Freitag, 15. November 2013

Warum einzig das Team Stronach etwas gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich unternehmen kann

Warum einzig das Team Stronach etwas gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich unternehmen kann



In Österreichs psychiatrischen Anstalten ist die Hölle los: Vor allem in jenen Anstalten, wo geistig abnorme RechtsbrecherInnen festgehalten werden, gibt es Menschenrechtsverletzungen am laufenden Band:

Da werden Versuche mit Psychopharmaka gemacht, vor allem mit jenen gegen Schizophrenie und Schizo-affektive Psychose, die noch nicht am Markt approbiert sind.

Auch Regime-Kritiker, kritische Journalisten und Beamte wurden nach Angelobung der Regierung Faymann gegen ihren Willen in psychiatrischen Anstalten untergebracht bzw. durch willfährige und korrupte psychiatrische GutachterInnen entmündigt und all ihrer Bürgerrechte beraubt!

Das Team Stronach als Hoffnungsträger gegen Miss-Stände in der Psychiatrie

Demonstration gegen Miss-Stände in der Psychiatrie 
Nun haben wir aber mit dem Team Stronach eine neue HoffnungsträgerIn im österreichischen Nationalrat als Klubchefin: 
Frau Dr. Kathrin Nachbaur, eine hochausgebildete Scientologin: Als solcher traut man ihr nicht nur zu, Österreichs Budgetlöcher zu stopfen sondern auch die Miss-Stände rund um Entmündigung von RegierungskritikerInnen und Wegsperren in der Psychiatrie („Polit-Sachwalterschaft“) zu beenden und den psychiatrischen AuftragsgutachterInnen für immer ihre Zulassung als ARZT zu entziehen: 

Dazu lesen wir in Fachzeitschriften:

Als David Miscavige die Mitglieder der International Association of Scientologists 1994 in Saint Hill Manor zum Jahrestreffen versammelte, stellte er ihnen seine Agenda 2000 vor: Ziel Nummer eins: Scientology an der Spitze der Gesellschaft platzieren. Ziel Nummer zwei: die Psychiatrie in all ihren Formen auslöschen. Uns ist es egal, was andere darüber denken, was mit dem Planeten nicht stimmt. Regierungen werden das nicht in den Griff bekommen. Die Politik wird es nicht in den Griff kriegen. Die Gesetzgebung wird es nicht in den Griff kriegen. Alles, was zu tun ist, haben wir, die IAS, längst in Stein gemeißelt. Lasst uns die Psychiatrie ausmerzen und Scientology zu jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf dem Planeten bringen!“ Ende Zitat IAS

Conclusio: Wenn also Katrin Nachbaur als Finanzministerin Österreichs Budget retten soll (was für sie als Operierende Thetanin der höchsten Stufe ein Kinderspiel zu sein scheint) dann sollte sie aber auch gleich Gesundheitsministerin werden, dann geht es nämlich den Psychiatern und Psychiaterinnen an den Kragen, vor allem werden dann jene korrupten psychiatrischen Auftragsgutachterinnen im Bereich OBSORGE und SACHWALTERSCHAFT aber auch jene scheinwissenschaftlichen PsychiaterInnen, die hochdotiert Versuche an Menschen wie an Kaninchen mittels noch nicht auf dem Markt genehmigten Psychopharmaka absolvieren, ihre ZULASSUNG verlieren. Siehe auch Fall Mollath, Bayern, Deutschland.


Kathrin Nachbaur als große Hoffnung im österreichischen Nationalrat auch im Bereich Aufhebung der Miss-Stände in der Psychiatrie 
Postskriptum: Mit der Ausschaltung der Psychiatrie durch die Nationalratsgesetzgebung ist auch garantiert, dass es den Hallers, Friedrichs, Kastners, Köglers, Winters, Rossmaniths, Stompes und sonstigen Auftragsgutachtern aus dem PSYCHOGULAG  (inkl. psychiatrische Kliniken und Göllersdorf) einmal ordentlich an den Kragen geht und die psychiatrische Gutachterliste auf immer von der Website des österreichischen Justizministeriums verschwindet. Dieses Ziel (Ausschaltung der Psychiatrie) gefällt allen Polit-Mündeln aus der Entmündigungs-Zeit seit dem Faymann-Regime, das durchaus mit stalinistischen Regimen vergleichbar ist. Aber wen wundert es: Auch Peter Pilz soll für die STASI (DDR) gearbeitet haben, wie eine entmündigte Journalistin berichtet. 

Danke Kathrin für alles, vor allem für die neue Gesetzgebung zur Ausschaltung der Psychiatrie und Schließung aller Psychiatrie-Ordinationen und Kliniken: ein großer Schritt für die Menschheit beginnt in Österreich! 



Montag, 11. November 2013

Dirty agenting: Klapse oder Knast, Kunstmafia oder trilaterale Entmündigung

Wenn es um die Entmündigung und Entrechtung einer Kunsterbin und Doppelstaatsbürgerin geht, dann reicht die österreichische bzw. Kärntner Entmündigungs-Maschinerie mit ihren willfährigen Gutachtern und langen Enteignungs-Armen und Entrechtungs-Armen bis in die kantonal organisierte Eidgenossenschaft Schweiz.

Aber alles der Reihe nach.



Am 11. März 2007 – in derselben Woche wurde ein Politmündel auf www.peterpilz.at  schwer denunziert – starb die Mutter einer berühmten Kärntner Familie.

