Freitag, 24. April 2020

30000 Verhandlungen abgesagt: Good bye Justitia austriaca

Good bye - Rechtsstaat 

O Jubel o Freud: Die Justiz steht praktisch still: das bedeutet keine neuen Entmündigungen, keine Aufhebung von Entmündigungen, keine psychiatrischen Gutachten, kein Entzug von Obsorge oder Besuchsrecht für die leiblichen Kinder (es besteht ohnehin interfamiliäres Besuchsverbot flächendeckend) Verlassenschaftsverfahren bis zum St. NImmerleinstag....
Keine Scheidungen, keine Delogierungsverfahren (Räumungsklagen,mit Lokalaugenschein wo man den Sachwalter gleich heimdrehen könnte) .....30.000 bisher wegen der Coronavirus-Krise verschobene Verhandlungen

https://orf.at/stories/3162965/

Zivilprozesse: RichterInnen warnen vor Verzögerungen

Die Richterinnen und Richter begrüßen zwar, dass Videoeinvernahmen mit einer geplanten Novelle zu den Covid-19-Gesetzen auch in Zivilprozessen ermöglicht werden. Aber sie sind nicht ganz zufrieden mit der von Justizministerin Alma Zadic (Grüne) vorgelegten Gesetzesänderung. Sie fürchten, dass einzelne Verfahrensparteien die Regelung zur Verzögerung nützen werden.

Denn alle Parteien eines Verfahrens müssen der Videoeinvernahme zustimmen. Die Richter hätten sich „mehr Freiheit“ gewünscht, kommentierte Richterpräsidentin Sabine Matejka diese erforderliche Zustimmung kritisch.

Es liege „in der Natur der Sache“, dass Parteien, denen der Verlust der Wohnung oder eine hohe Zahlung droht, die Entscheidung gerne hinauszögern. „Damit kann eine Partei ein gesamtes Verfahren blockieren“, bedauerte Matejka, dass das Justizministerium dem Vorschlag der Richtervereinigung nicht nachkam.

Kommentar: 

Jetzt erst ist mir klar, dass es nur Vorteile haben kann, wenn man eine komplett unerfahrene Praktikantin aus einer airbus-Rechtsanwaltskanzlei zur Justizministerin macht. Der eigentliche Justizminister soll ein Sektionschef des Ministeriums sein, der jedoch von den KollegInnen angezeigt wurde. Steht Justitia austriaca vor dem Untergang? 

In Krisen- und Kriegszeiten wurden immer wieder Häftlinge frei gelassen, es gab die standesrechtliche Erschießung, es herrscht Faustrecht, das Recht des Stärkeren. 

Entmündigungen, gerichtliche Erwachsenenvertretungen sind bis Jänner 2024 automatisch prolongiert - vielleicht gibt es bei politischen Entmündigungen (wie in Diktaturen und in Österreichs Nazi-Justiz seit Jahrzehnten üblich) einige 

Aktengutachten von psychiatrischen GutachterInnen (gerichtlich beeidet) um dieses Geschäftsmodell der Stasi-Entmündigungen nicht ganz sterben zu lassen. Es müssten nämlich sonst einige Rechtsanwaltskanzleien und PsychiaterInnen den Konkurs anmelden. 


Technik in der Justiz

Dass ganze Verfahren per Video durchgeführt werden, sei kaum vorstellbar. Dafür fehle es auch an der nötigen technischen Ausrüstung – die meisten Richter würden nur über PCs ohne Kamera und Mikrofon verfügen.
Man könne daher nicht damit rechnen, dass durch die – nächste Woche im Parlament zum Beschluss stehende – Novelle die rund 30.000 bisher wegen der Coronavirus-Krise verschobenen Verhandlungen (im Straf- und Zivilbereich) flott abgebaut werden können, stellte Matejka im Gespräch mit der APA fest.
Sehr begrüßenswert ist für die Richterpräsidentin, dass die Videoeinvernahme von Personen ermöglicht wird, die in Spitälern oder Heimen untergebracht sind. Das sei auch für die betroffenen Unterbringungseinrichtungen „ganz wichtig“.

Änderungen im Mai geplant


Mit der gestern eingebrachten Änderung des Covid-19-Gesetzes können die Zivilgerichte – ab Inkrafttreten am 7. Mai – wieder alle (und nicht mehr nur die dringlichsten) Verhandlungen durchführen.

Montag, 13. April 2020

Der Österreichische Erwachsenenschutz in der Tradition des Nationalsozialismus? Karfreitagsberichte an BM für Justiz

Traditionell hat Johannes Schütz seinen Karfreitagsbericht an das österreichische BM für Justiz verfasst - vorwiegend zum Thema "Erwachsenenschutz":

https://www.tabularasamagazin.de/karfreitagsbericht-2020-aus-oesterreich-justizministerin-zadic-schlecht-vorbereitet/

Erschreckende Erkenntnisse gewinnt er daraus: Die Argumentationslinien des BM für Justiz sowie die Gesetzestexte des "Erwachsenenschutzgesetzes" erinnern in schockierender Weise an die Sprache des Nationalsozialismus und die Sprache des Militärs (der Pflegebefohlene)

sowie an den Sprachgebrauch der

Nationalsozialistische Rassenhygiene



Die Opfer der Rassenhygiene waren physisch, psychisch, sensorisch (Taubheit, Blindheit) und besonders geistig behinderte Menschen, sogenannte „Asoziale“ und „Fremdrassige“. Die Zuordnungen konnten sich überschneiden. 

