Sonntag, 1. Dezember 2013

Kann die Nationalratskandidatur für eine christliche Partei der Grund für eine Polit-Sachwalterschaft sein?

Vor einigen Tagen erhielten alle Kandidaten und Kandidatinnen für die Nationalratswahl 2013 einen Umfragebogen im Rahmen des Projektes

AUTNES Austrian Election Studies 


Begleitschreiben zur AUTNES-Umfrage Seite 1 

Diese schriftliche Befragung ist Teil der Österreichischen Nationalen Wahlstudie (AUTNES= Austrian Election Studies)

Begleitschreiben AUTNES-Umfrage Seite 2 
Eine ehemalige Mitarbeiterin der Bundeshaushaltsverrechnung und Kandidatin von 2008 (CPÖ) und 2013 (BZÖ) erhielt diesen Fragebogen auch und stellte sich die ernste Frage, ob die Kandidatur für die CPÖ bei den Nationalratswahlen im September 2008 vielleicht mit ein Grund für die Entmündigung von Januar 2009 bis August 2011 war (mit durch das BMF/BRZ beim Psychiater "bestellte" elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend).


Spontan-Antworten zu den Polit-Begriffen links und rechts 
Spontan schrieb das ehemalige Polit-Mündel dem zuständigen Professor an der Universität Wien folgendes E-Mail (er antwortete übrigens sehr freundlich und wohlwollend):

Sehr geehrter Herr Prof. M.

ich habe Ihren Befragungskatalog betreff NR-Wahl 2013 erhalten. 
Ich kandidierte für die Partei im Regionalwahlkreis Wien-Süd-West an 8. Stelle, auf der Landesliste an 51. Stelle. 

Bereits im September 2008 kandidierte ich für die Christenpartei Österreichs (CPÖ) und war auch Landespartei-Sekretärin von Niederösterreich bzw. Assistentin von Dr. Gehring (Kandidat für die Bundespräsidentschaft 2010).

Ich arbeitete im Sommer 2008 wesentlich daran mit, dass die CPÖ die 2.600 Unterstützungsunterschriften für eine bundesweite Kandidatur erhielt. 

Anmerkung: Ich war weder CPÖ-Mitglied, noch bin ich BZÖ-Mitglied, sondern nur Interessentin und Teilnehmerin an Parteiveranstaltungen bzw. Akademien. 

Dennoch brachte mir die Kandidatur von 2008 kein Glück: Ganz im Gegenteil: Vermutlich war die Kandidatur für die Christenpartei (Regionalwahlkreis Wien-SüdWest) mit ein Grund für meine Entmündigung im Januar 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing

Unmittelbarer Anlass der Entmündigung war ein fingierter ungerechtfertigterZahlungsbefehl von T-Mobile (Streitwert ca. 1.000 Euro) am Bezirksgericht Wien-Liesing.

Der Hauptgrund für meine Entmündigung (bzw. Sachwalterschaft) von Januar 2009 bis August 2011 war aber wohl eher nicht meine NR-Kandidatur 2008 als vielmehr meine Mitarbeit im Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP 2001 bis 2005 im Bundesrechenzentrum Wien und die damit verbundene Zeugenschaft mysteriöser Todesfälle im BM für Finanzen, BRZ und BUHAG.

So rief ein Sektionschef aus dem BMF im April 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing an und bestellte meine Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend. Somit sollten alle Aussagen, die ich zu Straftaten betreff Manipulationen von SAP-Budgetsystemen tätige, unter der Prämisse meiner psychiatrischen Erkrankung bzw. Geschäftsunfähigkeit stehen. 

Von der Denunzierung zur Entmündigung 

Von der Denunzierung auf pilz.at zur Entmündigung - Dr. Noll: Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage 
Alle weiteren Details entnehmen Sie bitte meinem blog




Vielleicht könnten sie die Tatsache der Praxis der POLIT-Entmündigung (Entmündigung im Auftrag der Politik, Regierung und im Auftrag der Bundesministerien - im Speziellen BMF, BMLVS, BMVIT und des Rechnungshofes) unter Mitarbeit willfähriger Bezirksgerichte und psychiatrischer GutachterInnen auch zum Gegenstand Ihrer wissenschaftlichen Untersuchungen am Institut für Staatswissenschaften in Wien machen! Das wäre auch aus wissenschaftlicher Sicht ein Fortschritt! 

Umfrage Politische Themen 
Die Nachwirkungen der Entmündigung, die lebenslängliche Kreditunwürdigkeit und anderer Schäden, die aus solcher Polit-Mündelschaft, die in Österreich in Stalin-Manier praktiziert wird, entstehen, entnehmen Sie bitte der unten angeführten Liste (auch im blog) 

Ich werde Ihnen die Befragung ausgefüllt in den nächsten Tagen zusenden. Danke für Ihr Interesse! 

MFG 

Mag.a Rosemarie B. H.
1230 Wien 


Da meine blogs tausende Menschen in Österreich, die von Sachwalterschaftsmissbrauch und Eltern-Kind-Entfremdung durch die Behörden betroffen sind, lesen, erhoffte sich die politische Partei durch meine Kandidatur  wohl die eine oder andere Stimme durch mich! 


