel,
office@kfb.at
http://kfb.at
Katholische Sozialakademie Österreich
Kontakt: Margit Appel,
margit.appel@ksoe.at
http://ksoe.at
Kolping Österreich
Kontakt: Marion Praschberger,
office@kolping.at
http://www.kolping.at
Netzwerk Österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen
Kontakt: Marion Breiter,
netzwerk@netzwerk-frauenberatung.at
http://netzwerk-frauenberatung.at
Neustart
Bewährungshilfe, Konfliktregelung und soziale Arbeit

Kontakt: Hans Jörg Schlechter,
hans-joerg.schlechter@neustart.at
http://neustart.at
Österreichische HochschülerInnenschaft
Kontakt: Julia Freidl
julia.freidl@oeh.ac.at
http://www.oeh.ac.at/
Österreichische Plattform für Alleinerziehende
Kontakt: Elisabeth Wöran,
e.woeran@oepa.or.at
http://www.alleinerziehende.org
Österreichischer Berufsverband der SozialarbeiterInnen
Kontakt: Maria Moritz,
oesterreich@sozialarbeit.at
http://www.sozialarbeit.at/
Österreichischer Gewerkschaftsbund/Frauenabteilung
Kontakt: Eva Florianschütz,
frauen@oegb.at
http://www.oegb.or.at
Österreichisches Rotes Kreuz
Kontakt: Robert Dempfer,
robert.dempfer@roteskreuz.at
http://www.roteskreuz.at
Österreichische Verein für Drogenfachleute
Kontakt: Katharina Humer,
oevdf@oevdf.at
http://oevdf.at
Plattform Sichtbar bleiben
Kontakt: Vera Hinterdorfer,
vera.hinterdorfer@vereinbaku.at
pro mente austria
Kontakt: Michael Felten,
michael.felten@promente-wien.at
http://www.promenteaustria.at/
SOS Mitmensch
Kontakt: Gerlinde Affenzeller,
gerlinde.affenzeller@sosmitmensch.at
http://sos-mitmensch.at
St. Virgil Salzburg, Bildungs- und Konferenzzentrum
Kontakt: Jakob Reichenberger,
office@virgil.at
http://virgil.at
Telefonseelsorge
Kontakt: Gerhard Darman,
gerhard.darmann@ts142.at
http://telefonseelsorge.at
VertretungsNetz -Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft und Bewohnervertretung.
Kontakt: Norbert Krammer,
norbert.krammer@sachwalter.at
http://www.vsp.at
Vinzenz-Netzwerk Österreich
Kontakt: Bernhard Pesendorfer,
bernhard.pesendorfer@gmail.com
http://lazaristen.at
Volkshilfe Österreich
Kontakt: Verena Fabris,
verena.fabris@volkshilfe.at
http://volkshilfe.at
Wiener Hilfswerk
Kontakt: Gernot Ecker,
gernot.ecker@wiener.hilfswerk.at
http://wiener.hilfswerk.at

 








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