Mittwoch, 25. Januar 2023

Gerichtliche Erwachsenenvertretung und Kindesmissbrauch Exkurs Konversionstherapie und Otto Mühl

Der multiple Missbrauch 

Viele missbrauchte Kinder (vor allem in Heimen) werden nach Erreichung des Erwachsenenalters gleich entmündigt. 


Sie kommen so nie zu einem selbstbestimmten Leben, sind eingeschüchtert und fremdbestimmt. Sie können nicht über ihren Körper bestimmen, nicht über ihre Berufswahl, nicht über ihre Partnerschaften. 

Diese Grafik  bringt die Miss-Stände eindeutig auf den Punkt. 


Die Kinderpornographie ist ein ganz anderes - wenn auch schreckliches - Thema. 

Es geht hier oft um sehr alte Produktionen, wo die hier dargestellten missbrauchten Kinder vielleicht schon lange erwachsen sind oder gar nicht mehr am Leben sind. 

Außerdem ist davon auszugehen, dass Teichtmeister als verdeckter Ermittler für Kinderpornographie  tätig war (als Deal mit dem BMI, dass er weiterhin mit Drogen handeln darf) 

Teichtmeister selbst ist sicher schon in einem Besserungslager in den Usa oder sonstwo und wird beim Prozess wohl nicht selbst erscheinen. Wenn man die österr. Justiz (Fall Lucona, Bawag, Buwog etc...) kennt, weiß man, dass vielleicht ein SM-Versuch vorgetäuscht wird (um Mitleid mit dem Täter zu erregen) bzw. Verhandlungsunfähigkeit von einem willigen prominenten psychiatrischen Gutachter im Auftrag der "grünen" Justiz diagnostiziert werden wird. 

Sein Fall wird nur gebraucht um die Stimmung in der Bevölkerung aufzuheizen und die Strafen zu verschärfen - außerdem soll von PolitikerInnen abgelenkt werden, die auch darin verwickelt sind (Pizzagate und Österreichbezug) 

https://www.opferoffensive.at/


Exkurs Konversionstherapie: 

Konversionstherapien an, die darauf abzielen, die sexuelle Orientierung oder die selbstempfundene geschlechtliche Identität einer Person gezielt zu verändern oder zu unterdrücken.

Exkurs Otto Mühl die SPÖ - Cohn-Bondit und die Grünen 

Otto Muehl (* 16. Juni 1925 geboren als Otto Mühl in Grodnau (Mariasdorf), Burgenland; † 26. Mai 2013 in Moncarapacho, Olhão, Portugal[1]) war ein österreichischer Aktionskünstler und ein Vertreter des Wiener Aktionismus.

Ab 1970 machte er durch die Gründung einer reichianisch inspirierten Kommune, der Aktionsanalytischen Organisation (AAO), von sich reden, in der Zweierbeziehungen und Kleinfamilien abgeschafft wurden. Sie hatte bis zu 600 Mitglieder. Durch Muehls autoritäres Auftreten verließen jedoch immer mehr Kommunarden die Gruppe. 1991 wurde Otto Muehl in Österreich wegen Kindesmissbrauchs und Verstoßes gegen das Suchtgiftgesetz zu sieben Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Freilassung lebte er in der Algarve in Portugal.

Die grundsätzliche Ablehnung von Zweierbeziehungen entstand erst im Mai 1973, als Muehl von einer Reise in die USA zurückkam und feststellen musste, dass seine Freundin Elke inzwischen die Kommune verlassen hatte. Muehl setzte durch, dass alle Kommunarden ihre Zweierbeziehungen auflösten; einige Paare, die sich nicht trennen wollten, verließen die Gruppe.

1983 war die Kommune auf rund 600 Mitglieder angewachsen, die auf dem Friedrichshof oder in einer der etwa 20[15] bis 25[12] Stadtgruppen lebten. Otto Muehl, der den Friedrichshof nur selten verließ, sicherte seinen Einfluss durch den Einsatz von Gruppenleitern, die turnusmäßig zwischen den Stadtgruppen und dem Friedrichshof wechselten.[15]

Die Kommune wurde wegen des Gemeinschaftseigentums und der freien Sexualität von ihren Gegnern als „Sekte“ bezeichnet. Die Öffentlichkeitsarbeit mit Vorträgen oder Versuchsgruppen mit Selbstdarstellung für Gäste wurde daraufhin reduziert und ab 1984 ganz eingestellt.[15] Neue Mitglieder wurden nicht mehr aufgenommen, was zur Isolation der Kommune führte.

