Dienstag, 28. Mai 2013

Entmündigt im Auftrag des Staates - Das psychiatrische Gutachten Teil 1

Psychiatrisches Sachverständigen-Gutachten 
zwecks Entmündigung im Auftrag der Republik

Dr. K., Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, erstellt am 27. April 2009, eingelangt am Bezirksgericht Wien-Liesing am 30. April 2009:

Bei der Befundaufnahme besteht kein neuropathologisches Zustandsbild. 
Psychopathologisch finden sich bei der Betroffenen ein beschleunigter Gedankengang und ein beschleunigter Sprachfluss. Der Antrieb ist deutlich gesteigert. Die Stimmungslage ist dysphorisch (dysphorein, traurig sein) und parathym (affektive Inadäquatheit). 

In rascher Abfolge wechselt unmotivierte und unpassende Heiterkeit mit depressiven Reaktionen, die ebenfalls frei fluktuieren, ab. Der Antrieb ist gesteigert. Psychomotorisch ist sie unruhig. 
Die Realitätswahrnehmung ist verzerrt und besteht bei der Betroffenen nur punktuell die Möglichkeit, Gedanken, Erlebnisse aus der Vergangenheit zu relativieren (wie z.B. das Erlebnis einer Ermordung deren Zeugin sie wurde, Anmerkung der Redaktion). 

Die Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit der Betroffenen sind herabgesetzt. Es finden sich deutliche querulative Eigenschaften (besonders beim Aufdecken von Skandalen), ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl (als schwere Krankheit), magisches Denken (bildet sich ein, sie habe im Bundesrechenzentrum in Wien gearbeitet) und paranoide Erlebnisverarbeitung (bezieht alles auf sich). 

Aus der Anamnese ergibt sich, dass die Betroffene im Jahre 1993 und 1996 in psychiatrischer Behandlung war. Nach Angaben der Betroffenen war der Behandlungsgrund eine schizoaffektive Psychose (eigentlich Schwangerschaftspsychose, Anmerkung der Redaktion). Nun machte sie eine Reihe von Ausbildungen und war dann zwischen 2001 und 2004 im Bundesdienst. Ab 1998 machte sie eine Reihe von Kursen und Ausbildungen und war dann im Bundesdienst.

 

Entmündigt im Auftrag des Staates: Eine Betroffene berichtet

Am 22. April 2009 - laut gregorianischem Kalender war es ein Mittwoch - stand ich auf dem Bahnsteig in Wien-Liesing. Ich war in der Nobelordination des Psychiaters Dr. Herbert K. in Mödling bei Wien geladen. Da erhielt ich einen unerwarteten Anruf des Kreditschutzverbandes von 1870: Die Schuld bei Telekom über mehr als 300 Euro (Internet und Telefon) ist getilgt bzw. ungerechtfertigt! Zum Glück hebe ich mir alle Rechnungen mehr als 10 Jahre auf! Nicht vergeblich habe ich das österreichische (interne und externe) Rechnungswesen, die Bilanzbuchhaltung, das Rechnungslegungsgesetz, die Bundesabgabenordnung recht genau studiert.

Vom Bahnhof in Mödling versuchte ich dann die Nobel-Ordination (Biedermeier-Haus) des Psychiaters per pedes (zu Fuß) zu finden. Ich war erfolgreich, wenn ich auch - auf dem Weg zum Psychiater - einen Umweg in dieser schönen Stadt Mödling in der Nähe von Wien machen musste.

An diesem schönen Frühlingsmorgen im April 2009 wusste ich natürlich nicht, dass gewisse SektenjüngerInnen und Ex-KollegInnen mich schon in den Status der Unterdrückerischen Person gesetzt hatten und ich finanziell, gesellschaftlich beruflich und psychisch fertig gemacht werden sollte.
Und das alles nur wegen einer Anzeige an die Staatsanwaltschaft im Februar 2006 mit Kopie an den deutschen Nachrichtendienst!

Ich erhoffte mir von einer Sachwalterschaft Hilfe im Vernichtungsverfahren gegen mich und ahnte natürlich nicht, dass der nette Psychiater aus Mödling bei Wien ein Auftragsgutachter für das Bundesministerium für Finanzen und Bundesrechenzentrum werden sollte, die mich elf Jahre rückwirkend entmündigen lassen wollten.

Als ich endlich das Nobelbiedermeierhaus in Mödling fand, schien man auf mich schon dringend zu warten. Die Gattin des Psychiaters führte mich in das Tiefgeschoss des Hauses, wo sich die Ordination - ebenfalls mit luxuriösen Gegenständes aus Wiens Biedermeierzeit ausgestattet - befand. Es wurde mir auf sehr höfliche Weise der Mantel abgenommen, der Psychiater führte mich zu seinem Biedermeier-Schreibtisch.

Es war meiner Aufmerksamkeit nicht entgangen, dass die Gattin des Psychiaters im Nebenzimmer unser Gespräch, das fast zwei Stunden dauern sollte, mithören sollte.

Da ich ja mal Theologie und Religionswissenschaften studierte (was in Österreich auch als pathologisch gilt) kenne ich das inquisitorische Verhör. Es wird Freundlichkeit über die Maßen und persönliches Interesse vorgetäuscht, in Wirklichkeit wird man aber nur ausgehorcht (siehe auch Agent Provocateur).

Ich setzte mich also auf den schönen Biedermeier-Sessels des Psychiaters und begann zu erzählen und auf die Fragen des äußerst freundlichen und netten Herrn um die 55 Jahre zu antworten:
Im Gutachten wird diese Szene dann so geschildert:

Zum vereinbarten Zeitpunkt (22. April 2009, 9 Uhr) kommt Frau H. in die Ordination des Sachverständigen. Sie ist in einem mittelgradig erregten Zustand und ist der Sprach- und Gedankenfluss deutlich beschleunigt. 
Die Betroffene beginnt auf die Frage, ob sie weiß, weshalb sie zum Sachverständigen kommt unmittelbar zu monologisieren (1. Krankheitsbild), in umfangreichen, mitgebrachten Unterlagen zu kramen (2. Krankheitsbild) und dokumentiert ihre Aussagen mit verschiedenen Schriftstücken (3. Krankheitsbild) einschließlich denen, die sie auch Frau Mag. Susanne Schlager (Clear-ing Stelle VSP 1120 Wien, Wilhelmstraße) und dem Gericht vorgelegt hat. Sie spricht unstrukturiert (4. Krankheitsbild) und sprunghaft (5. Krankheitsbild) davon, dass sie Zahlungsverpflichtungen hat und diese im Zusammenhang mit einer Denunziation auf einer Webseite stehen (6. Krankheitsbild). 

Sie habe eine T-Mobile Forderung (7. Krankheitsbild), die der Höhe nach nicht gerechtfertigt ist (8. Krankheitsbild). Sie hofft durch Hilfe von oben (9. Krankheitsbild) und Hilfe von Dr. Weiser (10. Krankheitsbild, nämlich sich Hilfe vom Sachwalter zu erhoffen) dass ihr Gerechtigkeit widerfährt (11. Krankheitsbild). 

Sie spricht davon, dass sie bei einer Verhandlung am Bezirksgericht Liesing (Tagsatzung Rekurs Zahlungsbefehl, 28. November 2008) eine Ratenvereinbarung (12. Krankheitsbild) für eine Schuldentilgung (13. Krankheitsbild) unterschrieben hat, dass sie jedoch zu diesem Zeitpunkt unzurechnungsfähig war (14. Krankheitsbild= Gedächtnisschwund). 

Es bestehen auch Außenstände bei der MONEY BANK (eigentlich GE Money Bank). Sie hat in den letzten Wochen ihre Schulden zusammengestellt (15. Krankheitsbild) und alle Außenstände Herrn Dr. Weiser (Sachwalter) übermittelt (16. Krankheitsbild). 

Durch Rückfragen ist mit ihr zu klären, dass sie Zahlungsaufforderungen, zurückgehend bis ins Jahr 2005 hat (17. Krankheitsbild). Auf die Frage, wie die Schulden zustande kamen, sagt sie, dass sie beispielsweise zwei oder drei Handys und mehrere Internetverträge hatte (18. Krankheitsbild), dass jedoch die Handys bzw. die Internetleistungen nicht entsprechend waren, so dass sie keine Zahlungen geleistet hat (19. Krankheitsbild). 

