Montag, 5. August 2019

Entmündigung in Österreich: Curriculum Vitae der Mag. Rosemarie Hoedl

Chronologie einer Entmündigung

Curriculum Vitae Mag.a Rosemarie B. Hoedl

Geboren in Graz, 7 Jahre Neusprachliches Gymnasium der Ursulinen Graz, Matura 8. Juli 1981 am BRG/ BG Pestalozzi Graz.

1973 bis 1979: Ausbildung klassisches Klavier, Musiktheorie, Chorgesang an der Landesmusikschule Graz bei Frau Professor Eva F.

1981-1987 Studium der Religionspädagogik,Religionswissenschaften, Pädagogik, Dolmetsch, Religionspsychologie,Kirchen- und Staatsrecht an der Karl-Franzens-Universität Graz
Diplomarbeit bei Univ.Prof. DDr. Karl Gastgeber

Dezember 1987 Sponsion

1985-1992: Altenpflege, Heimhelferin bei Sozialer Hilfsring Graz

1989-1993: Ausbildung zur Betriebswirtschaftlichen Assistentin, Laufende Fortbildungen in Rechnungswesen, Bilanzbuchhaltung, Personalverrechnung

1990-1994: Berufliche Tätigkeiten (Fix-Anstellungen u.a. mit Lehrergehalt) Pädagogische Hochschule Graz (Errichtung und Betrieb eines Musischen Zentrums an der Pädak Hasnerplatz in Zusammenarbeit mit dem BM für Unterricht, gefördert durch BM Scholten)

Architekturbüro Graz, Waagner-Biro Graz: Sekretärin, Übersetzerin, Fremdsprachensekretärin, Buchhaltung

1994-1995: Übersiedlung nach Wien, Karenz

1995-1996: Karenz, psychiatrische Behandlung wegen S-Psychose 

1997-1999: Freiberufliche Tätigkeiten in Rechtsanwaltskanzleien, AMS-Kurse für WiedereinsteigerInnen

1999-2000: Sekretärin im Institut für Mediation und Konfliktregelung Wien-Schottenfeldgasse

Oktober 2000 bis Juni 2001:
SAP-Ausbildung nach Aufnahmsprüfung bei SAP AG Walldorf, Wien, Salzburg

August 2001 bis 2005: Anstellung als SAP-Beraterin in der Bundesrechenzentrum GMBH im Großprojekt Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP (HV-SAP, UNI-SAP,PM-SAP)

Januar bis April 2003: Anstellung im BMVIT

SAP-Beraterin im BMVIT und den Obersten Organen

Laufende Fortbildungen in SAP (ABAP,MM,SD,FI,CO,HV-SAP...) bei SAP AG und im Bundesrechenzentrum intern
Übersetzung sap

Dezember 2004: Gewinnerin des BRZ-Contest für die Einreichung
brz.gv.at in englischer Sprache 

Januar 2005: Fristlose Entlassung aus dem Bundesrechenzentrum wegen Status "Suppressive Person" durch Ing. Peter Grassl/ Claudia Ringel-Rieder und Ministerialrat Ihle (Ceo Bundesbuchhaltungsagentur)Da Mag. Hoedl Mitglied der GÖD war, wurde die Entlassung in eine einvernehmliche Auflösung des DV umgewandelt. 

Mai- August 2005: AMS-Kurs Computer-Führerschein für Anfänger (sic)
August 2005-Januar 2006: Anstellung als EDV-Beraterin katholischer Männerorden Wien

Oktober 2005 bis Januar 2006: Fortbildung Personalverrechnung WIFI WIEN

Januar 2006: Betriebsrat Dr. Richard Koller (BRZ) erkrankt schwer.

Februar 2006: Straf-Anzeige nach Treffen mit Ing. Bernhard Lassy sollte in weiterer Folge Entmündigung auslösen (Dezember 2008)

10.April 2006: Erste Vorladung LVT Wien wegen Sektengefahr für die Verfassung in Österreich

April-September 2006: Wirtschaftsführerschein EBCL bei VENETIA Wien (dieses Institut wurde dann wegen BUHAG-Skandal geschlossen)

23. August 2006: Freilassung Natascha K. 

1.Oktober 2006: Nationalratswahlen Österreich

23.11.2006-10.Mai 2007: Ausbildung Immobilienmakler, Immobilienverwalterin an EWS Wien. Kosten 1.600 Euro (privat)

11. Januar 2007: Angelobung Regime Gusenbauer/Darabos - daraufhin folgt (wie das AMEN im Gebet) am

22.Februar 2007 bis 5. März 2007 die Denunzierung der Mag. Hoedl auf www.peterpilz.at

Februar 2007: Letzter SAP-Kurs WIFI Wien 

19.3.2007 bis 20.4.2007: Mag. Hoedl wird im Kursinstitut IT DOES NOT WORK (Wien-Meldemannstraße) von AMS einem Kurs zugeteilt, wo sie mit Analpheten aus Anatolien und Kosovo die Kursbank teilen muss.

Frühling 2007: Nachbarn ziehen im Wohnhaus von Mag. Hoedl ein, die sie in weiterer Folge observieren sollen,damit dann die Krankheit "Verfolgungswahn" der Mag. Hoedl die Entmündigung am Bezirksgericht Wien 23 eingeleitet werden kann.

14. August 2007: Anzeige wegen Denunzierung auf www.peterpilz.at bei Richterin Rat Mag. Andrea Hofko BG Wien Innere Stadt

September 2007: Einführungswoche Linzer Rechtsstudien Villach (Kärnten)

September 2007 bis Juni 2008: AMS-Kurse, Einzelcoaching
Anmerkung: Die Beraterin von Mag. Hoedl am AMS Wien Schönbrunner Str. (Frau Evelyn S.) war angehalten und informiert, dass Mag. Hoedl ARBEITSVERBOT als SAP-Beraterin hat und die Entmündigung/Zwangspensionierung durch eine gefälschte Telefonrechnung (A1, T-Mobile) vorbereitet wird.

4. Januar 2008: Gefälschtes Ratenansuchen von T-Mobile soll Entmündigungsverfahren auslösen!

9. Januar 2008: Verhandlung am LG für Strafsachen Wien NOLL Bruzek Hoedl (Verein friends economy) Denunzierung pilz.at

August 2008: Letzte Anstellung Mag. Hoedl und Kandidatur für Nationalratswahlen CPÖ

16.September 2008: Gerichtlicher Zahlungsbefehl von T-Mobile (Gefälschte Telefonrechnung über 660 Euro für eine Handy-Nummer, die seit September 2007 abgemeldet war) soll Entmündigungsverfahren für Mag. Hoedl am BG Wien-Liesing einleiten.

28.September 2008: Nationalratswahlen Österreich

28.November 2008: 1.Tagsatzung zum Rekurs löst Vorladung bei Entmündigungsrichterin Romana Wieser aus.

2.Dezember 2008: Angelobung Regime Faymann, Pröll, Darabos löst große Entmündigungswelle in Österreich aus! Drehbuch: Stasi-Residentur WIEN

16.Dezember 2008: 1.Vorladung bei Entmündigungsrichterin am BG Wien-Liesing (Pflegschaftsabteilung)

7.Januar 2009: Dr. W. wird einstweiliger Sachwalter von Mag. Hoedl

22. April 2009: Vorladung beim Psychiater in Wien-Mödling

30. April 2009: Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung aus dem Bundesrechenzentrum und BMF (Peter Grassl, Claudia Ringel-Rieder, Artur Winter, Christian Ihle leiten Gerichtsakten aus den 90-er Jahren an Bezirksgericht Wien 23 weiter)

14.Mai 2009: Verhandlung BG Wien 23
Kanzler Faymann fliegt zum Bilderberger-Treffen in Athen

18.Mai 2009: BESCHLUSS BG Wien-Liesing. Mag. Hoedl wird in allen Lebensbereichen entmündigt.

