- Entmündigung von Mitarbeitern der Bundesverwaltung
- Entmündigung von Auslandsösterreichern
- Entmündigung von kritischen Journalisten und Journalistinnen
- Entmündigung von Mitarbeitern der Finanzverwaltung
- Entmündigung von alten Hofratswitwen
- Entmündigung und Delogierung von reichen Millionärinnen
- Ermöglichung von Massenentmündigungen durch ein Budgetbegleitgesetz im Juni 2009: Rechtsanwaltskanzleien werden unbeschränkt Kuranden zur Verfügung gestellt
In der Tat fragt man sich, ob die Bestellung des neuen Justizministers (ein Hypo-Anwalt) dem Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich ein Ende macht.
Hier die schillerndsten Fälle der Republik, wobei großteils unklar ist, wer die DrahtzieherInnen sind:
1. Alexandra B.: Kammerhofer liess mir am 19.12.2008 via Psychosozialen Dienst der Stadt Wien eine Falle stellen - zwei Mitarbeiter kamen zu mir, um mich zu ihrem Chef Dr. Chiari in Favoriten zu bringen. Sie gaben mir ein Beruhigungsmittel, das aber meine Reaktionsfähigkeit herabsetzte, und entführten mich ins Kaiser Franz Josef-Spital, wo Klinikchef Dr. Panzenböck als Komplize fungierte. Ich versuchte zu fliehen, lief aber zu einem Ausgang, der sich nur in eine Richtung öffnen liess - Pech gehabt. Kammerhofers Schergen hielten mich fest und drohten mir, mich festzubinden oder in ein Gitterbett zu stecken. Sie knallten mich dann mit Medikamenten zu.
Auch ich hungere - dank Sachwalter mit 1000 Klienten, die ihm BG Döbling, BG Favoriten und viele andere gegen den Willen der Opfer zuschanzen. Dieser macht gerade wieder einmal Urlaub auf meine Kosten und die anderer Leute, während ich diesen Monat nur 200 € zur Verfügung habe. Inzwischen habe ich - für den Papierkorb der Staatsanwaltschaft für Korruption - das Netzwerk um das BG Favoriten natürlich auch nach § 278a, Bildung einer kriminellen Vereinigung angezeigt. Quelle: www.ceiberweiber.at - die Kammerhofer-Files
2. Bilaterale Entmündigung - Frau Bronfman(Deckname): " Aus dem bisherigen Aktenmaterial lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine psychische Erkrankung, nämlich eine paranoide Störung schließen, eine Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis müsste differentialdiagnostisch mitbedacht werden.
Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im Gedankengang entgleisen.
Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten, sollte darüber hinaus festgestellt werden, dass sie mit den finanziellen Angelegenheiten (vor allem dem Kunsterbe) nicht zu Recht kommt, dafür gibt es im Akt derzeit keine Hinweise, so wäre auch für finanzielle Angelegenheiten (sie ist Erbin eines Kunstvermögens, Anmerkung der Redaktion) eine Sachwalterschaft zu inkludieren. Ende Zitat, Beschluss eines Vorarlberger Bezirksgerichts.
3. Rosemarie H.: Frau H. war im Großprojekt "Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" tätig. Sie wurde fristlos aus Bundesrechenzentrum und Finanzministerium entlassen, weil sie den Einfluss einer Psychosekte nicht mehr ertragen hatte. Nach einer Strafanzeige wurde sie mehrmals beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung wie eine Verbrecherin vorgeladen, obwohl sie ihrerseits auf Straftaten aufmerksam machen wollte. Schlussendlich genügte eine nicht bezahlte fingierte T-Mobile-Rechnung über 660 Euro, um an einem Wiener Bezirksgericht ihre Entmündigung einzuleiten. Ein Sektionschef aus dem Finanzministerium bestellte ihre elf Jahre rückwirkende Entmündigung beim psychiatrischen Gutachter. Ein Aktenvermerk wurde über das Telefonat von der Richterin angefertigt (siehe unten). Ein Kollege aus dem Bundesrechenzentrum meinte im Alpenparlament am 13.2.2011 über sie: "In Russland wäre sie tot, in Österreich ist sie entmündigt und darf als lebender ZELLHAUFEN weiter existieren". Ende Zitat
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| Aktenvermerk BG Wien 23: 29. April 2009: Elf Jahre rückwirkende bestellte Geschäftsunfähigkeit für die SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum |
4. Hofratswitwe Elisabeth H.: Der Psychiater Dr. H. ließ sich im Falle der reichen Hofratswitwe
Elisabeth H. als Gutachter instrumentalisieren. Frau Hlousek musste dafür
büßen, dass ihr Mann (Finanzlandesdirektion, gestorben 26. Oktober 2008) als
Mitglied der Restitutionskommission nicht so gehandelt hat, wie es sich gewisse
Kreise der Kunstmafia gewünscht haben. Man gaukelte der frischen Witwe am
Bezirksgericht Wien-H. vor, dass sie für das Erbschaftsverfahren einen
Anwalt gratis zur Verfügung bekommt. Bestellt wurde aber der berüchtigte Wiener
UW-Sachwalter Dr. E., der Frau Hlousek in zwei Jahren
Sachwalterschaft einen angeblichen Schaden von ca. 1 Million Euro zufügte. Schlepperbanden hausten in der Immobilie, als die Cobra einen Einsatz durchführte, meinte der Sachwalter zum Mündel (und Hausbesitzerin): DAS HABEN SIE SICH NUR EINGEBILDET, sie haben Wahrnehmungsstörungen. Ende Zitat (Für alle Behauptungen gilt die Unschuldsvermutung). Die Sachwalterschaft dauerte von März 2009 bis Sommer 2011. Die Pflegschaftsrechnung ist nach wie vor offen. Der Sachwalter droht mit Enteignung, Delogierung und Versteigerung der Immobilie der alten Dame.

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