Sie habe sich bezüglich der nicht entsprechenden Leistungen auch beim Konsumentenschutz beschwert (20. Krankheitsbild Paranoia Querulans), habe man sie jedoch dort zunehmend nicht ernst genommen. 

Sie zeigt dem Sachverständigen dann jenes Schriftstück, das sich auf Aktenseite 27f befindet (21. Krankheitsbild, Querulieren mit Aktenbeweisen). 
Sie ist im Internet als Scientologin denunziert worden und auf einer Website von Dr. PILZ mit Namen und Adresse genannt worden (22. Krankheitsbild, der Gutachter wird eine Woche später von Sektionschef Winter telefonisch gebeten, Frau Mag. H. für die Zeit der Denunzierung auf www.peterpilz.at im März 2007 rückwirkend als geschäftsunfähig zu diagnostizieren)! 

Das habe zu einer "paranoiden Verengung" geführt (23. Krankheitsbild = falsche Selbstdiagnose) und ist sie der Meinung, dass alle mit Scientology in Verbindung stehen (24. Krankheitsbild: Verfolgungswahn). Es habe schon Mordanschläge gegen sie gegeben, indem sie in Lokalen vergiftete Getränke bekommen hat, wäre sie jedoch relativ gesund und habe dies überlebt (25. Krankheitsbild= Dissoziation, Wahrnehmungsstörungen, keine Fähigkeit zwischen Traum und Wirklichkeit Grenzen zu ziehen). 

Die finanziellen Forderungen wären zum Teil gerechtfertigt, zum Teil jedoch nicht. Frau H. spricht davon, dass Herr Regierungsrat Schweinhammer am 10. November 2003 noch völlig gesund war und nächsten Tag tot war (Krankheitsbild Wahrnehmungsstörung). Sie ist davon überzeugt, dass seinem Tod nachgeholfen wurde (Krankheitsbild Erinnerungsstörung, Dissoziation)! 

Seither habe sie einen Knacks (26. Krankheitsbild der gestörten Selbstwahrnehmung). Nach dem Tod des Regierungsrates habe sie alle Arbeit gemacht (Krankheitsbild Erinnerungsstörung), dreieinhalb Jahre an der Umstellung des Bundeshaushaltes mitgewirkt (HV-SAP, Anmerkung der Redaktion, also auch eine Krankheit?). 
Sie war mit dieser Tätigkeit sehr zufrieden (27. Krankheitsbild, narzistische Wahrnehmungsstörung in der Biographie-Arbeit). 
Da sie davon überzeugt war, dass der Regierungsrat umgebracht wurde (Wahrnehmungsstörung im Rahmen der schizo-affektiven Psychose), habe sie sich an den Bundesnachrichtendienst gewandt, der jedoch nicht geholfen hat! 

Schließlich wurde sie aus dem Bundesrechenzentrum gekündigt (Krankheitsbild?). 

Sie erzählt davon, dass sie hinsichtlich der Denunziation im Internet eine Entschädigungsklage eingebracht hat (28. Krankheitsbild Querulieren beim Gericht), dass jedoch Herr Rechtsanwalt Dr. NOLL, der Anwalt der Grünen, der Richterin das Urteil (eigentlich Vergleich) diktiert hat und sie keine Chance hatte, zu ihrem Recht zu kommen. (29. Krankheitsbild: Patientin bildet sich ein, dass man bei Österreich´s Justiz zu seinem "Recht" kommen könnte) 
Offenbar sind Justiz, aber auch die Grünen von der Sekte unterwandert (Krankheitsbild Wahrnehmunggstörung) 

Sie sieht es als Fehler, dass sie immer wieder E-Mails schreibt (ERSTE KRANKHEITS-EINSICHT?), in denen sie Miss-Stände aufzeigt oder sich gegen Miss-Stände zur Wehr setzen will (30. Krankheitsbild: Zur Wehr-Setzen gegen Ungerechtigkeiten aufgrund eines krankhaften, religiös begründeten Gerechtigkeitssinnes). 
Sie will Gerechtigkeit herstellen und deswegen soll sie mit allen Mitteln kaltgestellt werden (mehrfache Gedächtnisstörungen, Erinnerungslücken und Wahrnehmungsstörungen) 

Sie spricht dann davon, dass Hofrat Tschocker (eigentlich Stefan Csoka, Anmerkung der Redaktion), ein verdienter Beamter und das Gehirn des (Finanz-) Ministeriums, der alles bis ins kleinste Detail wusste, plötzlich (im Dezember 2002, Anmerkung der Redaktion) einen Gedächtnisverlust erlitten hat (30. Krankheitsbild: Patientin verwechselt eigene Träume und Tatort-Drehbücher (Glaube, Liebe, Hoffnung August 2010) mit der Realität im Bundesministerium für Finanzen, Buchhaltungsagentur und Bundesrechenzentrum Wien)!

Sie habe sich durch Lesen von Büchern (31. Krankheitsbild: KRANKHAFTE NEUGIERDE und Wissensdurst über Dinge, die Patientin nichts angehen) informiert, dass die CIA Medikamente verwendet, die einen solchen Gedächtnisverlust auslösen können und vermutet sie, dass dies auch bei Hofrat Tschoker (eigentlich Csoka) der Fall war (32. Krankheitsbild: Patientin versucht mehrmals dem psychiatrischen Gutachter zu erklären, wie man den aus dem Ungarischen stammenden Namen Csoka schreibt, Diagnose: krankhafte Oberlehrer-Haftigkeit aufgrund von Pädagogik-Diplomen und Lehrbefähigungen für Österreichs Pflichtschulen) 

Sie habe sich im Rahmen ihres Theologie-Studiums (33. Krankheitsbild), das sie abgeschlossen hat, immer für Sekten interessiert (34. Krankheitsbild) und stellt sie ihr Wissen immer in Bezug zu äußeren Ereignissen (35. Krankheitsbild: Assozieren von angelesenem Wissen mit äußeren Ereignissen wie mysteriösen Todesfällen im Umkreis von Österreichs Regierung) 

Frau H. spricht davon, dass sie im Ministerium auf die Straße gesetzt wurde (36. Krankheitsbild, Gedächtnisschwund, sie hat ja nie im Ministerium gearbeitet) 
Danach befragt, was der Kündigungsgrund war, sagt sie, dass ihre Vorgesetzten Scientologen waren, die schon längere Zeit einen Grund gesucht haben, sie loszuwerden (37. Krankheitsbild; Vermischen von Wirklichkeit und Wahn aufgrund zu langer E-Meter-Sitzungen). 

Man habe dann einen nichtigen Grund gefunden, nachdem sie bei einer Fortbildung (Krankheitsbild Erinnerungsstörung, Patientin war laut Angaben des BM für Finanzen nie bei dieser Fortbildung) die Stechuhr nicht bedient hatte. 
Sie habe sich als Aufdeckerin unbeliebt gemacht (38. Krankheitsbild: Größenwahn und Allmachtsphantasien aufgrund traumatischer Kindheitserlebnisse). 
Hilfe erhielt sie in einer Kirchengemeinschaft in Wiener Neustadt, wo sie auch weiterhin hingeht (39. Krankheitsbild: Patientin verwechselt Psychosekte mit christlicher Kirche). 

Dort habe man ihr geraten, nicht so viele E-Mails zu schreiben und die Finger von der Aufdeckung von Miss-Ständen zu lassen (40. Krankheitsbild: Patientin lässt sich von Sektenartigen Kirchengemeinschaften diverse Verhaltensweisen einreden oder ausreden). 

Zwischen 2000 und Ende 2004 arbeitete die Patientin im Bundesrechenzentrum (Wahrnehmungsstörung) und im Bundesministerium für Finanzen (Wahrnehmungsstörung der OT-Stufe VIII). Sie beschreibt dann, dass am 11.11.2003 ein mysteriöser Todesfall im Finanzministerium war (Erinnerungslücken, Gedächtnisschwund). Im Februar 2007 wurde sie auf der Internetseite www.peterpilz.at (Wahrnehmungsstörung?) denunziert und wäre daraufhin eine Psychose (Wahrnehmungsstörung?) ausgebrochen, weil sie von der Psychosekte SC zur unterdrückten Person (Dissoziation) ernannt wurde. 