18.September 2009: LG ZRS WIEN lehnt Rekurs ab

23.Februar 2010: Im Internet-Cafe des KISMET in Wien23 beginnt Mag. Hoedl ihre Geschichte unter dem Pseudonym "Barbara von der Habichtsburg" zu erzählen: Chronologie einer Entmündigung. Sie hat große Angst. Der Sachwalter bezahlt weder Kosten für Internet,noch für Telefon, noch für Fernsehen, noch Alimente.

10. März 2010: Beschluss Pflegschaftsrechnung. Honorar für Sachwalter wird vom Gericht gekürzt, daraufhin kümmert sich der Sachwalter nicht mehr um die Angelegenheiten der Kurandin Mag. Hoedl.

27.Juli 2010: Vorladung bei Richter Schuhmertl Bezirksgericht Wien-Liesing

21.September 2010: Netbanking (lesender Zugriff) Erste Bank wird wieder geöffnet.

November 2010: Aufgrund der Folter und des Nahrungsentzugs ist Mag. Hoedl den gesamten November krank. Freunde aus der Steiermark überreichen ihr Bargeld und einen Internet-Stick.

November 2010: Eröffnung des ersten Facebook-Kontos und Vernetzung mit weiteren Folteropfern.

25.Januar 2011: Anruf des Sachwalters. Er möchte SW beenden.

18.Februar 2011: Sachwalter überweist 500 Euro an Santander Bank als Abschlagszahlung. Auch die Firma KIKA war beim fairen Spiel beteiligt.

17.Mai 2011: Vorladung beim Psychiater in Mödling.

21. Juni 2011: Beschluss Aufhebung der SW für Mag. Hoedl

15. Mai 2012: Beschluss Pflegschaftsrechnung

5. September 2012: Beschluss LG ZRS Wien

9. November 2012: Bescheid RAK Wien. Dr. Tri. wird zum Verfahrenshelfer für Verfahren OGH bestellt.

28. Mai 2013: Beschluss LG ZRS WIEN

8. Juli 2013: Zahlungsauftrag BG Wien 23 nach Bekanntgabe der Nationalratskandidatur von Mag.a Hoedl

25. Juli 2013: Zahlungsauftrag BG Wien 23 wird wiederholt.

29. September 2013: Nationalratswahlen Österreich

4. Dezember 2013: Bescheid LG ZRS - Ablehnung

10. Januar 2014: Bescheid OLG Wien Stundung Gerichtsgebühren

29. Oktober 2014: Bescheid OLG Wien Ratenzahlung 10 Raten

15. April 2015: Löschung Facebook-Konto Mag. Hoedl (Kurz USA)

19. August 2015: Bescheid OLG Wien Stundung - Zahlungsverzögerung Gerichtsgebühren

14. Dezember 2015: Mag.a (FH)MOSER bringt Klage auf Widerruf und Unterlassung gegen Mag. Hoedl ein. Streitwert: Euro 14.800,--

29. Dezember 2015: Beschluss BG Wien 23 gemäß ZPO § 6a

18. Februar 2016: Beschluss BG Wien 23 - Einstweil. SW

23. Februar 2016: 1. Ladung BG Wien 23 abgesagt

5. April 2016: Vorladung Dr. Steinbauer (siehe auch Hackenmorde Hietzing Mai2008)

22. Juni 2016: Beschluss BG Wien 23. Ablehnung Befangenheit

30. Juni 2016: Unfall Mag. Hoedl Theresienbad 

6. Juli 2016: Hübner-Neumann stirbt bei Reitunfall (edikte.gv.at/löschung im brz)

21. Juli 2016: Entmündigungsverhandlung am BG abgesagt

12. Oktober 2016: Beschluss LG ZRS - Befangenheitsantrag abgelehnt.

21. November 2016: 1. Besprechung Sachwalter-Kanzlei

7. Dezember 2016: Entmündigungsverhandlung 2.0 am BG Wien 23

14. Dezember 2016: Beschluss BG Wien 23. Für die Verhandlung Klage Moser gegen Hoedl wird Mag. Hoedl ein Sachwalter beigestellt. Die Finanzen darf sie weiterhin selbst verwalten.

24. Januar 2017: Ladung für Verhandlung 7.4.2017

7. Februar 2017: Unfall Mag. Hoedl (Verletzung Rücken)

30. März 2017: Kanzlei Fasching bringt weitere gefälschte Beweismittel ein.

7. April 2017: Verhandlung BG Wien Liesing. Die Klägerin erscheint nicht (=Grund für Nichtigkeitsklage)

10. April 2017: Vergleich: Mag. Hoedl und Moser müssen zu gleichen Teilen Euro 353,50 zahlen.

WIENER JUSTIZ als Kasperltheater bestätigt!!!!!

30. April 2017: Mag. Hoedl zahlt Euro 353,50 auf Konto von Kanzlei Fasching

6.Juni 2017: Beschluss BG Wien 23: Pflegschaftsbehördliche Genehmigung des Vergleichs (sic!!!)

September 2017: Bundesrechenzentrum sperrt wiederum den elektronischen Rechtsverkehr mit Mag. Hoedl

15. Oktober 2017: Nationalratswahlen Österreich

Dezember 2017: Min Rat Ihle (siehe oben) wird Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur (wie schon im Sommer 2008 durch Beschluss PRAMMER)

18. Dezember 2017: Unter Protest wird die blau-schwarze Regierung in Wien angelobt.

8. Februar 2018: Beschluss Aufhebung SW OHNE PSYCHIATRISCHES GUTACHTEN

23. Mai 2018: Beschluss Pflegschaftsrechnung wird von BG um die Hälfte gekürzt.

1.Oktober 2018: Zahlung letzte Rate Mag. Hoedl an Sachwalter P.

1.Oktober 2018: Beamtin aus dem Verteidigungsministerium wird Leiterin der Buhag, um Zahlungsflüsse betreff Eurofighter-Beschaffung etc. "ordnungsgemäß" zu verbuchen. Siehe dazu Buhag-Skandal 2009 bis 2012, "Buchhaltung auf Österreichisch" 

12. Oktober 2018: Beschluss/ Nachricht von Bezirksgericht an Mag. Hoedl: Es sind Euro 128 an Verfahrenskosten offen.

Es ist zu hoffen, dass die Gerichtsfolter nicht weiter geht.

November 2018: Klagsdrohung durch die Journalisten A.B.

21. Dezember 2018: Mordanschlag auf Mag. Hoedl im Amalienbad durch eine Ex-Prostituierte aus Moldawien!(V-Frau von Anwältin Dr. Vera W.)

18.Mai 2019: 10-Jahres-Jubiläum der Chronologie einer Entmündigung

18. Mai 2009 bis 18.Mai 2019 wird überschattet durch das sogenannte Ibiza-Video, das den Rücktritt des Vizekanzlers und die Auflösung der Regierung durch das Parlament am 27. Mai 2019 bewirkt.

The show must go on, but I did it my way!

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
Wien, 1.August 2019

Wassermann Aszendent Löwe, Medium Coeli im Stier, Lebensziel: Jungfrau-Prinzip (alles in eine Ordnung bringen)










Chronologie einer Entmündigung: Entmündigung von AkademikerInnen und Intellektuellen in Österreich

Chronologie einer Entmündigung

Curriculum Vitae Mag.a Rosemarie B. Hoedl

Geboren in Graz, 7 Jahre Neusprachliches Gymnasium der Ursulinen Graz, Matura 8. Juli 1981 am BRG/ BG Pestalozzi Graz.

1973 bis 1979: Ausbildung klassisches Klavier, Musiktheorie, Chorgesang an der Landesmusikschule Graz bei Frau Professor Eva F.