Die Wohnorte der Mitglieder wurden nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten festgelegt. Kleine und unrentable Standorte wurden aufgelöst, ihre Mitglieder auf die erfolgreichsten Großgruppen in Zürich, München, Düsseldorf und Berlin verteilt.[12]

Immer mehr Kinder kamen auf die Welt. Mitte der 1980er Jahre lebten bereits über 80 Kinder auf dem Friedrichshof und besuchten den Projektunterricht der kommuneeigenen Privatschule.[12] Oft wurden sie von ihren Müttern getrennt, um das Entstehen von Kleinfamilien, die ja als die Wurzel allen Übels galten, zu verhindern. Die Väter waren ohnehin meist nicht bekannt und wurden damals auch nicht festgestellt.

Dem setzte Muehl entgegen, dass alle sexuellen Handlungen stets nach den selbstgesetzten Regeln der Gruppe erfolgt seien, wobei Kinder gelernt hätten, frühzeitig und bewusst mit ihrer Sexualität umzugehen. Dass dies einen klaren Widerspruch zu den Gesetzen in Österreich bildete und den Betroffenen lebenslang Schaden zufügte, wollte Muehl nicht anerkennen, und er wies Vorschläge seiner Berater, etwa durch Reue ein günstigeres Urteil zu erzielen, bis zuletzt ab.


Otto Muehl wurde 1991 „wegen Sittlichkeitsdelikten, Unzucht mit Minderjährigen bis hin zur Vergewaltigung, Verstößen gegen das Suchtgiftgesetz und Zeugenbeeinflussung“ zu sieben Jahren Haft verurteilt, die er vollständig verbüßte.[22] Der Staatsanwalt erklärte in seinem Plädoyer unter anderem: „Muehl hat Terror ausgeübt. … Otto Muehl hat mit Menschen experimentiert, er hat sie manipuliert. … Die Jugendlichen waren nicht freiwillig dort, er hatte ihnen die Eltern genommen und damit die Möglichkeit, die Kommune zu verlassen.

Einige Äußerungen Cohn-Bendits über Erfahrungen während seiner Arbeit in einem Kinderladen von 1972 bis 1974[12] in Frankfurt am Main im Kapitel Little Big Men (S. 139–147) wurden wiederholt öffentlich aufgegriffen. So veröffentlichte die feministische Zeitschrift Emma in ihrer Ausgabe vom Mai/Juni 2001 strittige Auszüge aus dem Buch unter dem Titel „Ich hatte Lust“.[13] Aus dem Buch wurden in späteren Debatten meist die folgenden Passagen aufgegriffen und zitiert:

„Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“

– Daniel Cohn-BenditDer grosse Basar, München 1975, S. 140

und

„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‚Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‘ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

– Daniel Cohn-BenditDer grosse Basar, München 1975, S. 143

https://www.re-port.de/wp-content/uploads/2019/09/Brief-Heinz-Fischer-31.05.2010.pdf

