Weihnachtswünsche für Mündel
und deren Angehörige (-Innen) : „Fröhliche Armut“ oder lieber eine End-mündigung
als eine MG-Mündung vor dem Gesicht
(Zitat Gerhard L.)
In Riesenschritten nähern wir uns Weihnachten des Jahres
2012. Aber hoppla – wir schreiben ja angeblich gar nicht das Jahr 2012, sondern
circa 1812 oder 1848, weil Mönche (und keine –Innen) angeblich bei der
Geschichtsschreibung während der Völkerwanderung einige Jahre verschlampt
haben.
Wieder ist das Weihnachtsgeschäft in Österreich ein gutes
Geschäft, fast eine Millionen Menschen werden zum Beispiel durch die Wiener
Weihnachts- und Adventmärkte wie Vieh „getrieben“. Aber Geld ist alles, da
feiern sogar Moslems plötzlich Advent und Weihnachten, wenn es ums Geld geht.
Und wieder gibt es die ganze Charity-Heuchelei rund um
Weihnachtswundertüten und Aktionen wie Gift ins Dunkel – sorry Licht ins Dunkel
- und so weiter.
Niemand weiß so genau was eigentlich im Advent oder zu
Weihnachten gefeiert wird, aber Hauptsache der Rubel rollt.
Der Rubel rollt für fast alle, nicht aber für Mündel und
Ex-Mündel, für Tausende Besachwaltete Menschen (und –Innen) die in
Pflegeheimen, kalten Wohnungen, Obdachlosenstätten all ihrer Bürgerrechte
beraubt ein Dasein unter der Menschenwürde – mit freundlicher Genehmigung der österreichischen
Justiz – führen müssen.
Am Sonntag war ich – das Ex-Mündel Rosy - wieder in der
Universitätskirche in Wien und da hat der Pater S. von demütigenden Situationen in unserem
eigenen Leben gesprochen und was das alles im Vergleich dazu sei, wie Jesus
gedemütigt wurde und wie er sich nicht gewehrt hat: „gehorsam, gehorsam bis zum
Tod am Kreuz“ (Philipper 2)
Eine der demütigendsten Situation war jene im Juni 2009, als Herr Strasser, der "Ombudsmann" der ERSTE Bank mir telefonisch mitteilte: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht". Das ist für mich als eine ehemalige Bedienstete des Bundesrechenzentrums (zuständig für die Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) eine sehr große Demütigung gewesen. Außerdem war ich Kundin bei der ERSTE Bank seit Oktober 1997.
Anmerkung: Die Erste Bank der österreichischen Sparkassen führt in ihren Kundendatenbanken 18 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft noch immer die Adresse des Sachwalters und Rechtsanwalts Dr. W. in Wien-Landstraße als meinen zweiten Hauptwohnsitz. So viel zu den Kundendatenbanken der ERSTE BANK der österreichischen Sparkassen.
Nun aber zurück zur Sonntagspredigt GAUDETE vom 16. Dezember 2012:
Durch solche Predigten werde ich immer sehr ermutigt, den
geschundenen, geknechteten und entrechteten Mündeln und besachwalterten
Menschen in Österreich zu helfen und mit allen legalen Mitteln eine
Gesetzesänderung des Sachwalter(un-)rechts in Österreich zu erreichen.DANKE AN PATER S!
Barbarei und Unterdrückung versus
Befreiungstheologie/Befreiungstheologie auch in Österreich?
Jesaja 58: Nein, das
ist ein Fasten wie ich es liebe, die Stricke des Jochs zu entfernen, die FESSELN DES UNRECHTS ZU LÖSEN!
Lukas 1: Du
stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöhst die Niedrigen, Du erfüllst Hungrige
Mündel mit Gütern und lässt Reiche
Sach(raub)walterInnen leer ausgehen!
ARMUTSKONFERENZ Österreich: Warum kümmert sich die
Armutskonferenz Österreich nicht um behinderte und gehinderte Mündel und
Mündelinnen, hunderte besachwalterte Menschen in Österreich, die ihre
SachwalterInnen verhungern und erfrieren lassen, bestehlen und ihnen,
während sich - zwecks Erhöhung des Sachwalterhonorars - auf den Mündelkonten das Vermögen häuft? Gibt es hier gar Interessenskonflikte zwischen politischen
und sozialen Organisationen in Österreich?
