Dienstag, 24. September 2013

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Wie stehen die politischen Parteien zur Entmündigung von Zeugen in Straftaten?

Am 29. September 2013 wählt Österreich einen neuen Nationalrat. 183 Abgeordnete stehen zur Auswahl, sechs im Nationalrat vertretene Parteien und drei Parteien, die aufgrund von 2600 gesammelten Unterschriften bundesweit antreten dürfen.

Viele Journalisten und Journalistinnen in allen Medien des Landes bringen oder schreiben Beiträge betreff Standpunkte der Parteien zu verschiedenen Problematiken dieser unserer geschundenen Alpenrepublik Österreich.

Niemand fragt aber die Spitzenkandidaten, ob sie die Massenentmündigungen, Massenentfremdungen zwischen Eltern und Kind beenden wollen!
Niemand fragt, ob Polit-Mündelschaft, ob elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für eine ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums noch zeitgemäß ist.
Niemand fragt, ob die Zwangseinweisung und Zwangspsychiatrisierung bzw. Zwangsentmündigung von Journalisten, die einst auch im grünen Bundesvorstand waren, noch zeitgemäß ist.

Niemand fragt, ob es rechtens ist, dass Eltern ihre Kinder jahrelang nicht kontaktieren dürfen, dies obwohl sie hohe Alimente zahlen und es einen aufrechten Gerichtsbeschluss darüber gibt, dass sie BESUCHSRECHT zumindest einmal im Monat haben. Eine gendergelenkte Jugendwohlfahrt, die großen Einfluss auf die Justiz in Österreich hat, weiß jeglichen Kontakt zwischen Eltern und Kindern aus fadenscheinigen und rechtswidrigen Gründen zu verhindern (nur weil die JugendwohlfahrerInnen so einen Hass auf Männer haben - aber dafür können ja die armen Kinder nichts)

Stattdessen spielen SPÖ-gelenkte Medien eine angebliche Bedrohung der Frauenministerin durch Väterrechtler hoch.
Also alle Väter, die ihre Kinder sehen wollen, sind rechtsextrem. Das ist eine perfide Unterstellung!

Stattdessen plakatiert die SPÖ groß "Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz" - also da können die Opfer von Sachwalterschaftsmissbrauch nur noch müde lächeln, ich glaube, das glauben die Parteistrategen ja selbst nicht mehr. Es sei daran erinnert, dass das SPÖ-geführte Verteidigungsministerium eine Journalistin gegen ihren Willen zwangspsychiatriert, zwangsentmündigt und zwangspensioniert hat. Ihre Mutter wurde vom Sachwalter geklagt, weil sie keinen Antrag auf Pension für ihre Tochter (die durchaus arbeitswillig ist) stellte.

Menschenrechtsverletzungen wohin das Auge blickt.

Wie wäre wohl Altbundeskanzler Kreisky (1970 bis 1983 "Sonnenkönig" dieser Republik) mit dieser Problematik umgegangen?
Hätte er die Massenentmündigungen in den Pflegeheimen toleriert?
Hätte er die Väterrechtler empfangen oder mit ihnen privat telefoniert?
Hätte er eine Journalistin, die im Auftrag des SPÖ-Kabinettschefs aus dem Verteidigungsministerium zwangsweise in die Psychiatrie gesteckt und entmündigt wurde, vielleicht sogar im Kaiser-Franz-Josef-Spital besucht?
Hätte er eine SAP-Beraterin, die im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend entmündigt wurde, vielleicht sogar zu seiner persönlichen Beraterin in IT-Fragen und Budgetfragen ernannt?
Hätte er das Arbeitsverbot für Polit-Mündel aufgehoben?

Fragen über Fragen, er wird im Himmel weinen, der arme Bruno, ebenso wie die Gründerväter dieser Republik Leopold Figl, Julius Raab und Karl Renner: Was ist aus Euch bloß geworden? Ihr lasst die Intelligenz entmündigen? Wozu haben wir eigentlich verhindert, dass JOSIP STALIN nicht in Österreich einmarschiert?

Aktenvermerk aus dem Bezirksgericht Wien-Liesing vom April 2009: Eine ehemalige SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum (Projekt Bundeshaushalt auf SAP) soll im Auftrag eines Sektionschefs aus dem Finanzministerium für elf Jahre rückwirkend geschäftsunfähig erklärt werden:

Bestellung einer 11 Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit beim Bezirksgericht Wien-Liesing für ein Polit-Mündel 
BG Liesing 18. Mai 2009 Beschluss Entmündigung/Sachwalterschaft für eine ehemalige SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum und Zeugin  
Chronologie einer Entmündigung handgeschrieben

Chronologie einer Entmündigung handgeschrieben 
Trotz Gewährung von Verfahrenshilfe durch Beschlüsse vom 26. September 2012 und 15. Oktober 2012 betreibt das Bezirksgericht Wien weiterhin Ankündigungen von EXEKUTIONEN verschiedenster Art gegen das Ex-Mündel aus dem Bundesrechenzentrum (bis 1997 nachgeordnete Dienststelle des Finanzministeriums Wien)

Gedächtnisschwund am BG Wien--Liesing: Trotz Gewährung von Verfahrenshilfe soll das Ex-Polit-Mündel aus der Finanzverwaltung exekutiert werden: A Fair Game 1967? 

Post aus dem Büro der Österreichischen Volkspartei an ein Mündel, früher HTL-Lehrerin für Mathematik und Physik in Graz:

Und Vizekanzler Dr. Michael SPINDELEGGER und ÖVP-Gereralsekretär Mag. Hannes RAUCH haben ihn schon getan:
“Sehr geehrte Frau Moschik,

im Auftrag von ÖVP-Obmann VK Dr. Michael Spindelegger und unserem Generalsekretär Hannes Rauch danke ich für Ihre E-Mail.
Leider können wir in Ihrer Sache gar nicht weiterhelfen, weil wir nicht zuständig sind.
Bitte besprechen Sie Ihre Situation mit Ihrem Rechtsbeistand bzw. Ihrem Sachwalter.
Ich bedaure, dass wir keine bessere Nachricht schicken können und wünschen alles Gute!
Mit freundlichen Grüße aus Wien,
Ursula Kroczek”
Abteilung Politik
ÖVP-Bundespartei
Lichtenfelsgasse 7
Quelle: sparismus.wordpress.com 
Kommentar: OHNE WORTE oder Wenden Sie sich für weitere Fragen an Ihren Henker! 

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Wie stehen die Parteien zur Polit-Sachwalterschaft?

Am 29. September 2013 wählt Österreich einen neuen Nationalrat. 183 Abgeordnete stehen zur Auswahl, sechs im Nationalrat vertretene Parteien und drei Parteien, die aufgrund von 2600 gesammelten Unterschriften bundesweit antreten dürfen.

Viele Journalisten und Journalistinnen in allen Medien des Landes bringen oder schreiben Beiträge betreff Standpunkte der Parteien zu verschiedenen Problematiken dieser unserer geschundenen Alpenrepublik Österreich.

Niemand fragt aber die Spitzenkandidaten, ob sie die Massenentmündigungen, Massenentfremdungen zwischen Eltern und Kind beenden wollen!
Niemand fragt, ob Polit-Mündelschaft, ob elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für eine ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums noch zeitgemäß ist.
Niemand fragt, ob die Zwangseinweisung und Zwangspsychiatrisierung bzw. Zwangsentmündigung von Journalisten, die einst auch im grünen Bundesvorstand waren, noch zeitgemäß ist.

Niemand fragt, ob es rechtens ist, dass Eltern ihre Kinder jahrelang nicht kontaktieren dürfen, dies obwohl sie hohe Alimente zahlen und es einen aufrechten Gerichtsbeschluss darüber gibt, dass sie BESUCHSRECHT zumindest einmal im Monat haben. Eine gendergelenkte Jugendwohlfahrt, die großen Einfluss auf die Justiz in Österreich hat, weiß jeglichen Kontakt zwischen Eltern und Kindern aus fadenscheinigen und rechtswidrigen Gründen zu verhindern (nur weil die JugendwohlfahrerInnen so einen Hass auf Männer haben - aber dafür können ja die armen Kinder nichts)

Stattdessen spielen SPÖ-gelenkte Medien eine angebliche Bedrohung der Frauenministerin durch Väterrechtler hoch.
Also alle Väter, die ihre Kinder sehen wollen, sind rechtsextrem. Das ist eine perfide Unterstellung!