Dass es auch anders geht, zeigt das Leopoldmuseum in Wien mit der Ausstellung „Otto Muehl – in der Sammlung Leopold“ ab 11. Juni diesen Jahres. Wir wurden zu Gesprächen eingeladen, in denen wir ausführlich unsere Bedenken und Kritik erläutern konnten. In sehr offener Atmosphäre konnten wir unsere Meinungen austauschen und feststellen, dass es im Leopoldmuseum nicht zu einer unkritischen Würdigung des Lebenswerks von Otto Muehl kommen wird. Dr. Diethard Leopold distanziert sich in seiner Stellungnahme deutlich von den bisherigen Muehl Ausstellungen und schreibt: „Eine Reihe vergangener Muehl-Ausstellungen operierte mit dem Lebenshintergrund der Person des Künstlers einerseits, mit seiner psycho-politischen Ideologie andrerseits; mit dem Aktionismus im Wien der sechziger Jahre, mit der so genannten AA-Kommune, dem aktionsanalytischen Kommune-Experiment am Friedrichshof im Burgenland und später auf Gomera, Spanien, in den siebziger und achtziger Jahren, mit seiner Haft in den neunziger Jahren und schließlich mit der kleinen Kommune in Süd-Portugal danach. Solche Ausstellungen zogen Lebenshintergrund sowie Kunst- und Gesellschaftskonzepte allzu wenig kritisch reflektiert zur Erklärung und zum Beleg der Relevanz des Muehlschen Werks heran und hinterließen dadurch nicht nur Interesse und Bewunderung, sondern auch einen bitteren Nachgeschmack, was den Umgang mit der Person Otto Muehls betrifft. Dieser wurde 1991 wegen sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen verurteilt und verbüßte eine sechsjährige Haftstrafe. Als er nach Verbüßung fast der vollen Urteilsfrist entlassen wurde, zeigte er, zumindest in der Öffentlichkeit, keine Reue, keine Einsicht. Die Opfer fühlten sich ein weiteres Mal verhöhnt – und fühlten so bei jeder weiteren Ausstellung, die das Leben des Künstlers selbst zum Kunstwerk stilisiert. Wenn man das AA-Kommune-Experiment einfach affirmativ hinstellt – also das Leben Muehls und seiner Mit-KommunardInnen selbst zum Kunstwerk stilisiert, unkritisch das als gelungen übernehmend, was Muehl Anfang der siebziger Jahre als Vision seines Gruppenexperiments bezeichnet hatte: nämlich dass das Leben selbst zur Kunst werde –, dann wird auch die Muehlsche Kunst im engeren Sinn von der hoch-ambivalenten Beurteilung dieses Gruppenexperiments mit erfasst. Im Gegensatz dazu verzichtet die Präsentation im Leopold Museum nicht nur darauf, in eine Analyse des Kommune-Experiments einzusteigen, sondern sie stilisiert auch diese Kommune bzw. das Leben des Künstlers nicht seinerseits zur Kunst. Man kann heute das Eine wie das Andere, das bis zu kriminellen Handlungen aus dem Ruder gelaufene Lebensexperiment Otto Muehls und der Kommune einerseits, die beeindruckende Kunstproduktion andererseits, deutlich ansprechen und voneinander trennen. Nicht die Person des Otto Muehl also, wohl aber seine Kunst wird durch die Ausstellung im Leopold Museum gewürdigt.“ Ihr Schreiben an uns vom 11.6.2003 wird nach wie vor von der FPÖ benutzt, um ihnen eine unkritische Haltung zu Muehl zu unterstellen. Wir würden es begrüßen, wenn sie sich eindeutig von allen bisherigen und künftigen Ausstellungen distanzieren, in denen das Leben von Otto Muehl als Kunstwerk unkritisch gewürdigt wird. Hierdurch nehmen sie Stellung für die Opfer, die sich verhöhnt fühlen, wenn der Täter sich öffentlich als unschuldig bezeichnen und seine Verbrechen als Kunstwerk darstellen darf. Zudem wird durch eine klare Stellungnahme ihrerseits auch der Kritik von rechts die Grundlage entzogen. Wir sind überzeugt, dass Sie unsere Meinung teilen und freuen uns, wenn Sie dies auch schriftlich zum Ausdruck bringen. Mit freundlichen Grüßen Hans Schroeder-Rozelle für die Initiative www.re-port.de 

https://justizaustria.blogspot.com/2023/01/die-justiz-als-kasperltheater-die-falle.html


https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilie-Debatte_(B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen)


Wir schämen uns (nicht) – das einzugestehen, wie es die Berliner Grünen-Führung jetzt tut, ist beachtlich. Aber es ist auch das Mindeste. Immerhin geht es um sexuellen Missbrauch von Kindern durch Parteifreunde. Es ist monströs, was in der Alternativen Liste, Vorläuferorganisation von Bündnis 90/Die Grünen, geschah – bis in die 90er Jahre.

Ja, es ist schwer, sich diesen Verfehlungen aus der Anfangsphase der Grünen zu stellen. Damals verklärten Pädophile sexuelle Gewalt gegen Kinder als selbstbestimmte Liebe und warben dafür auf Bundesparteitagen offensiv. Viele Mitglieder waren dabei, denen das heute peinlich ist. Sie bemühen den Zeitgeist von damals und das Eintreten für eine befreite Sexualität, um zu erklären, warum die junge Partei so passiv gegenüber diesen Gruppen war. Damals, als Täter Solidarität einklagen und sich als Opfer einer rigiden Sexualmoral darstellen konnten, ohne dass ihnen Einhalt geboten wurde.