1981-1987 Studium der Religionspädagogik,Religionswissenschaften, Pädagogik, Dolmetsch, Religionspsychologie,Kirchen- und Staatsrecht an der Karl-Franzens-Universität Graz
Diplomarbeit bei Univ.Prof. DDr. Karl Gastgeber

Dezember 1987 Sponsion

1985-1992: Altenpflege, Heimhelferin bei Sozialer Hilfsring Graz

1989-1993: Ausbildung zur Betriebswirtschaftlichen Assistentin, Laufende Fortbildungen in Rechnungswesen, Bilanzbuchhaltung, Personalverrechnung

1990-1994: Berufliche Tätigkeiten (Fix-Anstellungen u.a. mit Lehrergehalt) Pädagogische Hochschule Graz (Errichtung und Betrieb eines Musischen Zentrums an der Pädak Hasnerplatz in Zusammenarbeit mit dem BM für Unterricht, gefördert durch BM Scholten)

Architekturbüro Graz, Waagner-Biro Graz: Sekretärin, Übersetzerin, Fremdsprachensekretärin, Buchhaltung

1994-1995: Übersiedlung nach Wien, Karenz

1995-1996: Karenz, psychiatrische Behandlung wegen S-Psychose 

1997-1999: Freiberufliche Tätigkeiten in Rechtsanwaltskanzleien, AMS-Kurse für WiedereinsteigerInnen

1999-2000: Sekretärin im Institut für Mediation und Konfliktregelung Wien-Schottenfeldgasse

Oktober 2000 bis Juni 2001:
SAP-Ausbildung nach Aufnahmsprüfung bei SAP AG Walldorf, Wien, Salzburg

August 2001 bis 2005: Anstellung als SAP-Beraterin in der Bundesrechenzentrum GMBH im Großprojekt Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP (HV-SAP, UNI-SAP,PM-SAP)

Januar bis April 2003: Anstellung im BMVIT

SAP-Beraterin im BMVIT und den Obersten Organen

Laufende Fortbildungen in SAP (ABAP,MM,SD,FI,CO,HV-SAP...) bei SAP AG und im Bundesrechenzentrum intern
Übersetzung sap

Dezember 2004: Gewinnerin des BRZ-Contest für die Einreichung
brz.gv.at in englischer Sprache 

Januar 2005: Fristlose Entlassung aus dem Bundesrechenzentrum wegen Status "Suppressive Person" durch Ing. Peter Grassl/ Claudia Ringel-Rieder und Ministerialrat Ihle (Ceo Bundesbuchhaltungsagentur)Da Mag. Hoedl Mitglied der GÖD war, wurde die Entlassung in eine einvernehmliche Auflösung des DV umgewandelt. 

Mai- August 2005: AMS-Kurs Computer-Führerschein für Anfänger (sic)
August 2005-Januar 2006: Anstellung als EDV-Beraterin katholischer Männerorden Wien

Oktober 2005 bis Januar 2006: Fortbildung Personalverrechnung WIFI WIEN

Januar 2006: Betriebsrat Dr. Richard Koller (BRZ) erkrankt schwer.

Februar 2006: Straf-Anzeige nach Treffen mit Ing. Bernhard Lassy sollte in weiterer Folge Entmündigung auslösen (Dezember 2008)

10.April 2006: Erste Vorladung LVT Wien wegen Sektengefahr für die Verfassung in Österreich

April-September 2006: Wirtschaftsführerschein EBCL bei VENETIA Wien (dieses Institut wurde dann wegen BUHAG-Skandal geschlossen)

23. August 2006: Freilassung Natascha K. 

1.Oktober 2006: Nationalratswahlen Österreich

23.11.2006-10.Mai 2007: Ausbildung Immobilienmakler, Immobilienverwalterin an EWS Wien. Kosten 1.600 Euro (privat)

8. Januar 2007: Angelobung Regime Gusenbauer/Darabos - daraufhin folgt (wie das AMEN im Gebet) am

22.Februar 2007 bis 5. März 2007 die Denunzierung der Mag. Hoedl auf www.peterpilz.at

Februar 2007: Letzter SAP-Kurs WIFI Wien 

19.3.2007 bis 20.4.2007: Mag. Hoedl wird im Kursinstitut IT DOES NOT WORK (Wien-Meldemannstraße) von AMS einem Kurs zugeteilt, wo sie mit Analpheten aus Anatolien und Kosovo die Kursbank teilen muss.

Frühling 2007: Nachbarn ziehen im Wohnhaus von Mag. Hoedl ein, die sie in weiterer Folge observieren sollen,damit dann die Krankheit "Verfolgungswahn" der Mag. Hoedl die Entmündigung am Bezirksgericht Wien 23 eingeleitet werden kann.

14. August 2007: Anzeige wegen Denunzierung auf www.peterpilz.at bei Richterin Rat Mag. Andrea Hofko BG Wien Innere Stadt

September 2007: Einführungswoche Linzer Rechtsstudien Villach (Kärnten)

September 2007 bis Juni 2008: AMS-Kurse, Einzelcoaching
Anmerkung: Die Beraterin von Mag. Hoedl am AMS Wien Schönbrunner Str. (Frau Evelyn S.) war angehalten und informiert, dass Mag. Hoedl ARBEITSVERBOT als SAP-Beraterin hat und die Entmündigung/Zwangspensionierung durch eine gefälschte Telefonrechnung (A1, T-Mobile) vorbereitet wird.

4. Januar 2008: Gefälschtes Ratenansuchen von T-Mobile soll Entmündigungsverfahren auslösen!

9. Januar 2008: Verhandlung am LG für Strafsachen Wien NOLL Bruzek Hoedl (Verein friends economy) Denunzierung pilz.at

August 2008: Letzte Anstellung Mag. Hoedl und Kandidatur für Nationalratswahlen CPÖ

16.September 2008: Gerichtlicher Zahlungsbefehl von T-Mobile (Gefälschte Telefonrechnung über 660 Euro für eine Handy-Nummer, die seit September 2007 abgemeldet war) soll Entmündigungsverfahren für Mag. Hoedl am BG Wien-Liesing einleiten.

28.September 2008: Nationalratswahlen Österreich

28.November 2008: 1.Tagsatzung zum Rekurs löst Vorladung bei Entmündigungsrichterin Romana Wieser aus.

2.Dezember 2008: Angelobung Regime Faymann, Pröll, Darabos löst große Entmündigungswelle in Österreich aus! Drehbuch: Stasi-Residentur WIEN

16.Dezember 2008: 1.Vorladung bei Entmündigungsrichterin am BG Wien-Liesing (Pflegschaftsabteilung)

7.Januar 2009: Dr. W. wird einstweiliger Sachwalter von Mag. Hoedl

22. April 2009: Vorladung beim Psychiater in Wien-Mödling

30. April 2009: Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung aus dem Bundesrechenzentrum und BMF (Peter Grassl, Claudia Ringel-Rieder, Artur Winter, Christian Ihle leiten Gerichtsakten aus den 90-er Jahren an Bezirksgericht Wien 23 weiter)

14.Mai 2009: Verhandlung BG Wien 23
Kanzler Faymann fliegt zum Bilderberger-Treffen in Athen

18.Mai 2009: BESCHLUSS BG Wien-Liesing. Mag. Hoedl wird in allen Lebensbereichen entmündigt.

18.September 2009: LG ZRS WIEN lehnt Rekurs ab

23.Februar 2010: Im Internet-Cafe des KISMET in Wien23 beginnt Mag. Hoedl ihre Geschichte unter dem Pseudonym "Barbara von der Habichtsburg" zu erzählen: Chronologie einer Entmündigung. Sie hat große Angst. Der Sachwalter bezahlt weder Kosten für Internet,noch für Telefon, noch für Fernsehen, noch Alimente.

10. März 2010: Beschluss Pflegschaftsrechnung. Honorar für Sachwalter wird vom Gericht gekürzt, daraufhin kümmert sich der Sachwalter nicht mehr um die Angelegenheiten der Kurandin Mag. Hoedl.