Hier einige Mündel-Schicksale, die gerade in diesem Advent-
und Weihnachtsfestkreis ganz fest in meinen Gedanken und Gebeten sind: Weil ich ja selbst im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen für zwei Jahre und neun Monate gedemütigt war bis zum Äußersten und vom Ex-Sachwalter nur nach einem Gnadengesuch an den österreichischen Bundespräsidenten nicht exekutiert wurde, führe ich mein eigenes Schicksal auch an!
Lukas 1: Du stürzt
die Mächtigen vom Thron und erhöhst die Niedrigen
- Frau H., Wien-Hernals: Ihre Hofratswitwenpension (Ehemann war Finanzamtsleiter und Mitglied einer Restitutionskommission) wird bis aufs Existenzminimum gepfändet, weil der Sachwalter Dr. E. weder eine Einkommenssteuererklärung noch wichtige Grundsteuer- und Hausgebühren sowie Reparaturen für das ererbte Zinshaus in Wien-Hernals bezahlt. Während Schlepperbanden von der Althaus-Mafia illegal die Wohnungen vermieten, muss die 80-jährige Frau Hlousek mit 50 Euro im Monat auskommen und in ihrer Wohnung frieren. Der Sachwalter will für seine 2-jährige Untätigkeit 12.800 Euro. Neben der Gehaltsexekution steht die Fahrnisexekution mit Genehmigung der 2. Instanz des Landesgerichts für Zivilrechtssachen kurz bevor.
- Herr O., Wien-Simmering: Seit dem Jahr 2006 „verwaltet“ eine noble Sachwalterkanzlei aus dem 1. Bezirk mit besten Kontakten bis zum Ural das Einkommen des an Parkinson erkrankten ÖBB-Beamten. Er weiß nicht, wie viel Pension er erhält und tausende von Euros sind aus dem Mündelvermögen verschwunden.
- Ingrid M., Graz Naglergasse: Mündel im Auftrag des Landesschulrates für Steiermark: Nachdem ein Schüler aus einer Wirtschaftsmagnatenfamilie Frau Moschik im Dezember 2006 verletzte, wurde sie zwangspensioniert und entmündigt. Sie war mehr als 20 Jahre Professorin für Mathematik und Physik an einer renommierten HTL (Höhere Technische Lehranstalt) in Graz.
- Alexandra B., Wien-Favoriten: Mündel im Auftrag des BM für Landesverteidigung: Alexandra wurde im Dezember 2008 – kurz nach Angelobung der neuen Bundesregierung - im Auftrag des Kabinettchefs des Verteidigungsminister in ihrer Wohnung in Wien-Favoriten von Mitarbeitern des Psychosozialen Diensts in die Psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals entführt, drei Wochen gegen ihren Willen in der Psychiatrie festgehalten. Mitten in den Weihnachtsferien am 2. Januar schrieb der Psychiater Dr. Kurt Meszaros (Vater im Club 45) ein Ferngutachten/Aktengutachten als Grundlage für ihre Entmündigung. Ihre Mutter konnte durch einen Beschluss des BG Favoriten im März als ihre Sachwalterin installiert werden. Nachdem das BM für Landesverteidigung beim Bezirksgericht Wien-Favoriten „intervenierte“, wurde im August 2010 der Sachwalterkaiser von Wien Dr. Burghardt (kolportierte 1000 Sachwalterschaften) als Sachwalter von Frau Alexandra installiert. Sie hat diesen Sachwalter nie gesehen und muss mit 200 Euro im Monat (sic!!!) ihr Dasein fristen. Unterdessen hat der Sach(raub)walter Dr. Burghardt die Mutter des Mündels auf 32.000 Euro beim Gericht in Graz geklagt, weil sie in ihrer Funktion als Sachwalterin der Tochter keinen Antrag auf Berufsunfähigkeitspension für ihre Tochter stellte und als Sachwalterin ihrer Tochter fahrlässig handelte! Quod licet jovi non licet bovi!