Gutachten 

Diagnostisch ergibt sich aus dem klinischen Bild bei der Befundaufnahme, den anamestischen Angaben und den schriftlichen Äußerungen der Betroffenen wie sie sich im Akt befinden, dass ein Missbild einer schizoaffektiven Störung vorliegt (ICD 10 F 25.2). Es bestehen derzeit paranoide Gedankeninhalte sowie manische und depressive Symptome. Die Betroffene ist therapiefrei. 

Ende Zitat Gutachten Dr. Herbert K. vom 27. April 2009, eingelangt am Bezirksgericht Wien-Liesing am 30. April 2009! 

Am 29. April 2009 brachte Frau Pflegschafts-Richterin Mag. Romana W. folgende Aktennotiz zu Papier: 


Aktenvermerk BG Wien-Liesing 29. April 2009 
Der Gutachter Dr. K. mit den wunderschönen Biedermeier-Möbeln und dem noch schöneren Biedermeier-Haus in Mödling bei Wien wird also von einem Sektionschef aus dem BM für Finanzen gebeten, die UP für die Zeitpunkte 
Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im BM für Finanzen (Krankheitsbild?)
Februar/März 2007: Eurofighter-U-Ausschuss, Denunzierung pilz.at 
Herbst 1998: Obsorgeverfahren (attestierte Obsorge-Unfähigkeit aufgrund religionspädagogischer Ausbildung Wien) 

als geschäftsunfähig (elf Jahre) rückwirkend zu diagnostizieren. 

Anmerkung: Ob das Datum der Gutachtenserstellung aus diesem Grund auf 27. April 2009 im Nachhinein rückdatiert wurde, ist unbekannt. Das Bezirksgericht Wien-Liesing vermerkt als EINGANGSSTEMPEL des psychiatrischen Sachverständigen-Gutachtens den 30. April 2009.

Montag, 27. Mai 2013

OGH Wien entscheidet über die höchstpersönlichen Mündel-Akte

Die Presse 27. Mai 2013 – Rechtspanorama

Sachwalter darf Leichnam nicht der Medizin schenken

OGH-URTEIL 1 Ob 222/12x

Urteil: Über seinen Körper dürfe man nur höchstpersönlich entscheiden, sagt der Oberste Gerichtshof

Wien/Aich: Auch wenn ein Sachwalter zu Lebzeiten die Entscheidungen für seine Klienten übernimmt, so hat er kein Recht, über die sterblichen Überreste zu verfügen. Das zeigt ein Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH).
Die Kinder des kranken Mannes hatten dem Sachwalter erklärt, dass der Vater seinen Körper der Medizin vermachen wolle. Der Sachwalter beantragte daher beim Pflegschaftsgericht die Genehmigung der „Körperspende“ an die Medizinische Universität Wien.

Zudem wolle der Sachwalter der Uni 450 Euro für die Kosten, die durch die Körperspende entstehen, überweisen. Allerdings hatte das Pflegepersonal des betroffenen Mannes niemals vernommen, dass dieser seinen Körper der Medizin zur Verfügung stellen wolle. Selbst in Zeiten, als der Mann noch zu Äußerungen in der Lage gewesen wäre, habe er nie derartige Worte artikuliert, wurde betont.

Das Bezirksgericht Floridsdorf verwehrte die Körperspende: Da bereits ein Testament über Vermögen nur gültig sei, wenn es vom Verstorbenen persönlich bewilligt wurde, müsse dies umso mehr gelten, wenn es „um den Körper selbst“ gehe.

Höchstpersönliche Rechte (wie Geschlechtsakt, essen, trinken, Klo gehen, Recht auf den eigenen Stoffwechsel und Recht auf die eigenen Ausscheidungen) dürften nie an einen Sachwalter übertragen werden.
Das Wiener Landesgericht für Zivilrechtssachen sah das ähnlich: Selbst wenn der Mann einst tatsächlich die Körperspende gewünscht haben sollte, so habe er dies nie schriftlich dokumentiert. Der Sachwalter könne diese Einwilligung nun (nach dem Tod des Mündels) nicht ersetzen.

Auch Ehe und Scheidung (in Vertretung des Mündels) verboten

Der OGH (1 Ob 222/12x) erinnerte daran, dass Sachwalter auch andere höchstpersönliche Akte nicht für ihre Klienten vornehmen dürfen. Dasselbe gelte für eine Körperspende.

Kommentar:
Aus dieser OGH-Entscheidung zum Thema Sachwalterschaft ergeben sich folgende Fragen:

  1. Darf oder muss der Sachwalter/die Sachwalterin stellvertretend den Geschlechtsakt für das Mündel vornehmen, natürlich ist der gleichgeschlechtliche und gegengeschlechtliche AKT gemeint.
  2. Darf oder muss der Sachwalter/ die Sachwalterin stellvertretend für das Mündel auch den Klogang vornehmen oder hat das Mündel das Recht auf seine/ihre höchstpersönlichen Ausscheidungen?
  3. Darf oder muss der Sachwalter/die Sachwalterin pornographische und künstlerische Darstellungen stellvertretend für das Mündel vornehmen?
  4. Darf oder muss der Sachwalter/die Sachwalterin auch öffentliche pornographische Darstellungen wie im Falle von Hermes Phettberg (Wien, September 2012) stellvertretend für das Mündel vornehmen?
  5. Muss der Sachwalter einwilligen, wenn das Mündel öffentlich missbraucht wird, damit auch ein Teil des Missbrauch-Honorars vom Sachwalter einkassiert werden darf?
  6. Ist die Maxime Mach mehr Geld dem Mündelwohl in allen Fällen unterzuordnen?
  7. Darf der Sachwalter, wenn das Mündel aufgrund von Verweigerung von medizinischer Hilfe stirbt, einen Teil der Verlassenschaft als Belohnung für sich beanspruchen?
  8. Was ist sonst noch unter höchstpersönlichen Mündel-Akten zu verstehen, etwa gar eine Geschlechtsumwandlung, eine Verpartnerung, ein Kirchenaustritt uvm?  Gibt es hier „Erkenntnisse“ und Entscheidungen der höchstgerichtlichen Stellen in der Republik Österreich?  
  9. Darf der Sachwalter eine Abtreibung an Mündels Statt vornehmen? 
  10. Hat der Sachwalter/die Sachwalterin a priori die Obsorge für eventuell zu gebärende Kinder oder besitzt er/sie die Leih(gebär) mutter de iure? 
IM EINZELFALL GILT GENERELL DIE UNSCHULDSVERMUTUNG!

Donnerstag, 23. Mai 2013

EDIKTE gv at: Am Mündelpranger




Schon lange kritisieren wir, dass Mündel (Kuranden) vom eigenen Sachwalter, der ihnen eigentlich in finanzieller Sicht helfen sollte, gerichtlich exekutiert werden können, nämlich es kann betreff Forderungen aus der Pflegschaftsrechnung beim Bezirksgericht ein Exekutionstitel eingebracht werden.
Verlassenschaftsverfahren (Erbschaft) und Mündel-Verfahren (Entmündigung in Pflegeheimen etc.) werden hier auf unglückselige Weise vermischt, aber das scheint ein Teil des "Geschäftsmodells" zu sein. Betreff Begriff des "Geschäftsmodells" gilt natürlich die Unschuldsvermutung. 

Besonders traurig und verhängnisvoll ist es für Angehörige von Mündeln, dass diese Pflegschaftsendabrechnung (Forderungen des Sachwalters nach Beendigung der Sachwalterschaft) nun ein Teil der Verlassenschaft des zu Tode gekommenen Mündels ist.

So kann an ein Verlassenschaftsverfahren eines verstorbenen Mündels auch gleich ein Exekutionsverfahren inkl. gerichtliche Aufkündigung von Wohnungen ("Delogierung") am zuständigen österreichischen Bezirksgericht angeschlossen werden.

