Samstag, 27. März 2021

Sehr geehrte DatenfälscherInnen und VerkäuferInnen von medizinischen Gutachten: Offener Brief von Mag. Hoedl an Bundesrechenzentrum Wien

Sehr geehrte DatenfälscherInnen/ DatenverkäuferInnen im Bundesrechenzentrum bei der Österreichischen Gesundheitskasse und im BM für Finanzen, bzw. Bundesministerium für Wirtschaft und Digitalisierung: 

#Menschenrechte #Datenfälschungen: Gestern ist mir endgültig der Kragen geplatzt, als Frau Nationalratsabgeordnete Petra Bayr (die unschuldige BürgerInnen gerne in geschlossene psychiatrische Kliniken verfrachten lässt und selbige am Bezirksgericht Favoriten enteignen lässt mit ihren HelfershelferInnen/ Exekutoren im doppelten Sinne an diesem Gericht) tränenreich und mit großer Show über die Menschenrechte und deren Verletzungen in Myanmar geklagt hatte. 

Sie selbst konnte natürlich dieses Land mit ihrem Nationalratsgehalt früher oft und länger bereisen. Mir stieg das Geimpfte auf - im wahrsten Sinne des Wortes. 

Was aber ist mit den Datenfälschungen, Entmündigungen, Enteignungen in Österreich: Daher habe ich mich entschlossen, folgenden Datenskandal, das #Bundesrechenzentrum (dem Wirtschaftsministerium - sic - untergeordnet und weisungsgebunden?) zu veröffentlichen. Es geht nicht anders. 

Irgendwann müssen die Herren und Damen DatenfälscherInnen und DatenverkäuferInnen kapieren, dass sie mit MIR das nicht mehr machen können: Meine Gesundheitsdaten fälschen, verkaufen, elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit am Bezirksgericht Wien-Liesing bestellen: So nicht - NICHT MIT MIR.

Ich muss es akzeptieren, dass Datenfälschungen, Budgetdatenfälschungen, Gesundheitsdatenfälschungen in Österreich ein Kavaliersdelikt und der Verkauf der Daten an Rechtsanwaltskanzleien, ausländische InvestorInnen etc. in Österreich nicht nur Kavaliersdelikt, sondern üblich sind und der Strafverfolgung nicht ausgesetzt sind. 

So lachen auch viele darüber, dass meine berufliche Karriere zunächst über das politische Tagebuch Peter Pilz und dann über die Entmündigung (2 Mal) am Bezirksgericht Wien-Liesing vollständig zerstört wurde. 

Die geplante Delogierung und Ermordung konnte ich verhindern, da ich gute FreundInnen in konservativen Kreisen habe, die auch auf die Justiz Einfluss haben. 

Der Steirische Bischof ist zum Beispiel ein Jahrgangskollege von mir an der Karl-Franzens-Universität (Kirchenrecht, Kirchengeschichte, Religionspädagogik etc...) 

Nun zum Sachverhalt: 

Per Beschluss vom 8.2.2018 (Opernballbeschluss) ist für Mag.a Rosemarie Hoedl (ohne weiteres psychiatrisches Gutachten) die Sachwalterschaft (heute gerichtliche Erwachsenenvertretung) aufgehoben. Das Pflegschaftsverfahren ist auch formal beendet durch meine Zahlungen der Pflegschaftsgebühren und des Honorars für den ehemaligen Sachwalter Dr. Franz Stefan Pechmann (er brachte mir Glück, weil er für mich die Fake-Klage gegen Moser/ Brz mit einem Vergleich beenden konnte: Euro 350,--) 

Dennoch schickt mir das Bundesrechenzentrum seit 2 Jahren über meinpostkorb@brz.gv.at folgenden Text: (früher zustelldienst brz) 

Anfang Zitat: schikanöse E-Mails von Bundesrechenzentrum, das Mag. Hoedl elf Jahre rückwirkend entmündigen ließ (oder es zumindest versuchte, ihre Existenz zu zerstören, sie nach den Fair-Game-Richtlinien obdachlos zu machen und letztlich zu ermorden) Mag. Hoedl war nach ihrer sap-Ausbildung 2000 bis 2001 von 2001 bis 2005 Angestellte der Bundesrechenzentrum GmbH (Bundeshaushaltsverrechnung, Großprojekt HV-SAP, Sap-Juniorberaterin und Angestellte im BMVIT, verkauft vom #Bundesrechenzentrum um 8000 Euro monatlich, während sie 1.600 netto verdiente. ) 

E-Mail: 

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Verständigung über die Bereithaltung eines behördlichen Dokuments zur Abholung

Von: meinpostkorb@brz.gv.at

Absender/Absenderin: Bezirksgericht Liesing

Geschäftszahl: 018 007 P 183/20 v

ID: b8ec61c0-8b2b-11eb-8c74-41d5b52c3a5c

Empfänger/Empfängerin: Rosemarie Hödl

Zustellung ohne Zustellnachweis

Das Dokument ist abzuholen beim Anzeigemodul unter https://secure.oesterreich.gv.at/at.gv.mpk-p/ oder https://www.bmdw.gv.at/Services/ElektronischeZustellung/Allgemeine-Information-zur-eZustellung.html

Versendung der ersten Verständigung: 22.03.2021 17:29

Versendung der zweiten Verständigung:

Ende der Abholfrist am 31.05.2021 um 24.00 Uhr

Dazu kann ich festhalten, dass ich sämtliche Geschäftszahlen, Entmündigungen, Klagen, Medienrechtliche Prozesse (Persönlichkeitsrechte) gesammelt habe 

WIE das Bundesrechenzentrum (Gruppe E-Justiz) auf diese Geschäftszahl kommt, ist mir unklar. 