Beim Verlassenschaftsverfahren beginnt das Spiel wie gehabt: Das Bezirksgericht in Kärnten konstruiert einen Familienstreit und ernennt die höchst beliebte mittlerweile als EU-Abgeordnete zurückgetretene Hella R. als Verlassenschaftskuratorin.

Als Notar fungiert der bekannte Kärntner Verlassenschafts- und Vertragsnotar Reinhard K.: Er wurde berühmt, weil er alle Verträge rund um die notverstaatlichte Hypo-Alpe-Adria-Bank juristisch verkünstelte.



Hella R. und Reinhard K. fürchteten bereits im Jahre 2007, dass ihre bösen Taten offenbar werden.
Erst im Entmündigungsjahr 2008 getraute sich das Bezirksgericht in Kärnten via Ferngutachten die Erbtochter aus dem schönen Bezirk VM entmündigen zu lassen:

Am 30. Oktober 2008 (im Politentmündigungsquartal 2008 vor Angelobung eines Taxifahrers mit dubioser Matura-Vergangenheit als Bundeskanzler) gaben Richter Stefan J. und Psychiater Dr. Raoul S. in ABWESENHEIT des Erbmündels und Kunstmafia-Mündels folgendes zu Protokoll:

„Frau K. ist nicht erschienen. Sie wohnt in der Schweiz und ist Doppel-Staatsbürgerin (was die Polit- und Erb-Entmündigung nicht einfacher macht – Anmerkung der Redaktion)
Aus dem bisherigen Aktenmaterial lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine psychische Erkrankung, nämlich eine paranoide Störung, eine Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis müsste differentialdiagnostisch mitbedacht werden. Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen und Randbemerkungen machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im Gedankengang entgleisen. Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten. Der SV meldet seinen Gebührenanspruch dem Grunde nach an und wird schriftliche Gebührennote legen“ Ende Zitat Protokoll 30.Oktober 2008 BG Kärnten



Kommentar: Dieses Protokoll eines Bezirksgerichtes ist klassisch und symptomatisch für das Aktengutachten. Ein Mensch, der reich ist, viel zu erben hat, eines Kunstvermögens beraubt werden soll, wird IN ABWESENHEIT aufgrund des SCHRIFTBILDES entmündigt. Ohne eine Person je gesehen zu haben, wird sie als schizophren diagnostiziert, vor allem weil sie Erbschaftsbetrügereien aufdecken wollte und auch weil man sich an ihr Erbe (ein Millionenschweres Kunstvermögen bestehend aus Bildern der russischen Avantgarde) machen will.

Die Kunstmafia und TestamentsbetrügerInnen schrecken vor gar nichts zurück. Wieder sind es willfährige BezirksrichterInnen  und deren Komplizen, Psychiater, die aufgrund der „Aktenlage“ (Briefe, Faxe und Mails der zu entmündigenden Personen) die Person als „schizophren“ diagnostizieren und via „Ferngutachten“ bzw. „Aktengutachten“ (aufgrund der AKTENLAGE) entmündigen und all ihrer Rechte, vor allem aber ihres Erbes und ihrer MILLIONEN BERAUBEN!!!!



Im gegenständlichen Fall ist die Lage aber nicht einfach, da die zu entmündigende und zu beraubende Person aus einer berühmten österreichischen Familie ist und DOPPELSTAATSBÜRGERIN ist.

Nun hat man es also von Seiten der österreichischen Justizmafia mit dem Kantonalrecht in der Schweiz zu tun. In der Schweiz werden die Entmündigungen von der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde initiiert und verwaltet. Das ist Kantonsbezogen, die Österreich-weite Entmündigung, Enteignung und Entrechtung (Polit-Sachwalterschaft) ist dort nicht so einfach möglich.

Dennoch schaffte es der Psychiater Dr. S. aus Dellach am 21.1.2009 (wo auch in Österreich die Polit-Entmündigungen in großem Stil durch Ferngutachten und Aktengutachten und 11 Jahre rückdatierte Schizophrenien, vor allem für die Zeitpunkte Eurofighter-Ausschuss und mysteriöse Todesfälle rund um Finanzministerium, Bundesrechenzentrum und Buchhaltungsagentur des Bundes EXEKUTIERT wurden) in KÄRNTEN einen Gerichts-Beschluss zu schreiben, der einen Tag später am 22. Januar 2009 in ZÜRICH in der KAMMER 1 der Erwachsenen – und Kinderschutzbehörde zur Entmündigung IN DER SCHWEIZ für ein Österreichisches Verlassenschaftsverfahren führte.

Das muss man sich vorstellen: Man ruft von Kärnten aus in Zürich an und Schwups, schon hast Du als DoppelstaatsbürgerIn kein Recht mehr, im Verlassenschaftsverfahren betreff der verstorbenen Mutter irgendeine Handlung zu setzen. Zumindest theoretisch.

Die betroffene Dame ist aber hochgebildet und wie gesagt war sie mal weltberühmt. Sie ist noch nicht so alt und dreifache Mutter, eine Berühmtheit in der Schweizer Musikszene und Disco-Szene!

Sie ließ sich FÜR DIE GANZE SCHWEIZ ein sogenanntes HANDLUNGSFÄHIGKEITSZEUGNIS ausstellen und die BetrügerInnen rund um Hypo-Notariat, Bezirksgericht (Kärnten) und Grazer Anwaltskanzlei sind mittlerweile RATLOS.

Frau Dr. Hella R. hatte die verstorbene Mutter über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, betrogen. Dennoch gibt es in dieser causa doch noch kleine Verurteilungen. Frau Ranner musste als EU-Abgeordnete (ÖVP) zurücktreten und jetzt klagt sie sogar noch ihr eigener Vorgesetzter bzw. Teilhaber einer Grazer Rechtsanwaltskanzlei namens „Saxinger und Chalupsky“.

Ein verworrener Fall von A bis Z.

Vor allem geht es natürlich wieder einmal um sehr viel Geld, es geht um die dubiosen Vertragsgestaltungen des Notars der HYPO Alpe Adria, es geht um Erbschaften in Kärnten und in der Schweiz, es geht um Kunstvermögen.

Schon wie im Fall Frimmel (Sachwalter Dr. Trischler) bedient man sich des Instrumentes der Sachwalterschaft (Entmündigung) um an Häuser, Immobilien, Liegenschaften, Schmuck, Wertpapiere, Millionenschweres Kunstvermögen zu kommen und dieses Vermögen zu stehlen.

Allerdings stehen dem österreichischen Sachwalterschaftsrecht und dessen Missbrauch das Kantonsrecht und das Entmündigungsrecht in der Schweiz diametral entgegen.

Die Verlassenschaft ist laut www.edikte.gv.at seit 2007 (sic!) noch immer nicht beendet. Der Hypo-Notar Dr. Kern hat eine weiße Weste (siehe Berichte der KLEINEN ZEITUNG) und die Kunstdiebe und Testamentsbetrüger sowie Sachwalterschaftsmissbräuchler stehen jetzt an: Sie stehen an: an den riesigen Schweizer Bergen, am Föderalismus der Eidgenossen, dem Kantonsrecht und vor allem an den Widersprüchlichkeiten betreff Doppelstaatsbürgerschaft:

Welches Recht soll nun gelten, um das Kunstvermögen zu rauben und die Liegenschaften in Kärnten und in der Schweiz: das österreichische oder das Schweizer Kantonalrecht, vor allem das Entmündigungsrecht, das in der Schweiz ja nicht einmal durch Sachraubwalter (Anwaltskanzleien) und Bezirksgerichte exekutiert wird, sondern durch eine ganz harmlose Magistrats-Kammer namens Erwachsenen- und Kinderschutzbehörde.

Ebenso wie das Steuerrecht ist auch das Entmündigungsrecht in der Schweiz dezentral – eben pro Kanton bzw. Bürgerrechts-Wohnsitz -  geregelt. In Österreich gilt ja die Entmündigung gleich Österreich-weit, weil die zuständigen Bezirksgerichte BUNDESGERICHTE sind und dem BM für Justiz unterstehen (nicht aber die Schein-unabhängigen Richter und Richterinnen, sie unterstehen niemandem, sind aber auch Bundesangestellte bzw. Bundesbeamte und Beamtinnen)

Der Sachwalter in Zürich (in der Schweiz heißt er Beistand) hat im konkreten Fall das Handtuch geworfen. Zu heikel ist das alles, es geht um zu viel Geld. Die Schweizer und Schweizerinnen sind nicht so skrupellos beim Enteignen, Entrechten, Bestehlen, Entmündigen aus politischen und monetären Gründen wie die österreichischen RichterInnen und PsychiaterInnen.

Ganz höflich versucht der neue Beistand aus dem anderen Kanton (eine Frau) sich immer wieder an ihr „Mündel“ zu wenden, was denn nun zu tun sei bei der Erbschaft. Früher fuhr der Beistand aus Zürich (der das Handtuch als Beistand= Sachwalter geworfen hat) noch zu Verhandlungen nach Kärnten. Er hat aber mittlerweile das Handtuch geworfen, das heißt den Kanton gewechselt. Die internationale Entmündigung und Entrechtung dürfte der Juristenkarriere in der Schweiz doch nicht so förderlich sein!  Die Schweizer Entmündigungsbehörde steht offenbar auch mit Entsetzen vor den Menschenrechts-widrigen Foltermethoden, die in Österreich geschehen:

ENTMÜNDIGUNG aus politischen und Erbschleicher-Gründen (Enteignungsgründen) via Aktengutachten von Psychiatern, die die zu entmündigende Person aufgrund ihrer Briefe als „schizophren“ diagnostizieren, ohne sie je zu Gesicht bekommen zu haben.

Ab gesehen von den Menschenrechtsverletzungen ist ein solches Aktengutachten und die Diagnose "Schizophrenie" ohne den Patienten je gesehen zu haben, auch aus Gründen der ärztlichen Ethik abzulehnen.

Aber offenbar schreckt die österreichische Entmündigungsmafia rund um Bezirksgerichte und psychiatrische Sachverständige vor nichts zurück! Warum? Werden die Herr- und Frauschaften etwa von höherer Stelle bezahlt dafür, dass sie unbequeme Beamte, Journalisten, reiche Erben und Erbinnen einfach entmündigen lassen – mit totaler Entrechtung?
Von wem werden die RichterInnen und Psychiater bezahlt?

Das Geschäft mit der Gutachterei muss noch von mehreren Seiten beleuchtet werden!

Bei Polit-Entmündigungen bezahlt sogar das Justizministerium (die Republik Österreich, der Steuerzahler, die Steuerzahlerin) das psychiatrisch-neurologische Gutachten, bei Entmündigungen zwecks Erbschleicherei wird der psychiatrische Gutachter, die Gutachterin aus dem Mündelvermögen bezahlt: eine Frechheit der Sonderklasse!

Da werden Beamte aus dem Finanzministerium elf Jahre rückwirkend entmündigt, da werden Journalisten, die zu viel wissen per Aktengutachten entmündigt, da werden reiche Erbinnen ihres Vermögens beraubt!

Selbst die Schweizer Erwachsenenschutzbehörde erschrickt ob solcher STALIN-Methoden.

Man kann gespannt sein, welche Rechtspraxis sich durchsetzt: die österreichische Entmündigungsmafia-Praxis (Bezirksgerichte, Auftragsgutachter, Psychiater etc.) oder das eidgenössische, kantonale Teil-Entmündigungsrecht!

Im speziell vorliegenden Fall können wir nur hoffen und warten oder wird auch dieser ein Fall für das JÜNGSTE GERICHT oder den jüngsten Gerichtsvollzieher in der Schweiz bzw. in Österreich???

Was würde er wohl dazu sagen?
Der Anwalt der Kunstm. Herr Dr. Alfred N. lässt herzlich grüßen. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung. 











Montag, 7. Oktober 2013

Was bedeutet das Ergebnis der Nationalratswahl für die Förderung des Sachwalterschaftsmissbrauchs?

Nationalratswahl-Ergebnis: Was bedeutet dies für die  Förderung des Sachwalterschaftsmissbrauchs

Die Nationalratswahl in Österreich ist geschlagen. Für die Mündel bedeutet dieses Ergebnis wohl nichts Gutes:

Zahlenspiele:

SPÖ: 26, 86: Acht minus 2 ist 6, damit sind wir wieder bei der bösen Zahl aus dem 13. Kapitel der Offenbarung, siehe dazu auch Ergebnis der Volksabstimmung vom 12. Juni 1994 betreff Österreichs EU-Beitritt

ÖVP: 24, 01 haben sich die Herrschaften ausgewählt. Es ist auch der Todestag eines Sektengründers. Die ÖVP hat seit 2009 die Justizminister bereit gestellt und die Massenentmündigungen in jeder Hinsicht gefördert, somit auch den Sachwalterschaftsmissbrauch.

Grüne: 12, 4 Prozent der Stimmen: Die Grünen haben sich von ihrem Sozialsprecher Karl Öllinger verabschiedet, der der Psychosekte seit 1996 kritisch gegenüber stand und auch den Skandal um die verschwundenen 60 AMS-Millionen aufdecken wollte. Somit sind die Grünen die größten Feinde der Polit-Mündel. Es ist Schreckliches zu erwarten.

FPÖ: Wird aufgrund fiktiver Neo-Nazi-Denunzierungen nie in eine Regierung kommen, daher nur Sachwalter der Illuminati. Keine direkte Gefahr betreff Sachwalterschaftsmissbrauch, müssen aber bei Polit-Entmündigungen auch mitspielen.

Liste FRANK: Aufgrund der Unterstützung durch eine Menschen verachtende Psychosekte HÖCHSTE GEFAHR nicht nur für Berufskiller (Todesstrafe) sondern auch für Demenzmündel und Politmündel! Nur Reiche, Schöne und Junge Menschen haben das RECHT AUF LEBEN! BRANDGEFÄHRLICH für Mündel

NEOS: Aufgrund von Wahlfälschung und Unterstützung aus der Gasse der Rauhen Steine ebenfalls große Gefahr für Mündel, aufgrund von ÖVP-Nähe aber keine direkte Lebensgefahr in den Altersheimen!

Summenspiele:

SPÖ, Grüne, NEOS und TS kommen gemeinsam auf 49,9 % der Stimmen.
Es besteht weiterhin große Gefahr, weil ja die Menschheit reduziert werden soll und die Regierung in eine Zentralregierung für Europa eingegliedert werden soll.

Der Bundeskanzler sucht weiterhin sein Maturazeugnis, besonders die Mathematik-Matura möchte er jetzt doch nachholen.
Auf den WCs in der Hofburg herrscht Hochbetrieb.

Die Zeiten für Mündel aller Art, besonders aber für Polit- und Demenzmündel werden härter.

BITTE WARM ANZIEHEN, sofern der Sachwalter nicht auch die Winterstiefel und den Wintermantel konfisziert hat!


DANKE! 

Dienstag, 24. September 2013

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Wie stehen die politischen Parteien zur Entmündigung von Zeugen in Straftaten?

Am 29. September 2013 wählt Österreich einen neuen Nationalrat. 183 Abgeordnete stehen zur Auswahl, sechs im Nationalrat vertretene Parteien und drei Parteien, die aufgrund von 2600 gesammelten Unterschriften bundesweit antreten dürfen.

Viele Journalisten und Journalistinnen in allen Medien des Landes bringen oder schreiben Beiträge betreff Standpunkte der Parteien zu verschiedenen Problematiken dieser unserer geschundenen Alpenrepublik Österreich.

Niemand fragt aber die Spitzenkandidaten, ob sie die Massenentmündigungen, Massenentfremdungen zwischen Eltern und Kind beenden wollen!
Niemand fragt, ob Polit-Mündelschaft, ob elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für eine ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums noch zeitgemäß ist.
Niemand fragt, ob die Zwangseinweisung und Zwangspsychiatrisierung bzw. Zwangsentmündigung von Journalisten, die einst auch im grünen Bundesvorstand waren, noch zeitgemäß ist.

Niemand fragt, ob es rechtens ist, dass Eltern ihre Kinder jahrelang nicht kontaktieren dürfen, dies obwohl sie hohe Alimente zahlen und es einen aufrechten Gerichtsbeschluss darüber gibt, dass sie BESUCHSRECHT zumindest einmal im Monat haben. Eine gendergelenkte Jugendwohlfahrt, die großen Einfluss auf die Justiz in Österreich hat, weiß jeglichen Kontakt zwischen Eltern und Kindern aus fadenscheinigen und rechtswidrigen Gründen zu verhindern (nur weil die JugendwohlfahrerInnen so einen Hass auf Männer haben - aber dafür können ja die armen Kinder nichts)

Stattdessen spielen SPÖ-gelenkte Medien eine angebliche Bedrohung der Frauenministerin durch Väterrechtler hoch.
Also alle Väter, die ihre Kinder sehen wollen, sind rechtsextrem. Das ist eine perfide Unterstellung!

Stattdessen plakatiert die SPÖ groß "Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz" - also da können die Opfer von Sachwalterschaftsmissbrauch nur noch müde lächeln, ich glaube, das glauben die Parteistrategen ja selbst nicht mehr. Es sei daran erinnert, dass das SPÖ-geführte Verteidigungsministerium eine Journalistin gegen ihren Willen zwangspsychiatriert, zwangsentmündigt und zwangspensioniert hat. Ihre Mutter wurde vom Sachwalter geklagt, weil sie keinen Antrag auf Pension für ihre Tochter (die durchaus arbeitswillig ist) stellte.

Menschenrechtsverletzungen wohin das Auge blickt.

Wie wäre wohl Altbundeskanzler Kreisky (1970 bis 1983 "Sonnenkönig" dieser Republik) mit dieser Problematik umgegangen?
Hätte er die Massenentmündigungen in den Pflegeheimen toleriert?
Hätte er die Väterrechtler empfangen oder mit ihnen privat telefoniert?
Hätte er eine Journalistin, die im Auftrag des SPÖ-Kabinettschefs aus dem Verteidigungsministerium zwangsweise in die Psychiatrie gesteckt und entmündigt wurde, vielleicht sogar im Kaiser-Franz-Josef-Spital besucht?
Hätte er eine SAP-Beraterin, die im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend entmündigt wurde, vielleicht sogar zu seiner persönlichen Beraterin in IT-Fragen und Budgetfragen ernannt?
Hätte er das Arbeitsverbot für Polit-Mündel aufgehoben?

Fragen über Fragen, er wird im Himmel weinen, der arme Bruno, ebenso wie die Gründerväter dieser Republik Leopold Figl, Julius Raab und Karl Renner: Was ist aus Euch bloß geworden? Ihr lasst die Intelligenz entmündigen? Wozu haben wir eigentlich verhindert, dass JOSIP STALIN nicht in Österreich einmarschiert?

Aktenvermerk aus dem Bezirksgericht Wien-Liesing vom April 2009: Eine ehemalige SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum (Projekt Bundeshaushalt auf SAP) soll im Auftrag eines Sektionschefs aus dem Finanzministerium für elf Jahre rückwirkend geschäftsunfähig erklärt werden:

Bestellung einer 11 Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit beim Bezirksgericht Wien-Liesing für ein Polit-Mündel 
BG Liesing 18. Mai 2009 Beschluss Entmündigung/Sachwalterschaft für eine ehemalige SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum und Zeugin  
Chronologie einer Entmündigung handgeschrieben

Chronologie einer Entmündigung handgeschrieben 
Trotz Gewährung von Verfahrenshilfe durch Beschlüsse vom 26. September 2012 und 15. Oktober 2012 betreibt das Bezirksgericht Wien weiterhin Ankündigungen von EXEKUTIONEN verschiedenster Art gegen das Ex-Mündel aus dem Bundesrechenzentrum (bis 1997 nachgeordnete Dienststelle des Finanzministeriums Wien)

Gedächtnisschwund am BG Wien--Liesing: Trotz Gewährung von Verfahrenshilfe soll das Ex-Polit-Mündel aus der Finanzverwaltung exekutiert werden: A Fair Game 1967? 

Post aus dem Büro der Österreichischen Volkspartei an ein Mündel, früher HTL-Lehrerin für Mathematik und Physik in Graz:

Und Vizekanzler Dr. Michael SPINDELEGGER und ÖVP-Gereralsekretär Mag. Hannes RAUCH haben ihn schon getan:
“Sehr geehrte Frau Moschik,

im Auftrag von ÖVP-Obmann VK Dr. Michael Spindelegger und unserem Generalsekretär Hannes Rauch danke ich für Ihre E-Mail.
Leider können wir in Ihrer Sache gar nicht weiterhelfen, weil wir nicht zuständig sind.
Bitte besprechen Sie Ihre Situation mit Ihrem Rechtsbeistand bzw. Ihrem Sachwalter.
Ich bedaure, dass wir keine bessere Nachricht schicken können und wünschen alles Gute!
Mit freundlichen Grüße aus Wien,
Ursula Kroczek”
Abteilung Politik
ÖVP-Bundespartei
Lichtenfelsgasse 7
Quelle: sparismus.wordpress.com 
Kommentar: OHNE WORTE oder Wenden Sie sich für weitere Fragen an Ihren Henker! 

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Wie stehen die Parteien zur Polit-Sachwalterschaft?

Am 29. September 2013 wählt Österreich einen neuen Nationalrat. 183 Abgeordnete stehen zur Auswahl, sechs im Nationalrat vertretene Parteien und drei Parteien, die aufgrund von 2600 gesammelten Unterschriften bundesweit antreten dürfen.

Viele Journalisten und Journalistinnen in allen Medien des Landes bringen oder schreiben Beiträge betreff Standpunkte der Parteien zu verschiedenen Problematiken dieser unserer geschundenen Alpenrepublik Österreich.

Niemand fragt aber die Spitzenkandidaten, ob sie die Massenentmündigungen, Massenentfremdungen zwischen Eltern und Kind beenden wollen!
Niemand fragt, ob Polit-Mündelschaft, ob elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für eine ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums noch zeitgemäß ist.
Niemand fragt, ob die Zwangseinweisung und Zwangspsychiatrisierung bzw. Zwangsentmündigung von Journalisten, die einst auch im grünen Bundesvorstand waren, noch zeitgemäß ist.

Niemand fragt, ob es rechtens ist, dass Eltern ihre Kinder jahrelang nicht kontaktieren dürfen, dies obwohl sie hohe Alimente zahlen und es einen aufrechten Gerichtsbeschluss darüber gibt, dass sie BESUCHSRECHT zumindest einmal im Monat haben. Eine gendergelenkte Jugendwohlfahrt, die großen Einfluss auf die Justiz in Österreich hat, weiß jeglichen Kontakt zwischen Eltern und Kindern aus fadenscheinigen und rechtswidrigen Gründen zu verhindern (nur weil die JugendwohlfahrerInnen so einen Hass auf Männer haben - aber dafür können ja die armen Kinder nichts)

Stattdessen spielen SPÖ-gelenkte Medien eine angebliche Bedrohung der Frauenministerin durch Väterrechtler hoch.
Also alle Väter, die ihre Kinder sehen wollen, sind rechtsextrem. Das ist eine perfide Unterstellung!

Menschenrechtsverletzungen wohin das Auge blickt.

Wie wäre wohl Altbundeskanzler Bruno Kreisky (1970 bis 1983 "Sonnenkönig" dieser Republik) mit dieser Problematik umgegangen?
Hätte er die Massenentmündigungen, Massenenteignungen, Massenentrechtungen in den Pflegeheimen toleriert?
Hätte er die Väterrechtler empfangen oder mit ihnen privat telefoniert?
Hätte er eine Journalistin, die im Auftrag des SPÖ-Kabinettschefs aus dem Verteidigungsministerium zwangsweise in die Psychiatrie gesteckt und entmündigt wurde, vielleicht sogar im Kaiser-Franz-Josef-Spital besucht?
Hätte er eine SAP-Beraterin, die im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend entmündigt wurde, vielleicht sogar zu seiner persönlichen Beraterin in IT-Fragen und Budgetfragen ernannt?
Hätte er das Arbeitsverbot für Polit-Mündel aufgehoben?

Fragen über Fragen, er wird im Himmel weinen, der arme Bruno, ebenso wie die Gründerväter dieser Republik Leopold Figl, Julius Raab und Karl Renner: Was ist aus Euch bloß geworden? Ihr lasst die Intelligenz entmündigen? Wozu haben wir eigentlich verhindert, dass JOSIP STALIN nicht in Österreich einmarschiert?

19. Dezember 2008: Eine Wiener Journalistin wird im Auftrag der SPÖ Wien und des Kabinettschefs des Verteidigungsministerium in der Psychiatrie gegen ihren Willen eingesperrt und danach per Ferngutachten entmündigt und zwangspensioniert, ihr Sachwalter (seit August 2010 ein Wiener Rechtsanwalt) hat 1000 Mündel und sie noch nie gesehen:

"Ich fühlte mich wie eine Ratte im Labyrinth und schickte verzweifelte SMS an eine rote Abgeordnete und einen Presseoffizier in der ABC-Abwehrschule. Die Abgeordnete gab mir die Nummer von STEPHAN RUDAS (berühmter Psychiater, Anmerkung der Redaktion), der damals noch am Leben war, damit ich mit ihm rede. Als der Presseoffizier mit mir reden wollte, hatte Kammerhofer bereits zwei Mitarbeiter des Psychosozialen Dienstes der Stadt Wien geschickt, damit mir diese eine Falle stellten. Ich sagte Ihnen, dass ich gerade dabei sei, Prof. Rudas anzurufen, das beeindruckte sie nicht. 

Sie meinten, sie wollten mit mir zu Ihrer Dependance (Psychosozialer Dienst, Gemeinde Wien) in den 10. Bezirk fahren, da sollte ich mit einem Dr. Chiari reden und dann wieder heimgehen. Sie sagten, sie würden sogar ein TAXI bezahlen, es war am 19.12.2008 (17 Tage nach Angelobung der neuen Bundesregierung, Anmerkung der Redaktion), darauf nimmt der von Kammerhofer instrumentalisierte MÜHLBÖCK (Fake-User aus Tirol, Anmerkung der Redaktion) mit perversem VERGNÜGEN immer wieder Bezug auf seiner Webseite und in Postings im STANDARD - auf MÜHLBÖCK beziehen sich auch manche USER noch auf FACEBOOK, auf der Faymann-Pinnwand. 