Im Bund ist die Aufklärung vorangekommen. In den Landesverbänden steht sie noch am Anfang. Was in Berlin passiert ist, geht auch weit über die Haltung auf der Bundesebene hinaus. Seinerzeit wurden sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern offen propagiert. In Berlin haben offenbar mehrere Täter die Strukturen der Alternativen Liste aktiv genutzt, um ihr Missbrauchsnetzwerk zu etablieren, und haben ihre Ziele in Arbeitskreisen verfolgt. Da tagten sie auch regelmäßig in der Wohnung eines Täters.



https://www.tagesspiegel.de/politik/sich-schamen-reicht-nicht-6887215.html

https://orf.at/v2/stories/2184171/2184174/





















Samstag, 10. Dezember 2022

Tag der Menschenrechte: Wege aus der Entmündigung

Wege aus  der Entmündigung - zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2022 

Angesichts der Praxis der Entmündigungen, Enteignungen, medizinischen Zwangsbehandlungen fragen sich manche Blogger, alternative JournalistInnen etc. zu Recht, ob  #Österreich ein Land ohne Menschenrechte ist bzw. vielleicht besser formuliert: 

Die Menschenrechte werden wie ein Feigenblatt vorgehalten von den PolitikerInnen, vor allem wenn es um das politisch aufgeheizte Thema Migration und Flüchtlinge geht. 

Daher soll jetzt mal das Thema systematisch auch aus historischer und nicht nur  juristischer Sicht betrachtet werden: Die medizinische Komponente darf nicht außer Acht gelassen werden, weil RichterInnen sehr gerne ihre Verantwortung auf Fachärzte der Psychiatrie abwälzen. 



Inhaltsverzeichnis: 

1. Geschichte der Entmündigung und Behandlung von "Irren" in Österreich 

2. Geschichte der Entmündigung in der DDR (Stasi) und der Sowjet-Union 

3. Entmündigung aus politischen Gründen in Österreich: Fallbeispiele in Österreich mit Auslandsbezug (Doppelstaatsbürgerschaften) 

4. Entmündigung in Österreich, um ZeugInnen von Straftaten (aus Staatsräson) auszuschalten 

5. Das Pflegschaftsverfahren am Bezirksgericht im Detail 

6. Die Rolle der SozialarbeiterInnen bei der Enteignung 

7. Das psychiatrische Gutachten im Entmündigungsverfahren (Sachwalterschaft, Gerichtliche Erwachsenenvertretung) - Beugestrafen 

8. Entmündigung und Delogierung: Räumungsverfahren am Bezirksgericht 

9. Entmündigung und Maßnahmenvollzug 

10. Entmündigung und Staatsverweigerung: Geschäftsunfähigkeitserklärung von ReichsbürgerInnen (Exkurs Deutschland) 

11. Entmündigung, Delogierung und medizinische Zwangsbehandlungen in Pflegeheimen, Behindertenanstalten und Wohngemeinschaften für behinderte Jugendliche  (Exkurs Corona-Maßnahmen) 

12. BANKENTOT: Entmündigung und die Rolle der Banken 

13. Massensachwalterei und das Geschäft der Rechtsanwälte in Österreich 

14. Entmündigung und Gewalt gegen Frauen: Wegweisung und Maßnahmenvollzug bzw. Entmündigung für gewalttätige Männer 

15. Elga, Corona und die automatisierte Entmündigung in Österreich: Die Rolle der ÖGK und des BRZ 

16. Digitalisierung, Datensouveränität, Vertretung bei Sozialversicherungsträgern, Digitaljustiz (automatisierte Entmündigung) 

17. Amtswege für entmündigte Personen: digital und analog 

18. Die Digitale Entmündigung und das digitale Räumungsverfahren ohne Wissen der Beteiligten: Fallbeispiele 

https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist ein Ideal, an dem Orientierung zu finden sei,[5] keine verbindliche Rechtsquelle des Völkerrechts, weil die Vollversammlung der Vereinten Nationen kein Völkerrecht schaffen kann.[6] Als solche sind sie nicht justiziabel, nicht einklagbar. Sie wurde mit der UN-Resolution 217 A (III)[7] der UN-Vollversammlung eingeführt. Die Erklärung ist also kein völkerrechtlicher Vertrag und daher nicht als solcher verbindlich. Auch ihr Status als Resolution verleiht ihr keine verbindliche Wirkung, da nach der UN-Charta nur Resolutionen des Sicherheitsrates bindende Wirkung zukommt und eine entsprechende Regelung für Resolutionen der Vollversammlung fehlt.[8] Einige Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wurden in den beiden internationalen Pakten über Bürgerliche und Politische Rechte („Zivilpakt“, BPR) sowie über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte („Sozialpakt“, ICESCR, WSKR) übernommen, beide 1966 geschlossen und 1976 in Kraft getreten; diese Bestimmungen haben dadurch im Gegensatz zu den AEMR den Rang bindender internationaler Abkommen erhalten. Ende Zitat. 