Besonders stark betroffen von der „Aufartungspolitik“ der Nationalsozialisten waren physisch, psychisch und geistig behinderte Anstaltsinsassen. Ihre Krankheit konnte für sie unter anderem Sterilisation, Misshandlung durch Vernachlässigung und medizinische Versuche sowie (fälschlich so genannte) Euthanasie bedeuten. Aber auch Menschen mit Behinderungen außerhalb der Anstalten waren nicht sicher vor der nationalsozialistischen Politik. Der Begriff von geistig und seelisch Kranken in der NS-Zeit war sehr weit gefasst. Das Zeugnis von Nachbarn und Polizisten, familiäre Hintergründe, der Schulabschluss und dubiose Fragebögen, in denen vor allem Kulturwissen abgefragt wurde, konnten zur Einordnung als „Schwachsinnige(r)“, und somit zur Sterilisation führen. Außerdem gab es die Kategorie der „moralischen Schwachsinnigkeit“, was bedeutete, dass der diagnostischen Subjektivität alle Türen offen standen. Der Übergang von „schwachsinnig“ zu „asozial“ war fließend.


Als „asozial“ oder – synonym – „gemeinschaftsfremd“ galten sämtliche als minderwertig eingeschätzte Menschen aus den sozialen Unterschichten, die nicht oder ungenügend arbeiteten, beziehungsweise unangepasst lebten. Darunter fielen aus sozialhygienischen Gründen insbesondere Bettler, Landstreicher, jenische „nach Zigeunerart herumziehende Landfahrer“, HomosexuelleProstituierteZuhälter, arbeitsunwillige Fürsorgeempfänger, Alkoholiker und deklassierte Unterschichtsfamilien, aber auch sexuell freizügige Frauen und Personen, die Unterhaltsverpflichtungen vernachlässigten. Sinti und Roma galten qua ethnischer bzw. rassischer Zugehörigkeit als „geborene Asoziale“. Wie die so genannten „Schwachsinnigen“ wurden „Asoziale“ in „Trinkerlisten“ und „Sippenakten“, Homosexuelle in „rosa Listen“ erfasst. Die so genannten Asozialen waren von Eheverboten, Sterilisation, Asylierung und Internierung betroffen. „Asoziale“ Männer wurden in Konzentrationslagern, „Asozialenkolonien“ oder „Arbeitserziehungslagern“ Zwangsarbeit unterworfen. Eine unbekannte Zahl von Insassen überlebte die Lagerbedingungen nicht. Vermeintlich „asoziale“ Jugendliche wurden zur Disziplinierung in Jugendkonzentrationslager interniert.

Eine Sterilisation vor allem von tauben Menschen erfolgte mit Zwangsmaßnahmen oder ohne deren Wissen und Einwilligung bei medizinischen Eingriffen. Die kommunikative Isolation der Tauben erleichterte das Vorgehen bei diesen im Vergleich zu den Blinden.


Zitat 

Lingua Tertii Imperii
Der Philologe Victor Klemperer beschrieb die Methoden der Lingua Tertii Imperii, also den Sprachgebrauch, der in der Zeit des Nationalsozialismus entwickelt wurde, in seinem grundlegenden Werk LTI. Diese Methoden sind das unverkennbare Vorbild für die Argumentation und die Wahl der verfälschenden Begriffe in den Antworten des österreichischen Bundesministeriums für Justiz.


Das kann man am Beispiel des verdorbenen Begriffs „Erwachsenenschutz“ belegen, der eingesetzt wird, um von der „Sachwalterschaft“ abzulenken, die seit Jahren mit derart kriminellen Vorfällen in Verbindung stand, dass eine neue Bezeichnung erforderlich wurde.  Mit einem „Erwachsenenschutzgesetz“ sollten die strafrechtlich relevanten Angriffe auf das Eigentum nochmals legitimiert werden.

Doch ist „Erwachsenenschutz“ ein Euphemismus. Es müsste die Frage beantwortet werden: Vor welchen Gefahren und auf welche Weise sollen die Erwachsenen denn geschützt werden? Offenbar vor der Gefahr, das eigene Vermögen für die eigenen Projekte zu verwenden.  Wie wird vor einer solchen „Gefahr“ beschützt? Mit brutalen Plünderungen, die das Leben im eigenen Haus beenden sollen. Das „Erwachsenenschutzgesetz“ ist deshalb eine Art von Spottgesang, mit der Geplünderte in der Republik Österreich sarkastisch verhöhnt werden.

Exkurs Corona-Krise und Entmündigung in Österreich:

Durch die vollkommene Isolation von behinderten und alten pflegebedürftigen Menschen im Rahmen der Corona-Krise in den Pflegeheimen könnte ein riesiges Euthanasie-Programm gestartet, das alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt- vor allem auch um im Geiste des Nationalsozialismus Volksschädlinge, Behinderte, Menschen, die dem Staat auf der Tasche liegen zu töten. 

Man könnte so das desolate Pensionssystem in Österreich sanieren und durch Impfversuche Menschen in großer Zahl in den Heimen sterben lassen. Zuvor wird noch die Stasi-Methode der Totalüberwachung in Österreich flächendeckend eingeführt, wodurch es zum Bürgerkrieg und zu zahlreichen Unruhen kommen könnte (auch aufgrund der Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit). 

Es wurde in zahlreichen Blogs darauf hingewiesen, dass bei Enteignungen im Rahmen von Entmündigungen die Angehörigen der Kuranden im Rahmen der Pflegschaftsverfahren alle Rechte verlieren und der Sachwalter über die Veräußerung des Mündelvermögens alleine bestimmen kann (mit teilweise korrupten PflegschaftsrichterInnen an den Bezirksgerichten) 

Es ist wie in der Natur: Ein verletztes Tier kann ohne Rudel nicht überleben und wird abgeschossen (Sozialdarwinismus war auch die Grundlage für die NS-Ideologie der Rassenhygiene). 

Es geht auch um die Lehre des Ron Hubbard, der ebenso von Volksschädlingen sprach wie Hitler, Goebbels und Co. Im sogenannten Fair Game, das zur Vernichtung der Feinde der Psychosekte exekutiert wird, ist die vollständige Isolation der Zielperson (suppressive person) ein wichtiges Mittel um Menschen psychisch zu zermürben und in den Selbstmord oder Amok zu treiben. 

Isolationshaft war und ist in allen Diktaturen ein Mittel der Folter. 
Die meisten Menschen sind nur in der Gemeinschaft und im Team stark. Die Einsiedelei sind wenige gewohnt. 