Aber nicht genug der Folter und des Mündel-Leides:

In der Justiz-Datenbank www.edikte.gv.at – bestens administriert im österreichischen Bundesrechenzentrum – werden sämtliche Daten des Mündels, aber auch des im Rahmen der Erbschaft begünstigten Sach(raub)walters ("KURATOR") der deutsch-sprachigen Bevölkerung, und nicht nur dieser, im World Wide Web zur Einsicht gewährt. Der Pranger, das öffentliche Strafwerkzeug aus dem Mittelalter, hat also bei den Edikten einen würdigen Nachfolger gefunden. Geburtsdatum, Sterbedatum, Aktenzahl, Aufenthaltsort, Wohnadresse von Mündeln und Alimentationsflüchtigen werden hier öffentlich vorgeführt. Es fehlt nur noch, dass die Marke der Unterhose, der Zeitpunkt des Einkaufs beim Penny-Markt peinlichst in "Statistiken" aufgeführt wird. Wie war das nochmal mit dem Datenschutz?

Fallbeispiel: 

PROFIL 23. Oktober 2009

Wenn die Erben des im Auftrag des Sachwalters delogierten Mündels sich weigern, die Kosten für die gerichtliche Aufkündigung einer Wohnung zu bezahlen, so gehört das Exekutionsverfahren als  Folge des Verlassenschaftsverfahren zum „Geschäftsmodell“.
Im Volksmund sagt man dazu: Leichenfledderei oder?

Die Justiz sieht natürlich keinen Handlungsbedarf, gute Geschäfte darf man einander nicht verderben, auch wenn sie auf dem Rücken von Toten und deren Angehörigen betrieben werden. „Ethik“ nennt man das im Fachjargon. 

PROFIL 23. Oktober 2009 



Nachdem also die Tochter mit den zwangsbesachwalteten, alten Eltern aus dem 12. Bezirk von Wien fliehen musste, tauschte der Sachwalter, ein Wiener Rechtsanwalt, die Schlösser aus. 
Im Pflegeheim in Oberösterreich, wo der Vater im Sterben lag, fuhr ein anderer Sachwalter (Rechtsanwalt) mit dem Porsche vor. Man wollte sich einen Teil der Erbschaft sichern. 

PROFIL 23. Oktober 2009
Nachdem also die arme Mutter der vor Sachwalterschaftsmissbrauch aus Wien geflüchteten Tochter im Juni 2012 verstorben ist, wurde für die Verlassenschaft vom Bezirksgericht Wien-Meidling als Kurator ein Rechtsanwalt aus dem noblen ersten Wiener Gemeindebezirk bestellt. " Er hat die Verlassenschaft, insbesondere im Verfahren über die gerichtliche Aufkündigung, 8 C 67/13 w, des Bezirksgerichtes Meidling und einem allfällig anschließenden Exekutionsverfahren zu vertreten."  Ende Zitat www.edikte.gv.at 

Edikte im Verlassenschaftsverfahren

BG Meidling, 081 21 A 71/12p

Kuratorenbestellung
Gericht: BG Meidling
Aktenzeichen: 081 21 A 71/12p
Letzte Änderung: 16.05.2013
Verlassenschaft nach: Götz Hildegard Brigitta

Götz Hildegard Brigitta, geboren am 20.04.1926, zuletzt wohnhaft gewesen in Böckhgasse 6/3/15, 1120 Wien, ist am 09.06.2012 verstorben.

Das Gericht bestellt Dr. Christian Lang, Rechtsanwalt, Ballgasse 6, 1010 Wien zur Kuratorin/zum Kurator der Verlassenschaft.

Er hat die Verlassenschaft, insbesondere im Verfahren über die gerichtliche Aufkündigung, 8 C 67/13 w, des Bezirksgerichtes Meidling und einem allfällig anschließenden Exekutionsverfahren zu vertreten.Ende Zitat www.edikte.gv.at


Anmerkungen zum mittelalterlichen Pranger: Die Strafe bestand vor allem in der öffentlichen Schande, welche der Verurteilte zu erdulden hatte und die vielfach ein „normales“ Weiterleben in der Gemeinschaft unmöglich machte oder sehr erschwerte. Auch war der Bestrafte den Schmähungen der Passanten ausgesetzt, die für ihn nicht ungefährlich waren. Auch das Bewerfen der betroffenen Person mit Gegenständen und das Prügeln (niederdeutsch "kaakstreeken", Streek = Streich und entsprechend dänisch "kagstryge") waren üblich. In vielen Städten (z. B. Lübeck) war es jedoch untersagt, mit festen Gegenständen nach der Person im Pranger (hier als Kaak bezeichnet) zu werfen. Ende Zitat Wikipedia 

Kommentar: Es ist also nicht genug damit, dass der Sachwalter sich im Rahmen der Pflegschaftsrechnung auch noch eines Teils des Mündelerbes bemächtigen darf (für Angehörige gibt es nur beschränkte Akteneinsicht im Entmündigungsverfahren auch im Todesfall des Mündels) - nein man darf Angehörige für die erlittene Folter (Folter ist nicht gratis - Zitat Tochter) auch noch gerichtlich exekutieren und sie ihres Erbes berauben. Die Kosten übernimmt für den vom Gericht bestellten (Abwesenheitskurator) - wie die Hexe im Mittelalter für den Scheiterhaufen - die Partei: sprich die Angehörigen der Sachwalterschaftsmissbrauchsopfer, die Alimentationsflüchtigen. So treibt man österreichische StaatsbürgerInnen - bewusst oder unbewusst - für immer ins Ausland. Warum? Falls sie irgendwann nach Österreich zurück kommen, exekutiert der Kurator (Sachwalter, Abwesenheitskurator etc.) die Kosten für das Verfahren. 
So kommt zur Zwangsentmündigung, Zwangspensionierng, zum Arbeitsverbot also auch noch die Zwangsversteigerung und die zwangweise Beistellung eines Rechtsanwaltes durch das Bezirksgericht. 

Die Hexe musste die Kosten für ihre Hinrichtung auch selbst übernehmen bzw. ihre Angehörigen. Die Begräbniskosten dürfen die Angehörigen des Mündels übernehmen, Akteneinsicht haben sie beim "Inquisitionsverfahren" nicht.
Der Pranger ist heute im World Wide Web weltweit einsehbar und die Schande ist für jedermann, jedefrau, der, die Zugang zum Internet haben, abrufbar. 

Der Kurator als Inquisitor wird wohl der nächste blog heißen müssen - alles mit Fragezeichen. Vergleiche mit Gerichtsprozessen vergangener Jahrhunderte hinken ja meistens oder immer. 

http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/vlobj02.nsf/frei/081021a0007112v00!OpenDocument

Dienstag, 7. Mai 2013

Der entmündigte Journalist



Der Entmündigte Journalist

Die Entmündigung (Besachwalterung) von Journalisten, Zeugen von Straftaten, Beamten aus dem Bereich Bundeshaushalt etc..scheint ein österreichisches Spezifikum zu sein.

Wenngleich in jüngster Zeit im Rahmen von Wahlkämpfen der Begriff „Psycho-Gulag“ Eingang in die (seltsam „gehypte“) österreichische Mediensprache fand, so ist doch der Aufenthalt in einem Zwangsarbeitslager der Stalin-Ära kaum zu vergleichen mit einem Aufenthalt in einer geschlossenen oder offenen psychiatrischen Abteilung in einem österreichischen Krankenhaus (wo man/frau mitunter durch nettes Krankenpflegepersonal auch recht menschlich behandelt wird.

Den Vergleich der Psychiatrie und psychiatrischen Internierung (in Österreich geregelt durch Anhalte- und Unterbringungsgesetz) mit dem sowjetischen Repressionssystem Gulag hat übrigens eine dubiose „Commission for civil rights“ erfunden, die ihre Zentrale am Sunset Boulevard (sic!) in Los Angeles (USA) hat.

Im Superwahljahr 2013 will man auch in Österreich natürlich nicht die Mündel, Polit-Mündel und deren frustrierte entrechtete und beraubte Angehörige als STIMMVIEH verlieren.