- Rosy H.: Mündel im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen und im Auftrag des Bundesrechenzentrums: Weil sie während ihrer Tätigkeit als SAP-Beraterin für die Bundeshaushaltsverrechnung mysteriöse Todesfälle, Erkrankungen und Manipulationen an SAP-Budgetsystemen im Bundesrechenzentrum live miterlebte (siehe dazu wo sind die 60 AMS-Millionen?), schrieb sie einen Brief an ausländische Nachrichtendienste. Nachdem das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sie zwei Mal wie eine Schwerverbrecherin in Wien-Schottenring vorlud, wählte man ebenfalls im Dezember 2008 – nach Angelobung der neuen Bundesregierung – via eines fingierten gerichtlichen Zahlungsbefehls von T-Mobile Austria über 660 Euro den Weg der End-mündigung und Besachwalterung am Bezirksgericht Wien-Liesing. Ein Sektionschef aus dem Bundesministerium für Finanzen „intervenierte“ am Bezirksgericht Wien-Liesing am 29. April 2009 und bestellte beim psychiatrischen Gutachter Dr. Herbert K. aus Mödling eine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit im Speziellen für März 2007 (wo das Mündel auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses denunziert und diskretiert wurde) und Mai 2005 (wo ein Betriebsrat im Bundesrechenzentrum starb, der offensichtlich über Beweisvideos verfügte). In weiterer Folge kümmerte sich der Sachwalter Dr. W. nicht um die Angelegenheiten des Mündels und es musste weiterhin um sein Geld betteln und um die Bezahlung von Reparaturen bitten. Die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen führt heute noch – 18 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft am 20. Juni 2011 - in ihren Kundendatenbanken die Adresse des Sachwalters Dr. W. ALS HAUPTWOHNSITZ des Mündels. Der Sachwalter Dr. W. wollte laut eigenen Aussagen die Sachwalterschaft deswegen beenden, weil er nicht in den Dunstkreis der mysteriösen Todesfälle und SAP-Budget-Manipulationen und Millionenbetrügereien rund um die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung geraten wollte – vielleicht aber nur deswegen, weil das Mündel Rosy (übrigens Akademikerin mit mehrfachen Post-Graduate-Ausbildungen in IT, Netzwerktechnik und Rechnungswesen) nur Schwierigkeiten und aufgrund ihres geringen Vermögens KEIN GELD AUF DIE SACHWALTERKONTEN fließen lässt. Eine gerichtliche Exekution konnte im Oktober 2012 nur durch eine Erpressung seitens des Sachwalters Dr. W. verhindert werden. So muss das Rosy-Mündel auch weiterhin gerade jetzt zu Weihnachten mit sehr wenig Geld auskommen, weil es die Raten für die Pflegschaftsendabrechnung an den Sachwalter Dr. W. bezahlen muss. Dennoch war das Gnadengesuch an den Bundespräsidenten ein kleiner Erfolg, es konnte somit die Betreibung der gerichtlichen Fahrnis- und Gehaltsexekution durch den Sachwalter Dr. W. am Bezirksgericht Wien-Liesing abgewehrt werden. Das nennen wir FRÖHLICHE ARMUT!
Lukas 1: Du stürzt
die Mächtigen vom Thron und erhöhst die Niedrigen, Du erfüllst die hungrigen Mündeln mit Gütern und lässt die reichen SachraubwalterInnen leer ausgehen:
Meine Gebete sind
aber in diesem Weihnachtsfestkreis auch bei jenen hunderten leiblichen Vätern
und leiblichen Müttern in Österreich, die ihre leiblichen Kinder jahrelang
nicht gesehen haben und sicher zu den Weihnachtsfeiertagen oft bitterlich
weinen, weil sie an ihre eigene Kindheit zu Weihnachten denken, während
homoerotisch empfindende Menschen und „SozialarbeiterInnen“ der Jugendämter ein
gutes Geschäft mit den süßen Kleinen machen!
In diesem Sinne allen
EIN FROHES FEST! MERRY CHRISTMAS! BUON NATALE! JOYEUX NOEL!
Feliz Navidad – prospero ano in felicita
I wanna wish you a merry Christmas from the bottom of my heart!
Ihre Initiative gegen
Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich
Rosy d(t)ankt
Florian, dass er ihr zu Weihnachten 2010 ohne sie zu kennen, 50 Euro für
Winterstiefel geschenkt hat, während sich auf dem Mündelkonto bei der ERSTE
Bank der Österreichischen Sparkassen ein Guthaben von ca. 4.400 Euro befand.
Rosy d(t)ankt Herrn
Johann aus Wien-Josefstadt, der ihr nach sechs Jahren ohne Internet-Anschluss
zu Weihnachten 2012 einen Internet-Anschluss schenkte. Anmerkung: A1 Telekom schließt
mit Ex-Mündeln nur Verträge bei hoher Kautionszahlung ab, mit Mündeln natürlich
überhaupt nicht wie auch T-Mobile und alle andere österreichischen
Telekommunikationsunternehmen.
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