Die Isolationshaft (Isolierungshaft) ist eine Form der Freiheitsentziehung, bei der einem Inhaftierten innerhalb eines Gefängnisses oder einer ähnlichen Einrichtung Kontakt zu anderen Mitgefangenen, zur Außenwelt und manchmal auch zu Beschäftigungsformen verweigert wird. Isolationshaft wird meistens angewandt zur Unterbindung des Informationsflusses sowie zur Verhinderung von Schmuggel und Absprachen zwischen Gefangenen. Sie kann auch als Bestrafung für Regelverstöße ausgesprochen werden.
Die Isolationshaft ist wegen ihrer Auswirkungen auf den Häftling umstritten und wird von Kritikern auch als Vernichtungshaft und als Form der Folter betrachtet.

Die akuten und langfristigen, zum Teil chronischen Folgen von Isolationshaft sind je nach Länge, Art und Ausmaß sowie der psychischen Konstitution des Gefangenen unterschiedlich. In Untersuchungen von Häftlingen vor, während und nach außerordentlich langer Isolationshaft konnten u. a. folgende Auswirkungen als „klassische Erscheinungen der Isolationshaft im Sinne der sensorischen Deprivation und sozialer Isolation“ (Stöwsand in: Klusmeyer, 1985: 46) dokumentiert werden:
  • erhebliche Beeinträchtigung der Wahrnehmung und der kognitiven Leistungsfähigkeit (was insbesondere im Hinblick auf Gerichtsverfahren/Strafverteidigung Probleme schafft)
    • starke Störung der Verarbeitung von Wahrnehmungen
    • starke Störungen des Körpergefühls
    • starke allgemeine Konzentrationsschwierigkeiten
    • starke Schwierigkeiten bis hin zum Unvermögen, zu lesen bzw. das Gelesene gedanklich zu erfassen, nachzuvollziehen und in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen
    • starke Schwierigkeiten bis hin zum Unvermögen, zu schreiben bzw. Gedanken schriftlich zu verarbeiten (Agraphie/Dysgraphie)
    • starke Artikulations-/Verbalisierungsschwierigkeiten, die sich besonders in den Bereichen SyntaxGrammatik und Wortwahl zeigen und bis hin zu AphasieAphrasie und Agnosie reichen können
    • starke Schwierigkeit oder Unvermögen, Gesprächen zu folgen (nachgewiesenermaßen aufgrund einer Verlangsamung der Funktion des primären akustischen Kortex der Schläfenlappenanteile aufgrund von Reizmangel)
Insbesondere die Langzeitfolgen von Isolationshaft zeigen diverse Überschneidungspunkte mit den Symptomen des sogenannten Überlebenden-Syndroms, das bei vielen ehemaligen Gefangenen, die in Konzentrationslagern inhaftiert waren, beobachtet werden kann. In den Vereinigten Staaten ist das SHU-Syndrom bekannt, das bei Gefangenen, die in den Isolationsabteilungen (Secure Housing Units) untergebracht waren, auftritt und auffallende Ähnlichkeiten mit dem posttraumatischen Stresssyndrom aufweist.

Post-Skriptum: Die Regierung - besonders aber Bundespräsident und Justizministerium (inkl. VFGH; OGH; VWGH) decken diese Verbrechen seit Jahren. 

Weitere Karfreitagsberichte von Johannes Schütz: 

Links:
Aschermittwoch 2020:
Mit bestem Dank an Dozent Schütz mit dem die Initiative Sachwalterschaft seit 2015 bestem Kontakt ist. Er musste Österreich leider verlassen und lebt im Exil. 


Mittwoch, 8. April 2020

Justiz und SW in Zeiten der Corona-Pandemie: Locken neue Geschäftsmodelle?