Weiterführende Links Österreich: 

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/20/land-ohne-menschenrechte/

.......denn weiterhin werden Massensachwaltern in einem besonders in Wien gut eingespielten System von Bezirksgerichten mit Gefälligkeitsgutachten immer neue Opfer ausgeliefert. Diese sollen im „Erwachsenenschutzgesetz“ auch bleiben, indem man sie in einer „Liste zuverlässiger Sachwalter“ führt und so noch extra legitimiert, nachdem ihre Tätigkeit bisher illegal war...Ende Zitat 

https://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich

https://so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=9&aid=9624&page=

https://betrugs.info/dokumenten-ablage.html

https://betrugs.info/files/erwschg_broschuere_lang_download.pdf



Donnerstag, 1. Dezember 2022

Entmündigung Enteignung Cyberstalking Rufmord im Internet als ultimative Gewalt gegen Frauen

Entmündigung Enteignung Cyberstalking - mundtot machen von Frauen 

als ultimative Form der Gewalt  gegen Frauen, Schwache Behinderte alte Menschen 

Gewalt gegen Frauen ist derzeit in aller Munde: 

wie besonders Männer Frauen durch Entmündigung Enteignung Arbeitsverbot Zensur in Social Media mundtot machen und demütigen wollen ist derzeit noch nicht so genau untersucht. 

Gerade Männer, die Minderwertigkeitskomplexe haben, sexuell frustriert sind - vielleicht mit Pädo-und Porno-Videos erpresst werden (wie einst schon Udo Proksch das mit Fotos  aus dem Club 45 praktizierte) 

stalken Frauen gerne, bei  denen sie  denken, die sind mir unterlegen. 

Sie bezeichnen sie als geisteskrank, mobben sie, denunzieren sie - ich denke, es hat viel mit sexueller Frustration zu tun. 

Wolfgang Priklopil war zum Beispiel ein klassischer Fall eines solchen "Komplexlers": er hat gedacht, wenn ich eine  Frau einsperre, dann gehört sie mir. 

Ebenso denken sich vielleicht Sachwalter, die ein MÜNDEL haben: DIE FRAU GEHÖRT MIR - ich besitze sie: sie ist mein Eigentum. 

Und wenn das Mündel leidet und bittet und bettelt um einen Termin in der Enteignungskanzlei - dann ist das sexuell sehr erregend für den Sachwalter, der das Mündel als seinen Besitz betrachtet: es ist wie eine Art geistiger Orgasmus - vielleicht macht er hinter der Türe auch Masturbation. 

https://www.fh-campuswien.ac.at/forschung/projekte-und-aktivitaeten/kein-raum-cyber-gewalt-gegen-frauen-in-ex-beziehungen.html

Projektlaufzeit: 1.1.2020 bis 30.11.2022

Mit der zunehmenden Digitalisierung von allen gesellschaftlichen Lebensbereichen steigt auch die Zahl an missbräuchlicher Verwendung der technischen Entwicklungen. So zeigt sich auch bei häuslicher Gewalt gegen Frauen*, dass die Gefährder immer öfter technische Mittel zur Gewaltausübung anwenden, um ihre (Ex-)Partnerinnen* zu bedrohen, belästigen, diffamieren, kontrollieren oder bloßzustellen. Die Studie (K)ein Raum: Cyber-Gewalt gegen Frauen* in (Ex-)Beziehungen soll die Rolle der Technologien bei Gewalt in Intimbeziehungen erfassen.

Cyberstalking Rufmord im Internet: Fallbeispiel Dietmar Müllböck: 

https://www.tabularasamagazin.de/32444-2/

https://familiefamilienrecht.wordpress.com/tag/dietmar-muehlboeck/

26. Oktober 2015 FrauenpolitikGenderwahnleaks family law austria germany 

Seit knapp zwei Jahren ist mein Buch über Verschwörungsmythen in Österreich fertiggestellt. Fast ebensolange liegt es bei einem Justiziar des Verlages, der vehement anregt, dass ich mein Kapitel über die Wiener Verschwörungsmystikerin Alexandra Bader nachbessere. „Vehement anregt“ könnte man auch als „darauf bestehen“ verstehen. Es geht darum, dass ich den Namen einer Wiener sozialdemokratischen Politikerin entferne.