Ebenso ist unklar, dass die österreichische Gesundheitskasse - kurz vor Beginn der Corona-Krise im Februar 2020 die neue E-Card mit Foto an die Kanzlei des ehemaligen Sachwalters per Post schickt. 

Das Gesundheitsministerium antwortet auf meine Beschwerden Monate später. Die Richterin HUBER vom Bezirksgericht Wien-Liesing bestätigt mir schriftlich, dass sie die Daten an die Gesundheitskasse übermittelte. Dies alles scheint für mich Bringschuld zu sein. 

Ich beantrage die sofortige Löschung dieser Fake-Daten und Stornierung dieser Dauer-Schikane-Emails an meine gmx-Email-adresse. Das Bundesrechenzentrum muss akzeptieren, wenn ein Gericht einen rechtskräftigen Beschluss erstellt (Beendigung der Sachwalterschaft) - auch wenn die Datenfälscher und Datenverkäufer dort weiter mit Grundbuchsfälschungen, Ediktsfälschungen, Stammdatenfälschungen gutes Geld verdienen. 

Ich wehre mich. Es reicht nach vielen Jahren der Folter. des Mordens des Diebstahls. Macht Euch ein schönes Leben in Südamerika, Brasilien, bei Jan Marschalek oder irgendwo. Bitte lasst mich in RUHE. 

Wenn meine Daten gefälscht werden, so muss ich mich darum kümmern - und das in Zeiten von Covid, wo uns Statistiken präsentiert werden betreff Gesundheitsdaten, deren Echtheit wir niemals verifizieren können: 

Conclusio: Für Österreich, für die Bundeshaushaltsverrechnung, was Wirecard und sap betrifft, was Gesundheitsdaten (z.B. psychiatrische. pathologische Gutachten etc) und Krankenakte betrifft, muss ich flächendeckende Datenfälschungen und Datenverkäufe an Medien, Geheimdienste etc akzeptieren. 

Was mich selbst betrifft, werde ich dies nicht akzeptieren und erbitterten Widerstand gegen meine Vernichtung durch die Behörden, BVT und politische Parteien leisten. 

Mit freundlichen Grüßen 

Mag. Rosemarie Hoedl 

1230 Wien

Wien, 27. März 2021

Post-Skriptum: Werdet glücklich mit den gestohlenen Budget-Millionen und geht auf andere Kontinente - aber lasst mich bitte um Himmels willen in Ruhe. Danke und Frohes Fest in Südamerika, Russland auf der Datscha, der Krim (bei Jan Marschalek) oder wo auch immer. Ich gönne es Euch VerbrecherInnen: Jene Helfershelfer die da bleiben mussten, sollen mich bitte nicht schikanieren. The Fair Gane is over (oder habt Ihr das noch nicht kapiert?????)  

22/ 3: Das Letzte Mail betreff dieser gefälschten Pflegschaftsdaten erhielt ich am 22.3.: Siehe Bonesmen, Bonygasse (22) - Wien-Meidling. 



Ich bin nicht so dumm wie Ihr glaubt. Es gibt auch andere Gerichte - nicht nur jene in Österreich.

https://www.derstandard.at/story/2000118324081/bundesrechenzentrum-und-post-wurden-personell-verflochten

Wien – Das Bundesrechenzentrum (BRZ) ist der Post letztlich doch nicht zugewachsen. Zu dieser Geheim-Privatisierung kam es nach "Ibiza" nicht mehr. Wohl aber wuchs der gelben Post ein Aufsichtsorgan des IT-Dienstleisters der Republik zu.

https://www.profil.at/wirtschaft/das-tuerkise-finanzministerium-und-sein-projekt-edelstein/400945817

Sonntag, 14. Februar 2021

Das psychiatrische Zweitgutachten im #Pflegschaftsverfahren: Diskurs

Die Rolle der psychiatrischen GutachterInnen im Pflegschaftsverfahren 

Das psychiatrische Gutachten im Pflegschaftsverfahren 

Über die Problematik des Gegengutachtens, Zweitgutachtens, Privatgutachtens im #Pflegeschaftsverfahren 

Betrifft auch: #Maßnahmenvollzug #Besuchsrechtsverfahren #Obsorgeverfahren #Entmündigung #Kindschaftsrecht #Präventivhaft für #Terroristen #Beugestrafe #Psychiatrie #Gerichtsgutachten 

Wie wird in Österreich ein #Pflegschaftsverfahren eingeleitet und wie wird es beendet: unter besonderer Berücksichtigung der Rolle des gerichtlich beeideten psychiatrischen Gutachters, der Gutachterin 

auf Anregung meiner lieben Freundin Doctorin juris Margarethe Aulehla (geprüfte Rechtsanwältin) möchte ich nun folgende Fragestellung erörtern: 

Die Rolle des psychiatrischen Gutachters bei Beendigung des Pflegschaftsverfahrens (im Volksmund #Entmündigung genannt)

Die Problematik des Zweitgutachtens - Gegengutachtens - Privatgutachtens - wozu ist der Pflegsch.Richter, die Pflegsch.Richterin verpflichtet? 

Die Hauptfragestellungen lauten jedoch: 

- Ist der Richter, die Richterin gemäß Zivilprozessordnung verpflichtet ein psychiatrisches Gutachten zur Errichtung/Beendigung des Pflegschaftsverfahrens einzuholen? 

- Ist der Richter, die Richterin verpflichtet, sich an die Empfehlungen des Gutachters zu halten,das heißt kann der Richter das Pflegschaftsverfahren beenden oder errichten, OBWOHL der psychiatrische Gutachter gegenteiliger Meinung ist. 