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN
Wien, 8. April 2020
Justiz, Gerichtliche Erwachsenenvertretungen, Enteignungen durch Entmündigungen in Corona-Zeiten
Die Justiz stirbt einen stillen Tod (Zitat Univ. Prof. Dr. Clemens Jabloner, em. Präsident des VWGH Wien und em. Bundesminister für Justiz der Republik Österreich)
Mag. Johannes Schütz hat ausführlich dokumentiert, wie in den letzten Jahrzehnten Enteignungen an Österreichs Bezirksgerichten durch Entmündigungen (Sachwalterschaften, Gerichtliche Erwachsenenvertretung seit 1.7.2018) durchgeführt wurden - mit Hilfe von teilweise höchst korrupten PflegschaftsrichterInnen, psychiatrischen GutachterInnen (gerichtlich beeidet) und Rechtsanwaltskanzleien mit teilweise hunderten Sachwalterschaften (ein Geschäftsmodell, das es in dieser Art wohl nur in Österreich gibt und gab)
In der Corona-Krise sind alle Verhandlungen abgesagt. In den letzten Jahren war es durchaus üblich, dass PflegschaftsrichterInnen Pflegeheime, Altenheime, Behindertenheime etc. persönlich aufsuchten, um sich ein Bild zu machen von dem Kuranden, der z.B. drei Häuser besitzt.
Ausführlichst sind solche Gerichts-Protokolle dokumentiert, viele Akten wurden an die Initiative Sachwalterschaftsmissbrauch übermittelt.
Wenn auch psychiatrische (Auftrags-)GutachterInnen wie z.B. Dr. Steinbauer es besonders notwendig erachteten (wie im Fall Hoedl) eine Testierfähigkeit rückwirkend und für immer (vorbeugend) den KurandInnen abzusprechen,
so sind doch in einer Art Dokumentationsarchiv des Widerstandes zahlreiche Akten im In- und Ausland gespeichert.
Derzeit getraut sich kein Richter mehr in ein Pflegeheim - wegen der Angst vor Ansteckungen.
Auch das Geschäftsmodell des Vereins für Sachwalterschaft (vsp) scheint derzeit in großer Gefahr: SozialarbeiterInnen (die vermutlich Provisionen erhielten - es gilt die Unschuldsvermutung) pflegten KurandInnen mit Immobilien-Eigentum in ihren Häusern aufzusuchen, manche Rechtsanwaltskanzleien in Wien haben sogar Architekten und Bau-Ingenieure in ihrer Kanzlei beschäftigt, um die Mündel-Immobilien schätzen zu können.
Danach wurden mehrere Gutachten erstellt (auf Basis des Berichtes der SozialarbeiterInnen) und man stellte von Seiten des Bezirksgerichtes fest: Die Person benötigt einen Sachwalter, die Verwandten sind zerstritten, es muss ein Rechtsanwalt sein, die Person muss entmündigt werden und in ein Pflegeheim transferiert werden: Die Immobilie, die Liegenschaften, sämtliche Wertgegenstände (Schmuck, "Familiensilber", Gemälde, teure Autos etc.) müssen vom Sachwalter, von der Sachwalterin veräußert werden.
Provisionen erhielten dabei vor allem die Sachwalter-Kanzleien, teilweise die RichterInnen und natürlich auch die gerichtlich beeideten Sachverständigen im Bereich der Psychiatrie und Neurologie. Es dürfte sich hier ein Dreieck herausgebildet haben (was an die Dreierschaft im Bereich Freimaurerei erinnert)
- RichterInnen
- Sachwalterkanzleien
- Gerichtlich beeidete GutachterInnen
Nun kommt aber in Zeiten der Corona-Krise das ganze Geschäftsmodell ins Wackeln.
Welcher Sozialarbeiter getraut sich heute noch in das Haus eines reichen alten Menschen? Welcher Richter, welche Pflegschaftsrichterin möchte noch ein Altenheim besuchen?
Anmerkung: In vielen Pflege- und Altenheimen in der Region Wien und Umgebung sind ohnehin fast alle Menschen schon entmündigt. Darauf wies der Pflegeombudsmann Dr. Vogt vor einigen Jahren in einem Profil-Artikel hin (Oktober 2009) - worauf hin er  von Bürgermeister Häupl und Stadträtin Renate Brauner auch gleich schnell wieder entlassen wurde als Pflegeombudsmann.
Auf noch einen Bereich hat die Corona-Krise Einfluss:
In Wien gibt es eine gefürchtete Sachwalterin (Kanzlei Dr. M.A.) die in Wien-Mariahilf ein eigenes Büro eingerichtet hat, wo am Anfang der Woche entmündigte Menschen Schlange stehen, um sich ihr wöchentliches Taschengeld abholen zu können: Die Mündel und KurandInnen stehen bis auf die Straße (Foto-Dokumentation vorhanden).
Auch gibt es SachwalterInnen in Wien und Umgebung, die ihr Klientel noch nie persönlich gesehen haben. Einige Rechtsanwaltskanzleien in Wien stehen unter Quarantäne.
Exkurs: Der erste Corona-Fall in Österreich (sic) war ein Rechtsanwalt, der auch die Firma Airbus (Eurofighter-Produzent) gegen die Republik Österreich vertritt.
Er dürfte sich bei einer chinesischen Prostituierten angesteckt haben (was aber verheimlicht wird) Viele österreiche Firmen und damit auch Kanzleien machen riesige Geschäfte mit China, Russland, Kasachstan. Ukraine.
Es gab zu dem Fall des Rechtsanwaltes dann ebenso wie im Fall der infizierten Organisatorin des Opernballs in Wien eine Nachrichtensperre.
Exkurs: Am 20.2.2020, wo es in China und auch in Italien schon Tote gab, feierte man in Wien Opernball auf engstem Raum mit ca. 5000 Menschen tanzend - in Logen halbnackt Bussi gebend, u.a. dabei die hochschwangere Lebensgefährtin des Finanzministers Gernot Blümel. (Der Kongress tanzt)
Kleine Rechtsanwaltskanzleien (es gibt in Österreich über 6000 RechtsanwältInnen) müssen sich ihr Luxusleben mit dem Geschäftsmodell Sachwalterschaft/ Entmündigungen/ Gerichtliche Erwachsenenvertretungen verdienen.
In einem Nobelbezirk in Wien wohnt eine Rechtsanwältin in einem Haus, das abgesichert ist wie eine ausländische Botschaft.
Derzeit steht die Justiz aber still. Man muss sich vorstellen, dass die Sprecherin der Richtervereinigung immer schon darauf hinwies, dass die Bezirksgerichte vor dem Kollabieren sind: an den Bezirksgerichten werden nicht nur Entmündigungen durchgeführt, sie führen das Grundbuch (was für die Entmündigung und die damit verbundene Enteignung sehr praktisch war).
Eherecht, Scheidungen, Obsorge, Zivilklagen, das gesamte Zivilrecht ist Angelegenheit der Bezirksgerichte und der Landesgerichte für Zivilrechtssachen in 2. Instanz.
Derzeit steht aber alles still. Tausende Verhandlungen (auch im Strafrecht) verzögern sich über Monate, wenn nicht Jahre, so berichtet das ORF-Radio.
In Kriegs- und Krisenzeiten gilt das Faustrecht - der Rechtsstaat mit allen seinen Institutionen und Instanzen ist ausgeschaltet
In den Justizanstalten befürchtet man Aufstände und organisierte Flucht von Häftlingen. Auch Justizwachebeamte sind manchmal korrupt - die Kriminalliteratur und die Tatort-Krimis sind voll von solchen Geschichten. Wie soll man in engen Haftzimmern (wo mehrere Häftlinge untergebracht sind) die Abstandsregeln einhalten? Wie soll man in kleinen Lufthöfen der Gefängnisse die Abstandsregeln einhalten? Denkt hier irgend jemand noch mit?
Die Justizministerin hat eine Verzögerung des Haftantrittes für manche Häftlinge durch einen Erlass gesichert.
A propos Justizministerin: Sie ist 1984 in Tuzla (Bosnien) geboren und musste als 8-jähriges Kind vor den serbischen Soldaten fliehen. Viele Serben leben unter falschem Namen in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
BosnierInnen in Wien wollen nicht mehr in ihre Heimat zurück kehren, weil sie wörtlich "dann einen Mord begehen müssten" (obwohl sie Eigentum in Bosnien besitzen).
In Krisen- und Kriegszeiten wurden immer wieder Häftlinge frei gelassen oder sind geflohen - aufgrund der chaotischen Zustände.
So wird von ZeitzeugInnen berichtet, dass zu Beginn der Jugoslawienkriege 1991 etwa in Kroatien (damals noch eine Teilrepublik der Volksrepublik Jugoslawien) Häftlinge aus den Strafanstalten Kroatiens (die teilweise auch auf entlegenen Inseln in der Adria situiert waren) frei gelassen wurden: Die Auflage war: Ihr habt schon mal gemordet, Ihr seid brutal und skrupellos: "Wir schicken Euch in den Krieg und wenn Ihr überlebt, dann müsst Ihr nicht mehr zurück." Teilweise wurden diese "SoldatInnen" aus den Gefängnissen unter Drogen gesetzt. Die Folgen waren fatal: Plünderungen, Vergewaltigungen etc. Im Kriegsgericht in Den Haag wurde berichtet, dass Männer schwangere Frauen vergewaltigten und ihnen dann auf brutalste Weise den Embryo aus dem Leib schnitten.
Die Brutalität der serbischen Milizen war nicht minder brutal. Vermutlich hat man es auch in Serbien so gemacht. Im Jänner 2000 wurde Arkan in einem Hotel in Belgrad hingerichtet. Er war einer der Anführer dieser serbischen Einheiten, die unendliches Leid über die bosnische Bevölkerung brachten.
1992 standen ca. 100.000 BosnierInnen an Österreichs Grenze: Innenminister Löschnak und Caritaspräsident Schüller leisteten damals Übermenschliches.
Zugleich war das auch die Stunde der Rechtsextremisten: Jörg Haider startete sein Ausländervolksbegehren - andererseits gab es 1993 ein großes Lichtermeer am Heldenplatz: Die Stunde der "Kerzerlmarschierer" war gekommen.
Der Tod des Rechtsstaates in Krisen- und Kriegszeiten
Obige Beispiele lehren uns, dass in Krisen- und Kriegszeiten die Gewalt eskaliert. Es gilt das Faustrecht. Viele Rechtsanwaltskanzleien, die ihren Wohlstand auf dem Enteignen und Entmündigen von alten, behinderten aber wohlhabenden Menschen durch Enteignung mit Hilfe der Gerichte aufgebaut haben, stehen wohl vor dem finanziellen Ruin:
Es sind vielleicht noch Kredite offen, die Mieten für die teuren Innenstadt-Lokale müssen bezahlt werden. Das Personal (die Sekretärinnen, die KonzipientInnen etc.) muss nach Hause geschickt werden. Die Grundbuchseintragungen bei Gericht stehen still, weil die Grundbuchs- und RechtspflegerInnen im Homeoffice keinen Zugang zum Grundbuch im Bundesrechenzentrum Wien haben.
Der Stillstand der Bezirksgerichte und der Entmündigungspraxis ist nur ein Fallbeispiel für den Tod der Justiz in Krisen- und Kriegszeiten.
Noch etwas: Es könnten sich jetzt auch entfremdete Mütter und Väter ihre Kinder aus den Kinderheimen, Wohngemeinschaften etc. zurück holen.
Es gilt kein Recht mehr. Auch die Obsorge wird von den Bezirksgerichten geregelt: Dort häufen sich bis Ende des Jahres wahrscheinlich tausende Akten.
Aber kein Nachteil wo nicht auch ein Vorteil: Der Handel mit Kindern durch die Jugendämter könnte gestoppt werden - auch dieses Geschäftsmodell mit den Kindern ist in großer Gefahr..
Jedoch trifft es in Krisen- und Kriegszeiten immer die Armen, Alten, Behinderten, ohnehin schon Entmündigten und Enteigneten:
Die SachwalterInnen, die Top-JuristInnen, die GutachterInnen und Topärzte werden vielleicht noch mehr auf ihre brutalen Methoden der
Fern-entmündigung via Aktengutachten zurück greifen. Dennoch wird dies dauern, da es ja derzeit wohl keine neuen Entmündigungen an den Bezirksgerichten gibt - aber auch keine Aufhebungen von Gerichtlichen Erwachsenenvertretungen.
Die Rechtsanwaltskanzleien lassen sich ihr Super-Geschäft nicht so schnell wegnehmen. Man berichtet schon da und dort von Einbrüchen im Geschäft der Kanzleien. Einige haben sich sicher im Ausland einige Millionen abgesichert und fliegen dann im Privatjet dort hin. Dies gilt aber nicht für die zahlreichen Angestellten der Kanzleien. Einige Rechtsanwaltskanzleien beschäftigen sehr viele Menschen, die nun ihre Arbeit verlieren.
Die Wohnverhältnisse von potentiellen Mündeln können derzeit zwecks "Enteignung" nicht begutachtet werden. Man wird sich aber neue Geschäftsmodelle in einer zutiefst korrupten Justiz einfallen lassen. Eine komplett überforderte Justizministerin mit Null Erfahrung (sie war Praktikantin bei Kanzlei Freshfields) ist dabei sehr hilfreich.
Ist die Katze vorerst mal weg, haben die Mäuse Kirtag oder
Zitat
Helmut Zilk (Bürgermeister von Wien)
Je dümmer der König, desto mächtiger die Hofschranzen.

Wien, 8. April 2020

Mag.a Hödl Rosemarie
1230 WIEN

entmündigt im Auftrag des BM für Finanzen, BRZ Gmbh (elf Jahre rückwirkend auf Bestellung des BM für Finanzen, IT-Sektion): 2009 bis 2011 und 2015 bis 2018

Dienstag, 31. März 2020

Profiteure der Angst - CORONA links für Mündel

Mündel sind oft von Angstpsychosen betroffen - hier einige Beruhigungs-Videos....damit man nicht vollkommen durchdreht in der neuen Corona-Diktatur:

https://www.youtube.com/watch?v=0mlim_sQsRI

Profiteure der Angst - SARS H1N1 H5N1 - Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien - NDR 2009



Dieser komplette Schwachsinn ist damals an mir komplett vorbeigegangen!!! Umso besser, daß es dieses Video NOCH gibt!! Wer weiß, wie lange noch??? Muß ich mir unbedingt speichern!!!

Heute will man Panik und alles ist noch menschenverachtender als damals. Die Medien sind die Arme der Finanzoligarchen. Wer will da jetzt Verschwörer sein es kommt doch alles raus, aber die Masse der Menschen haben alles vergessen in 5 Jahren. Die Anstalt hat jetzt Versagt in dem sie die menschenverachtenden Maßnahmen rechtfertigt, in dem sie Wodarg für dumm.

https://www.youtube.com/watch?v=Sfm1oXpvkTA Profiteure der Angst - SARS H1N1 H5N1 - Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien - NDR 2009 https://www.youtube.com/watch?v=0mlim_sQsRI https://www.youtube.com/watch?v=0mlim_sQsRI https://www.youtube.com/watch?v=rfwOmetoR4I https://www.youtube.com/watch?v=rfwOmetoR4I https://www.youtube.com/watch?v=ifEgHtiLCNw https://www.youtube.com/watch?v=Sfm1oXpvkTA



Ich fasse mal meine Erkenntnisse zusammen: Die weltweite Pharmalobby und WHO haben 2009 geminsam eine wahnwitzige weltweite Hysterie um die sogenannte Schweinegrippe entfacht. Medien und Politik haben sich, ob freiwillig oder unfreiwillig, sei dahingestellt, von der Hysterie anstecken lassen und die Angst der Bevölkerungen noch vervielfacht. Im Nachhinein stellte man fest, dass die Pharmaindustrie Milliardengewinne mit schnell herbeigebrachten Impfstoffen gegen die Schweinegrippe erzielen konnte. Zu schnell, denn die Nebenwirkungen der Impfstoffe wurden nicht ausreichend erforscht und richteten womöglich mehr Schaden an, als sie nutzten. Die Regierungen, die den Pharmafirmen Mengen zur flächendeckenden Impfung und Behandlung abgekauft hatten, sahen anschließend ziemlich dämlich aus der Wäsche, denn ihre braven Bürger wollten sich nicht mit dem Teufelszeug gar nicht mehr impfen lassen. Schwamm drüber und nicht mehr drüber reden, lautete deshalb die Devise in Parlamenten und Chefredaktionen. Nun, nachdem ausreichend Zeit verstrichen ist und das Fiasko aus den Köpfen gverschwunden, scheint das Drehbuch, überarbeitet und perfektioniert, wieder Verwendung zu finden: Die Parallelen zur jetzigen Corona-Hysterie sind beängstigend, nur scheint derzeit alles zwei Nummern größer. Wieder wird die Hysterie von der WHO angefacht. Wieder wird mit Zahlen an möglichen Todesopfern jongliert, überschlagen sich die Medien, profilieren sich zupackende Politiker mit Maßnahmepaketen. Wieder erschallt der Ruf nach möglichst schneller Entwicklung von impfstoffen, will man Zulassungsverfahren erleichtern und bürokratische Hürden abbauen, weil jeder Tag zähle. Und um die Peinlichkeit der uncverbrauchten impfstoffe zu entgehen, bereitet man beflissen und beschwörend eine Impfpflicht vor. Wer sich nicht impfen lässt, gilt wohl bald als Volksschädling und gehört weggesperrt. Und ganz nebenbei, aber sicher nicht ungern, testet man gleich mal, wie viel den Leuten im Lande denn ihre bürgerlichen Rechte wert sind. Und kommt zu dem Ergebnis, dass den Bürgern ihre Rechte gar nichts wert sind. Sie schei..en so drauf, dass das Klopapier nicht mehr reicht.

Chronologie einer Entmündigung Geschichte eines österreichischen Justizskandals 2007 bis 2020

Mag. Hoedl Rosemarie
Wien-Liesing

Chronologie einer Entmündigung - Geschichte eines österreichischen Justizskandals 

Da ich ein sehr genauer Mensch bin, gelernte Buchhalterin und Ausbildungen in BWL und BWL-Software absolvierte, ist es mir wichtig, noch einmal (auch für spätere Generationen - ich bin Visionärin) eine gute

Zusammenfassung der Jahre

2000 bis 2020 dem Leser, der Leserin vor zu stellen.

Die vollkommene Entrechtung einer Person durch die österreichische Justiz im Auftrag der Regierung, der Bundesministerien, des BRZ und der SPÖ Wien-Liesing soll hier nochmals chronologisch dokumentiert und archiviert werden, sodass man anhand der Bilanzen der Saison vom jeweiligen Datum sofort zum jeweiligen Dokument (Gerichtsbeschlüsse, psychiatrische Gutachten, Schriftverkehr mit Banken, Sachwaltern, Justizministerium, Volksanwaltschaft etc...) klicken kann.



Es soll dies ein Dokumentationsarchiv sein als Sammlung von Daten, Fakten, Schriftsätzen, wie man sich gegen eine vollkommene Entrechtung und Entmündigung im Auftrag des Staates (mittels Stasi-Drehbuch, Stasi-Residentur Wien) wehren kann.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2006/12/tod-einer-innenministerin.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2007/10/16-oktober-2007-lg-strafsachen.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2009/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2010/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2011/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2012/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2013/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2014/12/exkurs-satanismus-und-epitarsis.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/chronologie-einer-entmundigung-bilanz.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2016/12/chronologie-einer-entmundigung-bilanz.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/12/bilanz-der-saison-2017-tabelle.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2018/12/bilanz-der-saison-das-jahr-2018-teil-1.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2019/12/bilanz-der-saison-2019.html




Montag, 30. März 2020

Ermächtigungsgesetze 2020: Gerichtl Erwachsenenvertretungen rechtsunwirksam? Vermögensrückerstattung durch Corona-Diktatur?

