Der Entmündigte
Journalist
Die Entmündigung (Besachwalterung) von Journalisten, Zeugen
von Straftaten, Beamten aus dem Bereich Bundeshaushalt etc..scheint ein
österreichisches Spezifikum zu sein.
Wenngleich in jüngster Zeit im Rahmen von Wahlkämpfen der
Begriff „Psycho-Gulag“ Eingang in die (seltsam „gehypte“) österreichische
Mediensprache fand, so ist doch der Aufenthalt in einem Zwangsarbeitslager der
Stalin-Ära kaum zu vergleichen mit einem Aufenthalt in einer geschlossenen oder
offenen psychiatrischen Abteilung in einem österreichischen Krankenhaus (wo
man/frau mitunter durch nettes Krankenpflegepersonal auch recht menschlich
behandelt wird.
Den Vergleich der
Psychiatrie und psychiatrischen Internierung (in Österreich geregelt durch
Anhalte- und Unterbringungsgesetz) mit dem sowjetischen
Repressionssystem Gulag hat übrigens eine dubiose „Commission for civil
rights“ erfunden, die ihre Zentrale am Sunset Boulevard (sic!) in Los Angeles
(USA) hat.
Im Superwahljahr 2013 will man auch in Österreich natürlich
nicht die Mündel, Polit-Mündel und deren frustrierte entrechtete und beraubte
Angehörige als STIMMVIEH verlieren.
Daher befleißigen sich sogar der ORF-Inlandsreport und das
Hohe Haus (Parlamentsredaktion ORF) des Themas „Sachwalterschaft“.
Da wird dann schon mal ein ehemals bekannter
Zeitungsjournalist namens Freddie Kräftner „vorgeführt“, dessen Delogierung
vielleicht auch noch kurz vor den Wahlen LIVE im ORF präsentiert wird. Sadisten
und Sadistinnen, die sich so eine live geschaltete soziale Pseudo-Hinrichtung und Delogierung
im ORF gerne ansehen, gibt es ja auch in Österreich genug.
Im Internet findet man zum Suchbegriff Freddie Kräftner und anderen „gefallenen Journalisten“ folgenden
Text:
Echter Alkoholismus gehört natürlich auch noch immer
zu den grundsätzlichen Leiden im Gewerbe. Ein Betroffener war Harald Frohnwieser, früher im
Kurier-Medienressort. Er outete sich
nach dem Entzug öffentlich und betreibt heute eine Plattform für alkoholkranke
Menschen und deren Angehörige. Bei seinem thematisch ebenfalls auf Medien
spezialisierten Kollegen Freddie Kräftner hatte der Alkoholmissbrauch
noch dramatischere Folgen: Er führte, abgesehen von ökonomischer und
sozialer Verelendung zu frontalbetonter Hirnatrophie, dem Verlust des
Kurzzeitgedächtnisses. Im wahrsten Wortsinn „nicht derheben“ konnte Thomas Pertl, Aufdecker der Affäre um gekaufte
Matura-Zeugnisse in „besseren“ Wiener Kreisen und eine Zeitlang redaktionelles
Hirn von Vera Russwurms Talkshow „Vera“, die Lasten beim Hausbau. Was ihm noch
mehr zusetzte, war jahrelanges Schindluder mit dem Körper („Ich habe
stangenweise Zigaretten geraucht und Hektoliter Kaffee getrunken.“). Ein Magendurchbruch und ein
künstliches Bauchfell waren die Folge und zwangen ihn zu einer langen
Auszeit. Der Versuch, zurückzukommen, gestaltete sich für den mittlerweile
48-Jährigen nicht einfach. Heute betreibt Pertl eine PR-Agentur, ThoPmedia. Ende Zitat
Entmündigt in Österreich
wurden auch
Alexandra B., Journalistin – www.ceiberweiber.at
Hermes Phettberg – einst
Moderator von Nette-Leit-Show und Autor in „FALTER“
Ingrid Moschik, Künstlerin,
Professorin der Mathematik (sic!), Autorin von sparismus.wordpress.com
Rosemarie H., Sap-Beraterin
im Bundesrechenzentrum (Projekt Bundeshaushalt auf SAP)
Zurück zum ORF-Report vom 7. Mai
2013:
Als Massensachwalter wurde
ausgerechnet ein FPK-Anwalt aus Klagenfurt präsentiert, damit die dummen Orf-SeherInnen ja
nicht auf die Idee kommen könnten, dass es in Wien hauptsächlich SPÖ- und
Grünen-Anwälte sind, die in den Genuss von Millionen von Euros durch Ausrauben
von Polit-Mündeln, Zeitungsmündeln, Pressemündeln, Star-Mündeln, Demenz-Mündeln
im Rahmen von Massen-sachwalterschaften kommen.
