Sechs eklatante Fälle des Sachwalterschaftsmissbrauchs mit politischem Hintergrund
1. Alexandra B.: Journalistin
2. Prof. Mag. Ingrid Moschik: HTL-Professorin a.D.
3. Mag. Rosemarie B. von H.: SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum a.D.
4. Xenia S.: Zeugin in einem Strafprozess
5. DI Dr. Wolfgang L.: Rechnungshof-Beamter a.D.
6. Hermes Phettberg: Künstler, ORF-Moderator, Journalist
1. Alexandra B.: Ihr Fall ist wohl der schillerndste Fall derzeit in der Republik. Unter dem Vorwand, sie zu Primarius Rudas, dem berühmten Psychiater und Gründer der Psychosozialen Beratungsstellen in Wien, zu führen, besuchten zwei Mitarbeiter im Dezember 2008 Alexandra B. zu Hause. Sie wurde in die Psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Joseph-Spitals in Wien-Favoriten zwangseingeliefert, unter schwere Medikamente gestellt und mitten in den Weihnachtsferien (2. Januar 2009) mittels Gutachter Dr. Meszaros per Ferngutachten zwangsentmündigt. Nachdem ihre Mutter als Sachwalterin überfordert war, wurde ihr der Wiener Sachwalterkaiser Dr. B. als Sachwalter beigestellt. Dr. B. klagt die alte Mutter von Alexandra B. auf 32.000 Euro, weil sie keinen Antrag auf Berufsunfähigkeitspension für ihre Tochter gestellt hat. Alexandra B. ist eine hervorragende Kennerin des österreichischen Bundesheeres und der Dramatik der Republik Österreich im Kampf um die Neutralität, die durch ein Berufsheer im Auftrag der Amerikaner zu Grabe getragen werden soll. Der Drahtzieher ihrer Entmündigung ist laut eigenen Angaben von Frau B. der Kabinettschef des österreichischen Verteidigungsministers.
2. Prof. Mag. Ingrid M.: Professor M. war jahrzehntelang Professorin für Mathematik und Physik an einer renommierten HTL in Graz. Nach einem kleinen Unfall mit einem Schüler aus einer reichen Wirtschaftsmagnatenfamilie wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert und dort – um jegliche Aussage, die dem berühmten Schüler schaden könnte, ZU VERMEIDEN, zwangsentmündigt und zwangspensioniert. Außerdem ist Frau Professor(in) a.D. eine hervorragende Aktionskünstlerin und wurde dadurch der Landesregierung der Steiermark ein Dorn im Auge. Es wird immer wieder versucht, sie zu therapieren, in ihrer Wohnung aufzusuchen und in das Landesnervenkrankenhaus Graz einzuweisen.
3. Xenia S. – eine gebürtige Russin – wurde Zeugin eines Gewaltverbrechens. Am Bezirksgericht Leoben (Steiermark) hat man auch sie zwangsentmündigt, wodurch all ihre Zeugenaussagen vor Gericht als ungültig zu betrachten sind. Somit ist in Österreich die Sachwalterschaft als Ersatz-Rechtsmittel für ein Zeugenschutzprogramm, das in diesem Fall notwendig gewesen wäre, für die Justiz offenbar sinnvoller.
4. Dr. Wolfgang L.: Dr. L, ein langjähriger technischer Prüfer des Rechnungshofes der Republik Österreich, führt seit Jahren einen leidvollen Kampf um seine Rehabilitation. Im Rahmen eines Wirtschaftsprozesses wegen angeblicher fahrlässiger Krida am Landesgericht für Strafsachen in Wien wollte ihn die Richterin Mag. Lewy ebenfalls zwangsentmündigen lassen. Nachdem er einen Termin beim oben angeführten Gutachter Dr. Kurt Meszaros nicht wahrnahm, erschienen vor seiner Privatwohnung drei Kriminalbeamte in Zivil, die ihn in der Ordination des Gutachters Dr. Meszaros im neunten Wiener Gemeindebezirk vorführen ließen. Ein Gutachten des Präsidenten des Psychologenverbandes Dr. Pritz, dass Dr. DI Wolfgang L. psychische Gesundheit bescheinigt, nützte in diesem Falle wenig.
