Entmündigung aus
politischen Gründen oder Psycho-Gulag auf Österreichisch
Jüngst hat ein Psychiatrie-Sager eines österreichischen
Ex-Bundeskanzlers wieder einmal die Gemüter erhitzt.
„Der Partei-Chef einer blauen Partei in Österreich soll ein
Fall für die Psychiatrie sein!“
Darauf antwortet der Generalsekretär dieser Partei wie
folgt:
Kommentar: Nicht nur in der Sowjet-Union, sondern auch in der DDR sorgte das Ministerium für die Staatssicherheit (kurz STASI genannt) dafür, dass RegimekritikerInnen für immer hinter den Mauern von geschlossenen Anstalten verschwanden und mit Psychopharmaka ruhig gestellt wurden, sodass sie sich an nichts mehr erinnern konnten und vor sich hin verblödeten. Mitunter machte man auch von Seiten der Pharma-Industrie chemische Versuche an diesen „Polit-Häftlingen“. Dies geschieht laut Aussagen von NEWS 1996 (österreichische Wochenzeitschrift) auch heute noch in Justizvollzugsanstalten für geistig abnorme Rechtsbrecher und Rechtsbrecherinnen in Österreich.
„Säubert die Erde von der Psychiatrie “ lautet das Motto einer totalitären Psychosekte aus den Usa, „Bring sie (die KritikerInnen) aber für immer in die Klapse (Psychiatrie) oder in den Knast (Gefängnis)."
Das erscheint auf den ersten Blick als Widerspruch, dass man die KritikerInnen zwar einerseits für immer im Gitterbett hinter Psychiatrie-Mauern einsperren muss, andererseits aber (danach?) alle psychiatrischen Anstalten zusperren will und den Berufsstand der Psychiatrie und Seelenheilkunde, die gerade in Österreich eine große Tradition hat, für immer vernichten will und muss.
In anderen Ländern gibt es für das Wegsperren von KritikerInnen sogar sogenannte "Rehabilitationszentren", wo Kritiker ohne Psychopharmaka gefoltert werden und Kinder durch perverse Übungen (wie Sauna-Sitzen und stundenlanges an der Wand Stehen und gegen die Wand sprechen) gequält und seelisch schwer missbraucht werden.
Freiwild
„Dead Agenting beinhaltet laut Hubbard, einen Kritiker durch „schwarze Propaganda“ so zu diskreditieren, dass diejenigen, die ihm geglaubt haben, aber jetzt herausfinden, dass seine Angaben komplett falsch sind, ihn töten – oder wenigstens aufhören ihm zu glauben. Die berüchtigte Sekten-Erklärung eines Kritikers als FAIR GAME (Freiwild) bedeutet im Grunde nichts anderes als eine Aufforderung zur LYNCHJUSTIZ. Danach darf man Feinde auch „zerstören“.Zitat Billerbeck/Nordhausen
Sie glauben, dass diese Szenarien der Vergangenheit angehören und Ereignisse in Stalins gefürchteten Arbeitslagern schildern? Die Antwort lautet: Ja – zum Teil.
Aber in Österreich hat man durch das Instrument der Sachwalterschaft (bis 1984 "Entmündigung") einen sehr praktikablen Umgang mit Kritikern der Politik und Regierung gefunden.
Eine Journalistin aus Wien, die im Auftrag des Bundesministeriums für Landesverteidigung entmündigt wurde, schildert ihre Erfahrungen:
Dezember 2008: Ich fühlte mich wie eine Ratte im Labyrinth und schickte verzweifelte SMS an eine rote Abgeordnete und einen Presseoffiziert in der ABC-Abwehrschule. Die Abgeordnete gab mir die Nummer von (Psychiater) Stefan Rudas, der damals noch am Leben war, damit ich mit ihm rede. Als der Presseoffiziert mit mir reden wollte, hatte Kammerhofer (BM für Landesverteidigung) bereits zwei Mitarbeiter des PSYCHOSOZIALEN DIENSTES der Stadt WIEN geschickt, damit mir diese eine FALLE stellten. Ich sagte Ihnen, dass ich gerade dabei sei, Rudas anzurufen, das beeindruckte sie nicht. Sie meinten, sie wollten mit mir zu ihrer Dependance in den 10. Bezirk fahren, da sollte ich mit einem Dr. Chiari reden und dann wieder heimgehen. Sie sagten, sie würden sogar ein Taxi bezahlen, es war am 19.12.2008, darauf nimmt der von Kammerhofer instrumentalisierte Dietmar Mühlböck mit perversem Vergnügen immer wieder Bezug auf seiner Webseite und in Postings im STANDARD - auf Mühlböck beziehen sich auch manche User noch auf FACEBOOK, auf der Faymann-Pinnwand.