Aber das tut ja nichts zur
Sache. Es gibt ja in Österreich noch den einen oder anderen kritischen
Menschen, Beamten, freischaffenden Journalisten und Ex-Redakteur, der noch
nicht Amnesie-gefördert ist, der (die) den Schergen der Polit-Justiz auf WUNDERBARE
Weise entkommen ist und ein Leben in Freiheit leben darf.
Als Prinzip dürfen wir festhalten:
Wer zu viel weiß, muss leider weg, wobei die
Entmündigung und langsame Aushungerung ja noch ein sanfter Weg ist, wohl im Sinne von
EU-Thanatos, der anmutige Tod auf Raten.
Mündel kann sich in Österreich/Wien auch mit 200 Euro im Monat (während der Sachwalter sich gerade auf den Seychellen sonnt) ein schönes Leben z.B. auf der Donauinsel machen.
Mündel kann sich in Österreich/Wien auch mit 200 Euro im Monat (während der Sachwalter sich gerade auf den Seychellen sonnt) ein schönes Leben z.B. auf der Donauinsel machen.
Wie sang doch ein berühmter
österreichischer Pop-Sänger:
An der Copa Cagrana und am Wörther See
Schöne Männer sind nie passé
Wer zu viel weiß, muss weg?
Jüngst lesen wir in der
Zeitschrift PROFIL von einer berühmten Frauenrechtlerin und Journalistin namens
Elfriede Hammerl verdächtig viel zum Thema Entmündigung und Sachwalterschaft.
Hat die Journalistin etwa
Angst, dass sie selbst entmündigt wird, bevor sie ihre Memoiren in vollem
Umfang publiziert? Weiß auch Sie zuviel? Schreibt sie etwa gegen ihre eigene
ENT-MÜNDIGUNG an????? Wovor und vor wem hat sie Angst?
Da lesen wir
Entmündigt Teil 1: Elfriede
Hammerl berichtet über eine 80-jährige Akademikerin, die entmündigt wurde
Entmündigt Teil 2 : Elfriede
Hammerl philosophiert über die Entmündigung von Frauen im allgemeinen
Entmündigt Teil 3: Elfriede
Hammerl: Entmündigung und (k)ein Ende
Wurde der armen Elfriede
vielleicht auch mit Entmündigung gedroht?
Gibt es keine anderen
Frauenthemen mehr als das Thema Entmündigung?
Hoffentlich bleibt den
Profil-LeserInnen "Entmündigt Teil 10 bis Teil 1000" erspart, es ist nur unnötiges
bla bla. Schad ums Papier, könnte frau sagen. Frau Hammerl hat wenig Ahnung,
wie es ist, entmündigt zu sein. Wahrscheinlich will sie Gratis-Tipps von LeserInnen,
wie sie mit der Androhung der Entmündigung umgehen soll.Andererseits könnte sie auch die 1000 Fallgeschichten des Wiener Sachwalter-Kaisers Christian B. in den nächsten 1000 Profil-Ausgaben publizieren. Vielleicht liest das noch irgend jemand.
Oder
Erinnert sich Frau Hammerl an
die 1970-er Jahre, als die Frauenrechtlerinnen im Kampf für die Straffreiheit
der Abtreibung und viele andere Frauenrechte durch Wien mit folgendem Slogan
marschierten:
KURZ UND BÜNDIG – WERDET MÜNDIG!
Dass auch männliche
Journalisten (die zuviel wissen?) entmündigt werden, ist Frau Hammerl KEINEN
ARTIKEL, Frau Schnabel im Orf schon mal eine "Vorführung" im Rahmen eines "Sozial-Pornos" in der Wohnung des Entmündigten wert.
Mündel-Tipp der Woche: Also
wenn ich Herr Freddie wäre, würde ich bei der Freundin Conny B. weder einen
Drink noch ein offenes Mineralwasser zu mir nehmen. Spätestens seit der Soap
Opera STURM der LIEBE wissen wir ja, dass man Anmesie-fördernde geschmacklose
Mittel auch in Frühstückskaffee oder morgendlichen Orangensaft unbemerkt
„verschütten“ kann.
Aber hoppala: Hatte Werner
Saalfeld da nur eine WAHRNEHMUNGS-Störung und die arme Barbara von Heidenberg
wurde fälschlich beschuldigt? Ist Doris von Norden in Wahrheit doch eine Heilige und leidet
Charlotte Saalfeld unter Halluzinationen und ererbter Schizophrenie mit schizo-affektiver Dauer-Psychose?
Das interessiert uns
SeherInnen vielmehr als diese Orf-Schmähs und Polit-Hofberichterstattung.