Aus gutem Grund möchte ich dem nicht nachkommen. Baders Internetauftritt ceiberweiber.at hat eine Sonderstellung unter den Blogs: Meines Wissens ist es die einzige ausschließlich aus Steuermitteln finanzierte Webseite, die Verschwörungsmythen verbreitet. Die auf Wunsch des Verlages aus meinem Text zu entfernende Politikerin hat für die Vergabe der für den Betrieb der Seite notwendigen Steuergelder aus dem Fördertopf der Stadt Wien Sorge getragen.

Seit dies nicht mehr der Fall ist sind Baders ceiberweiber.at in arge Kalamitäten geraten. Bader behauptet von sich selbst eine große Ausnahmejournalistin zu sein. Wenn das der Fall wäre, könnte sie ohne weiteres am freien Markt reüssieren. Da sie aber seit Einstellung der Steuerverschwendung an sie offenbar ohne Einkommen dasteht, dürften ihre angeblichen Qualitäten schlicht nicht vorhanden sein. Aber statt sich anderweitig am Arbeitsmarkt zu orientieren, versteift sie sich in einem Verschwörungsmythos in eigener Sache und schiebt anderen die Schuld für ihre Situation zu.

Damit nun aus meinen Meinungsverschiedenheiten mit meinem Verlag nicht womöglich ein Verschwörungsmythos in meiner eigenen Sache entsteht 😉 veröffentliche ich heute hier kostenlos das Kapitel Bader aus meinem Buch. Stand der Dinge im Text ist 2011, manche der Fußnoten funktionieren daher unter Umständen nicht mehr:

Verschwörungsmythen in Österreich: Alexandra Bader (PDF, ca. 250kB, 14 Seiten, 129 Fußnoten)

Steuergelder Stadt Wien – ceiberweiber – Alexandra Bader.pdf

Viel Vergnügen!- Stadt




Donnerstag, 17. November 2022

Land ohne Menschenrechte: Enteignung Entrechtung Entmündigung: Brigitte Schwaiger

https://ethikleben.wordpress.com/menschenrechte/113-2/

Nachruf auf eine bekannte Schriftstellerin:

„Sehr geehrte Herrschaften! Ich habe kein Geld! Brigitte Schwaiger“

Brigitte Schwaiger war nach dem Abitur aus Freistadt, einem Ort in Oberösterreich mit rund achttausend Einwohnern, nach Wien gezogen. ( … ) „Wie kommt das Salz ins Meer“ erreichte nicht nur im deutschsprachigen Raum hohe Verkaufszahlen, das Buch wurde auch in fünfzehn Sprachen übersetzt und 1988 verfilmt. ( … ) In Wien aber war gerichtlich „Sachwalterschaft“ über die Schriftstellerin beschlossen worden. Das bedeutete, dass die Verwaltung ihrer Einkünfte von einem amtlich bestellten Sachwalter übernommen wurde. Dabei war die Autorin bis zuletzt in der Lage, ihre ausführliche Korrespondenz selbst zu führen. Am 6. Juli 2009 schrieb sie lapidar ans Literaturhaus Wien: „Sehr geehrte Herrschaften! Ich habe kein Geld! Brigitte Schwaiger“.<

Vollständiger Artikel vom 29. 6. 2020:

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/wie-die-schriftstellerin-brigitte-schwaiger-starb-16836561.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3

Ausgeliefert an die Psychiatrie und ans Vergessen: Vor zehn Jahren starb die österreichische Schriftstellerin Brigitte Schwaiger. Die Umstände, welche zu ihrem Tod führten, könnten bedrückender nicht sein.