Menschenrechtsverletzungen wohin das Auge blickt.

Wie wäre wohl Altbundeskanzler Bruno Kreisky (1970 bis 1983 "Sonnenkönig" dieser Republik) mit dieser Problematik umgegangen?
Hätte er die Massenentmündigungen, Massenenteignungen, Massenentrechtungen in den Pflegeheimen toleriert?
Hätte er die Väterrechtler empfangen oder mit ihnen privat telefoniert?
Hätte er eine Journalistin, die im Auftrag des SPÖ-Kabinettschefs aus dem Verteidigungsministerium zwangsweise in die Psychiatrie gesteckt und entmündigt wurde, vielleicht sogar im Kaiser-Franz-Josef-Spital besucht?
Hätte er eine SAP-Beraterin, die im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend entmündigt wurde, vielleicht sogar zu seiner persönlichen Beraterin in IT-Fragen und Budgetfragen ernannt?
Hätte er das Arbeitsverbot für Polit-Mündel aufgehoben?

Fragen über Fragen, er wird im Himmel weinen, der arme Bruno, ebenso wie die Gründerväter dieser Republik Leopold Figl, Julius Raab und Karl Renner: Was ist aus Euch bloß geworden? Ihr lasst die Intelligenz entmündigen? Wozu haben wir eigentlich verhindert, dass JOSIP STALIN nicht in Österreich einmarschiert?

19. Dezember 2008: Eine Wiener Journalistin wird im Auftrag der SPÖ Wien und des Kabinettschefs des Verteidigungsministerium in der Psychiatrie gegen ihren Willen eingesperrt und danach per Ferngutachten entmündigt und zwangspensioniert, ihr Sachwalter (seit August 2010 ein Wiener Rechtsanwalt) hat 1000 Mündel und sie noch nie gesehen:

"Ich fühlte mich wie eine Ratte im Labyrinth und schickte verzweifelte SMS an eine rote Abgeordnete und einen Presseoffizier in der ABC-Abwehrschule. Die Abgeordnete gab mir die Nummer von STEPHAN RUDAS (berühmter Psychiater, Anmerkung der Redaktion), der damals noch am Leben war, damit ich mit ihm rede. Als der Presseoffizier mit mir reden wollte, hatte Kammerhofer bereits zwei Mitarbeiter des Psychosozialen Dienstes der Stadt Wien geschickt, damit mir diese eine Falle stellten. Ich sagte Ihnen, dass ich gerade dabei sei, Prof. Rudas anzurufen, das beeindruckte sie nicht. 

Sie meinten, sie wollten mit mir zu Ihrer Dependance (Psychosozialer Dienst, Gemeinde Wien) in den 10. Bezirk fahren, da sollte ich mit einem Dr. Chiari reden und dann wieder heimgehen. Sie sagten, sie würden sogar ein TAXI bezahlen, es war am 19.12.2008 (17 Tage nach Angelobung der neuen Bundesregierung, Anmerkung der Redaktion), darauf nimmt der von Kammerhofer instrumentalisierte MÜHLBÖCK (Fake-User aus Tirol, Anmerkung der Redaktion) mit perversem VERGNÜGEN immer wieder Bezug auf seiner Webseite und in Postings im STANDARD - auf MÜHLBÖCK beziehen sich auch manche USER noch auf FACEBOOK, auf der Faymann-Pinnwand. 

Tatsächlich brachten sie mich ins KAISER-FRANZ-JOSEF-SPITAL WIEN-FAVORITEN (geschlossene Abteilung, Psychiatrie), um mich dort einzusperren, ich hatte keine Chance, als ich versuchte zu flüchten, wurde ich festgehalten. Mein einziger Wunsch war, Darabos (Verteidigungsminister) zu informieren, aber da ich das Handy nicht dabei hatte, musste ich mir im Spital die Nummer einer Pressemitarbeiterin im BM für Landesverteidigung und Sport raussuchen lassen, der ich die Nachricht für Darabos hinterließ." Ende Zitat www.ceiberweiber.at, die Kammerhofer-Files 

Kommentar: 
Frau Alexandra B. war Ende der 1980-er Jahre im Bundesvorstand der GRÜNEN ÖSTERREICHS, Anfang der 1990-er Jahre für den grünen Club tätig. Peter Pilz empfahl ihr, die Grünen zu verlassen. Sie passte offenbar nicht ins geheimdienstliche Konzept der GRÜNEN "Alternative"! 

Post aus dem Büro der Österreichischen Volkspartei an ein Mündel, früher HTL-Lehrerin für Mathematik und Physik:

Und Vizekanzler Dr. Michael SPINDELEGGER und ÖVP-Gereralsekretär Mag. Hannes RAUCH haben ihn schon getan:
“Sehr geehrte Frau Moschik,

im Auftrag von ÖVP-Obmann VK Dr. Michael Spindelegger und unserem Generalsekretär Hannes Rauch danke ich für Ihre E-Mail.
Leider können wir in Ihrer Sache gar nicht weiterhelfen, weil wir nicht zuständig sind.
Bitte besprechen Sie Ihre Situation mit Ihrem Rechtsbeistand bzw. Ihrem Sachwalter.
Ich bedaure, dass wir keine bessere Nachricht schicken können und wünschen alles Gute!
Mit freundlichen Grüße aus Wien,
Ursula Kroczek”
Abteilung Politik
ÖVP-Bundespartei
Lichtenfelsgasse 7
Quelle: sparismus.wordpress.com

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Kreisky, Renner, Raab, Figl schaut´s bitte net oba

Am 29. September 2013 wählt Österreich einen neuen Nationalrat. 183 Abgeordnete stehen zur Auswahl, sechs im Nationalrat vertretene Parteien und drei Parteien, die aufgrund von 2600 gesammelten Unterschriften bundesweit antreten dürfen.

Viele Journalisten und Journalistinnen in allen Medien des Landes bringen oder schreiben Beiträge betreff Standpunkte der Parteien zu verschiedenen Problematiken dieser unserer geschundenen Alpenrepublik Österreich.

Niemand fragt aber die Spitzenkandidaten, ob sie die Massenentmündigungen, Massenentfremdungen zwischen Eltern und Kind beenden wollen!

Niemand fragt, ob Polit-Mündelschaft, ob elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für eine ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums noch zeitgemäß ist bzw. in der nächsten Legislaturperiode auch in derselben Weise exekutiert werden soll.

Niemand fragt, ob die Zwangseinweisung und Zwangspsychiatrisierung bzw. Zwangsentmündigung von Journalisten, die einst auch im grünen Bundesvorstand waren, noch zeitgemäß ist.

Niemand fragt, ob es rechtens ist, dass Eltern ihre Kinder jahrelang nicht kontaktieren dürfen, dies obwohl sie hohe Alimente zahlen und es einen aufrechten Gerichtsbeschluss darüber gibt, dass sie BESUCHSRECHT zumindest einmal im Monat haben. Eine gendergelenkte Jugendwohlfahrt, die großen Einfluss auf die Justiz in Österreich hat, weiß jeglichen Kontakt zwischen Eltern und Kindern aus fadenscheinigen und rechtswidrigen Gründen zu verhindern (nur weil die JugendwohlfahrerInnen so einen Hass auf Männer haben - aber dafür können ja die armen Kinder nichts)

Stattdessen spielen SPÖ-gelenkte Medien eine angebliche Bedrohung der Frauenministerin durch Väterrechtler hoch.
Also alle Väter, die ihre Kinder sehen wollen, sind rechtsextrem. Das ist eine perfide Unterstellung!

Menschenrechtsverletzungen wohin das Auge blickt.

Wie wäre wohl Altbundeskanzler Bruno Kreisky (1970 bis 1983 "Sonnenkönig" dieser Republik) mit dieser Problematik umgegangen?