Tatsächlich brachten sie mich ins KAISER-FRANZ-JOSEF-SPITAL WIEN-FAVORITEN (geschlossene Abteilung, Psychiatrie), um mich dort einzusperren, ich hatte keine Chance, als ich versuchte zu flüchten, wurde ich festgehalten. Mein einziger Wunsch war, Darabos (Verteidigungsminister) zu informieren, aber da ich das Handy nicht dabei hatte, musste ich mir im Spital die Nummer einer Pressemitarbeiterin im BM für Landesverteidigung und Sport raussuchen lassen, der ich die Nachricht für Darabos hinterließ." Ende Zitat www.ceiberweiber.at, die Kammerhofer-Files 

Kommentar: 
Frau Alexandra B. war Ende der 1980-er Jahre im Bundesvorstand der GRÜNEN ÖSTERREICHS, Anfang der 1990-er Jahre für den grünen Club tätig. Peter Pilz empfahl ihr, die Grünen zu verlassen. Sie passte offenbar nicht ins geheimdienstliche Konzept der GRÜNEN "Alternative"! 

Post aus dem Büro der Österreichischen Volkspartei an ein Mündel, früher HTL-Lehrerin für Mathematik und Physik:

Und Vizekanzler Dr. Michael SPINDELEGGER und ÖVP-Gereralsekretär Mag. Hannes RAUCH haben ihn schon getan:
“Sehr geehrte Frau Moschik,

im Auftrag von ÖVP-Obmann VK Dr. Michael Spindelegger und unserem Generalsekretär Hannes Rauch danke ich für Ihre E-Mail.
Leider können wir in Ihrer Sache gar nicht weiterhelfen, weil wir nicht zuständig sind.
Bitte besprechen Sie Ihre Situation mit Ihrem Rechtsbeistand bzw. Ihrem Sachwalter.
Ich bedaure, dass wir keine bessere Nachricht schicken können und wünschen alles Gute!
Mit freundlichen Grüße aus Wien,
Ursula Kroczek”
Abteilung Politik
ÖVP-Bundespartei
Lichtenfelsgasse 7
Quelle: sparismus.wordpress.com

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Kreisky, Renner, Raab, Figl schaut´s bitte net oba

Am 29. September 2013 wählt Österreich einen neuen Nationalrat. 183 Abgeordnete stehen zur Auswahl, sechs im Nationalrat vertretene Parteien und drei Parteien, die aufgrund von 2600 gesammelten Unterschriften bundesweit antreten dürfen.

Viele Journalisten und Journalistinnen in allen Medien des Landes bringen oder schreiben Beiträge betreff Standpunkte der Parteien zu verschiedenen Problematiken dieser unserer geschundenen Alpenrepublik Österreich.

Niemand fragt aber die Spitzenkandidaten, ob sie die Massenentmündigungen, Massenentfremdungen zwischen Eltern und Kind beenden wollen!

Niemand fragt, ob Polit-Mündelschaft, ob elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für eine ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums noch zeitgemäß ist bzw. in der nächsten Legislaturperiode auch in derselben Weise exekutiert werden soll.

Niemand fragt, ob die Zwangseinweisung und Zwangspsychiatrisierung bzw. Zwangsentmündigung von Journalisten, die einst auch im grünen Bundesvorstand waren, noch zeitgemäß ist.

Niemand fragt, ob es rechtens ist, dass Eltern ihre Kinder jahrelang nicht kontaktieren dürfen, dies obwohl sie hohe Alimente zahlen und es einen aufrechten Gerichtsbeschluss darüber gibt, dass sie BESUCHSRECHT zumindest einmal im Monat haben. Eine gendergelenkte Jugendwohlfahrt, die großen Einfluss auf die Justiz in Österreich hat, weiß jeglichen Kontakt zwischen Eltern und Kindern aus fadenscheinigen und rechtswidrigen Gründen zu verhindern (nur weil die JugendwohlfahrerInnen so einen Hass auf Männer haben - aber dafür können ja die armen Kinder nichts)

Stattdessen spielen SPÖ-gelenkte Medien eine angebliche Bedrohung der Frauenministerin durch Väterrechtler hoch.
Also alle Väter, die ihre Kinder sehen wollen, sind rechtsextrem. Das ist eine perfide Unterstellung!

Menschenrechtsverletzungen wohin das Auge blickt.

Wie wäre wohl Altbundeskanzler Bruno Kreisky (1970 bis 1983 "Sonnenkönig" dieser Republik) mit dieser Problematik umgegangen?

Hätte er die Massenentmündigungen und Massenenteignungen in den Pflegeheimen toleriert?
Hätte er die Väterrechtler empfangen oder mit ihnen privat telefoniert?
Hätte er eine Journalistin, die im Auftrag des SPÖ-Kabinettschefs aus dem Verteidigungsministerium zwangsweise in die Psychiatrie gesteckt und entmündigt wurde, vielleicht sogar im Kaiser-Franz-Josef-Spital besucht?
Hätte er eine SAP-Beraterin, die im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend entmündigt wurde, vielleicht sogar zu seiner persönlichen Beraterin in IT-Fragen und Budgetfragen ernannt?
Hätte er das Arbeitsverbot für Polit-Mündel aufgehoben?

Fragen über Fragen, der Bruno wird im Himmel weinen, der arme Bruno, ebenso wie die Gründerväter dieser Republik Leopold Figl, Julius Raab und Karl Renner (der von Josip Stalin als der "alte Fuchs" bezeichnet wurde) Was ist aus Euch bloß geworden? Ihr lasst die Intelligenz entmündigen? Wozu haben wir eigentlich verhindert, dass JOSIP STALIN nicht in Österreich einmarschiert?