Tatsächlich brachten sie mich ins Kaiser-Franz-Josef-Spital, um mich dort einzusperren, ich hatte keine Chance, als ich versuchte zu flüchten, wurde ich festgehalten. Mein einziger Wunsch war, Darabos zu informieren, aber da ich das Handy nicht dabei hatte, musste ich mir vom Spital die Nummer einer Pressemitarbeiterin im BMLVS raussuchen lassen, der ich die Nachricht für Darabos hinterliess. Ende Zitat www.ceiberweiber.at, Kammerhofer-Files
Zuerst versucht man es natürlich mit der Denunzierung, Desinformation, Verleumdung mit Hilfe der Justiz – wenn das nicht fruchtet, fährt man die „Psychiatrie-Schiene“:So geschehen bei einem Mündel im Auftrag des Finanzministeriums (früher Angestellte im Bereich SAP und Bundeshaushalt)
Name: firi@chello.at
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E-Mail: firi@chello.at
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Mir hat die Cheftheologin von Scientology - Rosemarie H. während ihrer Tätigkeit im Staatsdienst sogar meinen Laptop und mein Telefon manipuliert und jedes Dokument, dessen sie habhaft werden konnte kopiert (da kamen Tonnen von Unterlagen zusammen), wahrscheinlich um Daten über unschuldige Personen zu sammeln und mich schlussendlich aus der Firma gemobbt. Ich habe gehört, dass sie aus dem Staatsdienst geflogen ist, weil sie ihre Vorgesetzten bis rauf zur Geschäftsführung der BRZ für Scientology anwerben wollte und diese sogar bedroht hat, weil diese darauf nicht eingestiegen sind. Zum Glück habe ich seither mit dieser Sektentante nichts mehr zu tun. Während meiner Dienstzeit hat sie mich dauernd mit Esotherik und Sektenscheiss genervt und ununterbrochen versucht, mich mit auf diverse Esotherikseminare (von Scientology) zu schleppen. Auch sprach sie dauernd von Beamten, die in ihrem Umfeld Selbstmord verübt haben und rühmte sich, Freunde im Sozialministerium und Aussenministerium zu haben, die ihr die Hand küssen, wenn sie sie sehen. Ich habe auch gehört, das sie zu "höheren Weihen" nach Brüssel geschickt wurde. Na hoffentlich passiert dort missliebigen Beamten nichts. P.S. Hrn Lassy kennt sie offensichtlich auch
www.peterpilz.at
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Eintrag vom: 23-02-2007 Eintrag: 2913 von 2920 |
Name: hermann
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E-Mail: h.lesacher@hotmail.com
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Homepage:
http://www.orf.at
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Sehr geehrter Antilogen-Verein ! Endlich findet sich jemand der was tut! Ein zweckdienlicher Hinweis: Neben Schüssel, Grasser, Winkler, Steiner, Suttner, Ihle, Csoka, Grassl ist auch eine Theologin von Scientology im BRZ eingeschleust worden, ich glaube, sie heißt Mag. Rosemarie H. Ich habe gehört, sie wurde aber inzwischen von Scientology zur EU nach Brüssel geschickt. www.peterpilz.at |
Eintrag vom: 22-02-2007 Eintrag: 2912 von 2920 |
Name: br�st
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E-Mail: bananenrepublik@br�st.at
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Homepage:
http://www.br�st.at
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Ich habe es jetzt satt. Ich scheisse auf diese Bananenrepublik. Ich habe aus meiner Stasizeit jede Menge Plastiksackerl mit Akten �ber das Bundesrechenzentrum und das BMF. Da werden einige noch schauen! Mein Verein "Antilogen f�r �sterreich" hat das Ziel: Raus mit den Scientologen aus �sterreich, Raus mit den Scientologen aus der Regierung, Raus mit den Scientologen aus dem BMF, Raus mit den Scientologen aus dem BRZ. Unterst�tzen sie uns: Verein "Antilogen f�r �sterreich" A-1230 Wien www.peterpilz.at |
Psycho-Gulag auf Österreichisch Fall 1: Nachdem also bei oben angeführter Angestellten der Bundesverwaltung (Bundeshaushalt auf SAP, Projekt HV-SAP) Denunzierungen auf Stasi-Art und Vorladungen beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien-Schottenring nichts fruchteten, wählte man im Dezember 2008 auch für sie die Entmündigungsvariante.