Hätte er die Massenentmündigungen und Massenenteignungen in den Pflegeheimen toleriert?
Hätte er die Väterrechtler empfangen oder mit ihnen privat telefoniert?
Hätte er eine Journalistin, die im Auftrag des SPÖ-Kabinettschefs aus dem Verteidigungsministerium zwangsweise in die Psychiatrie gesteckt und entmündigt wurde, vielleicht sogar im Kaiser-Franz-Josef-Spital besucht?
Hätte er eine SAP-Beraterin, die im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend entmündigt wurde, vielleicht sogar zu seiner persönlichen Beraterin in IT-Fragen und Budgetfragen ernannt?
Hätte er das Arbeitsverbot für Polit-Mündel aufgehoben?

Fragen über Fragen, der Bruno wird im Himmel weinen, der arme Bruno, ebenso wie die Gründerväter dieser Republik Leopold Figl, Julius Raab und Karl Renner (der von Josip Stalin als der "alte Fuchs" bezeichnet wurde) Was ist aus Euch bloß geworden? Ihr lasst die Intelligenz entmündigen? Wozu haben wir eigentlich verhindert, dass JOSIP STALIN nicht in Österreich einmarschiert?

Aus einem E-Mail aus dem Büro der Österreichischen Volkspartei an ein Mündel, früher HTL-Lehrerin für Mathematik und Physik:

Und Vizekanzler Dr. Michael SPINDELEGGER und ÖVP-Gereralsekretär Mag. Hannes RAUCH haben ihn schon getan:
“Sehr geehrte Frau Moschik,

im Auftrag von ÖVP-Obmann VK Dr. Michael Spindelegger und unserem Generalsekretär Hannes Rauch danke ich für Ihre E-Mail.
Leider können wir in Ihrer Sache gar nicht weiterhelfen, weil wir nicht zuständig sind.
Bitte besprechen Sie Ihre Situation mit Ihrem Rechtsbeistand bzw. Ihrem Sachwalter.
Ich bedaure, dass wir keine bessere Nachricht schicken können und wünschen alles Gute!
Mit freundlichen Grüße aus Wien,
Ursula Kroczek”
Abteilung Politik
ÖVP-Bundespartei
Lichtenfelsgasse 7
Quelle: sparismus.wordpress.com 
Scheuen Sie sich nicht, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Henker, könnte man/frau fast sagen. Unglaublich. 

Donnerstag, 12. September 2013

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Erinnerungen an die Entmündigungswelle im Dezember 2008

Dass weder die Roten noch die Grünen sich lumpen lassen, wenn es um Entmündigung und Entrechtung von Mitwissern, Journalisten, Zeuginnen im Strafverfahren, politischen Gegnern etc. geht, beweist recht anschaulich der tragische Fall der entmündigten und einst hochgeförderten Journalistin Alexandra B. (ehemals im Bundesvorstand der Grünen Österreich und EU-Referentin des Wiener Landtagsklubs der Grünen)

Allerdings ist auch das seit 2002 ÖVP-geführte Finanzministerium nicht zimperlich, wenn es um die Ausschaltung und völlige Entrechtung von lästigen SAP-Beratern aus dem Bundesrechenzentrum geht: 

Das musste die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums Rosemarie H. (Projekt Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) leidvoll erleben und erleiden. Ihre Entmündigung  und ihr Leidensweg als völlig Entrechtete liest sich wie ein Martyrium im Auftrag ihres ehemaligen Chefs aus dem Bundesrechenzentrum und im Auftrag eines der ÖVP nahe stehenden Sektionschefs aus dem Bundesministerium für Finanzen:
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at

Mittels eines fingierten Zahlungsbefehls am Bezirksgericht Wien-Liesing wurde ebenfalls im Dezember 2008 - also kurz nach Angelobung der neuen Regierung am 2. Dezember 2008 - das Entmündigungsverfahren gegen sie eingeleitet:

Fingierter gerichtlicher Zahlungsbefehl zwecks Entmündigung : 18. 9.2008 BG Wien-Liesing 
Am 16. Dezember wurde sie am Bezirksgericht Wien-Liesing zur Erstanhörung vorgeladen:

Dezember 2008: Plötzlich hatte man es sehr eilig, eine SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum zu entmündigen 

Man hatte es sehr eilig, die Entmündigung schnell durchzuziehen, daher wurde sie am 19. Dezember 2008 (als die Journalistin Alexandra B. zwangsweise in der Psychiatrie interniert wurde) in der Clearing-Stelle des Vereins für Sachwalterschaft vorgeladen: 
15. Dezember 2008: Vorbereitende Einladung zur Mündelfolter: Verein für Sachwalterschaft, Clearing-Stelle 
Bereits am 7. Januar 2009 wurde der Beschluss zur einstweiligen Errichtung einer Sachwalterschaft von Richterin Romana Wieser geschrieben:

Beschluss 7.1.2009: Dr. W. wird zum einstweiligen Sachwalter für die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums (Projekt Bundeshaushalt auf SAP) bestellt 
Am 29. April 2009 "intervenierte" man aus dem ÖVP-geführten Finanzministerium (und Bundesrechenzentrum, wo inzwischen eine Mitarbeiterin aus dem Finanzministerium Geschäftsführerin geworden ist), um die ehemalige SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend als geschäftsunfähig erklären zu lassen.

Geschäftsunfähigkeit wird rückwirkend für März 2007, Mai 2005 und 1998 (Obsorgeverfahren) bestellt 

Am 18. Mai 2009 wurde der Beschluss zur dauerhaften Sachwalterschaft für die Akademikerin und ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrum am Bezirksgericht Wien-Liesing finalisiert

Fair Game 67: Beschluss Sachwalterschaft (Entmündigung in allen Lebensbereichen) für eine aufmüpfige ehemalige Angestellte der Finanzverwaltung (Rechenzentrum des Bundes) 

Die Sachwalterschaft (komplette Entmündigung, Geschäftsunfähigkeit und Entrechtung in allen Lebensbereichen)dauerte von 7. Januar 2009 bis 21. Juni 2011 (Beschluss BG Liesing zur Aufhebung der Sachwalterschaft)

Die Begründung für die Aufhebung der Sachwalterschaft:
Der Sachwalter Dr. W. wolle nicht in Milliardenbetrügereien, Manipulationen von SAP-Systemen und mysteriöse Todesfälle rund um Finanzministerium, Bundesrechenzentrum (Projekte HV-SAP, PM-SAP etc.) hineingezogen werden.

Am 18. Oktober 2012 musste das Ex-Mündel im Auftrag des Finanzministeriums eine Vereinbarung mit dem Ex-Sachwalter unterschreiben, dass sie seinen Namen nicht in abwertender Weise in Internetplattformen nennen darf.
Die SAP AG gehört mittlerweile einer Psychosekte aus den Usa, wie ein weiteres Opfer der Fair-Game-Order aus dem Bundesland Hessen (nach Asien geflohen) mitteilt.

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Wie stehen die politischen Parteien zu Sachwalterschaftsmissbrauch?

Am 29. September 2013 wählen die Österreicher und ÖsterreicherInnen einen neuen Nationalrat, das sind 183 Abgeordnete.
Die meisten Wahlberechtigten glauben, wir wählen den Bundeskanzler und die Minister, in Wirklichkeit sind wir - auch die Mündel - aufgerufen, die parteipolitische Zusammensetzung des Nationalrates (neben dem Bundesrat ein Teil des Parlaments) zu wählen.

Ungefähr vier Wochen nach der Nationalratswahl gibt es dann die erste Konstituierende Sitzung des Nationalrats. Traditionsgemäß und auch der Bundesverfassung entsprechend beauftragt der Bundespräsident den Parteichef jener Partei, die die meisten Stimmen erhielt, mit der Bildung einer neuen Bundesregierung.

Diese Koalitionsverhandlungen können sich über Wochen hinziehen und sind meist ein großes Tauziehen, auch wenn manche behaupten, dass die Regierungskonstellation unabhängig vom Wahlergebnis meist schon a priori in geheimen Netzwerken vereinbart ist. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Das Sachwalterrecht wird im Justiz- und Sozialausschuss des Nationalrats behandelt. Daher ist es ausschlaggebend, welche Lobbies hier das Sagen haben.