- Welche Rolle spielen persönliche Verbindungen zwischen GutachterInnen und Zweitgutachterinnen, die einander nicht zu widersprechen getrauen? 

- Welche Rolle spielt die Angst vor Psychiatrie, psychiatrischen GutachterInnen und Neuroleptika, besonders von Sektenangehörigen. Gibt es eine gesetzliche Grundlage (wenn nicht, ist diese zu schaffen?) wenn ein Kurand, eine Kurandin grundsätzlich die psychiatrisch-medizinische Wissenschaft ablehnt? 

- Wie kann man durch Gesetzgebung des Nationalrats erreichen, dass Aktengutachten (Ferngutachten) verboten werden. Das heißt im Klartext, dass kein Gutachten erstellt werden darf, wenn man den Patienten, die Kurandin nicht persönlich untersucht hat, sondern nur aufgrund der #Aktenlage entmündigt. 

- Die Rolle der Beugestrafe im österreichischen Zivilrecht: Kann/ darf der Richter, die Pflegschaftsrichterin auch entmündigen, wenn nach mehreren Beugestrafen die einstweilige Kurandin (z.B. aus Angst vor PsychiaterInnen und RichterInnen) nie der Vorladung zum #Bezirksgericht bzw. in die psychiatrische Ordination Folge leistet - auf welcher Gesetzesgrundlage? 

- Conclusio: Letztlich: Wer trägt die Verantwortung: Der Richter oder der psychiatrische Gutachter. Hier soll dann auch ein Konnex zu #Obsorgeverfahren und #Maßnahmenvollzug #Präventivhaft hergestellt werden. 

Die Erörterungen erfolgen auch unter besonderer Berücksichtigung der Rechtslage betreff #Unterbringungsgesetz und sämtlicher Gesetze zur Zivilprozessordnung und allgemeines bürgerliches Gesetzbuch. 

Weiterführende links: 

https://www.ogh.gv.at/entscheidungen/entscheidungen-ogh/beugestrafe-zur-durchsetzung-einer-psychiatrischen-untersuchung-im-obsorgeverfahren/

https://www.wu.ac.at/fileadmin/wu/d/i/privatrecht/Spitzer/Publikationen/spitzer__ZZP_2018_01.pdf

https://www.ris.bka.gv.at/JudikaturEntscheidung.wxe?Abfrage=Vwgh&Dokumentnummer=JWR_2006120083_20071023X01

https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Justiz/JJT_20131028_OGH0002_0080OB00089_13S0000_000/JJT_20131028_OGH0002_0080OB00089_13S0000_000.html

https://www.anwaltskanzlei-pichler.at/beugestrafe-zur-durchsetzung-einer-untersuchung/

https://www.psychiatrie-bacher.at/de/psychiatrie/gutachten/

https://www.konflikthilfe.at/wp/wp-content/uploads/Salzburger-Gutachter-wegen-falscher-Beweisaussage-.pdf


Sonntag, 31. Januar 2021

Kreditstundungen laufen aus: Delogierungen/ Entmündigungen drohen: Hat Österreich einen Sozialminister?

 

Wem die Kreditstundung nicht droht - WO sind die Konzepte für Armutsbekämpfung?

Die von KonsumentenschützerInnen begehrte Verlängerung der Kreditstundungen gibt es nicht. 

Wer schon einmal einen Kredit abgestottert hat, kennt dieses Leid: Wenn man 2 bis 3 Raten nicht pünktlich bezahlt, dann kann die Bank den Kredit fällig stellen: Im schlimmsten Fall wird das Haus, die Eigentumswohnung, das gesamte Hab und Gut versteigert. 

Die Bezirksgerichte sind maßlos überfordert mit Delogierungen, Räumungsklagen und auch gerichtliche Erwachsenenvertretungen (Entmündigungen) 

WEIL: in unzähligen Beschlüssen der Pflegschaftsgerichte für Entmündigungen (Sachwalterschaften) ist zu lesen: der Kurand die Kurandin hat den Überblick über seine Zahlungen verloren - über seine Einkommen und Ausgaben. 

Der Gesundheitskrise folgt die soziale Krise: 

WEIL: Wenn man den Strom nicht mehr bezahlen kann, die Miete nicht mehr bezahlen kann, drohen Verkühlungen, Depressionen, vielerlei Erkrankungen. 

Was macht unser Sozialminister??? (der als solcher gar nicht vorhanden ist) - er präsentiert im Fernsehen und bei Pressekonferenzen Statistiken, anstelle von Konzepten zur Armutsbekämpfung.

Das Justizministerium scheint überhaupt nicht vorhanden zu sein. Die grünen Abgeordneten demonstrieren bei irgendwelchen Abschiebungen von Illegalen. 

Die Massenentmündigungen/ Delogierungen werden vermutlich online abgewickelt. Die sozialen Einrichtungen sind an ihren Kapazitätsgrenzen. Manche ertragen den sozialen Abstieg nicht: Welche Schande, wenn der PKW, die Wohnung weg ist. Bei der Caritas in der Suppenküche anstellen, nein. Die Schmach, in einem Obdachlosenheim zu leben. Da nehmen sich wohl einige sicher lieber das Leben. 

Und in Wien sagt man: Ein Kilo Brot mehr - ein Depp weniger. 

Wo bleiben die Konzepte des Sozialministeriums zur Armutsbekämpfung???: Armut und Delogierung sind die größte Gefahr für die Gesundheit und das Immunsystem. Das sagte schon M. Ghandi. 

Unser täglich Brot gib uns heute (und morgen und übermorgen)

https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000123738284/kreditstundung-galgenfrist-fuer-schuldner-laeuft-ab

AUS FÜR MORATORIUM

Kreditstundung: Galgenfrist für Schuldner läuft ab

Die Pandemie ist noch da, aber das gesetzliche Moratorium für Schuldner läuft am Sonntag aus. Kreditnehmer sollten mit ihrer Bank verhandeln.