Kurt Schusschnig: Wir weichen der Gewalt Gott (oder Luzifer) schütze Österreich.

#CoronaDiktatur: Wichtige Mitteilung der Initiative Sachwalterschaftsmissbrauch (Gerichtliche Erw.vertretung)

aufgrund der derzeitigen Rechtslage und Wiederinstandsetzung der #Ermächtigungsgesetze des Reichstages von 33 für Hitler (#Wiederbetätigung ist nun gesetzlich notwendig)sowie Wiederinstallierung der Dollfussgesetze in Österreich
ist jegliche gerichtliche Erwachsenenvertretung in Österreich rechtsunwirksam. Die Gerichte sind geschlossen.
Das gestohlene Vermögen wird in einem "Rechtsakt" der Diktatoren zurück erstattet.
Das Parlament ist ausgeschaltet. Es gelten die Dollfuss-Gesetze von 1933: Wir erwarten in Kürze den Rücktritt des Vizekanzlers und der Justizministerin mit den legendären Worten von

Kurt Schusschnig: Wir weichen der Gewalt - Gott (oder Luzifer) schütze Österreich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Erm%C3%A4chtigungsgesetz_vom_24._M%C3%A4rz_1933

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Das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, offiziell das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich, war ein vom Deutschen Reichstag beschlossenes Ermächtigungsgesetz, mit dem die gesetzgebende Gewalt faktisch vollständig an Adolf Hitler überging. Es war die Grundlage zur Aufhebung der Gewaltenteilung und ermöglichte alle darauf folgenden Maßnahmen zur Festigung der nationalsozialistischen Diktatur.
Mit den Gesetzen der 1920er Jahre, vor allem den Stresemannschen und Marxschen Ermächtigungsgesetzen, waren gefährliche Vorbilder für den Verfassungsbruch geschaffen worden. Als Hitler zu Beginn des Jahres 1933 seine Diktatur zu festigen suchte, strebte er zielgerichtet ein Ermächtigungsgesetz an. Sein Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich vom 24. März 1933 unterschied sich aber in entscheidenden Punkten vom Ermächtigungsgesetz des Kabinetts Marx aus dem Jahre 1923:[1]
  • Hitlers Regierung sollte nach seinem Ermächtigungsgesetz nicht nur Verordnungen, sondern auch Gesetze verabschieden und Verträge mit dem Ausland schließen können.
  • So beschlossene Gesetze konnten von der Verfassung abweichen.
  • Die Regelung war inhaltlich nicht beschränkt und sollte vier Jahre gültig sein.
  • Weder ein Reichstagsausschuss noch der Reichsrat konnten Kontrolle ausüben, zum Beispiel wenigstens nachträglich eine Aufhebung fordern.


Der am 1. März 1933 begonnene Eisenbahnerstreik war Anlass für eine dringliche Sitzung des Nationalrates am 4. März. Unregelmäßigkeiten bei der Abstimmung und eine Geschäftsordnungsdebatte führten zum Rücktritt der drei Parlamentspräsidenten und damit zur Beschlussunfähigkeit des Nationalrats, die bei der nächsten Sitzung durch Wahl von neuen Parlamentspräsidenten einfach hätte behoben werden können.[15] Dollfuß prägte jedoch den Begriff „Selbstausschaltung des Parlaments“ und meinte bei einer Bauernkundgebung in Villach, das Parlament habe sich selbst unmöglich gemacht.[16] Der Bundesrat, die Länderkammer des Parlaments, war von dieser Entwicklung nicht betroffen und bis Februar 1934 aktiv.

https://de.wikipedia.org/wiki/Engelbert_Dollfu%C3%9F#Ausschaltung_des_Parlaments

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und im Freien

Kurt Schusschnig: We give way to violence God (or Lucifer) protect Austria.

#CoronaDictatorship: Important Notice from the Guardianship Abuse Initiative (Legal Representation)

due to the current legal situation and restoration of the # empowerment laws of the Reichstag of 33 for Hitler (# re-activation is now legally necessary) as well as reinstallation of the Dollfuss law in Austria
any judicial adult representation in Austria is legally invalid. The courts are closed.
The stolen property is reimbursed in a "legal act" of the dictators.
The parliament is shut down. The Dollfuss Laws of 1933 apply: We expect the Vice Chancellor and the Minister of Justice to resign shortly with the legendary words of

Kurt Schusschnig: We are giving way to violence - God (or Lucifer) protect Austria.

Donnerstag, 26. März 2020

Mündelkunst und Mündels Überlebenskunst in Krisenzeiten 

Gerade ärmere Menschen, psychisch kranke Menschen, Obdachlose, einsame, ältere entmündigte Menschen, Kurandinnen, denen die SachwalterInnen die Wohnung, das Eigenheim gestohlen haben,

trifft es jetzt in dieser simulierten Kriegssituation (bzw. Kriegsvorbereitungsphase) besonders hart.

Bereits in den Jahren als mich Sachwalter eins im auftrag von BMF; Brz Spö Liesing aushungern ließ und ich monatlich um mein Geld betteln musste (Bank: Mit Mündeln verhandeln wir nicht)entwickelte ich Überlebensstrategien - copy strategien - Bewältigungsstrategien für die Krise.

Kochen mit 20 Euro pro Woche.....Günstig einkaufen und trotzdem gesund leben (ich war in meiner Jugend und Studentenzeit 14 Jahre Vegetarierin und Makrobiotin)

Ich koche sehr gerne, ich rechne gut - daher hatte ich am Ende des Monats noch immer ein paar Euros in der Tasche (selbst der lesende Zugriff zu meinem Girokonto über Netbanking war mir von Mai bis September 2010 verwehrt)

Ich legte mir Listen von Lebensmitteln an, die günstig sind (wie im Krieg) und kaufte mir Vorräte: Mehl für Palatschinken, Gries für Grieskoch, Mineralwasser, Fruchtsäfte, Getreide, Fisch, Naturreis, Eier, Äpfel (one apple a day keeps the doctor a way)

Meine copy-strategien wurden im Rahmen von Fair Game genau beobachtet und dokumentiert.