Interesssanterweise hat es kurz nach der Angelobung der neuen Regierung am 2. Dezember 2008 eine Entmündigungswelle vor allem von ehemaligen Beamten der Finanzverwaltung, Hofratswitwen, JournalistInnen gegeben.

So berichtet die Journalistin Alexandra B. auf ihrer Plattform www.ceiberweiber.at, wie sie am Freitag, den 19. Dezember 2008 (also kurz vor Weihnachten, wo sonst in Österreich von Amts wegen nicht viel gearbeitet wird) gewaltsam von Mitarbeitern des Psychosozialen Dienstes in die geschlossene psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals eingeliefert wurde. Es wurde ihr von einer ihr persönlich bekannten SPÖ-Abgeordneten vorgetäuscht, dass sie mit Prof. Rudas (Gründer des PSD Wien, berühmter Psychiater) persönlich reden könne. In der Psychiatrie versuchte sie zu flüchten, es misslang. Über ein Aktengutachten von Dr. Meszaros wurde sie im März 2009 durch einen Beschluss des Bezirksgerichtes Wien-Favoriten entmündigt. Frau B. war übrigens um 1990 im Bundesparteivorstand der Grünen und 1992 EU-Referentin des Wiener Grünen Klubs. Durch fingierte Briefe und Verleumdungen wurde ihr nahe gelegt, die Grünen zu verlassen.

16. September 2008: Präsentation der SPÖ-Nationalratskandidatinnen 
www.ceiberweiber.at 6. August 2012 - Die Kammerhofer-Files 

Kammerhofer liess mir am 19.12.2008 via Psychosozialen Dienst der Stadt Wien eine Falle stellen - zwei Mitarbeiter kamen zu mir, um mich zu ihrem Chef Dr. Chiari in Favoriten zu bringen. Sie gaben mir ein Beruhigungsmittel, das aber meine Reaktionsfähigkeit herabsetzte, und entführten mich ins Kaiser Franz Josef-Spital, wo Klinikchef Dr. Panzenböck als Komplize fungierte. Ich versuchte zu fliehen, lief aber zu einem Ausgang, der sich nur in eine Richtung öffnen liess - Pech gehabt. Kammerhofers Schergen hielten mich fest und drohten mir, mich festzubinden oder in ein Gitterbett zu stecken. Sie knallten mich dann mit Medikamenten zu. 


Folteropfer von SP und G 
www.ceiberweiber.at Kammerhofer-files 

In der Sachverhaltsdarstellung (sk.doc) zur Anzeige gegen Kammerhofer vom 20.2.2012 bei der Staatsanwaltschaft Wien (sk1.doc) ist beschrieben, was dann passierte. Ich habe in einer weiteren Darstellung alle Strafgesetzbuch-Bestimmungen und Menschenrechte aufgeführt, die vom Agieren von Kammerhofer und Komplizen berührt sind (sk11.doc). Kammerhofer, Chiari, Panzenböck, die Richterinnen am BG Favoriten und andere sind unter anderem wegen des Verdachts der Entführung, Freiheitsberaubung, schweren Nötigung und wegen der Wirkung der gegen den Willen des Opfers verabreichten Medikamente auch der schweren Körperverletzung angezeigt.Mit im Spiel ist auch Lewys Gutachter Kurt Meszaros, wobei interessant ist, dass es einen Kurt Meszaros, vielleicht den Vater, auch im Club 45 gab. Meszaros diagnostizierte, was Kammerhofer (mit Hilfe von Lang) wollte - das Gericht nahm es ihm ab, sodass ich "zu Recht" zwangseingewiesen war. Man ist diesen Verbrechern total ausgeliefert, wenn sie einen einsperren - es hätte keinen Sinn gehabt zu verlangen, dass sie etwa Erwin Buchinger fragen, der bestätigen kann, dass mich Minister Darabos sehen will. Ende Zitat (www.ceiberweiber.at Eintrag vom 6.8.2012, Die Kammerhofer-Files) 

Kommentar: Frau B. versuchte mehrmals, ihre Sachwalterschaft zu beenden. Das BM für Landesverteidigung (unter der Führung eines SPÖ-Ministers) intervenierte am Bezirksgericht Wien-Favoriten, um die Sachwalterschaft aufrecht zu erhalten. Begründung: Die Schreiben der Entmündigten an das BM für Landesverteidigung. Außerdem wird das Nicht-Erscheinen der Entmündigten beim Bezirksgericht als Beweis für ihr Selbstfürsorgedefizit angeführt. Außerdem wird die hochintelligente Journalistin mit hervorragender Bildung von SPÖ-Veranstaltungen mit Hilfe von Security-Personen weggewiesen. Dieses Wegweise-Recht gilt auch für Wahlveranstaltungen im Rahmen der Nationalratswahl 2013! Außerdem ist die Journalistin gegen ihren Willen zwangspensioniert worden: 


"Wir kämpfen für jeden Arbeitsplatz " - nicht aber für zwangspensionierte Mündel, die auch Arbeitsverbot im Ehrenamt haben? 
www.ceiberweiber.at Kammerhofer Files 

Auch ich hungere - dank Sachwalter mit 1000 Klienten, die ihm BG Döbling, BG Favoriten und viele andere gegen den Willen der Opfer zuschanzen. Dieser macht gerade wieder einmal Urlaub auf meine Kosten und die anderer Leute, während ich diesen Monat nur 200 € zur Verfügung habe. Inzwischen habe ich - für den Papierkorb der Staatsanwaltschaft für Korruption - das Netzwerk um das BG Favoriten natürlich auch nach § 278a, Bildung einer kriminellen Vereinigung angezeigt. 
Kammerhofer und seine Schergen wollten, dass ich nach meinem Job auch meine Wohnung verliere - dies konnte meine Mutter verhindern, weil sie die Sachwalterschaft anstelle des Abzockanwaltes durchsetzte. Freilich konnte sie nichts an der Unterdrückung, Diffamierung und Nötigung durch Kammerhofer und Komplizen ändern. Kammerhofer instrumentalisierte auch Answer Lang, bis Jänner 2009 Pressesprecher bei Darabos, gegen den Minister und gegen mich. Er liess Lang, als ich beim SPÖ-Wahlkampfschluss im Herbst 2008 mit Darabos reden wollte, mich bedrohen - wieder einmal mit Anzeige. In Bundesheer-Kreisen heisst es, Lang sei einer jener Leute, die Kammerhofer durch Bespitzelung unter Druck setzte, selbst zu spitzeln. Oder Lang hat sich kaufen lassen, um den Minister zu verraten, der ihn noch aus der Löwelstrasse mitbrachte. Nach seiner Entsorgung wurde er übrigens von der SPÖ aös Pressesprecher bei den Wiener Linien untergebracht. Ende Zitat www.ceiberweiber.at (6.8.2012 - Die Kammerhofer-Files) 


Freitag, 16. August 2013

6 Jahre und 6 Monate Stasi-Folter mitten in Wien: ein Erfahrungsbericht Comp

"Mit Mord und Totschlag haben wir nichts am Hut, doch sind für eine Hetz wir immer gut….."(Hansi Hölzl alias Falco zum Thema LUCONA und ihr Untergang)

Sechs Jahre und sechs Monate Stasi-Folter und Entmündigungs-Folter gemäß Fair Game 1967 mitten in Wien


Poststelle 1233 Wien retourniert Brief an Bezirksgericht trotz richtiger Postleitzahl 
http://www.justiz.gv.at/web2013/html/default/gerichtssuche.de.html?gemeindekennziffer=92301
Bezirksgericht Wien-Liesing 
1230 Wien 
Haeckelstraße 8 

Telefon: +43 (0)1 8697647 (Zitat Ende) 

Entmündigungs-Folter auf Österreichisch

Begonnen hat alles rund um die Folter im Februar 2007.