Bei der SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum war es relativ einfach. Sie hat keine panische Angst vor Psychiatern und Psychiaterinnen, weil sie ja nie dem Folter-Instrument des Straf-Auditings unterworfen war. Es genügte eine fingierte T-Mobile-Rechnung über 660 Euro, um das Sachwalterschaftsverfahren am Bezirksgericht Liesing für sie einzuleiten. Sie war zwar immer in Freiheit, jedoch hielt sie der Wiener Sachwalter und Rechtsanwalt Dr. Martin W. finanziell „an der kurzen Leine“, während sich auf dem Girokonto der Entmündigten SAP-Beraterin die Tausender häuften. Sie verdankt es übrigens einer Bankangestellten aus Mödling, dass sie nicht delogiert wurde. Dennoch hat ein Sektionschef aus dem Finanzministerium beim Psychiater Dr. Herbert Kögler (Mödling) ihre Geschäftsunfähigkeit ELF JAHRE RÜCKWIRKEND bestellt. Eine Psychotherapie wurde ihr verweigert. Sie fragen warum: Hier wurde das Programm „Bring sie in die Klapse oder in den Knast“ gefahren. Man benützt von der Psychosekte dafür willfährige Psychiater, die man aber im Grunde verachtet. Interessant ist, dass die vom Finanzministerium bestellte „Geschäftsunfähigkeit“ vor allem für die Zeitpunkte
Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im Wiener Bundesrechenzentrum
März 2007: Denunzierung www.peterpilz.at, Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses, Tausende von Zugriffen auf das Politische Tagebuch www.peterpilz.at
beim Auftragsgutachter und Psychiater in Mödling "empfohlen" wurde.
Psycho-Gulag auf Österreichisch Fall 2:
Kammerhofer (Kabinettschef BM für Landesverteidigung) ließ mir am 19.12.2008 via Psychosozialen Dienst der Stadt Wien eine Falle stellen - zwei Mitarbeiter kamen zu mir, um mich zu ihrem Chef Dr. Chiari in Favoriten zu bringen. Sie gaben mir ein Beruhigungsmittel, das aber meine Reaktionsfähigkeit herabsetzte, und entführten mich ins Kaiser Franz Josef-Spital, wo Klinikchef Dr. Panzenböck als Komplize fungierte. Ich versuchte zu fliehen, lief aber zu einem Ausgang, der sich nur ein eine Richtung öffnen ließ - Pech gehabt. Kammerhofers Schergen hielten mich fest und drohten mir, mich festzubinden oder in ein Gitterbett zu stecken. Sie knallten mich dann mit Medikamenten zu. Ende Zitat Kammerhofer-Files, www.ceiberweiber.at
Am 2. Januar 2009 (Freitag, Fenstertag, das reiche Österreich war im Ski-Urlaub) schrieb der psychiatrische Gerichts-Gutachter Dr. Kurt Meszaros – offenbar im Auftrag des BM für Landesverteidigung – das psychiatrische Ferngutachten, ohne die Patientin je zu Gesicht bekommen zu haben. Vermutlich faxte er oder seine Sekretärin eine Gutachten-Vorlage für Polit-Mündel vom Ski-Urlaub in Kitzbühel, St. Anton am Arlberg oder St. Moritz in der Schweiz!
Conclusio: osa, watchdog-committee und Co. fahren offenbar gegen Rechtspopulisten in Österreich jetzt die Psycho-Schiene, weil Töten durch Abdrängen auf der Autobahn (wie es Pfarrer Thomas Gandow in Brandenburg/Deutschland passiert ist) nach der Freiwild-Richtlinie doch etwas zu auffällig wäre.


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