Dienstag, 19. Januar 2021

Entmündigte schizophrene Uno-Beamtin in Wien von Polizei erschossen: Der Falter berichtet:

Die Geschichte der erschossenen Pensionistin - ein besonderer Fall von SW-Missbrauch und Vernachlässigung des gerichtlichen Erwachsenenvertreters betreff der Kurandin
Am 5. Jänner gegen 12 Uhr klingelt die Heimhilfe Beate L. an der Wohnungstüre der 66-jährigen Pensionistin Sigrid S. in der Auhofstraße, einem schmucklosen Bau aus den 1970-er Jahren im Westen Wiens. In der Hand hält die Helferin ein Papiersackerl mit Bananen: Obst für die alte Dame.
Weil S. offenbar auch überfordert wirkte, kümmerte sich seit sieben Jahren ein Sachwalter um die Frau. Seit einem Jahr erledigte den Job die Rechtsanwältin Manuela Anna Sumah-Vospernik als Erwachsenenvertreterin, sie wurde vom Gericht bestellt.
Im Juli des vergangenen Jahres, als sich die Nachbarn Sorgen um Sigrid S. wegen der Schreie machten, rückten zwei Mitarbeiter ihrer Kanzlei und ein Schlosser aus, um mit einem Arzt eine Begutachtung von Frau S. durchzuführen.
Erst als der Schlosser die Tür aufbohren wollte, sperrte die Dame auf - einen zugespitzten Besenstiel in der Hand - zur Verteidigung.
Sie fühlte sich offenbar bedroht, hielt die unbekannten Besucher für Angreifer, aber sie beruhigte sich auch schnell wieder.
Frau S. sprach davon, wie so oft, in einer von ihr selbst erfundenen Sprache (Esperanto?)






Am 5. Jänner, gegen zwölf Uhr mittags, klingelt die Heimhilfe Beate L. an der Wohnungstür der 66-jährigen Pensionistin Sigrid S. in der Auhofstraße, einem schmucklosen Bau aus den 1970er-Jahren im Westen Wiens. In der Hand hält die Helferin ein Papiersackerl mit Bananen, Obst für die alte Dame.


Beate L. wartet ein wenig, nachdem sie geklingelt hat, dann ruft sie durch die geschlossene Türe: "Frau S.! Ich komme von der Sachwalterin!"
Die Heimhilfe weiß, dass Sigrid S. den Kontakt zu Menschen scheut. Oft öffnet die Frau die Türe gar nicht, manchmal nur einen Spalt. Wenn jemand Einkäufe liefert - Supermärkte oder eben Heimhilfen -, stellen sie die Sackerln vor die Tür. Erst wenn alle weg sind, macht Sigrid S. auf und zieht die Ware in ihre Eigentumswohnung.

Sie nutzte Worte, die nur sie kannte, und war dann kaum noch zu stoppen (wobei?)
Ihre Persönlichkeit sei gespalten, hieß es, vielleicht leide sie an einer Erkrankung aus dem "schizophrenen Formenkreis".
Vielleicht habe sie aber auch aufgrund jahrelanger Einsamkeit und fehlender Übung und deutlich eingeschränkter Kommunikation mit der Umgebung die Nutzung der Sprache verlernt, heißt es in einem Bericht über sie.
Auch Deprivation, also Vereinsamung, attestiert der Arzt (Psychiatrische Gutachter)

Verwahrlost oder gefährlich war Frau S nie. Sie hatte einen vollen Kühlschrank, ihre Kleidung war gepflegt.
1200 Euro Pension (stimmt sicher nicht, weil Pensionisten der Uno viel höhere Pensionen haben)
In einem E-Mail an ihre Vorgesetzte schildert die Heimhilfe BEATE L. was anschließend geschah:
"Kurz darauf öffnete sie die Türe mit einem großen Küchenmesser in der Hand (dieses hätte der Sachwalter, die Sachwalterin bei einem Besuch der Kurandin wegnehmen müssen - beachte: die Sachwalterin hätte die Pflicht einmal im Monat die Wohnverhältnisse der Kurandin zu begutachten - dieser Pflicht ist Frau Vospernik offenbar nicht nach gekommen)
und zielte auf mich. Ich habe einige Schritte zurück gemacht, aber sie folgte mir mit dem Messer und hielt es ca. 20 cm von meinem Hals entfernt." Ende Zitat
Sigrid S. habe etwas geredet, was ich nicht verstanden habe - schreibt die Heimhilfe weiter.
"Was machen Sie da, beruhigen Sie sich", habe sie der alten Dame zugerufen.
Die habe sich jedoch in ihre Wohnung zurück gezogen und die Tür geschlossen. Als die Pflegerin, die eigenen Aussagen zufolge vor "Schreck kaum noch stehen konnte" (für solche Situationen sollten die AltenpflegerInnen geschult sein), bei einem Nachbarn läutete, hörte sie wieder Geräusche hinter der Tür. Sie habe Angst gehabt, Frau S. würde sie erneut attackieren. Daher sei sie so schnell wie möglich auf die Straße gelaufen.

Eine verwirrte alte Frau, besachwaltet, bewaffent mit einem Küchenmesser. Das ist ein Routinefall für Amtsarzt, Polizei und Psychiatrie, möchte man meinen.
Es kommt jedoch anders. Maskiert schwer bewaffnet und mit kugelsicheren Westen (was sagte die Pflegerin den Polizisten am Telefon - dies muss im Polizei-Protokoll dokumentiert sein) rücken vier Beamte der Wiener Alarmabteilung WEGA (haben die in Zeiten von Terrorismus in Wien nichts Besseres zu tun als alte entmündigte Leute zu erschießen?) und vier Streifenpolizisten an.
Sie positionieren sich dabei offenbar so, dass sie von der Frau angeblich überrascht werden - und das obwohl die Beamten aufgrund des Notrufs davon informiert gewesen sein müssen, in welchem Ausnahmezustand sich Sigrid S. befindet UND DASS SIE BEWAFFNET IST:
Nochmals: Der Sachwalter muss einmal im Monat die Wohnung des Kuranden überprüfen. Dies machen jedoch tausende Sachwalter in Österreich nicht. Scharfe Messer dürften Psychiatrie-Patienten nicht zu Hause haben.
Mit dem Messer in der Hand sei die Frau plötzlich vor den Beamten gestanden (wurde die Türe aufgebrochen oder hat sie freiwillig aufgemacht?) gibt die Landespolizeidirektion bekannt, dabei war genau das der Einsatzgrund.
Ein Polizist versucht, die Frau mit einem Elektroschocker zu lähmen. (Lernen die Polizisten keinen Griff, wie man eine psychisch kranke alte pflegebedürftige alte Frau mit einem Messer einfach händisch überwältigt - man sieht es täglich in den Krimis im Fernsehen)
Ein anderer schießt sie im selben Moment nieder - die Streifenpolizisten und die Wega können offenbar nicht miteinander abgestimmt arbeiten.
Straflose Notwehr - oder Notwehrexzess - Notwehr gegen eine alte verwirrte Dame.
Ein Polizist meint: Wenn die Wega zu einem Einsatz gerufen wird (haben offenbar nichts Besseres zu tun, weil die Terroristen eh schon in den Ämtern sitzen) bei dem eine Heimhilfe mit einem Messer bedroht wurde, hätte ich schon erwartet, dass sie nicht überrascht sind, wenn die Tür aufgeht und die Frau mit dem Messer in der Hand rauskommt (Fake-Story?)
All das klärt nun das Landespolizeikommando Steiermark (die keine Ahnung haben, wie es in Wien zugeht und NICHT EINGEWEIHT sind)
Interimsjustizminister Werner Kogler (kennt sich nicht aus) lässt es erstaunlicherweise zu, dass sich die Staatsanwaltschaft der Exekutive bedient, um Tatzeugen einzuvernehmen (Gewaltentrennung auf Österreichisch) Genau das sollte eigentlich nicht passieren, aber in Österreich ist alles möglich.
Auch die Wiener Gesundheitsbehörden werden den Fall evaluieren müssen (und auch das zuständige Bezirksgericht, dass die Sachwalterin Vospernik zur Verantwortung wegen grob fahrlässiger Vernachlässigung der Kurandin ziehen wird müssen)
Wie die Erw.vertreterin Vospernik erzählt, gibt es in Wien zahlreiche psychisch erkrankte Menschen, wie Sigrid S., die auffällig werden, um die sich die Psychiatrien nach der Erstversorgung aber nicht weiter kümmern.
Manchmal komme es vor, dass diese Patienten selbst Straftaten verüben, manchmal dass sie zu Opfern von Straftaten werden. Manche lehnen auch psychiatrische Behandlungen ab, weil sie Opfer von Sekten wurden.
Sigrid S. starb im SMZ-Ost. Im Hubschrauber, der in der gesperrten Auhofstraße landete, hatten Ärzte erfolglos um ihr Leben gekämpft. Ihre Wohnung ist nun leer (no ned).
Ihr Küchenmesser (das ihr die Sachwalterin hätte wegnehmen sollen - daher wäre Anzeige gegen die Sachwalterin notwendig) fotografiert von der Polizei, ist in allen Zeitungen abgedruckt. (Dafür bekamen vermutlich Angestellte der Polizei etwas Geld von den Medien).
Die Litigation-PR der Polizei wirkt (Zitat Klenk)
Kürzlich klopften Unbekannte an die Tür der Nachbarin. Sie wollten wissen, ob die frei gewordene Wohnung zum Verkauf stünde. So eine Immobilie sei in Corona-Zeiten ein gutes Investment.
Text und Rekonstruktion: Florian Klenk.
Redaktion und Kommentare: Initiative Gerichtl. Erwachsenenvertretung Wien
Wien, 15. Jänner 2021

https://www.falter.at/maily/576/413-die-geschichte-von-sigrid-s?ref=homepage

Die Helferin rief die Polizei. Vier Streifenpolizisten und vier Beamte der Wega rückten an. Die Wega-Leute trugen Schutzweste und Splitterschutzhelm samt Splitterschutzbrille. Die Beamten positionieren sich "hintereinander links und rechts vor der Wohnungstür, leicht versetzt, um sich durch eine mögliche Schussabgabe des Gegenübers durch die geschlossene Tür bestmöglich zu schützen". Sie brachten die Dienstpistole Glock 17 in die "entschlossene Schießhaltung" und ein Beamter brachte den Taser in Anschlag. Dann öffnete sich die Türe. Sigrid S. kam, so wie befürchtet, mit dem Messer auf den Gang gestürzt. Sie bekam einen Elektroschock, dann wurde sie erschossen. Die Pressestelle steckte den Medien ein Foto ihres Messers zu. Die druckten es ab. Was von all dem zu halten ist, habe ich hier aufgeschrieben. Ende Zit Klenk 