27.Juli 2010: Vorladung bei Richter Schuhmertl Bezirksgericht Wien-Liesing

21.September 2010: Netbanking (lesender Zugriff) Erste Bank wird wieder geöffnet.

November 2010: Aufgrund der Folter und des Nahrungsentzugs ist Mag. Hoedl den gesamten November krank. Freunde aus der Steiermark überreichen ihr Bargeld und einen Internet-Stick.

November 2010: Eröffnung des ersten Facebook-Kontos und Vernetzung mit weiteren Folteropfern.

25.Januar 2011: Anruf des Sachwalters. Er möchte SW beenden.

18.Februar 2011: Sachwalter überweist 500 Euro an Santander Bank als Abschlagszahlung. Auch die Firma KIKA war beim fairen Spiel beteiligt.

17.Mai 2011: Vorladung beim Psychiater in Mödling.

21. Juni 2011: Beschluss Aufhebung der SW für Mag. Hoedl

15. Mai 2012: Beschluss Pflegschaftsrechnung

5. September 2012: Beschluss LG ZRS Wien

9. November 2012: Bescheid RAK Wien. Dr. Tri. wird zum Verfahrenshelfer für Verfahren OGH bestellt.

28. Mai 2013: Beschluss LG ZRS WIEN

8. Juli 2013: Zahlungsauftrag BG Wien 23 nach Bekanntgabe der Nationalratskandidatur von Mag.a Hoedl

25. Juli 2013: Zahlungsauftrag BG Wien 23 wird wiederholt.

29. September 2013: Nationalratswahlen Österreich

4. Dezember 2013: Bescheid LG ZRS - Ablehnung

10. Januar 2014: Bescheid OLG Wien Stundung Gerichtsgebühren

29. Oktober 2014: Bescheid OLG Wien Ratenzahlung 10 Raten

15. April 2015: Löschung Facebook-Konto Mag. Hoedl (Kurz USA)

19. August 2015: Bescheid OLG Wien Stundung - Zahlungsverzögerung Gerichtsgebühren

14. Dezember 2015: Mag.a (FH)MOSER bringt Klage auf Widerruf und Unterlassung gegen Mag. Hoedl ein. Streitwert: Euro 14.800,--

29. Dezember 2015: Beschluss BG Wien 23 gemäß ZPO § 6a

18. Februar 2016: Beschluss BG Wien 23 - Einstweil. SW

23. Februar 2016: 1. Ladung BG Wien 23 abgesagt

5. April 2016: Vorladung Dr. Steinbauer (siehe auch Hackenmorde Hietzing Mai2008)

22. Juni 2016: Beschluss BG Wien 23. Ablehnung Befangenheit

30. Juni 2016: Unfall Mag. Hoedl Theresienbad 

6. Juli 2016: Hübner-Neumann stirbt bei Reitunfall (edikte.gv.at/löschung im brz)

21. Juli 2016: Entmündigungsverhandlung am BG abgesagt

12. Oktober 2016: Beschluss LG ZRS - Befangenheitsantrag abgelehnt.

21. November 2016: 1. Besprechung Sachwalter-Kanzlei

7. Dezember 2016: Entmündigungsverhandlung 2.0 am BG Wien 23

14. Dezember 2016: Beschluss BG Wien 23. Für die Verhandlung Klage Moser gegen Hoedl wird Mag. Hoedl ein Sachwalter beigestellt. Die Finanzen darf sie weiterhin selbst verwalten.

24. Januar 2017: Ladung für Verhandlung 7.4.2017

7. Februar 2017: Unfall Mag. Hoedl (Verletzung Rücken)

30. März 2017: Kanzlei Fasching bringt weitere gefälschte Beweismittel ein.

7. April 2017: Verhandlung BG Wien Liesing. Die Klägerin erscheint nicht (=Grund für Nichtigkeitsklage)

10. April 2017: Vergleich: Mag. Hoedl und Moser müssen zu gleichen Teilen Euro 353,50 zahlen.

WIENER JUSTIZ als Kasperltheater bestätigt!!!!!

30. April 2017: Mag. Hoedl zahlt Euro 353,50 auf Konto von Kanzlei Fasching

6.Juni 2017: Beschluss BG Wien 23: Pflegschaftsbehördliche Genehmigung des Vergleichs (sic!!!)

September 2017: Bundesrechenzentrum sperrt wiederum den elektronischen Rechtsverkehr mit Mag. Hoedl

15. Oktober 2017: Nationalratswahlen Österreich

Dezember 2017: Min Rat Ihle (siehe oben) wird Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur (wie schon im Sommer 2008 durch Beschluss PRAMMER)

18. Dezember 2017: Unter Protest wird die blau-schwarze Regierung in Wien angelobt.

8. Februar 2018: Beschluss Aufhebung SW OHNE PSYCHIATRISCHES GUTACHTEN

23. Mai 2018: Beschluss Pflegschaftsrechnung wird von BG um die Hälfte gekürzt.

1.Oktober 2018: Zahlung letzte Rate Mag. Hoedl an Sachwalter P.

1.Oktober 2018: Beamtin aus dem Verteidigungsministerium wird Leiterin der Buhag, um Zahlungsflüsse betreff Eurofighter-Beschaffung etc. "ordnungsgemäß" zu verbuchen. Siehe dazu Buhag-Skandal 2009 bis 2012, "Buchhaltung auf Österreichisch" 

12. Oktober 2018: Beschluss/ Nachricht von Bezirksgericht an Mag. Hoedl: Es sind Euro 128 an Verfahrenskosten offen.

Es ist zu hoffen, dass die Gerichtsfolter nicht weiter geht.

November 2018: Klagsdrohung durch die Journalisten A.B.

21. Dezember 2018: Mordanschlag auf Mag. Hoedl im Amalienbad durch eine Ex-Prostituierte aus Moldawien!(V-Frau von Anwältin Dr. Vera W.)

18.Mai 2019: 10-Jahres-Jubiläum der Chronologie einer Entmündigung

18. Mai 2009 bis 18.Mai 2019 wird überschattet durch das sogenannte Ibiza-Video, das den Rücktritt des Vizekanzlers und die Auflösung der Regierung durch das Parlament am 27. Mai 2019 bewirkt.

The show must go on, but I did it my way!

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
Wien, 1.August 2019

Wassermann Aszendent Löwe, Medium Coeli im Stier, Lebensziel: Jungfrau-Prinzip (alles in eine Ordnung bringen)










Sonntag, 4. August 2019

Die Skandale der Republik - die Integration des Schattens Teil 3

Die Integration des Schattens Teil 3 (starker Österreich-Bezug)Die Jahre 2007 bis 2008

Wien, am 4. August 2019

Inspiriert von Dr.med. Rüdiger Dahlke (Krankheit als Symbol)

Jüngst kaufte ich in der Trafik das Buch

"Die Skandale der II. Republik" Band 1
Von der Lucona bis zur Bawag-Affäre (1977 bis 2006)





Auch wenn dies manchen nicht gefällt, muss ich nochmals auf die ehemalige Journalistin Alexandra B. zurück kommen.

Wie in einem Brennpunkt spiegeln sich in ihr die Schatten der 2. Republik bis 1992 zurück, verstärkt durch ihr Schreibtalent (sie ist doppelter Zwilling und kann daher Wissen extrem gut aufbereiten und darstellen).

Dies gefällt nun manchen Männern nicht - vor allem nicht den Entmündigungs-Regimen Gusenbauer-Darabos, Faymann-Darabos, Bellen-Pilz mit ihren Schatten und dubiosen Anwälten Gabriel L. und Leopold Sp.