Da war im politischen Tagebuch des Peter Pilz folgendes über meine Person zu lesen:

Tagebucheintrag www.peterpilz.at Februar bis März 2007 
Genau genommen begann die Folter bereits im April 2006. Da wurde ich in der Karwoche ins Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung geladen. Man legte mir eine Anzeige vor, die ich in bezug auf mysteriöse Vorkommnisse, Todesfälle, SAP-Manipulationen in Finanzministerium und Bundesrechenzentrum an die Staatsanwaltschaft Wien schickte. Die Beamten am Schottenring, die der Rechtschreibung nicht kundig waren (siehe blog „Du sollst kein Beileit wünschen“), versicherten mir, dass alle Unterlagen in der bewährten österreichischen „Makulatur“ in den Kellern der Wiener Bundespolizeidirektion und des Innenministeriums landen werden. (Siehe dazu MEIN PROTOKOLL von Michael SIKA)

Im Herbst/Winter 2006/2007 gab es dann einen Pseudo-Untersuchungsausschuss zum Thema Beschaffungsvorgang Eurofighter (siehe dazu www.ceiberweiber.at).

Da hab ich etwas zum Thema Bundeshaushaltsverrechnung und Eurofighter-Beschaffungsvorgang auf www.peterpilz.at gepostet, die Folge war dann der Eintrag meiner lieben Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und Finanzministerium:


www.peterpilz.at Tagebucheintrag Februar/März 2007

Im März 2007 fand ich einen Rechtsanwalt, der den Grünen (Verein Freunderlwirtschaft, Präsidentin Terezija Stoisits) drohte, falls sie diese verleumderischen Postings auf www.peterpilz.at nicht löschen: Dr. Scherbaum

Kanzlei Scherbaum - Mahnung betreff Einschreiten gegen Denunzierung www.peterpilz.at 2007 

März 2007: Im Bereich ARBEITSFOLTER nach fair game 1967 werde ich von meiner AMS-Beraterin (Schuh) in Wien-Schönbrunner Straße einem Kurs in Wien-Meldemannstraße zugeteilt. TeilnehmerInnen: Türken, Kosovaren mit schlechtesten Deutsch-Kenntnissen, ein Flugzeugtechniker aus Luxor (Ägypten), der vermeintlich am 11.September 2001 einer der Attentäter war. (Jetzt glauben Sie sicher, werter Leser, werte Leserin, dass ich komplett spinne und das ist gut so!)

Erst im August 2007 wagte ich es – nach Beratung durch einen ganz lieben Beamten im Innenministerium – eine Anzeige beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt einzugeben.

Ein Richter namens Dr. SPINN und eine Richterin namens Dr. Mann bearbeiteten am Landesgericht für Strafsachen meine Anzeige betreff Mediengesetz, Verletzung der ureigenen Persönlichkeitsrechte auf www.peterpilz.at

September 2007: Einführungswoche www.linzerrechtsstudien.at in Villach/Kärnten.

November 2007: Prüfung Öffentliches Recht: Vernichtende Beurteilung durch Prof. Barbara Leitl, Uni Linz. Scientologen bewachen die schriftliche Prüfung.

Haushaltsversicherung sorry -verrechnung sicher und günstig von und mit Harald LEINER BRZ GmbH
November 2007: Rohrbruch in Privatwohnung der Sappressive Person, KIKA-Tischler installiert lebensgefährliche Küchenleitung, sodass das ganze Haus der Wien-Süd in Lebensgefahr ist. Beginn der FOLTER durch nächtliche Arbeiten an Fliesen in der oberen Wohnung. Diese nächtliche Lärm-Folter, vor allem Sonntagnacht um drei Uhr früh (Satanistisches Ritual?) dauert ca. drei Jahre und acht Monate!

Am 9. Januar 2008 kam es zu einer Pseudo-Verhandlung am Landesgericht für Strafsachen Wien. Der Anwalt der Grünen, Dr. Alfred Noll, redete mich mit einem juristischen Schwall nieder: Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage. Meine Entrechtung und der Plan für die Entmündigung gemäß Fair-Game-Folter 1967 kommen also auf Schiene.

Februar 2008: Die Chefin der Buchhaltungsagentur Johanna Moder wird in einem Standard-Gespräch als eine der wichtigsten Managerinnen der Republik Österreich gehandelt.

März 2008


SAP Datenblatt Bundesrechenzentrum März 2008 
April 2008: Ein Assessment-Center im Bereich Betriebsnachfolge muss im Auftrag der Folter-Order Fair Game 1967 mit dem Ziel der kompletten beruflichen und finanziellen Vernichtung scheitern.

Juni 2008: AMS-Kurs Wien-Siebenbrunnengasse als letzter Teil der AMS-Karriere!

Juli 2008: Bei einem manipulierten Aufnahmetest (SAP) für das Rechenzentrum der Stadt Wien erhalte ich die Mindestanzahl der Punkte.

August 2008: Anstellung Büro Gehring, Perchtoldsdorf. Landesparteisekretärin der Christenpartei für Niederösterreich. Sammlung von 2.600 Unterschriften: Bundesweite Kandidatur

18. September 2008: Zahlungsbefehl T-Mobile Bezirksgericht Wien-Liesing leitet die Entmündigungsfolter ein!

September 2008: Nationalratswahl, Kandidatur für die Christliche Partei Österreichs

28. November 2008: Erste Tagsatzung Rekurs Zahlungsbefehl T-Mobile (Strittiger Betrag 660 Euro) Richterin Bauer-Moitzi leitet das Entmündigungsverfahren, die Folter laut FAIR GAME 1967 ein.

16. Dezember 2008: Pflegschaftsrichterin Mag. Romana Wieser lädt zur ersten Folter-Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing.

7. Januar 2009: Dr. Martin W. wird zum einstweiligen Sachwalter bestellt. Kurz danach sperrt der einstweilige Sachwalter jeglichen Zugang zum Girokonto der ERSTE Bank, vor allem die Möglichkeit, Kontoauszüge in den Foyers der ERSTE Bank auszudrucken!

Collage des Politmündels, ehemals SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum Wien 
30. Januar 2009: Wolfgang W. (Wien Süd, BUHAG) und Kurt D. werden als Bauernopfer im Buchhaltungsskandal in die U-Haft überstellt.

PROFIL Februar 2009: Ein Beamter soll AMS-Millionen verschleudert haben 
22. April 2009: Vorladung und VERHÖR bei Psychiater Dr. Kögler gemäß Stasi-Richtlinie Fair Game 1967.



14. Mai 2009: Entmündigungs-Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing. Mitarbeiter bei Folter: Mag. Romana Wieser, Dr. Martin W. (erscheint nicht) schickt Dr. Andreas L. Psychiater Dr. K.

18. Mai 2009: Beschluss BG Wien-Liesing: Vollständige Entrechtung durch Entmündigung gemäß Fair Game 1967


Entmündigt in Österreich: Leidenswege von Politmündeln und anderen Mündeln, Versuch einer Collage 
18. September 2009: Sachwalter Dr. W. nötigt Mündel Mag. Rosemarie Barbara H. am Bezirksgericht Wien-Liesing zur Unterschrift über einen vorgefertigten Schriftsatz: Der Sachwalter Dr. W. leistet beste Arbeit: dies ist ebenfalls ein Teil der STASI-Folter: Die gefolterte Person wird genötigt, dem Folterer (Sachwalter) beste Referenzen zu bescheinigen: DIE ARBEIT des Folterers (Sachwalters) muss als bestens bezeichnet werden. Dies erinnert nicht nur an STASI-Folter, sondern auch an den HEXENPROZESS des Mittelalters, wo die Hexe die Folterinstrumente aus eigenem Vermögen bezahlen musste – dies ist auch ein Teil des FAIR GAME 1967, wo Verträge auf Milliarden-Jahre beschlossen werden und im Sinne einer krankhaften KARMA-Vorstellung (Buddhismus) Schuld auch aus früheren INKARNATIONEN getilgt werden muss!

18. September 2009: LG ZRS Wien lehnt Rekurs gegen SW-Beschluss vom 18. Mai 2009 ab. Polit-Mündel Rosemarie H. sei eine krankhafte Verschwörungstheoretikerin, die den Überblick über ihre Einnahmen/Ausgaben-Rechnung laut Gutachter Dr. Kögler verloren hat.