Daher befleißigen sich sogar der ORF-Inlandsreport und das Hohe Haus (Parlamentsredaktion ORF) des Themas „Sachwalterschaft“.

Da wird dann schon mal ein ehemals bekannter Zeitungsjournalist namens Freddie Kräftner „vorgeführt“, dessen Delogierung vielleicht auch noch kurz vor den Wahlen LIVE im ORF präsentiert wird. Sadisten und Sadistinnen, die sich so eine live geschaltete soziale Pseudo-Hinrichtung und Delogierung im ORF gerne ansehen, gibt es ja auch in Österreich genug.

Im Internet findet man zum Suchbegriff Freddie Kräftner und anderen „gefallenen Journalisten“ folgenden Text:

Echter Alkoholismus gehört natürlich auch noch immer zu den grundsätzlichen Leiden im Gewerbe. Ein Betroffener war Harald Frohnwieser, früher im Kurier-Medienressort. Er outete  sich nach dem Entzug öffentlich und betreibt heute eine Plattform für alkoholkranke Menschen und deren Angehörige. Bei seinem thematisch ebenfalls auf Medien spezialisierten Kollegen Freddie Kräftner  hatte der Alkoholmissbrauch  noch dramatischere Folgen: Er führte, abgesehen von ökonomischer und sozialer Verelendung zu frontalbetonter Hirnatrophie, dem Verlust des Kurzzeitgedächtnisses.  Im wahrsten Wortsinn „nicht derheben“ konnte Thomas Pertl, Aufdecker der Affäre um gekaufte Matura-Zeugnisse in „besseren“ Wiener Kreisen und eine Zeitlang redaktionelles Hirn von Vera Russwurms Talkshow „Vera“, die Lasten beim Hausbau. Was ihm noch mehr zusetzte, war jahrelanges Schindluder mit dem Körper („Ich habe stangenweise Zigaretten geraucht und Hektoliter Kaffee getrunken.“). Ein Magendurchbruch und ein künstliches Bauchfell waren die Folge und zwangen ihn zu einer langen Auszeit. Der Versuch, zurückzukommen, gestaltete sich für den mittlerweile 48-Jährigen nicht einfach. Heute betreibt Pertl eine PR-Agentur, ThoPmedia. Ende Zitat

Entmündigt in Österreich wurden auch

Alexandra B., Journalistin – www.ceiberweiber.at
Hermes Phettberg – einst Moderator von Nette-Leit-Show und Autor in „FALTER“
Ingrid Moschik, Künstlerin, Professorin der Mathematik (sic!), Autorin von sparismus.wordpress.com
Rosemarie H., Sap-Beraterin im Bundesrechenzentrum (Projekt Bundeshaushalt auf SAP)

Zurück zum ORF-Report vom 7. Mai 2013: 
Als Massensachwalter wurde ausgerechnet ein FPK-Anwalt aus Klagenfurt präsentiert, damit die dummen Orf-SeherInnen ja nicht auf die Idee kommen könnten, dass es in Wien hauptsächlich SPÖ- und Grünen-Anwälte sind, die in den Genuss von Millionen von Euros durch Ausrauben von Polit-Mündeln, Zeitungsmündeln, Pressemündeln, Star-Mündeln, Demenz-Mündeln im Rahmen von Massen-sachwalterschaften kommen.
Aber das tut ja nichts zur Sache. Es gibt ja in Österreich noch den einen oder anderen kritischen Menschen, Beamten, freischaffenden Journalisten und Ex-Redakteur, der noch nicht Amnesie-gefördert ist, der (die) den Schergen der Polit-Justiz auf WUNDERBARE Weise entkommen ist und ein Leben in Freiheit leben darf.

Als Prinzip dürfen wir festhalten: Wer zu viel weiß, muss leider weg, wobei die Entmündigung und langsame Aushungerung ja noch ein sanfter Weg ist, wohl im Sinne von EU-Thanatos, der anmutige Tod auf Raten. 

Mündel kann sich in Österreich/Wien auch mit 200 Euro im Monat (während der Sachwalter sich gerade auf den Seychellen sonnt) ein schönes Leben z.B. auf der Donauinsel machen.

Wie sang doch ein berühmter österreichischer Pop-Sänger:

An der Copa Cagrana und am Wörther See
Schöne Männer sind nie passé

Wer zu viel weiß, muss weg?

Jüngst lesen wir in der Zeitschrift PROFIL von einer berühmten Frauenrechtlerin und Journalistin namens Elfriede Hammerl verdächtig viel zum Thema Entmündigung und Sachwalterschaft.
Hat die Journalistin etwa Angst, dass sie selbst entmündigt wird, bevor sie ihre Memoiren in vollem Umfang publiziert? Weiß auch Sie zuviel? Schreibt sie etwa gegen ihre eigene ENT-MÜNDIGUNG an????? Wovor und vor wem hat sie Angst?

Da lesen wir

Entmündigt Teil 1:  Elfriede Hammerl berichtet über eine 80-jährige Akademikerin, die entmündigt wurde
Entmündigt Teil 2 : Elfriede Hammerl philosophiert über die Entmündigung von Frauen im allgemeinen 
Entmündigt Teil 3:  Elfriede Hammerl: Entmündigung und (k)ein Ende

Wurde der armen Elfriede vielleicht auch mit Entmündigung gedroht? 
Gibt es keine anderen Frauenthemen mehr als das Thema Entmündigung?
Hoffentlich bleibt den Profil-LeserInnen "Entmündigt Teil 10 bis Teil 1000" erspart, es ist nur unnötiges bla bla. Schad ums Papier, könnte frau sagen. Frau Hammerl hat wenig Ahnung, wie es ist, entmündigt zu sein. Wahrscheinlich will sie Gratis-Tipps von LeserInnen, wie sie mit der Androhung der Entmündigung umgehen soll.Andererseits könnte sie auch die 1000 Fallgeschichten des Wiener Sachwalter-Kaisers Christian B. in den nächsten 1000 Profil-Ausgaben publizieren. Vielleicht liest das noch irgend jemand.

Oder

Erinnert sich Frau Hammerl an die 1970-er Jahre, als die Frauenrechtlerinnen im Kampf für die Straffreiheit der Abtreibung und viele andere Frauenrechte durch Wien mit folgendem Slogan marschierten:

KURZ UND BÜNDIG – WERDET MÜNDIG!

Dass auch männliche Journalisten (die zuviel wissen?) entmündigt werden, ist Frau Hammerl KEINEN ARTIKEL, Frau Schnabel im Orf schon mal eine "Vorführung" im Rahmen eines "Sozial-Pornos" in der Wohnung des Entmündigten wert.

Mündel-Tipp der Woche: Also wenn ich Herr Freddie wäre, würde ich bei der Freundin Conny B. weder einen Drink noch ein offenes Mineralwasser zu mir nehmen. Spätestens seit der Soap Opera STURM der LIEBE wissen wir ja, dass man Anmesie-fördernde geschmacklose Mittel auch in Frühstückskaffee oder morgendlichen Orangensaft unbemerkt „verschütten“ kann. 
Aber hoppala: Hatte Werner Saalfeld da nur eine WAHRNEHMUNGS-Störung und die arme Barbara von Heidenberg wurde fälschlich beschuldigt? Ist Doris von Norden in Wahrheit doch eine Heilige und leidet Charlotte Saalfeld unter Halluzinationen und ererbter Schizophrenie mit schizo-affektiver Dauer-Psychose
Das interessiert uns SeherInnen vielmehr als diese Orf-Schmähs und Polit-Hofberichterstattung. 

Dem armen Herrn Freddie wünschen wir alles Gute. Es gibt ja in Wien großartige Männerwohnheime – eines der besten ist jenes der Heilsarmee in Wien-Leopoldstadt. Die SozialarbeiterInnen der Heilsarmee sind christlich motiviert und lassen Dich nicht verrecken!!!!! Vielleicht gibt es irgendwann mal auch das Recht für Mündel, dass Sie erfahren dürfen, wie hoch ihr Kontostand ist und wann sie delogiert werden und wohin sie gebracht werden. Das wäre ein Fortschritt für den österreichischen „Rechtsstaat“. Die Entmündigung ist ja ein Rückschritt ins Mittelalter mit Feudalherrschaft, Leibeigenschaft usw. Einfach schrecklich!!!!!