5. Mag. Rosemarie Barbara H.: Als SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum, BM für Finanzen, BMVIT und den Obersten Organen der Republik Österreich wurde sie Zeugin mysteriöser Todesfälle und Erkrankungen rund um die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung (HV-SAP) und das Personalmanagement für Österreichs Bundesbeamte und Vertragsbedienstete. Sie wurde ebenfalls im Januar 2009 (wie Alexandra B.) wegen einer fingierten Zahlungsforderung (Zahlungsklage) von T-Mobile im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen (IT-Abteilung) am Bezirksgericht Wien-Liesing entmündigt.
6. Hermes Phettberg: Die Kronenzeitung berichtet in ihrer Sonntags-Ausgabe vom 23. September 2012: „Mit mehr als 450.000 Euro subventioniert das Rathaus die Wienwochen (Grünes Stadtfest). Nach dem Wirbel um den falschen „Bettelbeauftragten“ kommt nun die nächste fragwürdige Aktion: Der entmündigte, schwer kranke Ex-TV-Star Hermes Phettberg (60) wird in einer PORNOSHOW vorgeführt. „Bondage mit Phettberg“ nennt sich die Veranstaltung in der Rosa Lila Villa (Homo-und Lesbenverein) Dazu muss man wissen: Phettberg kann kaum mehr sprechen und ist bei Körperpflege, Kochen & Co auf fremde Hilfe angewiesen, schreibt SACHWALTER MICHAEL PILZ in einem Brief an den „Standard“. Jetzt soll dieser Mann für eine Fessel- und Folterperformance auf die Bühne. „Da werden die Grenzen der Menschenwürde klar überschritten“, kritisiert VP-Gemeinderätin Isabella Leeb. „Tiefer geht es wohl nicht.“ Bezahlt wird das Ganze aus dem Kulturbudget, also mit unserem Steuergeld. Auch „roten“ Funktionären stößt die 450.000-Euro-Subvention für das grüne Fest mittlerweile sauer auf. Besonders nach dem Wirbel um den falschen Bettelbeauftragten. Mit gefälschten Bürgermeister-Zitaten sollte in Inseraten Stimmung gemacht werden. „Das geht in Richtung Betrug“. Zumal das Geld anders eingesetzt werden könnte: WIEN hat vier Milliarden € Schulden, immer noch fehlen Hunderte Betreuungsplätze für Kleinkinder. ENDE Zitat Wiener Stadtkrone, 23. September 2012.
Anmerkung: Der Sachwalter Dr. Pilz scheint ein besonders scheinheiliger Sachwalter zu sein. Die Kanzlei Pilz und Noll hat sich auch dadurch hervorgetan, dass sie im Polit-Mündel-Prozess gegen Mag. Rosemarie B. H. der Richterin Bruzek am LG für Strafsachen in Wien das Urteil diktierte, nachdem diese im Sommer 2007 Anzeige wegen schwerer Denunzierung auf www.peterpilz.at einbrachte. Hermes Phettberg ist ein besonders trauriges Beispiel von hinterhältiger Instrumentalisierung durch“ links-linke“ Politiker, die den österreichischen Bürgern und BürgerInnen am liebsten per Gesetz vorschreiben würden, dass sie alle schwul, transgender oder lesbisch sein müssen.
Die Organisatoren des Schwulenfestes mit Phettberg-Bondage (öffentliche Fesselung des schwer kranken Phettberg in einem Park in Wien) meinten in nicht zu übertreffender Falschheit und Scheinheiligkeit: Herr Phettberg kann über seine Sexualität frei bestimmen, er ist nur in finanziellen Angelegenheiten besachwaltert. Das ist verständlich, zumal der Sachwalter ca. 25 % des 100.000 Euro-Honorars für die öffentliche Vorführung im Stil des Mittelalters abcasht. Der Wiener Steuerzahler bezahlt für diese Kunst, die die Persönlichkeitsrechte und Menschenrechte verletzte ca. 500.000 Euro.
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