Brigitte Schwaiger wurde als Tochter eines Arztes und einer ehemaligen Krankenschwester in Freistadt (Oberösterreich) geboren. Ihre Urgroßmutter, die Opernsängerin Carola Seligmann (Künstlername Angeli), kam im KZ Theresienstadt ums Leben.[1]

Schwaiger besuchte zunächst das Gymnasium in Freistadt und legte hier 1967 die Matura ab, woraufhin sie zwei Semester PsychologieGermanistik und Romanistik in Wien studierte. 1968 heiratete sie einen spanischen Tierarzt und Offizier, mit dem sie in Madrid und auf Mallorca lebte, wo sie Deutsch und Englisch unterrichtete und sich mit Malerei und Bildhauerei beschäftigte. Anfang der 1970er Jahre hatte sie ein Verhältnis mit dem Kabarettisten Peter Lodynski. In ihren Memoiren bezichtigte sie ihn, er hätte Drehbücher von ihr unter seinem Namen eingereicht. Außerdem soll er sie zu einer Abtreibung genötigt haben.[2]

Nach der Scheidung vier Jahre später kehrte Schwaiger wieder nach Österreich zurück und besuchte zwischen 1972 und 1973 die Pädagogische Akademie in Linz; nebenbei trat sie als Schauspielerin in Kellertheatern auf. Später war sie als Regieassistentin beim ORF und als Sekretärin in einem Wiener Theaterverlag tätig, bevor sie ab Mitte der 70er Jahre als freiberufliche Schriftstellerin ihren Lebensunterhalt verdiente.[3] In den späten 70er Jahren und frühen 80er Jahren zählte sie zu Österreichs prominentesten Autorinnen.[4]

Schwaiger heiratete ein zweites Mal und wurde 1987 Mutter eines Sohnes. Nach anhaltenden psychischen Problemen ab den 90er Jahren und mehreren Aufenthalten in psychiatrischen Einrichtungen wurde Brigitte Schwaiger im Juli 2010 tot in einem Seitenarm der Donau in Wien gefunden.[3][5] Es wird von einem Suizid ausgegangen; sie hatte oft vom „kürzeren Weg“ gesprochen, den sie wählen möchte.

Brigitte Schwaiger wurde in einem ehrenhalber gewidmeten Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 40, Nummer 72) bestattet.



Mittwoch, 16. November 2022

#Mündelliteratur: wenn die Regierung einen neuen US-Bundesstaat gründet

https://de.paperblog.com/polit-satire-aus-osterreich-willkommen-auf-den-faymann-islands-662520/

Polit-Satire aus Österreich: “Willkommen auf den Faymann-Islands!”

Politsatire mit den Faymanns. Was bisher geschah: Werner und Martina Faymann erholen sich mit Freunden auf den Faymann Islands, einem neuen  Bundesstaat der USA. Es gibt dort eine NSA-Villa und einen Galgen, beides von Fränk gespendet. Gerald Klug trainiert mit dem Jagdkommando für Syrien, zuerst für einen Angriff (Folge 1), dann für den Friedensnobelpreis wg. Nichtangriff (Folge 2).

Polit-Satire aus Österreich: “Willkommen auf den Faymann-Islands!”

Die Faymann-Islands – Fotomontage: © Alexandra Bader

Der Galgen soll mit Wahlkampfmanager Norbert Darabos eingeweiht werden (falsches Impressum auf Plakaten!), doch diesem gelingt die Flucht nach Russland. Schliesslich besucht er Werner und Co. via Tarnkappenboot, mit dem er aus Havanna kommt (Folge 3). Als sich Heinz-Christian Strache mit der “Nächstenliebe” den Inseln nähert, lässt er Werner, Martina, Arnie, Gerry, Gabi (Heinisch-Hosek), Pepi (Cap) und Fränk mit der Situation allein…. Wie es weiter ging erfahren Sie in der aktuellen Folge 4.
(..vorbehaltlich weiterer Fortsetzungen..)

eine Polit-Satire von (und mit) Alexandra Bader, Wien
.
Bisher erschienen:
Willkommen auf den Faymann-Islands (1)
Willkommen auf den Faymann-Islands (2)
Willkommen auf den Faymann-Islands (3)
Willkommen auf den Faymann-Islands (4)

https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesregierung_Faymann_I

Die Bundesregierung Faymann I, eine große Koalition der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) mit der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), bildete sich nach der vorgezogenen Nationalratswahl vom 28. September 2008. Sie wurde am 2. Dezember 2008 von Bundespräsident Heinz Fischer ernannt und angelobtBundeskanzler wurde Werner Faymann (SPÖ), Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP). Bei der Regierungsumbildung im April 2011 schied Josef Pröll aus; Michael Spindelegger (ÖVP) wurde Vizekanzler.