15. Oktober 2009: Rekursbeantwortung LG ZRS Wien (Beschluss, Ablehnung REKURS) langt am Bezirksgericht Wien-Liesing ein!

14. Mai 2010: Als Teil der Folter sperrt die ERSTE Bank sämtliche lesende Zugriffsmöglichkeiten auf das Girokonto, somit kann das Folteropfer nicht mehr überprüfen, ob Miete und Strom bezahlt werden. Die Delogierung als Teil der Folter nach Fair Game 1967 wird auf Schiene gebracht.

ERSTE Bank Strasser ("Ombudsstelle") MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT! 
21. September 2010: Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank Mödling ermöglicht lesenden Zugriff auf Konto der ERSTE BANK,

25. Januar 2011: Sachwalter Dr. W. ruft an: Er möchte die Entmündigungsfolter laut Fair Game 67 BEENDEN.

18. Februar 2011: Sachwalter Dr. W. zahlt im Rahmen des finanziellen Vernichtungsprojekts 500 Euro irrtümlich an die Santander Bank vom Mündelkonto.

17. Mai 2011: Folter-Untersuchung bei Psychiater Dr. K. in Mödling bei Wien zwecks Beendigung der Entmündigungsfolter!

20. Juni 2011: Folter-Verhandlung am BG Liesing: Mündel soll in EINER MINUTE den Inhalt des psychiatrischen Gutachtens vom Mai 2011 zwecks ZUSTIMMUNG oder ABLEHNUNG des Gutachtens erfassen. Bezirksgericht Liesing hat im Rahmen der Folter Fair Game 67 verabsäumt, das Gutachten an die Postadresse des Mündels zuzustellen.

ACHTUNG: LETZTER BESCHLUSS EINES RICHTERS AM Bezirksgericht Wien-Liesing in der Pflegschaftssache Mag. Rosemarie Barbara H. – ab nun gibt es nur mehr Beschlüsse von Rechtspflegern und „Kostenbeamten“ im Verfahren FAIR GAME 1967!

10. August 2011: Beschluss zur Aufhebung der Sachwalterschaft (21. Juni 2011, Richter Zucker) wird zugestellt.

August 2011: Ex-Chef von Polit-Mündel veröffentlicht SAP-Daten des Bundesrechenzentrums: 


SAP Datenblatt Bundesrechenzentrum August 2011
2. September 2011: Ex-Politmündel versucht Vertrag mit A1 abzuschließen. A1 teilt mit, dass ein Vertrag nur bei hoher Kautionszahlung für Folteropfer nach Fair Game 67 möglich ist.

2. März 2012: Erste Bank teilt Ex-Politmündel mit, dass lebenslängliche Kreditunwürdigkeit für Folteropfer besteht.

15. Mai 2012: Beschluss BG Liesing Pflegschaftsrechnung: Sachwalter Dr. Martin W. erstellt nach Richtlinie seiner Auftraggeber ein Jahr nach Beendigung der Sachwalterschaft die PFLEGSCHAFTSENDRECHNUNG!

5. September 2012: Landesgericht für Zivilrechtssachen lehnt Rekurs betreff Pflegschaftsrechnung ab!

26. September 2012: Gewährung Verfahrenshilfe, Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing Nicole Fink! Sehr verwirrender Beschluss, es wird nur teilweise Verfahrenshilfe gewährt, eine Ordnungsnummer, ab jener die Verfahrenshilfe gewährt werden soll, wird NICHT GENANNT.

15. Oktober 2012: Beschluss Nicole Fink (Rechtspflegerin) am Bezirksgericht Wien-Liesing: Frau Magistra Rosemarie Barbara H. wird die Verfahrenshilfe bewilligt. Es werden ihr folgende Begünstigungen gewährt: DIE BEIGEBUNG eines Rechtsanwaltes gilt für die Einbringung einer Zulassungsvorstellung bzw. Erhebung eines Rechtsmittels an den Obersten Gerichtshof gegen den Beschluss des Landesgerichts für ZRS Wien am 5. September 2012, GZ 42 R 307/12a.

ACHTUNG: die scheinbare Gewährung der Verfahrenshilfe durch eine RECHTSPFLEGERIN ist ein Teil der Folter, bzw. ein PART OF THE GAME 1967, um weitere Schulden im Rahmen  des Hubbard-Projektes Finanzielle Vernichtung von Sappressive Persons durch fingierte Zahlungsbefehle (siehe T-Mobile September 2008) zu erzeugen. Das Fair Game 1967 ist „Part of the Game“ und geht weiter – trotz (scheinbarer) Aufhebung der Entmündigungsfolter!

9. November 2012: Der Ausschuss der Rechtsanwaltskammer bestellt aufgrund des Beschlusses vom BG Wien-Liesing Dr. Ralph Trischler im Umfang der Beigebung. Unterschrift: Dr. Elisabeth RECH. Dr. Trischler hat einen sehr schlechten Ruf als Sachwalter und Rechtsanwalt, weil er die jüdische Millionärin Gisela Frimmel als Sachwalter fast verhungern lässt und den Auftrag hat, sie aus ihrer Wohnung in Wien-Sterngasse zu delogieren.

28. November 2012: Die Sekretärin von Dr. Trischler schreibt an Ex-Mündel Rosemarie ein Mail mit folgendem Inhalt: Eine Zulassungsvorstellung bzw. ein Revisionsrekurs sei völlig aussichtslos!

November/Dezember 2012: Dr. Trischler gibt vor, einen Revisionsrekurs an den OGH zu schicken, in Wirklichkeit schickt er nur ein Schreiben des Ex-Mündels an das Landesgericht für Zivilrechtssachen! Fair Game 1967!

28. Mai 2013: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen mit dem bewährten Dreier-Senat in Entmündigungssachen Jackwerth, Rauhofer und Heinrich-Bogensberger fasst folgenden Beschluss: Die Zulassungsvorstellung und der Revisionsrekurs an den OGH Wien werden zurückgewiesen! Noch ist das "Fair Game" als "Part of the Game", als Teil der psychischen und körperlichen Folter (durch Nahrungsentzug und Verweigerung von medizinischer Hilfe)  nicht zu Ende! Die Finanzielle Vernichtung des Polit-Mündels bzw. der ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums im Projekt BUNDESHAUSHALT auf SAP muss durch fingierte Beschlüsse und Zahlungsaufforderungen/Zahlungsklagen durch das  Bezirksgericht WIEN-LIESING finalisiert werden!  

11. Juni 2013: Beschluss BG Liesing (Rechtspfleger) Dr. Trischler erhält für sein Einschreiten 1, 80 Euro – Wer den Betrag von Eur 1,80 bezahlen soll, wird vom Bezirksgericht nicht angeführt.

1. Juli 2013: Mag. Rosemarie Barbara H. unterschreibt auf Wunsch der Landesleitung Wien das Kandidatur-Begehren auf der BZÖ-Landesliste für die Nationalratswahl (an aussichtsloser Stelle) Diese Kandidatur scheint wie schon im Jahre 2008 (Kandidatur für die Christliche Partei Österreichs, Landesparteisekretärin) einen neuerlichen Vernichtungsfeldzug in Gang zu setzen. 

Juli 2013: Durch die BZÖ-Kandidatur wird das Verfahren zur finanziellen Vernichtung gemäß Fair Game 1967 aufs Schärfste reaktiviert: Da kommen Inkasso-Briefe wegen einer ORF-GIS-Gebühr mit Zahlungsverzögerung von 14 Tagen, was sehr unüblich ist in Österreich. Da kommen erfundene Zahlungsforderungen und Zahlungsklagen vom Bezirksgericht Wien-Liesing für ein Verfahren, wofür durch einen Beschluss einer Rechtspflegerin VERFAHRENSHILFE gewährt wurde (Siehe dazu Beschluss 26.9.2012 und 15.10.2012 Bezirksgericht Wien-Liesing) 

25. Juli 2013: Zahlungsauftrag/Beschluss BG Wien-Liesing Patricia Stocker (Kostenbeamtin): Trotz Beigabe eines Rechtsanwalts für das Verfahren (Siehe Beschlüsse vom 26.9.2012 und 15. Oktober 2012 bzw. Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien vom 9. November 2012)

Zahlungsauftrag Euro 354,--

In diesem Verfahren sind Gebühren/Kosten aufgelaufen, die die zahlungspflichtige Partei innerhalb von 14 Tagen BEI SONSTIGER EXEKUTION zu zahlen hat.