Aus einem E-Mail aus dem Büro der Österreichischen Volkspartei an ein Mündel, früher HTL-Lehrerin für Mathematik und Physik:

Und Vizekanzler Dr. Michael SPINDELEGGER und ÖVP-Gereralsekretär Mag. Hannes RAUCH haben ihn schon getan:
“Sehr geehrte Frau Moschik,

im Auftrag von ÖVP-Obmann VK Dr. Michael Spindelegger und unserem Generalsekretär Hannes Rauch danke ich für Ihre E-Mail.
Leider können wir in Ihrer Sache gar nicht weiterhelfen, weil wir nicht zuständig sind.
Bitte besprechen Sie Ihre Situation mit Ihrem Rechtsbeistand bzw. Ihrem Sachwalter.
Ich bedaure, dass wir keine bessere Nachricht schicken können und wünschen alles Gute!
Mit freundlichen Grüße aus Wien,
Ursula Kroczek”
Abteilung Politik
ÖVP-Bundespartei
Lichtenfelsgasse 7
Quelle: sparismus.wordpress.com 
Scheuen Sie sich nicht, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Henker, könnte man/frau fast sagen. Unglaublich. 

Donnerstag, 12. September 2013

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Erinnerungen an die Entmündigungswelle im Dezember 2008

Dass weder die Roten noch die Grünen sich lumpen lassen, wenn es um Entmündigung und Entrechtung von Mitwissern, Journalisten, Zeuginnen im Strafverfahren, politischen Gegnern etc. geht, beweist recht anschaulich der tragische Fall der entmündigten und einst hochgeförderten Journalistin Alexandra B. (ehemals im Bundesvorstand der Grünen Österreich und EU-Referentin des Wiener Landtagsklubs der Grünen)

Allerdings ist auch das seit 2002 ÖVP-geführte Finanzministerium nicht zimperlich, wenn es um die Ausschaltung und völlige Entrechtung von lästigen SAP-Beratern aus dem Bundesrechenzentrum geht: 

Das musste die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums Rosemarie H. (Projekt Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) leidvoll erleben und erleiden. Ihre Entmündigung  und ihr Leidensweg als völlig Entrechtete liest sich wie ein Martyrium im Auftrag ihres ehemaligen Chefs aus dem Bundesrechenzentrum und im Auftrag eines der ÖVP nahe stehenden Sektionschefs aus dem Bundesministerium für Finanzen:
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at

Mittels eines fingierten Zahlungsbefehls am Bezirksgericht Wien-Liesing wurde ebenfalls im Dezember 2008 - also kurz nach Angelobung der neuen Regierung am 2. Dezember 2008 - das Entmündigungsverfahren gegen sie eingeleitet:

Fingierter gerichtlicher Zahlungsbefehl zwecks Entmündigung : 18. 9.2008 BG Wien-Liesing 
Am 16. Dezember wurde sie am Bezirksgericht Wien-Liesing zur Erstanhörung vorgeladen:

Dezember 2008: Plötzlich hatte man es sehr eilig, eine SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum zu entmündigen 

Man hatte es sehr eilig, die Entmündigung schnell durchzuziehen, daher wurde sie am 19. Dezember 2008 (als die Journalistin Alexandra B. zwangsweise in der Psychiatrie interniert wurde) in der Clearing-Stelle des Vereins für Sachwalterschaft vorgeladen: 
15. Dezember 2008: Vorbereitende Einladung zur Mündelfolter: Verein für Sachwalterschaft, Clearing-Stelle 
Bereits am 7. Januar 2009 wurde der Beschluss zur einstweiligen Errichtung einer Sachwalterschaft von Richterin Romana Wieser geschrieben:

Beschluss 7.1.2009: Dr. W. wird zum einstweiligen Sachwalter für die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums (Projekt Bundeshaushalt auf SAP) bestellt 
Am 29. April 2009 "intervenierte" man aus dem ÖVP-geführten Finanzministerium (und Bundesrechenzentrum, wo inzwischen eine Mitarbeiterin aus dem Finanzministerium Geschäftsführerin geworden ist), um die ehemalige SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend als geschäftsunfähig erklären zu lassen.

Geschäftsunfähigkeit wird rückwirkend für März 2007, Mai 2005 und 1998 (Obsorgeverfahren) bestellt 

Am 18. Mai 2009 wurde der Beschluss zur dauerhaften Sachwalterschaft für die Akademikerin und ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrum am Bezirksgericht Wien-Liesing finalisiert

Fair Game 67: Beschluss Sachwalterschaft (Entmündigung in allen Lebensbereichen) für eine aufmüpfige ehemalige Angestellte der Finanzverwaltung (Rechenzentrum des Bundes) 

Die Sachwalterschaft (komplette Entmündigung, Geschäftsunfähigkeit und Entrechtung in allen Lebensbereichen)dauerte von 7. Januar 2009 bis 21. Juni 2011 (Beschluss BG Liesing zur Aufhebung der Sachwalterschaft)

Die Begründung für die Aufhebung der Sachwalterschaft:
Der Sachwalter Dr. W. wolle nicht in Milliardenbetrügereien, Manipulationen von SAP-Systemen und mysteriöse Todesfälle rund um Finanzministerium, Bundesrechenzentrum (Projekte HV-SAP, PM-SAP etc.) hineingezogen werden.

Am 18. Oktober 2012 musste das Ex-Mündel im Auftrag des Finanzministeriums eine Vereinbarung mit dem Ex-Sachwalter unterschreiben, dass sie seinen Namen nicht in abwertender Weise in Internetplattformen nennen darf.
Die SAP AG gehört mittlerweile einer Psychosekte aus den Usa, wie ein weiteres Opfer der Fair-Game-Order aus dem Bundesland Hessen (nach Asien geflohen) mitteilt.