Zur Geschichte/Biographie der Alexandra B. finden Sie hier mehr:

Gehen wir zurück in den Januar 2007:

Seit vielen Jahren bekam Österreich im Januar 2007 wieder einen roten Verteidigungsminister: Ein Ritter von der unglücklichen Gestalt, würden ihn manche nennen.

Mag. Hoedl (also ich und nicht mein Schatten) wurde im März 2007 auf der Website peterpilz.at denunziert.

Alexandra B. bekam im selben Monat noch einen Orden: Sie wurde Medienlöwin des Jahres 2007: Preisverleiherin:

Maria Rauch-Kallat. Man beachte den Schatten von Maria Rauch-Kallat: Ihren Ehemann Graf Ali Mensdorf-Pouilly, internationaler Waffenhändler und Beschuldigter im Eurofighter-U-Ausschuss.

Wollte man Alexandra kaufen oder wollte sie einen Job im Verteidigungsministerium. In den Jahren 2001 bis 2008 wurde sie von der SPÖ gefördert mit ca. 220.000 Euro für ein bisschen "Geschreibsel" Beachte: Doris Bures und Norbert Darabos waren Bundesgeschäftsführer der SPÖ.

Norbert Darabos war Wahlkampfleiter von Heinz Fischer beim Präsidentenwahlkampf 2004 gegen Außenminister Benita (die Gesegnete) Ferrero-Waldner.

Was in den Jahren 2007 bis Ende 2008 (Entmündigungen im Dezember 2008) im Fall Hoedl geschah, ist bis ins kleinste Detail von mir dokumentiert worden:

Siehe dazu chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at

Von Alexandra B. wissen wir Folgendes:

Nach der Auszeichnung "Medienlöwin" wollte sie zunächst ihren Job als Journalistin an den Nagel hängen. In welchem Zusammenhang dies mit der Ernennung von Norbert Darabos zum Verteidigungsminister steht, ist unbekannt.



Ebenso ist unbekannt, welche Rolle Norbert Darabos bei der Denunzierung von Mag. Hoedl auf www.peterpilz.at spielte.

Im Sommer 2007 werden wir noch einmal auf Alexandra B. aufmerksam: Sie begann ihren Norbert Darabos plötzlich gegen die USA zu verteidigen, weil er gegen den Raketenschild in Tschechien war.

Auffallend ist auch ein Schreiben von Darabos an Frau Alexandra B. im Sommer 2007: Der Minister schrieb: Er möchte sich weiterhin den Zuspruch dieser hervorragenden Journalistin erarbeiten oder dessen würdig sein, ABER NICHTS DAVON, dass er sie kennen lernen wolle oder ihr gar einen Job im Ministerium verschaffen wolle.

Dieser Brief ist der Ausgangspunkt für weitere Konflikte:

Erst am 30. April 2008 gab es wieder ein entscheidendes Telefonat, von dem die Öffentlichkeit auf Ceiberweiber erfuhr:

Kabinettschef Kammerhofer teilte Frau B. mit, dass Darabos glücklich verheiratet sei, worauf sie nach eigenen Angaben 24 Stunden weinte.

Im September 2008 sehen wir bei einem SPÖ-Wahlkampf-Event (SPÖ-Frauen) eine gebrochene Alexandra B.. Sie wirkt auf diesem Foto, als ob sie wochenlang in einem Folterlager oder in der Psychiatrie aufhältig gewesen wäre. Sie hat jedenfalls im Vergleich zu März 2007 stark abgenommen und sieht sehr krank und wahnsinnig aus. 

Die Frage ist, WER dieses Foto online stellte: Das Foto zeigt Frau B. am Buffet mit schmuddeliger Hose (wie aus dem Krankenhaus geflohen). Was hat das eigentlich mit dem SPÖ-Wahlkampf zu tun?

Über das weitere Schicksal von Frau Bader erfahren wir auf SAUBERE HÄNDE:

Die SPÖ-Abgeordnete Petra Bayr vermittelte ihr im Dezember 2008 einen Hausbesuch von Ärzten des Psychosozialen Dienstes in ihrer Buwog-Wohnung am Wienerberg (Hertha-Firnberg-Straße 7)

Diese brachten sie in die geschlossene Abteilung der Psychiatrischen Klinik im Kaiser-Franz-Joseph-Spital Wien-Favoriten. Dort wurde sie laut eigenen Angaben 4 Wochen festgehalten, durch ein Aktengutachten von Dr. Kurt Meszaros entmündigt.

Ihre Mutter war bis August 2010 ihre Sachwalterin, durch Intervention am BG Favoriten durch BMLV wurde dann der berüchtigte Sachwalter Christian Burghardt ihr Vermögensverwalter.

Am 7. Oktober 2015 wurde sie aus ihrer Buwog-Wohnung in Wien10 delogiert. Sie bekam ein Übergangszimmer in einem Caritas-Wohnheim. 

Im April 2016 übersiedelte sie nach Lutzmannsburg in einen ausgebauten Dachboden bei Familie R.

Darabos war inzwischen Landesrat im Burgenland geworden und sie sah ihn jeden Tag mit Dienstwagen auf dem Weg nach Eisenstadt fahren.

Der Pflegschaftsakt Alexandra B. wurde von BG Favoriten zum BG Oberpullendorf transferiert. 

Im November 2018 schrieb das BG Oberpullendorf in einem Bericht, wo es sich u.a. auch auf den Bericht des Sachwalters Burghardt bezieht, dass Frau B. nach wie vor einen Sachwalter benötige.

Es war ein Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet worden. Man wollte sie gemäß § 21 STGB in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher transferieren.

Bereits im Jahre 2012 übermittelte der blogger Dietmar M. dem Nationalrat ein psychiatrisches Gutachten über Alexandra B. (sic) Es gab nämlich mehrere parlamentarische Anfragen des BZÖ zum Kasernenverbot von Alexandra B.

Im Begleitschreiben schrieb M. folgendes: Das Ermittlungsverfahren gegen B. wegen Stalking des Herrn Bundesministers wurde eingestellt.

Der Herr "Bundesminister" und "Landesrat" schwieg in all den Jahren zum Fall B. Er tat so, als ob er sie nicht kennen würde. Mit verschränkten Händen stand er als Landesrat bei allen Veranstaltungen, wo sie ihn fotografierte.

Er konnte mit diesem "Schatten" in all den Jahren nicht umgehen. Darabos wurde über Jahre als Landeshauptmann des Burgenlandes aufgebaut. Diesen Job übernahm nun Landesrat und Ex-Verteidigungsminister Doskozil.

Man hat wirklich alles versucht: Das HNA bezahlte blogger wie Dietmar M. und andere, die Frau B. denunzieren sollten, die psychiatrischen Gutachten und Beschlüsse des Pflegschaftsaktes und der Ermittlungsverfahren wegen Stalking und § 21 STGB auf diversen Internet-Foren publik machten. Frau B. hat sich immer wieder erfangen und sogar 2015 nach ihrer Delogierung und Sperre ihrer Seite "Ceiberweiber" einen neuen blog auf wordpress gestartet, wo sie nun in ihrer Serie Coups 1 bis 48 die Ibiza-Affäre mit tollen links (USA-Bezug) durchleuchtet. 

UND NUN SIND WIR WIEDER BEIM SCHATTEN: Diesmal repräsentiert durch Peter Pilz (Kollege von Alexandra aus den 90-er Jahren)

Peter Pilz und Doskozil zeigten Darabos in der causa Eurofighter 2017 an! Alexandra tobte.

http://peterpilz.at99.at/kommentar/1426/peter-pilz-tagebuch.htm

In weiterer Folge verlor Herr Darabos auch seinen Job als Landesrat und ist nun ehrenamtlich Leiter der Friedensakademie Schlaining (sic!)

Ich selbst habe einmal dem Verteidigungsministerium und dem Pressesprecher von Darabos eine Mediation vorgeschlagen. Die Antwort: Man werde mich klagen, man wisse meine IP-Adresse!!!

So viel zum Umgang mit Konflikten. Es zeigt sich völlige Hilflosigkeit aus dem Ministerium.

2014 feierten Norbert und Irene Darabos gemeinsam ihren 50. Geburtstag im Burgenland. Alexandra war nicht geladen.

Zum Schluss zeigte Irene Darabos allen die ZUNGE: "Ätsch ich bin die Gewinnerin". Siehe dazu Fotoserie online veröffentlicht in den Burgenländischen Zeitungen.

Am 30. Juli 2019 schreibt der Vermieter von Alexandra im Burgenland auf Facebook:

3 Jahre und drei Monate. Stress, Zumutungen am laufenden Band, etc. und etc.
Das ist heute zu Ende gegangen.
Schön.

Conclusio:

Mit dem Schatten sollte man sich konfrontieren.

Ich bin neugierig, welche Fälle im Band II "Die Skandale der II. Republik" dargestellt werden.

Der Fall Rosy bzw. B. sicher nicht.

Dennoch: Wenn man den Schatten nicht integriert, so tauchen laufend Websites auf der ganzen Welt auf, die die alten Geschichten, die alten Mordfälle beschreiben.
Ein gutes Beispiel ist hier die Seite Gebirgsterror: Auf den 1. Blick eine Neo-Nazi-Seite eines kranken Gehirns. Es könnte aber auch sein, dass die Morde des isr. Geheimdienstes, der Bonesmen der letzten Jahre hier aus dem Schatten ins Licht geholt werden. Man kann den Autor töten, man kann ihn entmündigen, es werden andere Seiten in Panama, in Moldawien irgendwo auftauchen.

Es drängen gewisse Todesfälle und ihre Umstände ans Licht: z.B. der Tod des Landeshauptmannes aus Kärnten, der Tod der Innenministerin, der Tod des Sonderermittlers Franz K. Die Wahrheit wird ihre Wege finden - auch im Fall Schweinhammer (BMF 2003). Da kann man noch 100 Leute entmündigen, Websiten sperren. Die PolitikerInnen rennen vor ihrem Schatten davon.

Man will sie töten, entmündigen, aus dem Land vertreiben, ins Gefängnis bringen: Die AufdeckerInnen.....

Dahlke sagt trefflich: Die Social Media, das Internet bringen die Grundprinzipien des Lebens nur auf eine andere Ebene:

Es geht um

1. Gesetz der Polarität (z.B wo Reichtum ist ist auch Armut)
2. Gesetz der Resonanz (ich bin z.B. mit Frau B. in Resonanz gekommen, als sie mir im August 2012 ihre Geschichten schrieb)
3. Gesetz des Anfangs

Persönliches Post-Skriptum:

Seit März 2007 habe ich meine eigenen Schatten bekämpft. Ich wollte unbedingt, dass die Todesumstände von Schweinhammer im BM für Finanzen ans Licht kommen.

Es war ein Lernprozess, es war eine Universität. Ich habe meine Schatten irgendwann begonnen zu integrieren: also ruin points finden, verleugnete Vergangenheit Schwangerschaftspsychose, Trainingsroutinen üben, Gassi-Geher (Spiegel) als Lernprozess. Oft sind Nachbarn die härtesten Spiegeln. Dabei hat mir Gerti-Oma geholfen, auch bei der Klage auf Widerruf und Unterlassung: Ich wurde für das geklagt, was andere gemacht haben. Ein weiterer Integrationsprozess.

In weiterer Folge sollte ich mehr meine Begabungen in der erlösten Form leben:

Ich bin natürlich der Wassermann, der gerne Systeme sprengt, aufdeckt aber auch die Menschheitsfamilie heilen will (Größenwahn)

und den Aszendenten Löwe in der erlösten Form leben: Hier sind Robert Dornhelm und Robert de Niro (den ich verehre) meine größten Vorbilder.

Drehbücher gibt es genug. Frau B. behauptet, ich hänge mich an ihr Schicksal an. Das stimmt nicht. Ich hätte nie etwas von ihr gewusst, hätte sie mir nicht im August 2012 alles via E-Mail erzählt. Ich habe sie nie persönlich getroffen, kenne aber ihre Stimme von den nervenden Anrufen Herbst 2018.

Mag.a Rosemarie Ludmilla Barbara Magdalena Hoedl-Baumann

Mein Urgroßvater Franz Baumann war ein Verwandter des berühmten Ludwig Baumann, der u.a. die heutige US-Botschaft in Wien-Alsergrund baute!

Post-Skriptum 2: Natürlich wünsche ich den betroffenen PolitikerInnen, dass sie mit ihrem Schatten besser umgehen können.

Es gibt auch ein kollektives Unbewusstes und einen kollektiven Schatten: So gesehen ist es schön, dass die Skandale der 2. Republik aufgearbeitet werden und zusammengefasst werden.

Repräsentieren nicht Udo Proksch, H. Elsner, Jörg Haider etc. auch ein bisschen unsere kollektiven Schatten.

In der systemischen Familientherapie nennt man es

SYMPTOMTRÄGER!

Bei SC nennt man es Ruin point. In der deutschen Sprache einfach SCHWACHSTELLE!

In der Medizin: Krankheit als Symbol, das schwächste Organ trifft es immer: INFARKT, Zusammenbruch, gesundheitlicher Zusammenbruch, Zusammenbruch eines Systems.

Früher hat man Geliebte, die im Wege standen einfach weggesperrt. Das traurigste Beispiel ist Camille Claudel, Geliebte des Auguste Rodin. Sie verbrachte mehr als 40 Jahre in einer psychiatrischen Anstalt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Camille_Claudel

Aber denken Sie an SIGMUND FREUD, werter Leser, werte Leserin:

Je mehr ein Individuum, eine Familie, eine gesellschaftliche Einheit, ein Volk, eine Nation eine Sache verdrängt und in Anstalten oder Gefängnisse schiebt, desto mehr drängt sie an die Oberfläche.

Heute mit Mitteln des Internets natürlich umso mehr.

In memoriam Carl Gustav JUNG:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schatten_(Archetyp)













Donnerstag, 1. August 2019

Berühmte Entmündigungsfälle von gestern und heute

https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_B%C3%B6hmermann

Jan Böhmermann[1] (* 23. Februar 1981 in Bremen) ist ein deutscher Satiriker und Fernsehmoderator. Er ist auch als BuchautorMusikerund Journalist tätig. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Tätigkeit beim Neo Magazin Royale und die damit verbundene Böhmermann-Affäre sowie ein Jahr zuvor durch seine Satire um den ausgestreckten Mittelfinger des damaligen Finanzministers Griechenlands Yanis Varoufakis, für die Böhmermann zum ersten Mal mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.



Bildergebnis für hans pretterebner

https://de.wikipedia.org/wiki/Louise_von_Belgien

Bildergebnis für Louise von belgien

https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Girardi



Girardi galt vor allem als Repräsentant des leichten Faches. Er setzte als Schauspieler die Tradition von Ferdinand Raimund und als Dichter Johann Nestroy in der Rolle des Komikers fort. Aber auch zahlreichen Operetten prägte er seinen Stempel auf, wodurch er wohl wesentlichen Anteil am Erfolg der „Goldenen Zeit der Wiener Operette“ hatte.
Auf Alexander Girardi geht auch die Neurologie-Reform unter Kaiser Franz Joseph zurück. Seine Frau Helene Odilon wollte ihn entmündigen lassen und der Arzt Josef Hoffmann (Arzt des Theaters an der Wien) stellte ein Attest aus, in dem er Girardi für geisteskrank erklärte. Im letzten Moment erfuhr Girardi von dieser Aktion und floh zu Katharina Schratt. Auf ihr Betreiben und dem Einschalten des Burgtheaterarztes Staniek und des Gerichtspsychiaters Hinterstoißer wurde Girardi für „geistesgesund“ erklärt.[1] Nach einer anderen Darstellung dieses Ereignisses wurde Girardi vom berühmten Psychiater Julius Wagner-Jauregg kurzfristig ohne Untersuchung in die Grazer Nervenheilanstalt eingewiesen. Girardis Ehefrau Helene hatte vor, den Schauspieler entmündigen zu lassen, und nutzte dazu ihre Kontakte zu Wagner-Jauregg. Der Schauspielerin Katharina Schratt, bekanntermaßen die „Freundin“ des Kaisers, gelang es durch ihre gesellschaftlichen Verbindungen, Girardi wieder aus der Heilanstalt herauszuholen.

Vermutlich hatte Helene Odilon eine Affäre mit Wagner-Jauregg. 

Montag, 29. Juli 2019

Vom Rechenzentrum zum Bezirksgericht: eine österreichische Karriere


https://qolumnist.com/de/2019/07/20/eine-simple-frage/

Der Fall Hödl
Rosemarie Hödl hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible
Daten des Bundeshaushalts. Es erschien möglich, dass Korruption belegt werden könnte. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.
Zu diesem Zeitpunkt war auch Peter Barth am Bezirksgericht Liesing tätig. Der prekäre Vorfall sollte ihm deshalb bekannt sein. Im Mai 2009 wurde Barth auf die Stelle eines Richters am Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien ernannt. Es ist das Rekursgericht bei Verfahren auf Sachwalterschaft, das den Einspruch gegen solche Entscheidungen auf Enteignung nochmals beurteilen soll.
In der Folge wechselte Barth wieder ins Bundesministerium für Justiz. 2013 wurde Barth Abteilungsleiter. Beim Sachwalterrechtsänderungsgesetz war Barth an der Seite des damaligen Abteilungsleiters und nunmehrigen Sektionschefs Georg Kathrein als „Geburtshelfer dabei“, erzählt Barth in der Fachzeitschrift Recht aktuell im September 2015.


Anmerkung: In der Nacht vom 10. auf den 11. November 2003 starb im BM für Finanzen Amtsdirektor Wolfgang Schweinhammer. 

Frau Mag. Hoedl sollte als Zeugin 11 Jahre rückwirkend entmündigt werden. 

Als Draufgabe wurde sie von Mag.a Moser (einer Kollegin von Schweinhammer aus dem Bundesrechenzentrum) auch noch auf 14.800 Euro geklagt. 

Das Motto lautet frei nach Joseph Goebbels (Propagandaminister) 

Accuse the other side for that which you are guilty: 







Donnerstag, 25. Juli 2019

Reisepass für entmündigte Menschen - Anregungen Antworten

MA 62-645.123-2019

Sehr geehrte Frau Mag. Hoedl,

zu Ihrer E-Mail vom 19.7.2019 können wir Ihnen bezüglich des Erwachsenenschutzrechtes folgende Informationen geben:

Das am 1.7.2018 in Kraft getretene Erwachsenenschutzrecht wird in den Wiener Passservicestellen selbstverständlich seit dessen Inkrafttreten entsprechend dem geltenden Recht angewendet.

Wir haben auf den Passservice-Internetseiten der Stadt Wien den Begriff der „Sachwalterschaft“ bisher belassen, da dieser – wie wir in der Praxis nach wie vor feststellen - vielen Menschen noch geläufiger ist als „Erwachsenenschutzrecht“ bzw. „Erwachsenenschutzgesetz“. In Folge Ihrer Anregung haben wir unsere für die Internetseiten zuständigen Stelle ersucht zu prüfen, ob die Umformulierung auf die Bezeichnungen des „Erwachsenenschutzrechtes/Erwachsenenschutzgesetzes“ auf unseren Passservice-Internet-Seiten zwischenzeitlich Sinn macht und ob diese Bezeichnungen in der Bevölkerung in den vorigen Monaten, auch durch mediale Berichte, bekannter geworden sind.

Keine Form der Sachwalterschaft bzw. Erwachsenenvertretung ist in einem österreichischen Reisepass oder Personalausweis eingetragen (weder auf den Seiten mit den Personendaten, noch als amtlicher Vermerk beim Reisepass).

Ob die Zoll- bzw. Grenzschutzbehörden Zugriff auf das „KurandInnenregister“ und das „Vollmachtregister“ im Bundesrechenzentrum haben, ist uns nicht bekannt.
Auf diese Register haben die Passbehörden keinen EDV-Zugriff. Auskünfte zu diesen Registern können Sie beim Bundesministerium für Inneres bzw. beim Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz in Erfahrung bringen.
Bundesministerium für Inneres (BMI)
Herrengasse 7
1010 Wien
Telefon: +43 1 53126 / 0
Fax: +43 1 53126 / 108613
E-Mail: post@bmi.gv.at
Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz (BMVRDJ)
Museumstraße 7
1070 Wien
Telefon: +43 1 521 52 / 0
E-Mail: post@bmj.gv.at
Wir hoffen, dass wir Ihnen mit den obigen Informationen behilflich sind.
Mit freundlichen Grüßen
Für die Abteilungsleiterin:
Veronika Polt
Magistrat der Stadt Wien
Magistratsabteilung 62 -
Zentrales Wiener Passservice
Lerchenfelder Straße 4, 1080 Wien
Tel.: +43/1/4000-89511, Fax: +43/1/4000-99-89520
E.Mail: passservice@ma62.wien.gv.at
http://www.wien.at/verwaltung/passservice/

Sehr geehrte MA 62,

ich beziehe mich auf Ihre Information bezüglich Antrag auf Reisepass für entmündigte Menschen.

https://www.wien.gv.at/verwaltung/ma62/ahs-info/informationenpassservice.html

Meine Anfrage dazu: Ist hier die neue Gesetzgebung betreff Gerichtliche Erwachsenenvertretung seit 1.7.2018 bei ihren aktuellen Informationen berücksichtigt?
Haben die ZollbeamtInnen Zugriff auf das KurandInnen-Register und Vollmacht-Register im Bundesrechenzentrum?
Beachten Sie bitte, dass es sich bei der Reisefreiheit um ein fundamentales Menschenrecht handelt. Auch Kroatien kontrolliert an allen Grenzen Reisepässe (kein Schengen-Mitglied). 

Ist die Sachwalterschaft/Gerichtliche Erw.vertretg. im Reisepass definitiv ausgewiesen? 
Sind Name, Adresse und Kontaktdaten des gerichtlichen Erwachsenenvertreters (Bevollmächtigten) im Reisepass angeführt? 
Mit der Bitte um Information und eventuelle ergänzende Informationen auf Ihrer Website

Mag. Rosemarie B. Hoedl
Initiative gerichtl. Erwachsenenvertretung (Sw-Missbrauch) 
Brunner Strasse 23 bis 25 
1230 WIEN 

Reisepass für eine besachwaltete Person

Die Sachwalterin oder der Sachwalter muss berechtigt sein, einen Reisepass für die Person zu beantragen. Das muss im Sachwalter-Bestellungsbeschluss geregelt sein.
Voraussetzungen:
Die besachwaltete Person besitzt die österreichische Staatsbürgerschaft und muss persönlich beim Antrag anwesend sein. Die Passbehörde muss ihre Identität feststellen.
Folgende Dokumente brauchen Sie zusätzlich:
  • Bei bestehender Sachwalterschaft:
    • Beschluss oder Urkunde über die Sachwalterschaft
    • Amtlicher Lichtbildausweis der Sachwalterin oder des Sachwalters
  • Bei einer Vollmacht der Sachwalterin oder des Sachwalters an eine andere volljährige Person:
    • Beschluss oder Urkunde über die Sachwalterschaft
    • Schriftliche und unterschriebene, datierte Vollmacht der Sachwalterin oder des Sachwalters
    • Amtlicher Lichtbildausweis der bevollmächtigten Person
  • Bei Vereins-Sachwalterschaft:
    • Beschluss oder Urkunde über die Sachwalterschaft
    • Nachweis über die bei Gericht bekannt gegebene Person als Sachwalterin oder Sachwalter.
    • Amtlicher Lichtbildausweis der Vertreterin oder des Vertreters des Vereins
    • Vorsorge-Vollmacht