YOU WILL NEVER WALK ALONE Freddie! Lassen Sie sich nicht zum Opfer von ORF-Sozialporno machen - auch Sie haben Menschenrecht und Menschenwürde, auch wenn Sie Zeuge von Straftaten geworden sind!

Postskriptum: Hatten wir das nicht schon mal?: Leute aus dem Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, Sektenberatungsstelle, die ihr Gedächtnis verloren hatten, monatelang im Koma waren, sich an nichts mehr erinnern konnten? Davor waren sie Betriebsratsvorsitzende, Abteilungsleiter im Finanzministerium, verantwortlich für Kostenrechnung des Bundes, Elektronischen Zahlungsverkehr des Bundes, Bundesbuchhaltung, SAP-Schnittstellen etc. Danach - wenn sie überlebten - sahen sie aus wie ein Folteropfer aus Hemet Base

Aber lassen wir Herrn Freddie selbst zu Wort kommen: 

Quelle: Der Journalist

Auf der Suche nach dem verlorenen Gedächtnis

Von Freddie Kräftner
Wie leben, wenn das Hirn nicht mehr so spielt wie früher?
Begräbnis von ORF-Legende Ernst Wolfram Marboe in Perchtoldsdorf bei Wien. Eine schöne Leich, wie man in Wien zu sagen pflegt. Er hätte seine Freude daran gehabt. Volles Haus für einen, der aus dem Theater kommt, wunderbares Publikum. Perfekt inszeniert. Ich habe EWM lange beruflich begleitet. Ein halbseitiges Interview mit ihm im „Spectrum“ der damals noch großformatigen „Presse“ unter dem Titel „Die Unappetitlichkeiten nehmen letzter Zeit immens zu“ bot Langzeit-General Gerd Bacher Anlass, den ihm schon lange Unbequemen vom ORF-Kuratorium (heute Stiftungsrat) abwählen zu lassen. Ein in der Geschichte des Küniglbergs bis heute beispielloser Vorgang. Daran kann ich mich noch genau erinnern. Das Gespräch war ein langes, sehr langes Telefonat bis halb zwei in der Früh. Den Titel weiß ich aus dem Gedächtnis, da brauche ich kein Archiv zu bemühen. Mit wem ich bei Marboes Beisetzung am 30. Jänner gesprochen habe, weiß ich Tage später nicht mehr.



Logo Salvation Army Austria 






Ich brauch das. Ich bin nämlich krank – frontalbetonte Hirnatrophie. Eine irreversible Zerstörung jener Hirnregion, die für das Gedächtnis zuständig ist. Prominentester Patient der mittleren Vergangenheit: Harald Juhnke. Auslöser jahrzehntelanger chronischer Alkoholmissbrauch. Der erkannte im Endzustand nicht mal Kollegen, mit denen er jahrelang Bühnen- und Fernseherfolge gefeiert hat. Seine Frau Susanne hat dies in grandioser Form beschrieben (Titel: „In guten wie in schlechten Zeiten“, aufgezeichnet von der langjährigen „Bunte“-Chefredakteurin Beate Wedekind). Ich durfte Susanne, eine tolle Frau, die für ihren Mann ihre Karriere geopfert hatte, kennenlernen; bei der legendären „Musikantenstadl“-Ausgabe aus dem Kohlenpott Cottbus in der damaligen DDR. Eine Sendung, die Fernsehgeschichte geschrieben hat, weil es bis dahin keine gemeinsame Ost-West-Unterhaltungsshow gegeben hatte. Auch so ein Meilenstein in Marboes Fernsehgeschichte. „Wir Österreicher“ haben das geschafft. 


Schlüsselübergabe


So schlimm wie Juhnke selig geht es mir nicht: Die alten Weg- und Kampfgefährten sind mir ein Begriff: meine ersten Radiochefs Rainer Rosenberg und Hubert Gaisbauer, Ex-„Club 2“-Chef Peter Huemer, bei dem ich lernte, wie wichtig ein gutes Telefonverzeichnis ist (damals gab es keine Mails), „News“-Gründer Wolfgang Fellner und sein kongenialer Partner Werner Schima (heute beide „Österreich“). Sie sind mir ein Begriff, würde sie erkennen – das konnte Juhnke mit seinen Weggefährten schon lang nicht vor dem Ende seiner Tage. Gesehen habe ich alle Genannten zuletzt vor Jahren. Mit Ausnahme Empathie-Talent Werner, der mich kürzlich besuchte. „In guten wie in schlechten Zeiten“ – das hat er so nicht gesagt, aber gemeint.
Wie lebt es sich mit Löchern im Hirn? Leicht und schwer. Leicht, weil Ärger sich in Luft auflöst (und sich hoffentlich nicht auf den Magen schlägt); schwer, weil ein Leben ohne Kurzzeit-Gedächtnis kein wirkliches Leben ist. Ja, da war doch was heute? Und weil du panisch bist, dauernd was zu vergessen. Kaum aus dem Haus die Frage: Ist die Herdplatte abgedreht?

Zimmer für Männer Salvation Army 

Wie sieht mein Leben jetzt aus, wird vielleicht einer fragen? Ich beziehe eine Mini-Invalidenpension. Die reicht für Einkäufe des täglichen Bedarfs. Und so einmal im Quartal für dringende Anschaffungen. Wie ordentliche neue Schuhe fürs Marboe-Begräbnis.
Damit mir nicht fad ist, helfe ich in einer Pfarrkanzlei aus. Kirchenasyl für geistig Arme sozusagen. Unentgeltlich. Als Goodie gab es im Oktober die erste Reise seit Jahren: eine Bus-Pilgerreise in den Marien-Wallfahrtsort Medjugorje. Die hat meinem Hirn zwar nicht geholfen :) – aber schön war es trotzdem. Und wie. Und wenn der Artikel gefällt, kommen vielleicht wieder Aufträge und mein Sachwalter spendiert vom Honorar eine Thalia-Gutschein-Scheckkarte. Die mir von meiner Ex-Frau (Scheidung ist zu 99 Prozent krankheitsfolge, außer man hat eine Masochistin gefunden) zu Weihnachten geschenkte hat nur mehr einen Saldo von 7,46 Euro. Bücher sollen gut sein fürs Hirn.

Küche Salvation Army Wien 
Ich danke Wolfgang Kräutler, der mich nun besachwaltert, aber nicht bevormundet. Ich danke Pater Florian und seinen Mitbrüdern in St. Rochus. Ich danke „Journalist“-Herausgeber Hans Oberauer für die mit der ihm gegebenen Beharrlichkeit vorgetragenen Aufforderung, endlich wieder was zu schreiben. Ob das eine gute Idee war, möge der p. t. Leser beurteilen. Ich danke Georg Taitl. Ich danke meinen Eltern und meinen Brüdern. Ich danke allen wenigen anderen, die mich nicht vergessen haben, die aber ich jetzt vielleicht vergessen habe. Viele werden es nicht sein. Last, but not least danke ich meiner nun leider Ex-Frau Eveline und unserer Tochter Anna-Sophie. Sie wissen wofür.

Freddie Kräftner ist freier Journalist in Wien.
freddie.kraeftner@aon.at

Wir wünschen Herrn Freddie alles alles Gute!  
Er scheint einer jener ganz besonders höflichen Gentleman der alten Wiener Schule zu sein, der sogar noch seinem Henker freundlich für die Bevormundung und Besachwalterung dankt! ERSTAUNLICH! 


Montag, 6. Mai 2013

Polit-Sachwalterschaft: Psycho-Gulag im Österreich-Format


Entmündigung aus politischen Gründen oder Psycho-Gulag auf Österreichisch

Jüngst hat ein Psychiatrie-Sager eines österreichischen Ex-Bundeskanzlers wieder einmal die Gemüter erhitzt.