Ich schrieb ein Mündelkochbuch und im Rahmen von Chronologie einer Entmündigung habe ich alles genau für die Nachwelt dokumentiert: Eine zutiefst korrupte Wiener Justiz, T-Mobile und Telekom a eins sowie andere Firmen, die durch erfundene Zahlungsbefehle meine Entmündigung initiierten.

Doch es ist nie was Schlechtes wo nicht auch was Gutes: Biblisch sprechen wir mit Paulus: Jede Erfahrung wirkt zum Guten mit.

Ich musste mir d. Geld einteilen: ein psychopathischer Sachwalter (der nun aufgrund seiner sexuellen Komplexe Macht über Mündelfrauen hatte) genoss es sichtlich, mich zu diagnostizieren (obwohl er Jurist ist) und mir wie von Gottes Gnaden 300 Euro pro Monat - dann 400 Euro - zur Verfügung zu stellen, während sich auf meinem Girokonto bei der Bank die Tausender häuften.

Unterdessen rieben sich die Folterknechte die Hände, wie ich ums Überleben kämpfte. Im Fair Game ist die unmittelbare Umgebung sehr wichtig: Nächtliche Lärmfolter, Hundedreck vor der Türe (freimaurerisches Symbol) Türenschlagen....

Noch etwas wissen wir bereits seit Jahrhunderten der Folter: Isolation....Wie im Tierreich ist ein einzelnes Herdentier vollkommen wehrlos, wenn es von der Gruppe isoliert wird. Siehe dazu Ron Hubbards Dynamiken.

So ist Isolationshaft eine schwere Form der Weissen Folter.
Ich wurde bei Freunden und Familienmitgliedern denunziert, manche glaubten die Lügen und distanzierten sich von mir.
Ich lernte echte Freundinnen kennen.

Ich habe alles genau dokumentiert.
Jetzt in der Corona-Krise spricht man bereits von kollektivem Selbstmord einer Nation Österreich (und wir als Trottelvolk machen natürlich mit wie im 38-er Jahr, als die Nazis einmarschierten)

Das Ziel von Fair Game ist immer Menschen in den Suizid zu treiben. Vielleicht finde ich noch einmal das Dossier Hoedl, das die genauen Schritte, wie man mich vernichten wollte, dokumentiert.

26. Februar 2010: Im Internet-Cafe des Türken Kismet begann ich meinen ersten blog:
Mein Gedanke war damals wie heute: Ich erzähle alles Jesus...er ist der Sieger. Ich kenne ja die Offenbarung, kann sie sogar teilweise in der Originalsprache lesen.

Nun zurück zu den Kriegsvorbereitungen:
Sachwalter haben viele Immobilien und Wertgegenstände gestohlen, einige Mündel sind ermordet worden.

In Kriegszeiten und Krisenzeiten trifft es immer die armen, die Kinder, die alten Menschen, die psychisch Kranken.

Wer konnte z.B. 1938 fliehen: Das waren die reichen Juden und Jüdinnen, die armen und behinderten Menschen wurden von dem Schreckensregime der Nazis ermordet.

So ist es wohl auch heute: Gerade die Sachwalterinnen, die reichen Rechtsanwaltskanzleien haben sich die Mündelimmobilien unter den Nagel gerissen und können sich Sklaven leisten, die ihnen in den Gärten der gestohlenen Mündel-Liegenschaften Gemüse anbauen etc....

In der Stadt ist Krieg immer besonders schlimm.

Dennoch ist für mich alles eine Zeit der Revelation - to reveal heisst enthüllen:

Die Nazis nannten ihr Reich tausendjähriges Reich (siehe Offenbarung)

Ich hoffe gegen die Hoffnung (spes contra spem) Es wird einmal einen neuen Himmel und eine neue Erde geben.
Daher ist der Weg des Jesus von Nazareth mit Liebe, Vergebung, Bedingungsloser LIebe ein richtiger. Dies habe ich erkannt - durch all die Leiden hindurch.

Die Justiz ist heute praktisch tot. Wir haben eine bosnische Justizministerin, die sich an den Serben rächen will, was noch zu schlimmen Folgen führen kann und weiteren Kriegseskalationen.

https://von10europrowocheleben.blogspot.com/2018/08/muendelkochen-um-10-euro-pro-woche-halt.html

#mit10europrowocheleben#muendelkochen: HALT DU SIE #KURZ - wir halten sie #dumm (von wem war das nochmals?) Nun bin ich bekanntermaßen ein Schneeberg-Fan: In einem Buch über die Kriegszeit im Bezirk Wiener Neustadt und Neunkirchen habe ich gelesen, dass im Bereich Prigglitz/ Gloggnitz die russischen Besatzungssoldaten 8 Stück Vieh (Kühe) in einem Bauernhof beschlagnahmten (neben den Vergewaltigungen die durch die sogenannten Befreierinnen des Österr. Volkes 1945 üblich waren). Die Bäuerinnen mussten für die Russen die Kühe melken und die Milchprodukte produzieren.....weiterhin mussten Äpfel, Gemüse aus dem Garten verarbeitet werden...sodass nicht nur die Bevölkerung sondern auch die russische Besatzung (die waren auch ausgehungert - daher plünderten sie) gut leben konnten.....die Landbevölkerung von damals wusste wie man/ frau überlebt...die machten einen HEIDENSTERZ zum Frühstück - da gab es keine Nespresso-Kaffeemaschine....aber die Menschen lebten auch.....sie waren echte Überlebenskünstler - dank sei RENNER

Rosys Mündelküche 

Post-skriptum: Meine Großmutter war Köchin im Salzkammergut und meine Tante und Taufpatin Therese Kurz-Reisenzein hatte ein Gasthaus Zum Goldenen Schiff in Unterach wo ich die Sommer meiner Kinderheit verbrachte. 

Gustav Klimt: Bild 'Kirche in Unterach am Attersee' (1916), 65 x 65 cm, Jugendstil/Art Déco