Resumee - wer ist Schuld am Mord an der entmündigten Pensionistin?
1. Die Sachwalterin (Gerichtliche Erwachsenenvertreterin) hat ihre Obsorge- und Personensorge-Pflichten schwerst vernachlässigt. Sie ist von Gesetzes wegen verpflichtet, einmal im Monat nach den Wohnverhältnissen ihrer Kurandin Nachschau zu halten. Ein so großes scharfes Messer sollte in einem Kurandenhaushalt einer schwer schizophrenen Patientin nicht vorhanden sein - auch keine Waffe anderer Art.
2. Die Pflegerin (Heimhilfe) hat überreagiert. Auch sie dürfte mangelnde Ausbildung haben im Umgang mit psychisch Kranken Menschen - wenn sie schon zittert, nur wenn eine mit dem Messer hantiert, ist sie UNGEEIGNET für diesen Job. Auch dies fällt wieder auf die Sachwalterin zurück, die ihre Aufsichts- und Obsorge-Pflichten in diesem Falle schwerst vernachlässigt hat.
3. WER RIEF DIE POLIZEI? Der Polizei-Notruf und die NachbarInnen: Unklare Angaben finden wir im Falter-Bericht, wer nun die Polizei gerufen hat: Die Nachbarn oder die Pflegerin, die vollkommen überfordert zuerst bei den Nachbarn läutete (oberster Stock) und dann auf die Straße lief. Alles liest sich wie ein Drehbuch im Falter-Bericht.
4. WER entschied über den Wega-Einsatz - wie lange dauerte es, bis 4 Streifenpolizisten und 4 Wega-Beamte (gleichzeitig) in der Auhofstraße waren? Es gibt hier Unstimmigkeiten genau so wie beim Wega-Einsatz (Terroranschlag Wien) am 2. November 2020.
5. Notwehr-Exzess Das Hauptproblem liegt aber doch bei der Polizei: Ein Beamter versucht die Frau, mit einem Elektroschocker zu LÄHMEN, EIN ANDERER SCHIESST SIE IM SELBEN MOMENT NIEDER.
Vermutlich waren die Streifenpolizisten und die Wega-Beamten nicht aufeinander abgestimmt.
Eine pflegebedürftige 67-jährige Frau (auch wenn sie in der Psychose enorme Kräfte entwickelt) kann ein geschulter Polizist jederzeit mit einem Griff überwältigen und ihr das Messer aus der Hand reissen - das sieht man täglich in allen Krimis, wie die Polizisten das genau machen. (erst jüngst wieder im TATORT ZIRKUSKIND aus Ludwigshafen)
WOZU HABEN DIESE POLIZISTEN SO EINE LANGE AUSBILDUNG, dass sie dann unschuldige (wenn auch psychisch kranke) Menschen töten.
6. Jetzt noch eine Verschwörungstheorie von mir: Vielleicht war es ja auch ganz anders als im Falter-Bericht und es war ein Auftragsmord um an die Wohnung zu kommen. Siehe letzter Satz im Falter-Bericht.
In Österreich ist alles möglich und denkbar.




Donnerstag, 17. Dezember 2020

Schwer psychisch kranke Patientin aus OÖ in Justizvollzugsanstalt für geistig abnorme RechtsbrecherInnen eingesperrt

Bis nichts mehr bleibt: Ein Fall von Missbrauch im Maßnahmenvollzug und des Maßnahmenvollzugs aus Oberösterreich: 

Der Fall einer im Maßnahmenvollzug zwangsinternierten unbescholtenen Pensionistin aus Oberösterreich ist zwar nicht Sachwalterschaftsmissbrauch im engeren Sinne (es wird ja nicht berichtet, ob die Patientin entmündigt ist) jedoch ist dieser im Falter publizierte Fall ein eklatanter Missbrauch des Maßnahmenvollzugs: 

Darf man eine unbescholtene schwer kranke Patientin zu geistig abnormen RechtsbrecherInnen in eine Justizvollzugsanstalt stecken und diese dort auf unbestimmte Dauer einsperren???


https://www.falter.at/zeitung/20201216/die-wuerde-seiner-mutter/_2d7836bfc7?ver=a

#Maßnahmenvollzug: Zitat Anfang: Die 63jährige Mutter von @mwallerb und @TomWallerberger der ehemalige ÖH-Vorsitzende ist psychisch krank. Seit Jahrzehnten. 

Sie leidet an paranoider Schizophrenie. Seit Jahren ist sie in Behandlung im KH Vöcklabruck(OÖ). Mal geht sie freiwillig, mal wird sie wegen "Selbtsgefährdung" eingewiesen und dort behandelt. Während des Lockdowns wurde sie schlechter behandelt, sie nahm ihre Medikamente nicht. Sie fühlte

sich einsam, zündete manchmal eine Kerze an und ließ sie abbrennen (die einmal einen Brandfleck in den Holztisch machte). Ende Juli 2020 hielt sie es nicht mehr aus, sie wurde zwar aus dem Krankenhaus entlassen, aber war einsam. Sie stellte sich auf den Balkon und schrie:

"Ich brauche Hilfe! Holt die Feuerwehr, Papier brennt! Holt Hilfe, oder es brennt". Die Nachbarn riefen die Polizei, sie hatten Sorge. Die Polizei rief den Amtsarzt. Die Pensionistin kam ins Spital. Es brannte übrigens nichts. Niemand sah Feuer oder Rauch.

Dennoch wurde sie angezeigt und zwar wegen "gefährlicher Drohung" und "versuchter Herbeiführung einer Feuersbrunst". Sie kam deshalb sofort in U-Haft ins Gefängnis in Wels. Ohne Zähne, ohne Brille, ohne Kleidung. Dann auf die forensische Psychiatrie ins Kepler-Klinikum in Linz.

Dann wurde sie begutachtet und für so gefährlich erachtet, dass man ihr den Schöffenprozess machte. Nach drei Stunden Verhandlung und nur 15 Minuten Beratung wurde sie in eine "Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher" eingewiesen. Auf unbestimmte Zeit.