„Der Partei-Chef einer blauen Partei in Österreich soll ein Fall für die Psychiatrie sein!“ 


Darauf antwortet der Generalsekretär dieser Partei wie folgt: 

"Die Verbalattacke von Franz Vranitzky im Kurierinterview gegen FPÖ-Chef Strache, wonach dieser ein Fall für die Psychiatrie sei, ist eine unentschuldbare Fehlleistung des Altkanzlers und zudem Ausdruck von beschämender historischer Dummheit. Die Methode, jemanden für einen politischen Vorschlag in der Öffentlichkeit quasi als geisteskrank zu verunglimpfen erinnert an die Methoden totalitärer Systeme in den dunkelsten Zeiten der Geschichte…. Besonders Vertreter der Sozialisten sollten beim Thema Psychiatrie hochgradig sensibel sein, seien es doch ihre Genossen des realen Sozialismus gewesen, die unliebige Systemkritiker und Intellektuelle nur allzu gern hinter den Mauern von Psycho-Gulags verschwinden haben lassen, erinnerte Kickl den Altkanzler an die Verbrechen der Sowjetzeit und die "politischen Erziehungsmethoden" der DDR. "Ich empfehle Herrn Vranitzky dringend einige Stunden an Gesprächen mit Zeitzeugen. so Kickl.“ Ende Zitat Presseaussendung 4. Mai 2013 

Kommentar: Nicht nur in der Sowjet-Union, sondern auch in der DDR sorgte das Ministerium für die Staatssicherheit (kurz STASI genannt) dafür, dass RegimekritikerInnen für immer hinter den Mauern von geschlossenen Anstalten verschwanden und mit Psychopharmaka ruhig gestellt wurden, sodass sie sich an nichts mehr erinnern konnten und vor sich hin verblödeten. Mitunter machte man auch von Seiten der Pharma-Industrie chemische Versuche an diesen „Polit-Häftlingen“. Dies geschieht laut Aussagen von NEWS 1996 (österreichische Wochenzeitschrift) auch heute noch in Justizvollzugsanstalten für geistig abnorme Rechtsbrecher und Rechtsbrecherinnen in Österreich. 

Säubert die Erde von der Psychiatrie “ lautet das Motto einer totalitären Psychosekte aus den Usa, „Bring sie (die KritikerInnen) aber für immer in die Klapse (Psychiatrie) oder in den Knast (Gefängnis)."

Das erscheint auf den ersten Blick als Widerspruch, dass man die KritikerInnen zwar einerseits für immer im Gitterbett hinter Psychiatrie-Mauern einsperren muss, andererseits aber (danach?) alle psychiatrischen Anstalten zusperren will und den Berufsstand der Psychiatrie und Seelenheilkunde, die gerade in Österreich eine große Tradition hat, für immer vernichten will und muss.  

In anderen Ländern gibt es für das Wegsperren von KritikerInnen sogar sogenannte "Rehabilitationszentren", wo Kritiker ohne Psychopharmaka gefoltert werden und Kinder durch perverse Übungen (wie Sauna-Sitzen und stundenlanges an der Wand Stehen und gegen die Wand sprechen) gequält und seelisch schwer missbraucht werden.

Freiwild 

Dead Agenting beinhaltet laut Hubbard, einen Kritiker durch „schwarze Propaganda“ so zu diskreditieren, dass diejenigen, die ihm geglaubt haben, aber jetzt herausfinden, dass seine Angaben komplett falsch sind, ihn töten – oder wenigstens aufhören ihm zu glauben. Die berüchtigte Sekten-Erklärung eines Kritikers als FAIR GAME (Freiwild) bedeutet im Grunde nichts anderes als eine Aufforderung zur LYNCHJUSTIZ. Danach darf man Feinde auch „zerstören“.Zitat Billerbeck/Nordhausen

Sie glauben, dass diese Szenarien der Vergangenheit angehören und Ereignisse in Stalins gefürchteten Arbeitslagern schildern? Die Antwort lautet: Ja – zum Teil. 

Aber in Österreich hat man durch das Instrument der Sachwalterschaft (bis 1984 "Entmündigung") einen sehr praktikablen Umgang mit Kritikern der Politik und Regierung gefunden. 

Eine Journalistin aus Wien, die im Auftrag des Bundesministeriums für Landesverteidigung entmündigt wurde, schildert ihre Erfahrungen: 

Dezember 2008: Ich fühlte mich wie eine Ratte im Labyrinth und schickte verzweifelte SMS an eine rote Abgeordnete und einen Presseoffiziert in der ABC-Abwehrschule. Die Abgeordnete gab mir die Nummer von (Psychiater) Stefan Rudas, der damals noch am Leben war, damit ich mit ihm rede. Als der Presseoffiziert mit mir reden wollte, hatte Kammerhofer (BM für Landesverteidigung) bereits zwei Mitarbeiter des PSYCHOSOZIALEN DIENSTES der Stadt WIEN geschickt, damit mir diese eine FALLE stellten. Ich sagte Ihnen, dass ich gerade dabei sei, Rudas anzurufen, das beeindruckte sie nicht. Sie meinten, sie wollten mit mir zu ihrer Dependance in den 10. Bezirk fahren, da sollte ich mit einem Dr. Chiari reden und dann wieder heimgehen. Sie sagten, sie würden sogar ein Taxi bezahlen,  es war am 19.12.2008, darauf nimmt der von Kammerhofer instrumentalisierte Dietmar Mühlböck mit perversem Vergnügen immer wieder Bezug auf seiner Webseite und in Postings im STANDARD - auf Mühlböck beziehen sich auch manche User noch auf FACEBOOK, auf der Faymann-Pinnwand. 

Tatsächlich brachten sie mich ins Kaiser-Franz-Josef-Spital, um mich dort einzusperren, ich hatte keine Chance, als ich versuchte zu flüchten, wurde ich festgehalten. Mein einziger Wunsch war, Darabos zu informieren, aber da ich das Handy nicht dabei hatte, musste ich mir vom Spital die Nummer einer Pressemitarbeiterin im BMLVS raussuchen lassen, der ich die Nachricht für Darabos hinterliess. Ende Zitat www.ceiberweiber.at, Kammerhofer-Files


Zuerst versucht man es natürlich mit der Denunzierung, Desinformation, Verleumdung mit Hilfe der Justiz – wenn das nicht fruchtet, fährt man die „Psychiatrie-Schiene“:So geschehen bei einem Mündel im Auftrag des Finanzministeriums (früher Angestellte im Bereich SAP und Bundeshaushalt) 


Name: firi@chello.at

Mir hat die Cheftheologin von Scientology - Rosemarie H. während ihrer Tätigkeit im Staatsdienst sogar meinen Laptop und mein Telefon manipuliert und jedes Dokument, dessen sie habhaft werden konnte kopiert (da kamen Tonnen von Unterlagen zusammen), wahrscheinlich um Daten über unschuldige Personen zu sammeln und mich schlussendlich aus der Firma gemobbt. Ich habe gehört, dass sie aus dem Staatsdienst geflogen ist, weil sie ihre Vorgesetzten bis rauf zur Geschäftsführung der BRZ für Scientology anwerben wollte und diese sogar bedroht hat, weil diese darauf nicht eingestiegen sind.
Zum Glück habe ich seither mit dieser Sektentante nichts mehr zu tun. Während meiner Dienstzeit hat sie mich dauernd mit Esotherik und Sektenscheiss genervt und ununterbrochen versucht, mich mit auf diverse Esotherikseminare (von Scientology) zu schleppen. Auch sprach sie dauernd von Beamten, die in ihrem Umfeld Selbstmord verübt haben und rühmte sich, Freunde im Sozialministerium und Aussenministerium zu haben, die ihr die Hand küssen, wenn sie sie sehen. Ich habe auch gehört, das sie zu "höheren Weihen" nach Brüssel geschickt wurde.
Na hoffentlich passiert dort missliebigen Beamten nichts.
P.S. Hrn Lassy kennt sie offensichtlich auch
www.peterpilz.at

Eintrag vom: 23-02-2007            Eintrag: 2913 von 2920
Name: hermann

Sehr geehrter Antilogen-Verein !

Endlich findet sich jemand der was tut!