Zahlungsaufforderung bei sonstiger Exekution für ein Verfahren, für das Verfahrenshilfe gewährt wurde (durch Beschluss einer Rechtspflegerin am BG Liesing am 26. September und 15. Oktober 2012) 

26. Juli 2013: Ein Geburtstagsbillet liegt retourniert und geöffnet im Briefkasten des Ex-Politmündels Mag. Rosemarie B. H. Es besteht der Verdacht, dass auch die Postangestellten des Postamtes Wien-Atzgersdorf Levasseurgasse

31. Juli 2013: Mag. Rosemarie B. H. erhebt Zahlungsberichtigung (eine Art Rekurs im Folterverfahren gemäß Fair Game 1967) In Kopie ergeht ein Schreiben an den Leiter des Bezirksgerichts Wien-LIESING!

VERLETZUNG des Briefgeheimnisses als Teil der STASI-Folter und Fair Game 1967:

2. August 2013: Der Berichtigungsantrag zur Zahlungsaufforderung über Euro 354,-- gemäß Fair Game 67 an den Leiter des Bezirksgerichts Wien-Liesing

Mag. Bernhard SCHINDLER
Haeckelstraße 8
1230 WIEN

Wird am 2.8.2013 WEGEN FALSCHER POSTLEITZAHL an das Ex-Politmündel zurück geschickt.


Brief an BG Wien-Liesing wegen angeblich falscher Postleitzahl am 2. August 13 von Postamt 1233 Wien retourniert 

Man kann also davon ausgehen, dass auch die Postangestellten in Wien-Atzgersdorf die Briefe von Sappressive Persons öffnen, bzw. könnten auch MitbewohnerInnen im Wohnhause des Ex-Politmündels in Wien-Liesing die Briefe öffnen.

Es gab immer wieder SC-Sekten-Werbung im Wohnhause des Ex-Politmündels Mag. Rosemarie Barbara H., wodurch man darauf schließen kann, dass einige HausbewohnerInnen ebenso wie die Postangestellten der Postämter von Wien-Liesing Durchführungsagenten des FAIR GAME 1967 gegen die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums sind. Außerdem befindet sich das Celebrity Center in Wien-Liesing und die Mutter eines Mitbewohners ist Buchhalterin bei A1 AG, die ebenfalls so wie T-Mobile das Entmündigungsverfahren im Jahre 2008 als Part of the FAIR GAME 1967 eingeleitet hat.




Anmerkung zu Briefgeheimnis und Stasi-Folter: Ein sehr netter und gescheiter Freund (Historiker, Schriftsteller, Wissenschafter)  des Ex-Politmündels aus Wien-Liesing wuchs in der DDR auf. Er ist Jahrgang 1960 und schrieb als Jugendlicher und Universitätsassistent an der Universität Jena und Berlin viele private Briefe ins Ausland, z.B. in die Schweiz. Im Stasi-Archiv Berlin liegen alle diese privaten Briefe in KOPIE auf. Dies scheint ein Beweis dafür zu sein, dass die Verletzung des Briefgeheimnisses und Öffnung von Briefen (vor allem aber auch private Verletzungen durch Rücksendung von Geburtstagsbillets an Verwandte) ein TEIL DER STASI-Folter ist. Somit haben sich die FAIR-Game-Player nicht nur in Bezug auf Denunzierungen (siehe www.peterpilz.at Februar/März 2007) sondern auch in bezug auf Verletzung des Briefgeheimnisses sehr viel vom Ministerium für Staatssicherheit der Deutschen Demokratischen Republik abgeschaut! Sehr enttäuschend ist persönlich, dass sogar die Postler bei diesem Vernichtungs- und Folterverfahren mitwirken müssen!



Man müsste also in der Tat persönliche Ermittlungen anstellen, z.B. sich eine Software kaufen, um Fingerabdrücke auf den Briefen sicher zu stellen. Auf die Polizei ist in Wien kein Verlass mehr, ganz im Gegenteil! Vielleicht ist das BMI sogar Part of the fair game?

Folter im Wohnhaus: Fast vergessen hätte ich die tägliche Folter in meinem Wohnhaus, einem Haus der WienSüd, wo der Buchhalter aus der Buchhaltungsagentur Wolfgang W. (das Bauernopfer) bis zu seiner Verhaftung im Aufsichtsrat war. Täglich wird von der Nachbarin ober mir (wo die Schwiegermutter mit Hilfe eines Celebrity-Mitglieds meine Entmündigung auch via fingierter A1-Mahnungen vorantrieb) die Fussmatte vor meiner Wohnungstüre zur anderen Nachbarin, einer alten Dame hinüber geschoben. Oftmals war die Blumenerde und die Pflanzen von nebenan vor meiner Wohnungstüre ausgeleert. Die Folterdame geht täglich mit einem Rottweiler, den sie illegal im Hause OHNE BEISSKORB hält mehrmals an mir vorbei. Ich muss mich immer im Eck verstecken, weil ich Angst haben muss, dass der illegal gehaltene Kampfhund mich anspringt, während seine Besitzerin mit dem Handy herumtut und mit Sektenjüngern und Jüngerinnen telefoniert.

Einen Rohrbruch gab es nicht nur im Herbst 2007 sondern gleich wieder im Herbst 2010 und 2012! Die Reparaturen wurden vom Sachwalter nicht bezahlt, eine Haushaltsversicherung gab es nicht. Die Prämien sind ab Beginn der Foltermethode Sachwalterschaft NICHT MEHR bei der Donauversicherung bezahlt worden! Nur einer gnädigen Bankangestellten von der ERSTE Bank in Wien-Mödling verdanke ich es, dass ich nicht aus meiner schönen Wohnung delogiert worden bin. Es wäre ein Teil des Planes FAIR GAME 67 gewesen, wonach alle Personen, die den STATUS SP haben, finanziell, psychologisch, beruflich vernichtet werden sollen. Die Folter ab 2006 ist also ein Teil des Fair Game 1967, das starke Anlehnung an  die Stasi-Folter der DDR hat.

Magistra Rosa-Maria Barbara Ludmilla Magdalena H.
1230 Wien

Wien, 15. August 2013
Maria Himmelfahrt







Mittwoch, 7. August 2013

Das System der Politischen Entmündigung in Österreich: Die Geschichte einer ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums (Projekt SAP-Bundeshaushalt)

Das System der politischen Entmündigung in Österreich: Fünf Jahre psychische Folter durch den österreichischen Staat für eine ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums (Bundeshaushalt auf SAP, Projekt HV-SAP): Die Geschichte der Magistra Rosemarie Barbara H.:

2000 bis Anfang 2005: SAP-Ausbildung und SAP-Beraterin im Projekt HV-SAP und Oberste Organe Republik Österreich

Februar/März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at - Verletzung der Persönlichkeitsrechte laut Mediengesetz

9. Januar 2008: Verhandlung LG für Strafsachen Wien betreff Denunzierung www.peterpilz.at von Februar/März 2007

28. September 2008: Kandidatur für Christenpartei Ö: Nationalratswahlen Österreich
 
18. September 2008: Zahlungsklage T-Mobile Österreich wegen erfundener 660 Euro

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsbefehl Bezirksgericht Wien-Liesing, Einleitung des Entmündigungsverfahrens durch Richterin Bauer-Moitzi

16. Dezember 2008: Vorladung Bezirksgericht Wien-Liesing, Mag. Romana Wieser startet das Sachwalterschaftsverfahren

19. Dezember 2008: Vorladung Verein für Sachwalterschaft (VSP), 1120 Wien, Mag. Susanne Schlager

7. Januar 2009: Dr. Martin W. (Rechtsanwalt Wien) wird als einstweiliger Sachwalter bestellt

22. April 2009: Vorladung Psychiater Dr. Herbert Kögler, Mödling

29. April 2009: Sektionschef Dr. Artur Winter (BM für Finanzen Wien, IT-Sektion) ruft beim BG Liesing an und bestellt elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit (Aktennotiz März 2007 www.peterpilz.at und Mai 2005 Bundesrechenzentrum)

14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung BG Liesing, Richterin: Mag. Romana Wieser

