Mittwoch, 3. Juni 2020

Entmündigung durch Kredit-Fälligstellung: Beispiel GE Money Bank Kika Küchenkredit

Wie wird in Wien eine Sachwalterschaft eingeleitet?

ein faires Spiel oder "Buchhaltung auf Österreichisch"

aufbrechen - verändern - fixieren

Beispiel GE Money Bank bzw. T-Mobile Österreich



Eine meiner großen Stärken ist meine Genauigkeit. Und ich muss dazu sagen, dass ich meinem Professor in Rechnungswesen sehr dankbar bin (Metzler, Graz)

Ich werde Erbsenzählerin, Blade Blunzn, boshafte Betschwester, Hohlkopf, lebender Zellhaufen geschimpft: meist von Leuten, die finanziell und sonstwie aus dem letzten Loch pfeifen. Kann mir ja egal sein.

Meine größte Stärke ist meine genaue persönliche Buchhaltung.
Jüngst sprach ich mit einer langjährigen Freundin, die bei einer Bank beschäftigt ist über meinen Kika-Küchenkredit von 2007 bei GE Money Bank (heute Santander)



Nun habe ich den Vertrag von 2007 gefunden:

Der Kaufpreis der Küche war:

Euro 5092,--

Netto-Kredit: Euro 3.577,--

Noch heute ärgere ich mich, dass ich nicht alles gleich ausbezahlt habe.

Die Bank kann jederzeit den Kredit fällig stellen, wenn man mit der Ratenzahlung in Verzug ist. Gerade bei so "schwindligen" Banken, die dauernd ihren Namen, ihre Geschäftsbedinungen und ihren Gerichtsstand ändern, kann das für die Schuldnerin (die so zum Mündel wird) sehr gefährlich werden.



Im Februar 2009 brachte GE Money Bank Zahlungsklage ein.
Da war bereits Dr. W. mein einstweiliger Sachwalter.




Nun rechne ich mir aus, was ich zusätzlich an Gebühren, Kreditzinsen geleistet habe - abschlagende Zahlungen nennt man das, was ich bis zum Ende der ersten Sachwalterschaft bezahlt habe.



Warum komme ich jetzt auf die Idee, so alte Wirtschafts-Kriminalfälle im Rahmen von "Chronologie einer Entmündigung" aufzurollen?

Wichtig ist mir festzuhalten, dass meine Entmündigung eine akkordierte Handlung war

Die Erste Bank hat mir Überziehungsrahmen gestrichen
Ge Money Bank hat jegliche weitere Ratenvereinbarung schriftlich abgelehnt.
T-Mobile hat Rechnungen erfunden, um eine Zahlungsklage einzuleiten.

Wichtig war, dass es ein psychiatrisches Gutachten gab, das belegt, dass Mag. Hoedl unmündig ist: Jegliche Zeugenaussage soll unter der Prämisse der Geschäftsunfähigkeit stehen.

Die Rechtsanwaltskanzleien von GE Money Bank und T-Mobile mussten das bearbeiten und durchziehen. Unklar ist bis heute, warum T-Mobile mit dem Sachwalter vereinbarte, dass die Schuld getilgt ist. Ein Höchstmaß an Unprofessionalität im Fair Game.

Ebenso unprofessionell war die Klage der Frau T.: Sie diente wiederum nur dazu, meine Geschäftsunfähigkeit und Testierunfähigkeit unter Beweis zu stellen. Die Richterin war ebenfalls informiert und musste mir den Bruder des Hackenmörders als psychiatrischen Gutachter bestellen.
Dr. Kögler sei überlastet - so hieß es im Februar bei der Entmündigungsverhandlung.

Noch dazu musste mir der Sachwalter 2 drohen, dass meine Wohnung weg sei, wenn ich nicht zur Fake-Verhandlung komme.

