ich habe nun für Ihr Buch "Die Enteigner" eine Kurzfassung meiner Geschichte geschrieben.
Ich kann dazu auch Arbeitszeugnisse, SAP-Zeugnisse, Sponsionszeugnis, Maturazeugnis und viele andere Zeugnisse liefern....
Ich liebe Zahlen, Daten und Fakten - zumal mir Psychiaterin Dr. Susanne Zadro-Jäger sogar mündlich vorwarf, ich habe meine Arbeit für die Bundeshaushaltsverrechnung nur geträumt.
In memoriam Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018) BM für Finanzen 1966 bis 2003 Lehrer für Bundeshaushaltsverrechnung Österreich
Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN
https://qolumnist.com/de/2019/ 09/02/richter-ohne-kontrolle/
https:// chronologieeinerentmuendigung. blogspot.com/2008/12/clearing- gesprach-bei-der-clearing.html
Wien am 17. September 2019
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Wien am 17. September 2019
Für Mag. Johannes Schütz "Die Enteigner"
Chronologie einer Entmündigung: Die Geschichte der #Hoedl #Moserin 2000 bis 2019
Geschichte einer Hexenjagd auf Wienerisch
Die Geschichte beginnt mit der SAP-Ausbildung im Jahre 2000. Im Sommer 2001 erhielt Mag. Hoedl Rosemarie eine Anstellung als SAP-Beraterin im Großprojekt
"Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" in der Wiener Bundesrechenzentrum GmbH.
Hochgeehrt und dann tief gefallen wurde Mag. Hoedl im Krankenstand mit Anfang 2005 (zunächst) fristlos entlassen.
Im Februar 2006 erstattete Mag. Hoedl Strafanzeige, mit Kopie an BND. Dies sollte ihr zum Fallstrick werden.
Kurz nach Angelobung der Regierung Gusenbauer-Darabos-Molterer wurde Mag. Hoedl auf der Website des Peter Pilz denunziert. Es war zugleich der Höhepunkt des 1. Eurofighter-U-Ausschusses.
Nach einem erfolglosen Strafverfahren (9.1.2008 LG Str Wien) begann man (auch mit Hilfe der Nachbarn in Wien-Liesing) eine beispiellose Hexenjagd gegen Mag. Hoedl.
Diese Hexenjagd kulminierte mit der Entmündigung von Mag. Hoedl aufgrund einer gefälschten Telefon-Rechnung von T-Mobile (Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16.9.2008)
Am 28.9.2008 kandidierte Mag. Hoedl zum 1. Mal für den Nationalrat.
Das 1. Pflegschaftsverfahren dauerte von Januar 2009 bis August 2011. Der Sachwalter Dr. W. wollte nach mehreren Publikationen (Alpenparlament,blogs, Facebook) nicht mehr mit dem Fall Hoedl zu tun haben und beendete von sich aus per Antrag Februar 2011 an BG Wien 23 die Sachwalterschaft.
Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer.
Zu mysteriös war der Zusammenhang Fall Hoedl und der Buhag-Skandal. Inzwischen wurde sogar ein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Projekt HV-SAP Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur Wien (August 2008).
Die Hexenjagd gegen Mag. Hoedl war mit dem Ende der ersten Sachwalterschaft nicht beendet. Man wollte sie nun obdachlos machen - auf anderem Wege.
Im Juli 2013 wurde die Kandidatur von Mag. Hoedl für die Nationalratswahlen 29.9.2013 bekannt gegeben.
Prompt reagierte die Polit-Justiz in Wien-Liesing: Es wurden Zahlungsgebühren erfunden (für Gerichtsbeschlüsse Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11t). Mag. Hoedl konnte via OLG Wien Ratenzahlungen erwirken. Jedenfalls wollte man das Urlaubsgeld wegnehmen.
Im November 2015 zahlte Mag. Hoedl die letzte Rate Pflegschaftsgebühren (Polit-Justiz) an das Bezirksgericht Wien-Liesing.
Im Dezember 2015 war es nun soweit: Man wollte an die Genossenschaftswohnung von Mag. Hoedl in Wien-Liesing.
Daher wurde sie von einer Ex-Kollegin aus dem BRZ auf Widerruf und Unterlassung geklagt. Verfahren 1 C 1474/ 15 y.
Ein Schreiben von Mag. Hoedl an die Richterin am BG Wien-Liesing Ende Dezember 2015 bewirkte, dass die Richterin in der Abteilung C die Verhandlungs- und Prozessfähigkeit prüfen ließ (per Beschluss).