Der Vorwurf der Brandstiftung wurde schon vorher fallen gelassen. Man klagte sie nur wegen "schwerer Nötigung". Sie hätte durch ihren Hilfeschrei die Nachbarn in "Furcht und Unruhe" versetzt und zum Alarmieren der Polizei genötigt.

Die alte Frau ist völlig unbescholten. Sie tat nie jemandem etwas an. Weder Gutachterin, noch Schöffensenat befragten Familie, Sozialarbeiter oder Verwandte. Nun sitzt die Frau in der geschlossenen Anstalt. Und seit Juli (!!) darf sie  keinen Besuch empfangen.

Ja sogar ein Videotelefonat wird ihr verweigert. Der Sohn wandte sich an den Falter. Erst nach einer Recherche im BMJ 

wurde ein Besuch (1 Stunde alle 14 Tage) bewilligt. Der Fall zeigt, wie schnell man heute im Maßnahmenvollzug landet. Er sollte Anlass sein für eine Reform. Denn wenn die Pensionistin nicht krank gewesen wäre, würde sie allenfalls ein Bußgeld zahlen. So aber sitzt sie auf unbestimmte Zeit hinter Gittern und nur einmal im Jahr wird sie begutachtet, ob sie raus darf.

In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der solcherart Inhaftierten Kranken von rund 200 auf 600 verdreifacht. Die Anwältin der Pensionistin, Julia Kolda, sagt: "Der Fall ist kein Ausreisser. Das ist das System".

Die Söhne sprechen von "bürokratischem Sadismus". Es bleibt zu hoffen, dass der OGH nun die Qualität dieses Verfahrens ganz besonders genau überprüft. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. 

Copyright Florian #Klenk auf #Twitter. 

https://www.falter.at/zeitung/20201216/die-wuerde-seiner-mutter/_2d7836bfc7?ver=a

Die Würde seiner Mutter

Eine brennende Kerze, ein bedrohlicher Schrei: Deshalb landete Brigitta P. auf unbestimmte Zeit im Maßnahmenvollzug. Ihr Sohn berichtet, wieso eine kranke Pensionistin seit Monaten isoliert wird. 

Die Chronologie eines Justizversagens

Als die psychisch schwer kranke Pensionistin Brigitta P. vor einem halben Jahr von der Streife "Vöcklabruck 2" verhaftet und auf die Psychiatrie des örtlichen Krankenhauses gebracht wurde, trug sie nur ihr Nachthemd am Körper.

Es musste offenbar schnell gehen. Ohne Gebiss, ohne Brille, ohne Schuhe und Kleider führte man sie ab. Sie hatte auf dem Balkon "Hilfe, holts die Feuerwehr, sonst brennt Papier!" in die Nacht gerufen. Ihr Sohn Thomas Wallerberger musste die Gegenstände, ohne die ein alter Mensch seiner Würde beraubt ist, der plötzlich und unerwartet inhaftierten Frau nachbringen.

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Entwurf einer Petition an den Bundespräsidenten Prof. van der Bellen betreff einer Weihnachtsamnestie: 

Der Herr Bundespräsident die Präsidentschaftskanzlei Wien wird gebeten, eine Sonderweihnachtsamnestie für die psychisch kranke Frau Brigitte P. (Wallerberger?) zu erlassen und ihre Entlassung aus der Justizvollzugsanstalt für geistig abnorme RechtsbrecherInnen zu veranlassen. Außerdem ist dafür Sorge zu tragen, dass die Patientin in einer Wohngemeinschaft für psychisch Kranke Menschen versorgt wird und eine adäquate psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung in einem Krankenhaus oder Sanatorium erhält, z.B Reha-Klinik für psychisch Kranke.

Initiative Gerichtliche Erwachsenenvertretung Wien (früher Initiative #Sachwalterschaftsmissbrauch)

Außerdem sollte die #Volksanwaltschaft und #Patientenanwaltschaft OÖ sowie der Bürgeranwalt diesen Fall überprüfen.
Initiative Gerichtliche Erwachsenenvertretung Wien




Montag, 26. Oktober 2020

Gedanken zum Nationalfeiertag: Entmündigungen und Enteignungen, Zwangsneurosen Isolierungsprogramme in Diktaturen

 Gedanken über Entmündigungen und Enteignungen zum Nationalfeiertag 

Heute zum Nationalfeiertag möchte ich an die vielen KurandInnen erinnern: auch jene, die viel in den Social Media schreiben oder sogar ihren eigenen blog haben: 

Es gibt mehrere Möglichkeiten,  mit ihnen umzugehen

- man schreibt z.B. auf Twitter: ah - das ist Herr und Frau Besachwaltet - von denen braucht Ihr keinen Satz ernst nehmen (sähe Verwirrung in ihre Ränge) 

- mit immer den gleichen Methoden wird man auch keine Änderung hervor bringen 

- In Zeiten von Corona sind die Mündel ganz vergessen worden.....es sind ja alle irgend wie entmündigt (im wahrsten Sinne des Wortes durch die Maskenpflicht) 

- Dennoch geht es bei Entmündigungen um sehr viel Geld. 

- Es könnte sein, dass die Social Media und die Möglichkeit blogs zu schreiben, irgendwann ganz gesperrt werden (z.B. im Rahmen eines Great Reset oder eines Stromausfalles) 

- Daher ist es immer ganz gut einige Akten auch noch auf Papier zu haben 

Corona hat auch die Mündelwelt ordentlich durcheinander gebracht: die psychischen Krankheiten nehmen rasant zu. Man denke nur an die ZwangsneurotikerInnen, die ohnehin alle 10 Minuten ihre Hände waschen müssen....Man sieht sie heute vor den Einkaufszentren - sie wischen die ganze Zeit die Einkaufswägen ab oder in der U-Bahn oder im Bus....bzw an der Bushaltestelle....