      Die bevollmächtigte Person muss das Recht haben, einen Reisepass für die vertretene Person zu beantragen. Das muss in der Vorsorge-Vollmacht geregelt sein.
      Voraussetzungen:
      Die vertretene Person besitzt die österreichische Staatsbürgerschaft und muss persönlich beim Antrag anwesend sein. Die Passbehörde muss ihre Identität feststellen.
      Folgende Dokumente brauchen Sie zusätzlich:
      • Vorsorge-Vollmacht: eigenhändig geschrieben und unterschrieben reicht aus. Sie muss nicht vor einer Notarin oder einem Notar oder vor Gericht erstellt worden sein.
      • Amtlicher Lichtbildausweis der bevollmächtigten Person

      Vertretung durch nächste Angehörige

      Es ist nicht möglich, dass nächste Angehörige für die vertretene Person einen Reisepass beantragen. Ein solcher Antrag ist kein "Rechtsgeschäft des täglichen Lebens". Das gilt auch, wenn die Vertretung im österreichischen zentralen Vertretungs-Verzeichnis eingetragen ist.
      Eine Lösung könnte sein: Sie können beim Pflegschaftsgericht eine Verfahrens-Sachwalterin oder einen Verfahrens-Sachwalter beantragen. Die oder der kann auch nur für ein bestimmtes Rechtsgeschäft bestellt werden. Dieses bestimmte Rechtsgeschäft kann zum Beispiel ein Reisepass-Antrag sein.
  • https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/194/Seite.1940288.html
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Reisefreiheit

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Curriculum Vitae: Mag. Hoedl Rosemarie - Zerstörung einer beruflichen Karriere BIS NICHTS MEHR BLEIBT




Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN

Curriculum Vitae

Ausbildungen: 

8. Juli 1981: Matura/ Reifeprüfung am 

http://www.pestalozzi.at/index.php/service/anmeldeformulare/10-zusatzangebote

1983 bis 1987: Studium u.a. des Kirchenrechts, Kanonischen Rechts,  Staatsrechts und Eherechts bei Prof. Schwendenwein Hugo Karl-Franzens-Universität Graz (Steiermark)

https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Schwendenwein

https://theol.uni-graz.at/de/neuigkeiten/detail/article/nachruf-auf-em-univ-prof-dr-dr-hugo-schwendenwein-1926-2019-1/

1981 bis 1987: Studium der Religionspädagogik, Religionswissenschaften, Fachtheologie, Diplomarbeit bei Univ.Prof. DDr. Karl Gastgeber

http://www.ennstalerkreis.at/referenten/univ-prof-ddr-karl-gastgeber/

1990 - 2000: Laufende Fortbildung BWL, Wirtschaftsuniversität Wien, Rechnungswesen-Kolleg Wifi Graz, Ländliches Fortbildungsinsitut Graz Berufsausbildung "Betriebswirtschaftliche Assistentin"

1998 - 2000: Post-graduate Lehrgang Interreligiöser Dialog - Lehrgang für Weltreligionen Kardinal-König-Haus Wien (selbst-finanziert)

2000 - 2005: SAP-Ausbildungen (siehe oben)

2003 - 2004: Cisco-Lehrgang Netzwerktechnik HTL Hollabrunn

2005: WIFI Wien, Fortbildung Personalverrechnung

2006 - 2007: Lehrgang ImmobilienmaklerIn, Verwalterin, Europäische Wirtschaftsschule Wien (selbstfinanziert)

ab 2007: Fernstudium Rechtswissenschaften JKU Linz

Einführungswoche Villach September 2007 (selbst-finanziert)

Römisches Recht bei Prof. Klingenberg

https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Klingenberg_(Jurist)

Öffentliches Recht bei Prof. Barbara Leitl

https://www.jku.at/institut-fuer-verwaltungsrecht-und-verwaltungslehre/ueber-uns/team/barbara-leitl-staudinger/

Berufliche Erfahrungen Mag. Rosemarie B. Hoedl 

ab 1985: Altenbetreuung, Heimhelferin in Graz Sozialprojekt Maria Schrammel (in memoriam) 

1990: Architekturbüro Graz, Personalverrechnung, Lohnverrechnung, Rechnungswesen, Übersetzung, Schriftverkehr (apple)

1991-1992: Pädagogische Akademie, Graz Hasnerplatz: Projekt Musisch-pädagogisches Zentrum, gefördert durch Herrn Unterrichtsminister Rudolf Scholten

1993: Waagner-Biro, Sekretariat, Übersetzungen

1994- 1996: Übersiedlung nach Wien, Karenz

1997 - 2000: Sekretariatstätigkeiten freiberuflich in Wiener Rechtsanwaltskanzleien

ab 1998: Fortbildungskurse AMS Wien für WiedereinsteigerInnen nach Karenz

1999 - 2000: Institut für Mediationen und Konfliktregelungen, Anstellung als Büroleiterin (1070 WIEN)

ab Oktober 2000: Ausbildung als SAP-Beraterin (berufsbegleitend)

Sommer 2001: Anstellung als SAP-Consultant im Bundesrechenzentrum, BMF als SAP-Beraterin im Großprojekt Bundeshaushaltsverrechnung in den Bundesministerien

2003: Anstellung im BMVIT (von BRZ verkauft für 8000 Euro pro Monat)

Dezember 2004: Preisträgerin Contest "Bundesrechenzentrum"

Januar 2005: Entlassung Brz - zunächst - fristlos, weil suppressive person!

Sommer 2005 bis Januar 2006: IT-Consultant im Bereich kath. Männerorden (Fix-Anstellung)

ab 2007: Denunzierung auf peterpilz.at gezielte Zerstörung der beruflichen Karriere der Mag. Hoedl

https://entmuendigungaufbestellung.blogspot.com/2018/10/bis-nichts-mehr-bleibt-ein.html

Sommer 2008: Anstellung als Politik-Assistentin - CPÖ - Nationalratswahlkampf, Landespartei-Sekretärin

Vorbereitung Nationalratswahlen; Sammeln von Unterschriften, Ausbildnerin für WahlbeisitzerInnen Nationalratswahlordnung

15. Juli 2008: Aufnahmsprüfung SAP-Beraterin Rechenzentrum der Stadt Wien: Nicht genügend

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7. Januar 2009: Einstweilige Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen, Buhag und BRZ GmbH - 11 Jahre rückwirkende Entmündigung

ARBEITSVERBOT im Auftrag des Ministeriums!

21. Juni 2011: Aufhebung der Sachwalterschaft wegen Intervention Ministerium am Bezirksgericht Wien-Liesing

August 2011: HV-SAP - ein Erfolgsprojekt

September 2012: Dauerhafte Pensionierung - Prim. Völkl (im Auftrag PVA) spricht kein Wort mit Patientin Mag. Hoedl

14. Dezember 2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung Moser gegen Hoedl (beide ehemals Bundesrechenzentrum GmbH Groß-Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP)

14. Dezember 2016: Neuerliche Entmündigung wegen Verfahren 1 C 1474/ 15y (Prozessunfähigkeit)

8. Februar 2018: Aufhebung der Sachwalterschaft ohne weiteres psychiatrisches Gutachten!

23. Mai 2018: Pflegschaftsrechnung BG Wien 23 - Ende der Entmündigungen Mag. Hoedl

Beschluss 8.2.2018 Opernball-Beschluss (Loge) Mag. Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing Seite 1 
Beschluss 8.2.2018 Opernball-Beschluss (Loge) Mag. Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing Seite 2