Mit Beschluss vom 18.2.2016 wurde für Mag. Hoedl ein einstweiliger Sachwalter bestellt (bekannter Fussball-Anwalt in Wien, früherer Kompagnon des Justizministers):
Als Gutachter wurde der Bruder des Hackenmörders von Hietzing (Mai 2008) bestellt.
Per Beschluss von 14.12.2016 wurde der Fußball-Anwalt endgültiger Sachwalter für Mag. Hoedl, vor allem für das Verfahren gegen T.M.: Klage auf Widerruf und Unterlassung.
Am 7. April 2017 war die Hauptverhandlung für 1 C 1474/ 15y anberaumt. Die Klägerin erschien nicht und nach einem langen Telefonat des Anwalts der Klägerin einigte man sich auf einen VERGLEICH: Euro 353,50 für beide Parteien.
Am 31.März 2017 brachte die Klägerin via Anwalt noch viele gefälschte Beweismittel ein. Mag. Hoedl war psychisch am Ende und sah sich nicht an der Verhandlung teil zu nehmen.
Daraufhin rief sie der Sachwalter an und sagte Folgendes: "Wenn Sie nicht zur Verhandlung kommen, IST IHRE WOHNUNG weg."
Somit sind wir wieder bei der Enteignung durch Entmündigung auf "Stasi-Art".
Mit Beschluss vom 8.2.2018 (Opernball in Wien) wurde die Sachwalterschaft von Mag. Hoedl OHNE weiteres psychiatrisches Gutachten aufgehoben. Das Geburtsjahr von Mag. Hoedl wird weiterhin mit 1660 am Gericht geführt (siehe dazu auch Verkauf von Gutachten und Gerichtsdokumenten betreff Hoedl der Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum)
Mit Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung des Sachwalters genehmigt (und gekürzt).
Die qualvollen Pflegschaftsverfahren und Gerichtsverfahren, Demütigungen in den Ordinationen der PsychiaterInnen haben Mag. Hoedl viel Kraft und Geld gekostet. Sie hat es aber nach 12 Jahren Folter geschafft, nicht delogiert zu werden und sich finanziell und gesundheitlich zu konsolidieren.
Die Folgen: Arbeitsverbot als SAP-Beraterin, Zwangspensionierung, Observation in der Nachbarschaft (um bei Mag. Hoedl dann Verfolgungswahn zu diagnostizieren). Fingierte Einbrüche im Wohnhaus von Mag. Hoedl.
Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit: Bankentot (O-Ton Erste Bank: Mit Mündeln verhandeln wir nicht)
Mag. Hoedl Rosemarie
1230 WIEN
Wien, 17.9.2019
In memoriam
Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018): BM für Finanzen 1966 bis 2003
Post-Skriptum: Mag. Hoedl kannte die (Fake-)Verfahren schon aus den 90-er Jahren, war Sekretärin in Rechtsanwaltskanzleien und studierte ab September 2007 Jus. Ebenso war ihr Lehrer für Kirchenrecht und Eherecht einer der berühmtesten Juristen Österreich Univ.Prof.DDR. Hugo Schwendenwein (Karl-Franzens-Universität Graz)
Ohne diese juristischen Kenntnisse wäre die Weisse Folter wahrscheinlich tödlich für Mag. Hoedl gewesen.
Alle Gerichts-Dokumente, Arbeitszeugnisse, Ausbildungszeugnisse (sap) sind auf chronologieeinerentmuendigung.
https:// chronologieeinerentmuendigung. blogspot.com/2008/12/clearing- gesprach-bei-der-clearing.html
11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl Rosemarie bestellt hatte (vor allem für die Zeitpunkte mysteriöser Todesfälle in BM für Finanzen, BMI und Bundesrechenzentrum).
11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl Rosemarie bestellt hatte (vor allem für die Zeitpunkte mysteriöser Todesfälle in BM für Finanzen, BMI und Bundesrechenzentrum).
Richterin für Sachwalterschaften
Wer die Laufbahn von Ruth Straganz-Schröfl kennt, der ist über ihre Haltung keinesfalls erstaunt. Straganz-Schröfl war zuvor selbst eine sogenannte „Pflegschaftsrichterin“ am Bezirksgericht Wien-Liesing. Sie entschied in dieser Funktion über Enteignungen durch Sachwalterschaft.
Dazu zählen spektakuläre Fälle. Etwa Rosemarie Hödl. Sie hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert. Ende Zitat




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