Nach der Nationalratswahl 2013 wurde die Regierung von Bundespräsident Heinz Fischer am 1. Oktober 2013 mit der Fortführung der Geschäfte bis zur Ernennung einer neuen Regierung beauftragt. Die Ernennung der Bundesregierung Faymann II fand am 16. Dezember 2013 statt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Martina_Ludwig-Faymann

Kleine Personenkunde und Erläuterungen für Nicht-Österreicher:
Werner Feymann  ist Österreichischer Bundeskanzler und Parteivorsitzender der (SPÖ)
NSA: National Security Agency – Auslandsgeheimdienst der USA
Frank (Fränk) Stronach: österreichisch-kanadischer Industrieller, Milliardär und Politiker. Parteiobmann des “Team Stronach”.
Gerald Klug: Minister, Politiker (SPÖ) und Gewerkschaftsfunktionär.
Norbert Darabos: ex Verteidigungs- & Sportminister, dann Wahlkampfleiter der SPÖ
Heinz-Christian Strache: Politiker der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Bundesparteiobmann im Nationalrat, Landesparteiobmann der FPÖ Wien
Gabi Heinisch-Hosek: Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst im Bundeskanzleramt. Seit 21. Juni 2009 ist sie Frauenvorsitzende der SPÖ.
Josef (Pepi) Cap: seit 2007 Klubobmann der SPÖ im Nationalrat
Definition von “Obmann
Arnie: Wer ist eigentlich dieser Arnie?


.
Leser-Telefon:

Sagen Sie Ihre Meinung! Ihr Leser-Telefon: +49 (0) 2779-216 658

Polit-Satire aus Österreich: “Willkommen auf den Faymann-Islands!”

Politsatire mit den Faymanns. Was bisher geschah: Werner und Martina Faymann erholen sich mit Freunden auf den Faymann Islands, einem neuen  Bundesstaat der USA. Es gibt dort eine NSA-Villa und einen Galgen, beides von Fränk gespendet. Gerald Klug trainiert mit dem Jagdkommando für Syrien, zuerst für einen Angriff (Folge 1), dann für den Friedensnobelpreis wg. Nichtangriff (Folge 2).

Polit-Satire aus Österreich: “Willkommen auf den Faymann-Islands!”

Die Faymann-Islands – Fotomontage: © Alexandra Bader


Der Galgen soll mit Wahlkampfmanager Norbert Darabos eingeweiht werden (falsches Impressum auf Plakaten!), doch diesem gelingt die Flucht nach Russland. Schliesslich besucht er Werner und Co. via Tarnkappenboot, mit dem er aus Havanna kommt (Folge 3). Als sich Heinz-Christian Strache mit der “Nächstenliebe” den Inseln nähert, lässt er Werner, Martina, Arnie, Gerry, Gabi (Heinisch-Hosek), Pepi (Cap) und Fränk mit der Situation allein…. Wie es weiter ging erfahren Sie in der aktuellen Folge 4.
(..vorbehaltlich weiterer Fortsetzungen..)

eine Polit-Satire von (und mit) Alexandra Bader, Wien
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Bisher erschienen:
Willkommen auf den Faymann-Islands (1)
Willkommen auf den Faymann-Islands (2)
Willkommen auf den Faymann-Islands (3)
Willkommen auf den Faymann-Islands (4)

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Kleine Personenkunde und Erläuterungen für Nicht-Österreicher:

Werner Feymann  ist Österreichischer Bundeskanzler und Parteivorsitzender der (SPÖ)
NSA: National Security Agency – Auslandsgeheimdienst der USA
Frank (Fränk) Stronach: österreichisch-kanadischer Industrieller, Milliardär und Politiker. Parteiobmann des “Team Stronach”.
Gerald Klug: Minister, Politiker (SPÖ) und Gewerkschaftsfunktionär.
Norbert Darabos: ex Verteidigungs- & Sportminister, dann Wahlkampfleiter der SPÖ
Heinz-Christian Strache: Politiker der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Bundesparteiobmann im Nationalrat, Landesparteiobmann der FPÖ Wien
Gabi Heinisch-Hosek: Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst im Bundeskanzleramt. Seit 21. Juni 2009 ist sie Frauenvorsitzende der SPÖ.
Josef (Pepi) Cap: seit 2007 Klubobmann der SPÖ im Nationalrat
Definition von “Obmann
Arnie: Wer ist eigentlich dieser Arnie?


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