Ein zweckdienlicher Hinweis:
Neben Schüssel, Grasser, Winkler, Steiner, Suttner, Ihle, Csoka, Grassl ist auch eine Theologin von Scientology im BRZ eingeschleust worden, ich glaube, sie heißt Mag. Rosemarie H. Ich habe gehört, sie wurde aber inzwischen von Scientology zur EU nach Brüssel geschickt.
www.peterpilz.at

Eintrag vom: 22-02-2007            Eintrag: 2912 von 2920
Name: br�st
E-Mail: bananenrepublik@br�st.at
Homepage: http://www.br�st.at

Ich habe es jetzt satt. Ich scheisse auf diese Bananenrepublik. Ich habe aus meiner Stasizeit jede Menge Plastiksackerl mit Akten �ber das Bundesrechenzentrum und das BMF. Da werden einige noch schauen!

Mein Verein "Antilogen f�r �sterreich" hat das Ziel: Raus mit den Scientologen aus �sterreich, Raus mit den Scientologen aus der Regierung, Raus mit den Scientologen aus dem BMF, Raus mit den Scientologen aus dem BRZ.

Unterst�tzen sie uns:

Verein "Antilogen f�r �sterreich"
A-1230 Wien

www.peterpilz.at

Psycho-Gulag auf Österreichisch Fall 1: Nachdem also bei oben angeführter Angestellten der Bundesverwaltung (Bundeshaushalt auf SAP, Projekt HV-SAP) Denunzierungen auf Stasi-Art und Vorladungen beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien-Schottenring nichts fruchteten, wählte man im Dezember 2008 auch für sie die Entmündigungsvariante. 

Bei der SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum war es relativ einfach. Sie hat keine panische Angst vor Psychiatern und Psychiaterinnen, weil sie ja nie dem Folter-Instrument des Straf-Auditings unterworfen war. Es genügte eine fingierte T-Mobile-Rechnung über 660 Euro, um das Sachwalterschaftsverfahren am Bezirksgericht Liesing für sie einzuleiten. Sie war zwar immer in Freiheit, jedoch hielt sie der Wiener Sachwalter und Rechtsanwalt Dr. Martin W. finanziell „an der kurzen Leine“, während sich auf dem Girokonto der Entmündigten SAP-Beraterin die Tausender häuften. Sie verdankt es übrigens einer Bankangestellten aus Mödling, dass sie nicht delogiert wurde. Dennoch hat ein Sektionschef aus dem Finanzministerium beim Psychiater Dr. Herbert Kögler (Mödling) ihre Geschäftsunfähigkeit ELF JAHRE RÜCKWIRKEND bestellt. Eine Psychotherapie wurde ihr verweigert. Sie fragen warum: Hier wurde das Programm „Bring sie in die Klapse oder in den Knast“ gefahren. Man benützt von der Psychosekte dafür willfährige Psychiater, die man aber im Grunde verachtet. Interessant ist, dass die vom Finanzministerium bestellte „Geschäftsunfähigkeit“ vor allem für die Zeitpunkte 

Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im Wiener Bundesrechenzentrum
März 2007: Denunzierung www.peterpilz.at, Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses, Tausende von Zugriffen auf das Politische Tagebuch www.peterpilz.at

beim Auftragsgutachter und Psychiater in Mödling "empfohlen" wurde.
 
Psycho-Gulag auf Österreichisch Fall 2: 

Kammerhofer (Kabinettschef BM für Landesverteidigung) ließ mir am 19.12.2008 via Psychosozialen Dienst der Stadt Wien eine Falle stellen - zwei Mitarbeiter kamen zu mir, um mich zu ihrem Chef Dr. Chiari in Favoriten zu bringen. Sie gaben mir ein Beruhigungsmittel, das aber meine Reaktionsfähigkeit herabsetzte, und entführten mich ins Kaiser Franz Josef-Spital, wo Klinikchef Dr. Panzenböck als Komplize fungierte. Ich versuchte zu fliehen, lief aber zu einem Ausgang, der sich nur ein eine Richtung öffnen ließ - Pech gehabt. Kammerhofers Schergen hielten mich fest und drohten mir, mich festzubinden oder in ein Gitterbett zu stecken. Sie knallten mich dann mit Medikamenten zu. Ende Zitat Kammerhofer-Files, www.ceiberweiber.at

Am 2. Januar 2009 (Freitag, Fenstertag, das reiche Österreich war im Ski-Urlaub) schrieb der psychiatrische Gerichts-Gutachter Dr. Kurt Meszaros – offenbar im Auftrag des BM für Landesverteidigung – das psychiatrische Ferngutachten, ohne die Patientin je zu Gesicht bekommen zu haben. Vermutlich faxte er oder seine Sekretärin eine Gutachten-Vorlage für Polit-Mündel vom Ski-Urlaub in Kitzbühel, St. Anton am Arlberg oder St. Moritz in der Schweiz!


Conclusio: osa, watchdog-committee und Co. fahren offenbar gegen Rechtspopulisten in Österreich jetzt die Psycho-Schiene, weil Töten durch Abdrängen auf der Autobahn (wie es Pfarrer Thomas Gandow in Brandenburg/Deutschland passiert ist) nach der Freiwild-Richtlinie doch etwas zu auffällig wäre.



Donnerstag, 2. Mai 2013

Ethnic Banking, Mündelbanking und eine türkische Hochzeit

Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit für Mündeln, Polit-Mündeln und Ex-Mündeln 

Sie leiden als entmündigter und im Auftrag der Politik als für immer entrechteter, besachwalteter, beraubter und gefolterter Mensch unter lebenslänglicher Kreditunwürdigkeit bei allen Kreditinstituten, Banken und Österreichischen Unternehmungen (bei den ausländischen sowieso)?

Im Rahmen der Wiener Integrationswoche vom 2. bis 12. Mai 2013 kann Ihnen geholfen werden: 

Das Zauberwort lautet ETHNIC BANKING: 

Wenn Sie für eine türkische Hochzeit einen türkischen Hochzeitskredit wollen, dann gehen Sie zum Beispiel zur Raiffeisenbank: 


Sie müssen 

- keinen ganzen deutschen Satz richtig aussprechen können 
- sie müssen keine Unterschrift tätigen können
- sie können drei Kreuzerl auf den Kreditvertrag zeichnen 
- sie müssen keine Aufenthaltsgenehmigung in Österreich haben 
- sie müssen auch nicht schreiben können 
- sie müssen nur ihre Heiratswilligkeit bekunden und vielleicht 
- den Bankangestellten zur Hochzeit einladen noch besser 
- einen kleinen Gutschein für einen Türkei-Urlaub beim Kreditinstitut deponieren 



Da kann sich so manches Polit-Mündel, dass trotz Aufhebung der Sachwalterschaft nie mehr im Leben sein/ihr Girokonto auch nur um einen CENT überziehen darf, schon leid sehen.

Aber die Polit-Mündel könnten ja aus der Not eine Tugend machen und auch TÜRKISCH HEIRATEN.

Die Wiener Integrationswoche bietet Gelegenheit, einen Mann für die (Schein-?)Ehe auszuwählen, sich zu verkleiden und zu vermummen, mit dem potentiellen (Schein-) Ehemann bei einem Kreditinstitut einbandagiert und vermummt vorzusprechen, drei Kreuzerln unter den Kreditvertrag zu zeichnen (die Vermeidung der Namensnennung bei der Unterschrift verhindert auch die Identifizierung bei der Bank und beim Kreditschutzverband als EX-MÜNDEL)

ETHNIC Banking 

Für den Bankangestellten vom Ethnic Departement haben wir sicher ein schönes Platzerl bei der Hochzeit und natürlich auch einen guten Urlaub in Antalya. Wir wollen ja nicht so gnausrig sein.

Ethnic Banking is leiwand - Mündelbanking nicht.

Aber hoppla - wir haben das schon ganz vergessen. Als Österreicher bekommt man weder Job noch Kredit. So ist das nun mal.

Schönen Urlaub - Ethnicbanker und -Innen! Obwohl aus Mündel-Leid manchmal MÜNDEL-NEID werden könnte, gönnen wir Euch das Bakschisch!