Entmündigung - in den Ruin klagen - Fälligstellung von Krediten - in den amok treiben 

Es ist mir wichtig, aufzuzeigen, wie Menschen durch die Methode

aufbrechen - verändern - fixieren in den Ruin getrieben werden, in den amok getrieben werden.

https://www.schuldnerberatung-wien.at/beratung/Von_der_Klage_zur_Execution.html

Man bedenke, dass aufgrund von Schulden ein SPÖ-Parlamentsmitarbeiter im Mai 2008 seine gesamte Familie mit einer Hacke tötete (Pentagrammmorde Pfingsten 2008) Seine Gattin war übrigens Ministerialrätin im Finanzministerium.

Durch die hohe Zahl an gekündigten Menschen in der Corona-Krise könnten Banken Kredite fällig stellen. Ein vollkommen unfähiger Finanzminister hilft da nicht wirklich.

Menschen können durch die Sofort-Fällig-Stellung von Krediten in einen Teufelskreis kommen:

Viele Menschen haben ja einen hohen Lebensstandard:

das Zweitauto geleast, das Haus im Grünen mit Krediten finanziert: die Privatschule der Kinder, vielleicht noch eine Firma, wo die Löhne weiterhin zu bezahlen sind und die Hilfen vom Staat (Härtefallfonds etc.) nicht oder nur zögerlich ausgezahlt werden:

Es wartet schon der Masseverwalter, der Sachwalter, die gerichtliche Erwachsenenvertreterin:

Hier ebenfalls war ich mit meiner Geschichte "Chronologie einer Entmündigung" Pilotprojekt:

aufbrechen - verändern - fixieren

Diese drei Phasen kann man immer und überall beobachten:

Wobei: T-Mobile Österreich war die Initialzündung:
T-Mobile brachte aufgrund einer gefälschten Telefonrechnung (sic) die

Zahlungsklage (Gerichtlicher Zahlungsbefehl) im September 2008 ein (siehe Bild unten)

Warum T-Mobile dann (nachdem die Sachwalterschaft eingeleitet war) auf die Forderung zur Gänze verzichtete (außer Gerichtsgebühren) weiß ich bis heute nicht.

Vermutlich erkannte man vonseiten T-Mobile (Geschäftsführer Robert Chvatal, heute Leiter der mächtigen tschechischen Sazka-Group) dass ich T-Mobile den Betrug aufgrund meiner genauen Buchhaltung nachweisen kann.

Bereits Telekom a eins wollte mich im Jahre 2005 in eine Zahlungsklage treiben: Bild siehe unten.
Die Sache war bereits beim KSV 2005 - ich konnte aber wiederum aufgrund meiner äußerst genauen Buchhaltung und Sammlung der Bankbelege dem KSV mitteilen, dass ich diese 350 bezahlt habe.

So rief mich KSV am 22. 4.2009 als ich am Bahnhof Wien-Liesing stand und zum Psychiater nach Mödling fuhr an: Die Schuld ist getilgt es war ein Fehler von KSV und Telekom Österreich.

Hast Du da noch Worte: Man beobachtete mich also auf Schritt und Tritt. Man war sich sicher: die Hoedl ist auf dem Weg zum Entmündigungspsychiater - wir können uns dieses Verfahren ersparen.

Im Burgenland sind die Menschen und Rechtsanwaltskanzleien etwas schwerer von Begriff:

Die Sekretärin von Kanzlei Trampusch (Kantbusch) und Partner wusste zwar bei Telefonat von 26. Jänner 2009, dass ich bereits unter einstweiliger Sachwalterschaft stehe, dennoch brachte die Kanzlei im Februar 2009 die Zahlungsklage bei BG Wien-Liesing ein:

Streitwert 1.439,-- Euro

Wieviel ich für einen Nettokredit von

Euro 3.577,-- tatsächlich bezahlte, möchte ich jetzt anhand meiner alten Belege genauestens rekonstruieren.