Dass man z.B. den Staat oder Psychiatertermine ganz ablehnt, ist nur eine Bestätigung dass die Entmündigung gerechtfertigt ist. 

Fortsetzung folgt. 

Post-skriptum: Isolationsprogramm: Von diesem sind nicht nur die Kuranden betroffen, sondern auch die Menschen in Altersheimen Pflegeheimen Behindertenheimen....Besuchsverbot in Heimen hat natürlich Konsequenzen für die Geächteten und Enteigneten und Entmündigten bzw. jene die davon profitieren. 

Die vollständige Isolierung einer Person kennen wir von Stasi-Programmen, aus der Sowjet-Union und anderen Dikaturen, aber auch von Sekten: Man muss einen Keil in alle Gruppen hineintreiben (z.B. auch jene, die sich gegen SW-Missbrauch engagieren) 

Man muss Aktivisten denunzieren, wo es nur geht. 

Das ist dann das Freiwild: Die Freiwild-Verordnung gibt es übrigens schon seit dem Mittelalter: Martin Luther wurde Opfer dieser: damals Reichsacht genannt. 

Es wurde auch jeder bestraft und entmündigt, der dem Geächteten hilft. 

Fortsetzung folgt. 

https://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich


Wohnungen werden geräumt

Es handelt sich um Enteignungen durch eine entwickelte Methode von Sachwalterschaft, die kriminell motiviert eingesetzt wird. Es wurden Strukturen im Justizapparat aufgebaut, um solche Enteignungen massenweise durchzuführen. Durch Verletzungen der Grundrechte.

Was bedeutet Sachwalterschaft: 
Alle Konten, alle Gelder und alles Vermögen werden vom Sachwalter übernommen. Der Sachwalter und seine Mitarbeiter betreten Wohnung und Büro des Betroffenen. Der Sachwalter führt Räumungen durch.

„Wohnung großteils leergeräumt bzw. komplett verwüstet, nur noch ein Wert von 300 Euro laut Sachverständigengutachten. Wertvolle Bilder, Teppiche, antike Möbel, Geschirr, Porzellanfiguren, grosse Kristalluster, Tisch- und Stehlampen, Schmuck, über 200 alte Bücher verschwunden. Wertpapiere und Konten geplündert“, berichtet Marion N., die in Wien von einem der berüchtigsten Sachwalter der Stadt angegriffen wurde.


Schon eine kurze Recherche über diesen Sachwalter führt jedenfalls zur Erkenntnis: Er würde, selbst bei Bedarf, keinesfalls als „Treuhänder“ beauftragt, da seine Methoden bereits dokumentiert sind. Er hält auch Regeln des „ordentlichen Kaufmanns“ und der Gewerbeordnung erkennbar nicht ein. Dennoch wird er weiterhin von Bezirksrichtern als Sachwalter bestellt.

Samstag, 10. Oktober 2020

Erwachsenenschutz Linksammlung

 

26.08.2019 — Der investigative Publizist Johannes Schütz erzählt von seinem ... Eine Gruppe aus betrügerischen Sachwaltern, korrupten Richtern und ...

Johannes Schütz16.08.2017Gesellschaft & Kultur, Medien, Politik ... ist Autor von „Unser Wien: Arisierung auf österreichisch“ („Aryanization Austrian-Style“).
Johannes Schütz6.06.2017Gesellschaft & Kultur, Medien, Politik, Wirtschaft ... von betrügerischen Sachwaltern, korrupten Richtern und eingekauften Gutachtern ...

von Johannes Schütz - 16. 08. 2017. Die Verurteilung des Autors Stephan Templ ist ein international beachteter Skandal. Mit einer gesellschaftlichen ...
29.10.2017 — Das Vorbild dieser Täter sind die Arisierungen im Dritten Reich, die ... Johannes Schütz wollte die Mauern nicht akzeptieren, auf die er stieß, ...

23.04.2019 — ... kritische Stimmen eliminiert. von Johannes Schütz ... (11) Templ, Stephan und Tina Walzer: Unser Wien: "Arisierung" auf österreichisch.
08.11.2019 — 21.03.2019 - Johannes Schuetz | Community. Teilen: ... Demnach soll der Präsident bei eklatanter Korruption und Amtsmissbrauch in der Justiz ...
Johannes Schütz in der » Huffington Post. Brandstetter deckte natürlich auch Korruption in (anderen) Ministerien, was man u.a. beim» Eurofighter-U-Ausschuss ...
Österreich will mit einem neuen Gesetz scharf gegen „Hass im Netz“ vorgehen. Die Justizministerin präsentierte den Entwurf. Ein Angriff auf die Pressefreiheit ...
Die Enteigner: Der größte Skandal der Republik Österreich. Johannes Schütz, Medienwissenschafter und Publizist, war Lehrbeauftragter an der Universität ...
10.05.2018 — Beiträge über Johannes Schütz von alexandrabader. ... Konkurrenz loswerden wollte, kennen korrupte Richter in Österreich kein Erbarmen.

Selbst ältere Menschen in USA sind politisch mehr am Damm, als man in Österreich in der 
Lage wäre, Menschen zur Beeinflussung über die  Partei - Politisch korrekt zu unterrichten. 

Ihr Gerechten, jubelt vor dem Herrn; / für die Frommen ziemt es sich, Gott zu loben. Ps 33,2, Preist den Herrn mit der Zither, / spielt für ihn auf der zehnsaitigen ...
Es fehlt: supervision ‎| Muss Folgendes enthalten: supervision