18. Mai 2009: Beschluss Sachwalterschaft in allen Lebensbereichen

 
  1. Juni 2009: Rekurs gegen den Beschluss vom 18. Mai wird eingebracht

9.   Juni 2009: Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing (Richterin Romana Wieser)

30. Juni 2009: Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing (Richterin Romana Wieser)

 
18. September 2009: LG Zivilrechtssachen Wien  lehnt Rekurs durch Beschluss von Dreier-Senat ab

15. Oktober 2009: Rekursablehnung LG ZRS Wien trifft am BG Liesing ein ("krankhafte" Verschwörungstheoretikerin)

14. Mai 2010: ERSTE Bank sperrt Netbanking-Zugang für Mündel

27. Juli 2010: Richter Schuhmertl lädt Mündel am Bezirksgericht Wien-Liesing vor
 
21. September 2010: ERSTE Bank schickt Pins und Tans, lesender Zugriff auf ERSTE Bank-Konto wird wieder ermöglicht

 
25. Januar 2011: Sachwalter Dr. W. teilt telefonisch mit, die Sachwalterschaft beenden zu wollen

 
18. Februar 2011: Sachwalter Dr. W. zahlt irrtümlich Abschlagszahlung für Santander Bank (500 Euro)

17. Mai 2011: Vorladung Psychiater Dr. Kögler, Mödling

20. Juni 2011: Verhandlung BG Liesing betreff Beendigung der SW, Mündel soll 13-seitiges psychiatrisches Gutachten in ca. 1 Minute durchlesen und bewerten.

21. Juni 2011: Richter Mag. Martin Zucker schreibt Beschluss zur Aufhebung der Sachwalterschaft

10. August 2011: Mündel erhält Beschluss zur Aufhebung der SW per Sonderpost an Wohnadresse zugestellt

3. September 2011: A1 Telekom lehnt Internet-Vertrag mit Mündel ab (Bedingung: Kautionszahlung)

11. Dezember 2011: Medien berichten, dass Sachwalter Dr. Trischler (1070 Wien) eine jüdische Millionärin im ersten Wiener Gemeindebezirk verhungern lässt (Entmündigungsbank: ERSTE Bank Wien, Am Graben 21)

2. März 2012: Erste Bank teilt mit, dass für Ex-Mündel lebenslängliche Kreditunwürdigkeit besteht

 
15. Mai 2012: Beschluss BG Wien-Liesing Pflegschaftsendabrechnung Dr. W. über Eur 975,-- wird vom Bezirksgericht bestätigt

31. Mai 2012: Rekurs gegen den Beschluss vom 15. Mai 2012

 
5. September 2012: Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien lehnt Rekurs gegen Beschluss vom 15. Mai 2012 ab

September 2012: Amt für Jugend und Familie fordert (bei Nichtbezahlung Exekutionsandrohung) Eur 980,-- wegen angeblicher durch Sachwalter Dr. W. nicht bezahlter Alimentationsforderungen!

August/September 2012: Ex-Polit-Mündel stellt Antrag auf Verfahrenshilfe betreff Verfahrenshilfe für Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung OGH

26. September 2012: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing Verfahrenshilfe wird teilweise genehmigt (Rechtspflegerin NICOLE FINK)

15. Oktober 2012: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing Verfahrenshilfe wird genehmigt (Rechtspflegerin NICOLE FINK)

18. Oktober 2012: Nötigungsschrift durch Ex-Sachwalter Dr. W.: Ex-Mündel muss Sachwalter Dr. W. garantieren, dass sein Name in Internet-Foren nicht ausgeschrieben wird, ansonsten Sachwalter Dr. W. den Exekutionstitel zur ein Jahr verspätet eingebrachten Pflegschaftsrechnung am Bezirksgericht Wien-Liesing einbringt. Siehe Schriftsatz vom 18.10.2012!

9. November 2012: Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien: Rechtsanwalt Dr. Trischler (Sachwalter von Gisela Frimmel) wird als Verfahrenshelfer dem Ex-Mündel aus dem Bundesrechenzentrum zur Verfügung gestellt

November 2012: Dr. Trischler lässt via Sekretärin per Mail ausrichten, dass ein Verfahren (Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung) völlig sinnlos erscheint. Er fordert das Ex-Mündel zu einer Stellungnahme und zur Erstellung eines Schriftsatzes auf.

Dezember 2012: Rechtsanwaltskanzlei Dr. Trischler kopiert einen Schriftsatz des Ex-Mündels und schickt diesen wiederum an das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien.

28. Mai 2013: LANDESGERICHT FÜR ZIVILRECHTSSACHEN Wien lehnt per Beschluss einen Revisionsrekurs (bzw. außerordentlichen Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung) an den Obersten Gerichtshof ab. Dr. Trischler schickt per Mail diesen Schriftsatz an das Ex-Politmündel. Somit wurde nie ein Schriftsatz von Kanzlei Dr. Trischler an das Ex-Politmündel per RSB-Brief zugesandt.

11. Juni 2013: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing über Eur 1,80 Rechtspfleger: Jürgen Fass, Rechtspfleger (ein Fass ohne Boden?) für „Einschreiten“ von Dr. Trischler

25. Juli 2013: Zahlungsforderung- Zahlungsauftrag über Eur 354,-- (bei Nicht-Bezahlung Exekution innerhalb von 14 Tagen) durch Kostenbeamtin Patricia Stocker, Bezirksgericht Wien-Liesing

EntscheidungsG TP 7 lit c Z 2 GGG Beschluss ON 39 – 128,00 EUR – Bemessungsgrundlage: 510 Euro

EntscheidungsG TP 7 lit c Z 2 GGG Beschluss ON 84 -  218,00 EUR – Bemessungsgrundlage: 870 Euro

„Kostenbeamtin“ Patricia Stocker behauptet, dass Verfahrenshilfe erst ab ON 96 im Polit-Entmündigungsverfahren (fair game 1967) gewährt wurde.

BEACHTE: Trotz mehrmaligem Richterwechsel (Wieser, Schuhmertl, Zucker, Fuchs) hat seit dem Beschluss zur Beendigung der Sachwalterschaft am 21. Juni 2011 kein Richter mehr einen Beschluss in der Sachwalterschaftssache Mag. Rosemarie Barbara Hoedl unterschrieben.

Postskriptum: Der Autorin ist durch einige Fälle an Wiens Bezirksgerichten bekannt, dass Rekurse (besonders im Sachwalterschafts-, Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren) einfach verschwinden und gar nicht an das Landesgericht für Zivilrechtssachen als  zuständige Gerichtsinstanz weitergeleitet werden: WOBEI eine Rekursbeantwortung durch das Landesgericht für Zivilrechtssachen meist negativ ausfällt, da die Beschlüsse der Bezirksgerichte 1:1 abgeschrieben werden und somit der Dreiersenat (Richter-Dreier-Senat am Landesgericht für Zivilrechtssachen) den RichterInnen und ihren Beschlüssen in jeder Hinsicht RECHT geben. Somit ist es meistens völlig sinnlos einen REKURS gegen einen Beschluss eines Wiener Bezirksgerichts einzubringen, vor allem im Obsorge- und Besuchrechtsverfahren, da die Wiener Jugendämter dieses lange Verfahren dazu missbrauchen, um die Entfremdung zwischen leiblichen Eltern und Kindern zu beschleunigen. Da darf ein Vater aus Favoriten z.B. seine kleine Tochter trotz Beschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing nicht sehen, weil er einen REKURS eingebracht hat. Das Verfahren dauert mittlerweile drei Jahre und er hat seine 5-jährige Tochter mehr als ein Jahr nicht gesehen, nur weil er im Januar 2013 einen Rekurs einbrachte, den das Bezirksgericht Wien-Liesing offenbar verschwinden ließ.

Nicht eingeschriebene Briefe, z.B. jüngst an den Leiter des Bezirksgerichts Wien-Liesing Mag. Schindler (REKURS gegen Zahlungsauftrag in Kopie) werden vom Postamt in Wien-Atzgersdorf geöffnet und wieder an die Senderadresse (Ex-Mündel) zurück geschickt! In wessen Auftrag?