Dem armen Herrn Freddie
wünschen wir alles Gute. Es gibt ja in Wien großartige Männerwohnheime – eines
der besten ist jenes der Heilsarmee in Wien-Leopoldstadt. Die
SozialarbeiterInnen der Heilsarmee sind christlich motiviert und lassen Dich
nicht verrecken!!!!! Vielleicht gibt es irgendwann mal auch das Recht für
Mündel, dass Sie erfahren dürfen, wie hoch ihr Kontostand ist und wann sie delogiert werden und wohin sie gebracht werden. Das wäre ein
Fortschritt für den österreichischen „Rechtsstaat“. Die Entmündigung ist ja ein
Rückschritt ins Mittelalter mit Feudalherrschaft, Leibeigenschaft usw. Einfach
schrecklich!!!!!
YOU WILL NEVER WALK ALONE Freddie! Lassen Sie sich nicht zum Opfer von ORF-Sozialporno machen - auch Sie haben Menschenrecht und Menschenwürde, auch wenn Sie Zeuge von Straftaten geworden sind!
Postskriptum: Hatten wir das nicht schon mal?: Leute aus dem Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, Sektenberatungsstelle, die ihr Gedächtnis verloren hatten, monatelang im Koma waren, sich an nichts mehr erinnern konnten? Davor waren sie Betriebsratsvorsitzende, Abteilungsleiter im Finanzministerium, verantwortlich für Kostenrechnung des Bundes, Elektronischen Zahlungsverkehr des Bundes, Bundesbuchhaltung, SAP-Schnittstellen etc. Danach - wenn sie überlebten - sahen sie aus wie ein Folteropfer aus Hemet Base.
Aber lassen wir Herrn Freddie selbst zu Wort kommen:
Aber lassen wir Herrn Freddie selbst zu Wort kommen:
Quelle: Der Journalist
Auf der Suche nach dem verlorenen Gedächtnis
Von Freddie Kräftner
Wie leben, wenn das Hirn nicht mehr so spielt wie früher?![]() | |||||
| Logo Salvation Army Austria |
![]() |
| Schlüsselübergabe |
So schlimm wie Juhnke selig geht es mir nicht: Die alten Weg- und Kampfgefährten sind mir ein Begriff: meine ersten Radiochefs Rainer Rosenberg und Hubert Gaisbauer, Ex-„Club 2“-Chef Peter Huemer, bei dem ich lernte, wie wichtig ein gutes Telefonverzeichnis ist (damals gab es keine Mails), „News“-Gründer Wolfgang Fellner und sein kongenialer Partner Werner Schima (heute beide „Österreich“). Sie sind mir ein Begriff, würde sie erkennen – das konnte Juhnke mit seinen Weggefährten schon lang nicht vor dem Ende seiner Tage. Gesehen habe ich alle Genannten zuletzt vor Jahren. Mit Ausnahme Empathie-Talent Werner, der mich kürzlich besuchte. „In guten wie in schlechten Zeiten“ – das hat er so nicht gesagt, aber gemeint.
Wie lebt es sich mit Löchern im Hirn? Leicht und schwer. Leicht, weil Ärger sich in Luft auflöst (und sich hoffentlich nicht auf den Magen schlägt); schwer, weil ein Leben ohne Kurzzeit-Gedächtnis kein wirkliches Leben ist. Ja, da war doch was heute? Und weil du panisch bist, dauernd was zu vergessen. Kaum aus dem Haus die Frage: Ist die Herdplatte abgedreht?
![]() | |
| Zimmer für Männer Salvation Army |
Wie sieht mein Leben jetzt aus, wird vielleicht einer fragen? Ich beziehe eine Mini-Invalidenpension. Die reicht für Einkäufe des täglichen Bedarfs. Und so einmal im Quartal für dringende Anschaffungen. Wie ordentliche neue Schuhe fürs Marboe-Begräbnis.
Damit mir nicht fad ist, helfe ich in einer Pfarrkanzlei aus. Kirchenasyl für geistig Arme sozusagen. Unentgeltlich. Als Goodie gab es im Oktober die erste Reise seit Jahren: eine Bus-Pilgerreise in den Marien-Wallfahrtsort Medjugorje. Die hat meinem Hirn zwar nicht geholfen
![]() | |
| Küche Salvation Army Wien |
Freddie Kräftner ist freier Journalist in Wien.
freddie.kraeftner@aon.at
Wir wünschen Herrn Freddie alles alles Gute!
Er scheint einer jener ganz besonders höflichen Gentleman der alten Wiener Schule zu sein, der sogar noch seinem Henker freundlich für die Bevormundung und Besachwalterung dankt! ERSTAUNLICH!




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen