Dazu passt die Forderung der Richtervereinigung an den Finanzminister:
Mit 1.7.2018 tritt das neue Erwachsenenschutzgesetz in Kraft - das heisst laut Sprecherin der Richtervereinigung (BG Wien-Leopoldstadt) dass 60.000 Pflegschaftsakten und Sachwalterschaften in ganz Österreich überprüft werden müssen - inkl. neue psychiatrische Gutachten und vieles mehr.
Dazu benötigen die Bezirksgerichte hunderte Planstellen neu für PflegschaftsrichterInnen, RechtspflegerInnen etc. Ebenso kosten tausende psychiatrische Gutachten dem BUND (die Kosten trägt nicht endgültig der Bund für Polit-Entmündigungen und Entmündigungen zwecks Massen-Enteignungen - siehe Johannes Schütz) Millionen an Euros. Wenn das potentielle Mündel nämlich kein grosses Vermögen hat so muss das Pflegschaftsgericht (Bezirksgericht) die Kosten für die psychiatrischen Gutachten aus Amtsgeldern mittels Verfahrenshilfe-Anträge bezahlen lassen. Dazu wird die Arbeitskraft von unzähligen RechtspflegerInnen, SachbearbeiterInnen an den Bezirksgerichten ebenso wie an den Landesgerichten für Zivilrechtssachen (Rekurse) benötigt. (beachte, dass die Psychiatrischen Einrichtungen in Österreich aufgelöst werden sollen)
https://diepresse.com/home/innenpolitik/5392775/Das-tuerkisblaue-Budget-im-Detail

Pensionen: „Jeden vierten Euro dieses Budgets geben wir 2018 für Pensionen aus“, sagte Löger. 9,2 Milliarden Euro für die Beamtenpensionen, 9,6 Milliarden Euro als Zuschuss an die Pensionsversicherungen.
Arme Alte Behinderte Menschen kann sich eine Leistungsgesellschaft nicht leisten - jung schön schlank beweglich gesund kein Übergewicht....das ist der neue Herrenmensch...mit Dauer-App (nicht nur während des morgendlichen Joggens) zur Gebietskrankenkasse....