Dies ist dennoch ein Nebenschauplatz: Meine Gedanken sind aber folgende:

aufbrechen - verändern - fixieren: Der Fall Entmündigungsfall Hoedl als Pilotprojekt für ein ganzes Volk (clear austria)

Wenn man mich aufgrund einer gefälschten Telefonrechnung schon entmündigte, einen Küchenkredit von einer schwindligen Kika-Bank sofort fällig stellte,

was für ein Szenario ist nun in Österreich geplant:

Dies ist nun ein Planspiel meinerseits.Ich habe Unternehmensplanspiel, Projektmanagement bereits in diversen Kursen und auch im BWL-Kolleg gelernt. Nun sollen mir und vielen anderen von Existenzvernichtung bedrohten Menschen meine zahlreichen Weiterbildungen zum Guten gereichen;

Der Plan könnte folgender sein: Die Rechtsanwaltskammern sind in Österreich sehr mächtig. Nun haben die RechtsanwältInnen diverse Geschäftsausfälle aufgrund von Pleiten, Pech und Pannen im Rahmen der Corona-Krise:

Massenentmündigungen könnten die Folge sein: So haben die vielen Rechtsanwälte wieder ein gutes Geschäft: ebenso durch Masseverwaltung im Rahmen von tausenden von Insolvenzen.

Durch Selbstmordgefährdung von tausenden von ÖsterreicherInnen haben sogar Psychotherapeuten wieder ein gutes Geschäft.

Banken werden Kredite weiterhin fällig stellen, wenn die Raten nicht mehr bezahlt werden: Man benötigt gar kein psychiatrisches Gutachten: Der Beweis ist, dass die Kreditraten nicht bezahlt werden und wie es im Beschluss des LG ZRS Wien vom Oktober 2009 heißt

Frau Mag. Hoedl hat den Überblick über ihre Zahlungen verloren. Sie benötigt daher einen Sachwalter.

Es könnte eine nie dagewesene Entmündigungswelle in Österreich kommen (automatisiert über das Bundesrechenzentrum wie von mir schon vor Jahren voraus gesagt)
Wer dem Gericht nicht eine genaue Buchhaltung nachweisen kann, bekommt einen Kurator.
Die Pfändung auf das Existenzminimum ist die Folge. Massendelogierungen drohen.

Die andere Seite: Femegerichte gegen Staatsanwälte, RichterInnen, Psychiaterinnen könnten dermaßen eskalieren, dass Chaos droht im einstigen "Rechtsstaat" Österreich.

Und unser Philosophie-Student Bundesfinanzminister Blümel: Er wird sich einstweilen weiter selbst geißeln:

Übrigens habe ich noch eine Erkenntnis: Nicht nur bei Scientology bzw. US-Militär lernt man diese Übungen, vermutlich auch bei opus dei (neben der Selbstgeißelung):

Lächelnde Terroristen:

Der Finanzminister ist bei der Budget-Debatte wirklich alles genannt worden: Hinter seiner Maske hat er gelächelt, ernst geschaut - er tat so, als ob ihn das überhaupt nicht berühren würde. Diese Übung nennt man Bull baiting.

Exkurs: Die langjährige Geschäftsführerin der BRZ GmbH ist nun im aufsichtsrat der covag-ag. Sie war einst im Kabinett Grasser (2000 bis 2007) für Glücksspiel (Novomatic zahlt alle) im BM für Finanzen zuständig. Noch Fragen?



https://de.wikipedia.org/wiki/GE_Money_Bank

Die GE Money Bank AG ist ein Kreditinstitut, das im amerikanischen, asiatischen und europäischen Raum tätig ist.
Die GE Money Bank ist Teil des Unternehmensbereiches GE Money der US-amerikanischen General Electric Company, einem der umsatzstärksten Mischkonzerne der Welt. In einzelnen Ländern jedoch wurden die dortigen Tochtergesellschaften 2008 an andere Banken verkauft, unter anderem die Tochtergesellschaften in Deutschland und Österreich.
In der Schweiz gehörte die GE Money Bank AG bis zum Börsengang unter der Firmierung Cembra Money Bank im Herbst 2013 dem GE-Konzern an.[1][2] Diese hatte ihren Sitz in Zürich.[3] Die Zentrale der ehemaligen österreichischen Niederlassung befand sich in Wien. Die deutsche Zentrale befand sich in Hannover.
Der GE-Konzern war in Deutschland noch bis August 2016 mit der GE Capital Bank vertreten, ehe die verbliebenen Aktivitäten an die Targo-Bank verkauft wurden.


Die COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH (COFAG) ist eine nach dem ABBAG-Gesetz, BGBl. I Nr. 51/2014, zuletzt geändert durch das 3. COVID-19 Gesetz, BGBl. I Nr. 23/2020, errichtete Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Wien und der Geschäftsanschrift Taborstraße 1-3/OG 14, 1020 Wien, eingetragen im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien unter FN 528566 d. Alleingesellschafter der COFAG ist die ABBAG – Abbaumanagementgesellschaft des Bundes.

Die Organe der COFAG

Geschäftsführung

DI Bernhard Perner

Geschäftsführer

Mag. Marc Schimpel, MBA

Geschäftsführer

Aufsichtsrat

Dkfm Michael Mendel

Vorsitzender

Univ.-Prof. Dr. Sabine Kirchmayr-Schliesselberger

1. Stellvertreterin des Vorsitzenden

DDr. Martin Wagner

2. Stellvertreter des Vorsitzenden

Dr. Bruno Ettenauer

Mitglied

Mag. Gerlinde Layr-Gizycki

Mitglied

Mag. Lukas Stühlinger

Mitglied

Mag. Christine Sumper-Billinger (ehem. Kabinett Grasser, heute BRZ-Datenfälscherin) 

Mitglied

Mag. Alexander Tscherteu

Mitglied

https://www.schuldnerberatung-wien.at/beratung/Von_der_Klage_zur_Execution.html

Fälligstellung
Bevor ein Gläubiger zu Gericht gehen kann, um seine Forderung zu klagen, muss erst Terminverlust eintreten. Bei einem Kredit z.B. tritt Terminverlust dann ein, wenn die Ratenzahlung nicht, wie vereinbart, eingehalten wurde. Ist das der Fall, so wird der Kredit "fällig gestellt". Der Schuldner wird aufgefordert, den gesamten offenen Betrag innerhalb einer bestimmten Frist, meist 14 Tage, zu begleichen. Dass der Gläubiger plötzlich den gesamten offenen Betrag haben will, obwohl nicht einmal die Raten bezahlt werden können, mag lächerlich wirken, doch ist dies die Voraussetzung dafür, dass der Gläubiger seine Forderung gerichtlich klagen kann.

Nach der Fälligstellung wird die Forderung vom Gläubiger meist entweder einem Inkassobüro zur Eintreibung oder einem Rechtsanwalt zur Klage übergeben. Der Gläubiger kann die Klage aber auch selbst betreiben.

In jedem Stadium, ob vor, während oder nach der Klage, kann mit dem Gläubiger, Inkassobüro oder auch Rechtsanwalt versucht werden, eine Ratenvereinbarung zu schließen. Dabei sollten jedoch nur solche Vereinbarungen geschlossen werden, die auch wirklich eingehalten werden können. Keine Ratenvereinbarungen, wenn dadurch wichtige Lebenskosten wie Miete, Strom/Gas etc. gefährdet sind! Stimmt der Gläubiger einer Ratenvereinbarung nicht zu und ist es möglich Zahlungen zu leisten, so können diese Zahlungen natürlich auch ohne Ratenvereinbarung an den Gläubiger überwiesen werden. Kein Gläubiger wird die einmal einbezahlten Beträge wieder zurückschicken




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