Conclusio: Abgesehen von der Verweigerung medizinischer Hilfe während der Sachwalterschaft (siehe Mängelliste Sachwalter Dr. W. betreff Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni/August 2011) sind die Folgen der Entmündigung (Sachwalterschaft) für die Ex-Kurandin und ehemalige SAP-Beraterin im Finanzministerium Mag. H. fatal:

1.      Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmen
2.      Die ERSTE BANK (Mag. H. ist seit Oktober 1997 Kundin und hatte einen Kreditrahmen von 8000 Euro) gewährt Ex-Mündeln nicht einen CENT ÜBERZIEHUNGSRAHMEN!
3.      Die Therme Oberlaa GmbH schließt keinen Vertrag mit Mag. H. ab. Mag. H. hatte über Jahre einen Vertrag betreff Club-Mitgliedschaft!
4.      Die Firma KIKA-Laxenburger Straße, wo Mag. H. seit dem Jahre 2000 sämtliche Einrichtungsgegenstände und Möbel kaufte, verlangt bei MÖBELKAUF 80 Prozent des Betrages im Vorhinein, auch wenn die Möbel erst bestellt werden müssen.
5.      Die Firma Telekom A1 verlangt von Frau Mag. H. eine hohe Kautionszahlung, falls sie einen Internet-Vertrag oder Handy-Vertrag abschließen will.
6.      Die Therme OBERLAA, wo sie seit 1995 Kundin war, sagte zu Frau Mag. H. wörtlich: "Wir müssen Sie fortan wie ein unmündiges Kind behandeln."
7.      Frau Mag. H. ist somit bei sämtlichen Firmen, Banken und Unternehmungen für immer auch trotz Beendigung der Sachwalterschaft auf SCHWARZEN LISTEN, was von KSV und ERSTE Bank verneint wird!
8.      Der gesundheitliche, gesellschaftliche und Vermögensschaden ist unermesslich: Frau Mag. H. hat sogar bei Caritas-Ausländerberatung und WIENER TAFEL im Ehrenamt ARBEITSVERBOT. Sie muss trotz höchster Qualifikationen mit einer niedrigen Berufsunfähigkeitspension ihr Dasein fristen. Sie verdankt es alleine der engagierten Bankangestellten Frau Mag. Vokroj-Ossig (ERSTE Bank Mödling), dass die geplante Delogierung nicht von Statten gegangen ist. Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle nach Angelobung von Kanzler Faymann im Dezember 2008 hatte der Sachwalter Dr. W. nämlich den Auftrag, auch die Delogierung der Frau Mag. Hoedl voranzutreiben: dies alles nur, weil sie Zeugin Straftaten im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum WIEN wurde und deshalb eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien imJanuar/Februar 2006 erstellte.
9.      Die ERSTE Bank führt auch Jahre nach Beendigung der Sachwalterschaft die Kanzlei-Adresse des Sachwalters in Wien-Landstraße als HAUPTWOHNSITZ des Ex-Politmündels. KSV 1870, ERSTE Bank und andere Datensammler bzw. Daten-Verwertungsunternehmen behaupten rechtswidrig, dass das Ex-Mündel auf keinen "schwarzen Listen" geführt wird. 
10.  Das Schlimmste: Die Kinder der ehemaligen Beraterin im Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, BMVIT und Oberste Organe der Republik wollen mit ihr nichts zu tun haben: SIE IST IHNEN PEINLICH, was man aufgrund der Pubertäts-Schwierigkeiten als Mutter sogar versteht. Imageschaden und Verlust der Kreditwürdigkeit gehen also auf die Familie über! 

 Verfasst von: Mag.a Rosemarie B. H.

Wien, 26. November 2013

Fragebogen: Was fällt Ihnen zu politisch links und politisch rechts stehend ein? 
Abschließend stellen sich für mich als ehemaliges Politmündel folgende Fragen: 

1. War die Kandidatur für die CPÖ mit ein Grund für meine Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing, die drei Monate später im Auftrag des BMF/BRZ erfolgte?
2. Ist es eine Art von moderner Christenverfolgung um alle politischen Parteien, die sich für ein christliches Menschenbild einsetzen, zu verfolgen und Kandidaten all ihrer Rechte zu berauben, so wie es bereits in der Stalin-Diktatur und anderen kommunistischen Schreckensregimen der Fall war?
3. Warum wurde ausgerechnet kurz nach Bekanntgabe meiner neuerlichen Kandidatur für den Nationalrat (diesmal für eine andere Partei) am Bezirksgericht Wien-Liesing wieder ein Zahlungsbefehl erfunden (trotz Gewährung von Verfahrenshilfe vom selben Gericht)?
4. Wer gab und gibt dem Wohn-Bezirksgericht den Auftrag, mich neuerlich - vor allem finanziell - zu vernichten? Wer hat meine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit bestellt?
5. Hatte man durch meine NR-Kandidatur, die im Juli 2013 der Wahlbehörde bekannt gegeben wurde, wieder die Entmündigungsmaschinerie anwerfen wollen?
6. Wenn ja, in welchem Auftrag und in welchem Umfang arbeitet die Polit-Entmündigungs-Maschinerie am Bezirksgericht?
Fragebogen Universität Wien: Politische Themen 





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